Stadt Memmingen:Seniorenbeirat

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Kontakt

Seniorenfachstelle
Steuerhaus, Zi.-Nr. 204
Wolfgang Prokesch
Marktplatz 16
87700 Memmingen

Tel. 08331/850-448
Fax 08331/850-444
seniorenfachstelle
@memmingen.de

Öffnungszeiten:

  • Montag-Freitag
    09.00 Uhr - 12.00 Uhr
  • Donnerstag
    15.00 Uhr - 17.00 Uhr
  • Termine außerhalb der Öffnungszeiten nach Vereinbarung

Seniorenbeirat der Stadt Memmingen

Fragen zum Seniorenbeirat

Vorgeschlagen können nur Personen werden, die im festgelegten und veröffentlichten Vorschlagszeitraum mindestens seit sechs Monaten mit ihrer Hauptwohnung in Memmingen gemeldet sind und das 60. Lebensjahr vollendet haben. 

Für den Seniorenbeirat vorschlagsberechtigt sind alle volljährigen Personen, die mit Hauptwohnung in Memmingen gemeldet sind. Auch juristische Personen (z.B. Vereine) und Personenvereinigungen mit Sitz in Memmingen, die das Vorschlagsrecht durch ihre Organe ausüben, sind vorschlagsberechtigt. 

Die Mitglieder des Seniorenbeirats werden aus den eingegangen Vorschlägen vom Stadtrat gewählt. 

Der Seniorenbeirat setzt sich für die Belange älterer Menschen und deren Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft ein. Darüber hinaus berät und unterstützt er Stadtrat und Oberbürgermeister im Rahmen ihrer jeweiligen Zuständigkeiten.
Vorschläge und Anträge des Seniorenbeirats werden auf dessen Antrag im Stadtrat behandelt, soweit nicht der Oberbürgermeister zuständig ist.
Jeder Memminger Bürger, egal welchen Alters, kann sich an den Seniorenbeirat der Stadt Memmingen mit seinen Anregungen und Ideen wenden. In regelmäßig stattfindenden Treffen bespricht, berät und diskutiert der Seniorenbeirat dann die an ihn herangetragenen oder von ihm selbst angeregten Themen.

Die Amtszeit beträgt 6 Jahre und orientiert sich an der Wahlperiode des Stadtrats.

Erfahrungsgemäß tagt der Seniorenbeirat erfahrungsgemäß 2 mal im Jahr öffentlich und hat ca. 6 Arbeitstreffen im Jahr. Hinzu kommt, auf freiwilliger Basis, die Teilnahme an Aktionen oder Infoständen etc...

Nein, das Engagement ist rein ehrenamtlich – es besteht allerdings die Möglichkeit zum Aufwendungsersatz.

Informationen über die bisherige Arbeit des Seniorenbeirats erhalten Sie vom Leiter der Seniorenfachstelle der Stadt Memmingen telefonisch unter 08331/850-448 oder per E-Mail an seniorenfachstelle(at)memmingen.de.

