Haushalts- und Rechnungsunterlagen Haushaltsunterlagen Schriftwechsel zur Aufstellung des Haushalts von Stadt und Stiftungen Haushaltspläne Kassen- und Rechnungsunterlagen Jahresabrechnungen Rechnungsbelege 1 Verwaltungshaushalt der Stadt 2 Vermögenshaushalt der Stadt 3 Verwaltungshaushalt der Unterhospitalstiftunge 4 Vermögenshaushalt der Unterhospitalstiftung 5 Verwaltungshaushalt der übrigen Stiftungen 6 Vermögenshaushalt der übrigen Stiftungen 7 Haushalte von Zweckverbänden (Auswahlarchivierung mit Schwerpunkt auf Vermögenshaushalte) Rechnungsunterlagen städtischer Fonds Lokalmalzaufschlag Fonds zur Errichtung städtischer Gebäude und Einrichtungen Protokolle städtischer Gremien Haushalts- und Rechnungsunterlagen Einwohnerunterlagen Akten 1803 - 1945 Akten ab 1945
Zentraler Einkauf von Möbel und sonstigen Einrichtungsgegenständen für die Verwaltung Sammelbestellung von Heizungsenergie Verbandsmaterial für die Verwaltung
https://fosbos-mm.com/ Staatliche Berufsoberschule Memmingen: Ausbildungsrichtungen: Technik - Wirtschaft und Verwaltung Staatliche Fachoberschule Memmingen: Ausbildungsrichtungen: Technik, Wirtschaft und Verwaltung, Sozialwesen und Internationale Wirtschaft Thomas Hottner Memmingen
Akten der Zentralregistratur und Ämterabgaben ab 1945 Akten der Zentralregistratur aus verschiedenen Abgaben in der Ordnung des 1952 eingeführten Einheitsaktenplanes. Die zunehmende Dezentralisierung der Verwaltung führte in den letzten Jahrzehnten zu einer vielfach dezentralen Lagerung von Akten bzw. zu entsprechenden Ämterprovenienzen im Stadtarchiv. Akten nach EAPl (Zentralregistratur und einige Dienststellen) sowie: Unterlagen zur Durchführung von Wahlen Personal- und Besoldungsakten Unterlagen des Einwohneramtes Gewerbekataster / Gewerbean- und abmeldungen Unterlagen des Ordnungsamtes u.a. zur Durchführung von Wochen- und Jahrmarkt Unterlagen des ehem. Schlacht- und Viehhofes Verwaltung der Alpe Eck Zweckverband Schwäb. Landesschauspiel (ab 1952) bzw. Landestheater Schwaben (ab 1972) Fürsorge- und Sozialakten inkl. Kriegslastenbewältigung und Flüchtlingsfürsorge Unterlagen des Versicherungsamtes (Bände, Karteien und Akten) Unterlagen der Stadtplanung (darunter auch Bauforschungen / Baudokumentationen) Baubücher und Baugenehmigungsakten bezügl. nicht mehr stehender Gebäude Unterlagen des Wohnungsamtes Unterlagen gezügl. Gewerbe, Wandergewerbe und Gaststätten Unterlagen des Liegenschaftsamtes (Verwaltung städtischen Besitzes, Vermietung städtischer Wohnungen) Verwaltung des Krankenhauses / Klinikums Unterlagen der ehem. Stadtpolizei Bericht zur Tätigkeit (W. Schmidt) Schriftwechsel zur Verstaatlichung Personallisten und Personalkartei Tagebücher, Wachbücher, Brandbücher und "Neuigkeitsbücher (1945-1972) Photographien Protokolle städtischer Gremien Haushalts- und Rechnungsunterlagen Einwohnerunterlagen Akten 1803 - 1945 Akten ab 1945
Das Team der Tourist Information hilft Ihnen gerne bei touristischen Fragen und Anliegen. Bei uns erhalten Sie kostenfreie Stadtpläne aus der Innenstadt und der näheren Umgebung. Die Marketingabteilung der Tourist Information Memmingen kümmert sich um verschiedene Themen im Bereich Marketing/Presse. Darunter fällt die Pflege der Internetseite der Stadt Memmingen im Bereich Tourismus und Freizeit, Anzeigenbuchung in Magazinen, Entwerfen von Printanzeigen, Bearbeitung von Presseanfragen, Erfassung touristischen Zahlen in Memmingen und Erstellen von Statistiken, Onlinemarketing mit Bearbeitung von Einträgen in verschiedenen Portalen, Verwaltung des Bildmaterials, Verwaltung Eishalle im Bereich Werbung, Verwaltung des Prospektmaterials, Präsentation der Stadt Memmingen auf Tourismusmessen, Organisation von Pressereisen, Marketingaktionen und touristischen Projekten, Meldung Künstlersozialabgabe, Teilnahme an Sitzungen, Pflege verschiedenen Kooperationspartner