Rückblick

2020

Konstituierende Sitzung des Seniorenbeirats

„Ich danke Ihnen, dass Sie Ihre Erfahrung einbringen und Verantwortung übernehmen für die Gestaltung unserer Stadt“, begrüßte Oberbürgermeister Manfred Schilder die Mitglieder des neuen Seniorenbeirats zur konstituierenden Sitzung im Rathaus. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen“, betonte Schilder. Zwölf ehrenamtliche Seniorenbeirätinnen und -beiräte werden den Stadtrat und den Oberbürgermeister in den kommenden sechs Jahren beraten, was Belange älterer Menschen und deren Mitwirkung am gesellschaftlichen Leben in Memmingen angeht. Die zwölf Frauen und Männer sind im Mai vom Stadtrat gewählt worden. Sie sind beauftragt, mit offenen Augen durch die Stadt zu gehen, Ansprechpartner für ältere Bürgerinnen und Bürger zu sein und die Gestaltung Memmingens aus der Perspektive der älteren Generation zu begleiten. Die einzelnen Mitglieder bringen für ihr Engagement viel Lebenserfahrung und profunde Kenntnisse durch den jeweiligen ganz unterschiedlichen beruflichen und familiären Hintergrund mit.
Dem Seniorenbeirat gehören weiterhin Armin M. Brandt, Wolfgang Decker, Maria Fickler und Walter Röllig an. Neu im Gremium sind Wolfgang Albert, Manfred Bretzel, Herbert Gistl, Rita Häring, Peter Merrath, Raimund Rau, Brigitte Wassermann und Gernot Winkler. Die langjährigen Mitglieder Emma Hermann (im Seniorenbeirat seit 2009), Susanne Fohmann und Hans Christian Schmieder (beide im Gremium seit 2014) wurden verabschiedet. „Für mich als Memmingerin ist es selbstverständlich, dass ich mich in meine Heimatstadt einbringe“, erklärte Emma Hermann im Rückblick und mahnte: „Vergesst die Alten nicht!“. Gerade an der zunehmenden Digitalisierung hätten nicht alle Senioren teil, rief sie ins Bewusstsein. Die Seniorenbeiräte setzten sich in einer ersten Diskussion ein für einen unkomplizierten Zutritt zur „Badeanstalt“ für diejenigen, die sich Eintrittskarten für das Freibad nicht online reservieren können, wie es die aktuellen Corona bedingten Auflagen vorsehen.
Vieles habe der Seniorenbeirat in der vergangenen Amtszeit bewirkt, betonte Wolfgang Prokesch, Leiter der städtischen Seniorenfachstelle, der in der Stadtverwaltung Ansprechpartner für den Seniorenbeirat ist. Als Beispiele nannte er den Stand bei den Gesundheitstagen und der Bürgerversammlung, Kooperationen mit der Verkehrs- und Kriminalpolizei für Vorträge, Kurzseminare oder die Aktion „Senioren informieren Senioren“. Seniorenbeirat und Behindertenbeirat haben zudem gemeinsam die Aufstellung senioren- und behindertengerechter Ruhebänke in der Innenstadt erwirkt und die Ergänzung des Stadtplans durch „Memmingen barrierefrei“ erstellt.
Durch eine Satzungsänderung im Jahr 2019 wurde die Zahl der Mitglieder von bisher acht auf zwölf ehrenamtliche Mitglieder erhöht. Dem Gremium gehört darüber hinaus der Oberbürgermeister mit Stimmrecht an. Der Beirat wird unterstützt vom Seniorenreferenten des Stadtrats und von der Verwaltung durch die Seniorenfachstelle mit Wolfgang Prokesch und Diana Wegner sowie durch Referatsleiter Jugend und Soziales, Jörg Haldenmayr. Der Referatsleiter erläuterte den neuen Beiräten die städtische Seniorenbeiratssatzung, in der Zusammensetzung, Zweck und Aufgaben des Gremiums festgeschrieben sind und damit den Rahmen der Tätigkeit bildet
Die Mitglieder werden auch an der Fortschreibung des seniorenpolitischen Gesamtkonzepts mitwirken, die in den kommenden Monaten umgesetzt werden soll. Wolfgang Prokesch informierte über Zahlen einer Bevölkerungsprognose der Bertelsmann Stiftung von 2019, nach der im Jahr 2030 der Anteil der 65- bis 79-Jährigen in Memmingen von rund 6.360 auf etwa 7.840 Personen ansteigen werde. Der Anteil der über 80-Jährigen steige von rund 3.220 auf etwa 3.510 Personen. Das seniorenpolitische Gesamtkonzept stelle eine Grundlage dar für eine zukunftsorientierte, verantwortungsbewusste Planung, erläuterte Prokesch. (Wehr, Pressestelle Stadt Memmingen)

2019

Pressemeldung des Bezirk Schwaben:

Was bewegt die Seniorenbeauftragten in den kreisfreien Städten und Landkreisen im Bezirk Schwaben besonders? Es sind landauf, landab derzeit dieselben Fragen: Wie geht man mit der demographischen Entwicklung um? Wie kann man die Qualität der Pflege auch in der Zukunft sichern? Und wie gewinnt man Nachwuchskräfte für den Pflegeberuf?
Diese Themen dominierten nun auch den Austausch ersten Treffen der schwäbischen Seniorenbeauftragten: Die Initiative dazu ging von Bezirksrätin Christine Rietzler, die auch Beauftragte für Pflege und Senioren im Schwäbischen Bezirkstag ist, und der Sozialverwaltung des Bezirks aus. „Zwar ist der Bundesgesetzgeber in der Pflicht, den Rahmen für eine qualitätsvolle Pflege zu setzen“, betont Bezirkstagspräsident Martin Sailer, „aber wir auf der kommunalpolitischen Ebene müssen eigene Ideen und Initiativen entwickeln, sonst holt uns die Entwicklung vor Ort ein.“
Der Bezirk Schwaben könne dabei für die Region das geeignete Dach sein, um darunter die entsprechenden Projekte zu bündeln. Derzeit werden zur Stärkung der Zusammenarbeit in den sozialen Hilfen zwischen dem Bezirk als Träger der überörtlichen Sozialhilfe und den Landkreisen und kreisfreien Städten entsprechende Kooperationsvereinbarungen getroffen. Das Treffen der Seniorenbeauftragten solle diese Vernetzung verstärken und wird künftig regelmäßig wiederholt.
„Das Angebot in Schwaben ist mit 211 Pflegeheimen und 263 ambulanten Pflegediensten gut“, informierte Benjamin Gunkel, Sozialplaner beim Bezirk Schwaben, die Fachleute aus ganz Schwaben. Bedarf bestehe wie in allen Regionen Bayerns insbesondere im Bereich der Kurzzeitpflege. „Das eigentliche Problem jedoch ist, dass die Betreiber der Einrichtungen schon jetzt im Wettbewerb um das Personal stehen, etwas, was sich in Zukunft noch verstärken wird.“ Jungen Menschen erscheint der Pflegeberuf wenig attraktiv. „Gegen dieses Image müssen wir angehen“, so Gertrud Kreutmayr, Leiterin der Sozialverwaltung des Bezirks. So greife beispielsweise das Vorurteil, die Arbeit in der Pflege sei unterbezahlt, nicht: „In Schwaben orientieren sich die meisten Einrichtungsträger bei den Fachkräften am Tarif des öffentlichen Dienstes oder gehen sogar darüber hinaus“, so Kreutmayr. Was die Arbeit in der Pflege an Mehrwert in menschlicher als auch fachlicher Sicht bringen könne, das soll künftig eine Instagram-Kampagne des Bezirks jungen Leuten kommunizieren. Eingeladen sind alle Fachebenen, sich an dieser Kampagne zu beteiligen. „Denn nur gemeinsam schaffen wir Aufmerksamkeit“, so Bezirkstagspräsident Martin Sailer.