Quellen aus der Zeit zwischen 1802/03 und 1932 Memmingen Quellen zum Russland-Feldzug 1812 Erklärung der Allgäuer Alpenvereinssektionen zur Schaffung eines Wegenetzes in den Allgäuer Alpen 1889 Verwaltungsberichte des Stadtmagistrats Memmingen 1870 ff. Adress- und Einwohnerbücher Russlandfeldzug 1812 Erklärung der Allgäuer Alpenvereinssektionen 1889 Adress- und Einwohnerbücher Verwaltungsberichte
Wer eine Apotheke führen möchte, sei es als Eigentümer, Pächter oder Verwalter, benötigt dazu eine Erlaubnis nach dem Gesetz über das Apothekenwesen. Diese Erlaubnis muss bei der örtlich zuständigen Kreisverwaltungsbehörde (Landratsamt, kreisfreie Stadt) beantragt werden. Die Apotheke darf erst eröffnet werden, wenn eine Abnahme durch die zuständige Behörde erfolgt ist und diese bescheinigt hat, dass die Apotheke den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Die Erlaubnis kann von der zuständigen Behörde auch unter bestimmten Voraussetzungen zurückgenommen oder widerrufen werden. Antrag auf Erteilung der Betriebserlaubnis Apotheke mit Angaben, ab wann Sie welche Apotheke in welcher Eigenschaft (Eigentümer, Pächter, etc.) betreiben wollen Urkunden Approbationsurkunde (Original oder beglaubigte Kopie), ggf. Promotionsurkunde (Original oder beglaubigte Kopie) Ärztliches Zeugnis Hierin muss ausdrücklich vermerkt sein, dass Sie körperlich und geistig zur Führung einer Apotheke geeignet, sowie frei von Suchterkrankungen sind Auszug aus dem Gewerbezentralregister Amtliches Führungszeugnis Personalausweis oder Reisepass Bestätigung der Apothekerkammer über die bei ihr gemeldeten Tätigkeiten und Stellungnahme zur Zuverlässigkeit Eidesstattliche Versicherung Damit versichern Sie, dass Sie keine Vereinbarung getroffen haben, die gegen § 8 Satz 2, § 9 Abs. 1, § 10 oder § 11 ApoG verstoßen und dass Sie den Kauf- oder Pachtvertrag über die Apotheke sowie auf behördliches Verlangen auch andere Verträge, die mit der Einrichtung und dem Betrieb der Apotheke in Zusammenhang stehen, vorgelegt haben. Die eidesstattliche Versicherung ist am besten der Kreisverwaltungsbehörde gegenüber persönlich abzugeben Erklärung über das Betreiben anderer Apotheken Es ist schriftlich mitzuteilen, ob und gegebenenfalls an welchem Ort Sie in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder in einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder in einem Vertragsstaat, dem Deutschland und die Europäische Union vertraglich einen entsprechenden Rechtsanspruch eingeräumt haben, eine oder mehrere Apotheken betreiben Lebenslauf mit Angaben über Ausbildung und bisherige berufliche Tätigkeit, insbesondere Nachweis der pharmazeutischen Tätigkeit der letzten zwei Jahre vor Antragstellung Pläne Amtlicher Lageplan des Grundstücks mit genauer Ortsangabe(nur notwendig bei Neuerrichtung einer Apotheke) Bauzeichnung der vorgesehenen Betriebsräume Der Verwendungszweck, sowie die jeweilige Größe (qm) der Räume ist anzugeben. Allerdings wird dies in der Regel nur bei neuerrichteten Apotheken benötigt Raumnachweis (Original oder beglaubigte Kopie) Nachweis über die tatsächliche Verfügungsgewalt über die Apotheke (Original oder beglaubigte Kopie) als Eigentümer der Apotheke: Kaufvertrag, Schenkungsvertrag, Testament als Pächter der Apotheke: Pachtvertrag Erklärung des Verpächters: Der Verpächter hat der Kreisverwaltungsbehörde schriftlich eine Erklärung über den Grund zur Verpachtung abzugeben (§ 9 Abs. 1 Nr. 1 ApoG) als Verwalter der Apotheke: Verwaltungsvertrag Verordnung über die Zuständigkeiten der Arzneimittelüberwachungsbehörden und zum Vollzug des Samenspenderregistergesetzes sowie des Gendiagnostikgesetzes (Arzneimittelüberwachungszuständigkeitsverordnung - ZustVAMÜB) § 1 Abs. 2, 2 und 6 Gesetz über das Apothekenwesen (Apothekengesetz - ApoG)