Gemeinsam mit Vertretern des Seniorenbeirats, der Stadt Memmingen und den Stadtwerken begutachtete Oberbürgermeister Manfred Schilder die neuen automatischen Schiebetüren, die zu den Parkdecks der Tiefgarage der Memminger Stadthalle führen. „Dieses Projekt beweist einmal mehr, dass die Zusammenarbeit zwischen dem Seniorenbeirat und der Stadt sehr gut ist“, freute sich der Rathauschef. Im Herbst 2018 hatte der Seniorenbeirat bei seiner jährlichen Sitzung den Einbau automatischer Türöffner zu den Parkdecks der Memminger Stadthalle angeregt. Dieser Idee wurde stattgegeben und bereits im April dieses Jahres wurden die automatischen Schiebetüren zu den Parkdecks 2. und 4. UG installiert. Finanziert wurde die über 22.000 Euro teure Maßnahme durch die Stadtwerke Memmingen. Nicht nur die Türen mussten eingesetzt werden, sondern auch der Bodenbelag und die Bodenerhöhung, durch die die bisherige Stolperstufe entfernt wurde. Schilder dankte dem Seniorenbeirat für die Anregung und den Stadtwerken für die Finanzierung unddie rasche Umsetzung. „Wir wollten ein anderes, einladendes Flair schaffen. Das ist uns gelungen“, betonte Günther Stapfer von den Stadtwerken. Die neuen Zugänge sind für alle eine Erleichterung, sei es für Gehbehinderte, Familien mit Kinderwagen oder Bürgerinnen und Bürger mit vollen Einkaufstaschen. Auch Walter Röllig vom Seniorenbeirat bedankte sich bei den Stadtwerken und der Stadt Memmingen. „Wir sind mehr als zufrieden und freuen uns, dass das ganze Projekt so unkompliziert und schnell umgesetzt wurde.“ Die neue Gestaltung der Übergänge zu den Parkdecks ist nicht nur optisch sehr ansprechend und freundlich, sondern vermittelt durch die Aufhellung ein Gefühl von Sicherheit. Man sieht sofort, ob und wer einem entgegenkommt, auch dies stellt eine deutliche Verbesserung zu der alten, dunklen Variante mit den schweren Feuertüren dar. (V. Weyrauch)

Nach der Begrüßung wurden von den beauftragten Planern mehrere Beispiele von gelungenen Umnutzungen leerstehender Höfe und Gebäuden vorgestellt. Frau Prof. Dr. Martina Klärle informierte die Anwesenden über ihr Projekt "Hof 8". In ihrem Geburtsort Weikersheim/Baden-Württemberg hat sie gemeinsam mit ihrem Ehemann einen 200 Jahre alten Hof zum "Plusenergiehof" mit Hebammenpraxis, Mehrgenerationenwohnen, Tagungsräumen und Büro umgebaut. Mit anschaulichem Bildmaterial und spannenden Ausführungen wurde berichtet. Architekt Helmut Stahl stellte seine Ideen zur Umnutzung leerstehender Hofstätten dar und berichtete vom Seniorenwohnen am Schloßberg, Reichenberg/Bayern. Dort wurde der Umbau eines bäuerlichen Anwesens zu einer Wohnanlage mit selbstverwaltenden Wohngemeinschaften erfolgreich umgesetzt. Trotz zahlreicher Herausforderungen entstand dort ein besonderes Ensemble für Senioren auf 3 Etagen in der Mitte des Ortes. Eine rege Diskussion der Gäste schloss sich an. (M. Fickler)

Am 24.04.2019 fand ab 10.00 Uhr die Bezirksversammlung Schwaben der Landesseniorenvertretung Bayern (LSVB) in Memmingen statt. Der Sprecher der LSVB für Schwaben Manfred Link begrüßte die anwesenden Vertreter*innen der Seniorenbeiräte, Oberbürgermeister Manfred Schilder, Seniorenreferent des Stadtrats Uwe Rohrbeck, Referatsleiter Jörg Haldenmayr und Amtsleiterin Monika Albrecht. Im Anschluss daran sprach Oberbürgermeister Manfred Schilder das Grußwort der Stadt Memmingen. Er bedankte sich bei den Seniorenbeiräten für das von ihnen gezeigte ehrenamtliche Engagement. Dabei betonte er die Bedeutung der verschiedenen Interessenvertretungen und deren Beitrag für ein gelingendes Miteinander aller. Mit dem Vortrag „Enkeltrick und aktuelle kriminelle Maschen“ informierte Kriminalhauptkommissar Ralph Müller die Anwesenden. Als weiterer Punkt der Tagesordnung stand die Neuwahl der drei Sprecher für den Bezirk Schwaben an. Die drei bisherigen Sprecher wurden wiedergewählt. Sprecher Manfred Link (1. Sprecher), Henning Ilmer (1. stellv. Sprecher) und Werner Lehmann (2. stellv. Sprecher). Nach dem gemeinsamen Mittagessen stellte Walter Röllig die Arbeit des Seniorenbeirat Memmingen vor. Beim anschließenden Erfahrungsaustausch über die Aktivitäten anderer Seniorenbeiräte im vergangenen halben Jahr wurde lebhaft diskutiert. Um 15.00 Uhr endete die Veranstaltung im Bürgerstift Memmingen und es bestand die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Stadtführung mit dem Motto „Zauber der Altstadt Memmingen zum Kennenlernen“. Alle Beteiligten waren sich einig, dass es inhaltlich und organisatorisch eine sehr gelungene Veranstaltung war.

Unfallstatistiken zeigen, dass bei Verkehrsunfällen überproportional viele ältere Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer verletzt werden, oder sogar ums Leben kommen. Um diesem Trend entgegenzutreten, boten der Seniorenbeirat, die Seniorenfachstelle und die Polizeiinspektion Memmingen, zwei Veranstaltungen unter dem Motto „Verkehrsfitness für ältere Menschen" an.
Mit Polizeihauptkommissar Manfred Guggenmos und seinem Team als Referenten und der Leiterin des Straßenverkehrsamts Birgit Haldenmayr, konnten kompetente Ansprechpartner für Fragen Rund um den Straßenverkehr gewonnen werden. Die Möglichkeit im direkten Gespräch Antworten auf persönliche Fragen zu erhalten und Unsicherheiten auszuräumen wurde gerne angenommen. 
Teilnehmer und Veranstalter waren sich einig, dass es eine sehr gelungene Veranstaltung mit praktischen Tipps und wertvollen Hinweisen war.

 

 

 

Am Donnerstag den 14.03.2019 fand die zweite Veranstaltung zur Verbesserung der Verkehrsfitness von Senioren statt. Nach einer kurzen Begrüßung und Einführung durch Vertreter der Veranstalter, wurden die Teilnehmer in Gruppen eingeteilt.
Jede Gruppe absolvierte die drei Stationen des aktiven Verkehrssicherheitstrainings:
•Virtuelle Rundfahrt mit dem Kfz
•Aktives Verkehrssehen auf dem Fahrrad
•Zu Fuß unterwegs

An den einzelnen Stationen wurden die Kleingruppen von einer Beamtin bzw. einem Beamten der Verkehrspolizei Memmingen über die jeweiligen besonderen Gefahren informiert. An Hand von praktischen Beispielen, Fotos und Filmsequenzen erhielten die Teilnehmer nützliche Tipps, wie einzelne gefährliche Situationen gemeistert werden können und wie deren Entstehung vermieden werden könnte. Nach knapp 90 Minuten kamen alle Teilnehmer zu einer abschließenden Runde zusammen. In gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen klang die Veranstaltung dann aus.

Die erste Veranstaltung fand am 12.03.2019 in der Stadthalle Memmingen statt. Polizeihauptkommissar Manfred Guggenmos informierte in seinem Vortrag "Sicher unterwegs" interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer über die Ursachen schwerer Unfälle und wie diese vermieden werden können. Darüber hinaus wurden verschiedene kritische Verkehrssituationen in Memmingen und gesetzliche Änderungen erläutert. Im Anschluss an den Vortrag bestand die Möglichkeit zur Diskussion und für Einzelfragen an den Referenten und an die Leiterin des Straßenverkehrsamtes Birgit Haldenmayr.