Dokumente zum Datenschutz im Zusammenhang mit der Verwaltung von Kontakten, Veranstaltungen mittels der Softwarelösungen ZAM®, EVENT Die nachfolgenden Dokumente dienen der rechtssicheren Information und Einholung von Einwilligungen gemäß Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) im Zusammenhang mit der Verwaltung von Kontaktdaten sowie der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen der Stadt Memmingen. Datenschutzhinweise Einwilligungserklärung zur Verarbeitung und ggf. Weitergabe personenbezogener Daten
Memminger Ratsmitglieder In mehreren Schritten wird das Stadtarchiv - beginnend mit dem Tag der Archive im März 2014 - wichtige Daten über Mitglieder reichsstädtischer und städtischer Gremien veröffentlichen (Lebensdaten, Zugehörigkeit zu Gremien, Amtszeiten und Wahlperioden). Die zum Tag der Archive 2014 veröffentlichten Online-Dokumentation 1919-1945 und 1946-2014 bedürfen noch zahlreicher Ergänzungen (z.B. zum ehrenamtlichen Engagement in Vereinen und Verbänden). Bei lebenden Personen wurde von einer Veröffentlichung der Geburtsdaten abgesehen. Das Projekt "Ratsmitglieder" ist in mehrere Abschnitte geteilt: Ratsmitglieder 1347-1551 (Rat der Zunftverfassung) Ratsmitglieder 1551-1804 (Kleiner Rat) Ratsmitglieder 1804-1818 (Verwaltungsrat) Ratsmitglieder 1818-1919 (Gemeindebevollmächtigte) Ratsmitglieder 1818-1919 (Magistrat) Ratsmitglieder 1919-1945 (Stadtrat) Ratsmitglieder 1946-2014 (Stadtrat) Ratsmitglieder 1347-1551 (Rat der Zunftverfassung) Im Zeitraum von der Einführung der Zunftherrschaft in Memmingen bis zum kaiserlichen Eingriff in die Stadtverfassung 1552 saßen neben den zwölf Zunftmeistern der Reichsstadt weitere zwölf hinzugewählte Personen im Rat. Auf der Basis der Amts- und Dienstleuteverzeichnisse (A Bd. 1ff.) sind die Namen und Amtszeiten der Räte bereits erforscht (vgl. Peter Eitel: Die oberschwäbischen Reichsstädte im Zeitalter der Zunftherrschaft, Stuttgart 1970, Memminger Ämterlisten 1440-1570 siehe S. 191 ff.). Ratsmitglieder 1551-1804 (Kleiner Rat) Nach der Niederlage der Protestanten im Schmalkaldischen Krieg griff Kaiser Karl V. in die Verfassung der Reichsstädte ein. Die Zünfte wurden abgeschafft. Im personell reduzierten Kleinen Rat hatten fortan die patrizischen Mitglieder eine Zwei-Drittel-Mehrheit. Trotz der relativ guten Überlieferung (Amts- und Dienstleuteverzeichnisse mit wenigen Lücken) wurden bislang keine Verzeichnisse der Ratsmitglieder dieser reichstädtischen Epoche erarbeitet. Ratsmitglieder 1804-1818 (Verwaltungsrat) Nach der Mediatisierung der Reichsstadt gab die kurbayerische Regierung der Stadt Memmingen eine neue Stadtverfassung, die einen (mit eher wenigen Kompetenzen ausgestatteten) Verwaltungsrat unter der Aufsicht eines königlichen Polizeikommissars vorsah. Die Verwaltungsratsmitglieder sind in den erhaltenen Protokollbänden erhalten. Eine gesonderte Bandserie dokumentiert die Tätigkeit des Polizeikommissars. Ratsmitglieder 1818-1919 (Gemeindebevollmächtigte) Auf der Grundlage eines an Vermögen und Gewerbe orientierten Wahlrechts wurden im Königreich Bayern Gemeindebevollmächtigte gewählt - jeweils ein Drittel nach Ablauf eines Drittels einer jeweils sechsjährigen Amtsperiode. In den Akten des Stadtarchivs finden sich Akten zur Besetzung des Kollegiums sowie dessen Protokollbände. Zudem sind die Namen der Gemeindebevollmächtigten in Chroniken (u.a. Clauß-Döderlein-Chronik 1826ff.) und Verwaltungsberichten (1871 ff.) verzeichnet. Ratsmitglieder 1818-1919 (Magistrat) Als Leitungs- und Verwaltungsgremium wählten die Gemeindebevollmächtigten den Stadtmagistrat, dem auch Bürgermeister und Rechtsrat angehörten. Die vollständig erhaltenen Protokollbände bieten zusammen mit Chroniken, Verwaltungsberichten und -akten eine gute Quellengrundlage für die Erstellung eines Verzeichnisses aller Magistratsräte bis zum Ende des 1. Weltkrieges. Ratsmitglieder 1919-1945 (Stadtrat) Ratsmitglieder 1919-1945 Nach der Revolution 1918 wurde die Gemeindeverfassung auf eine neue Grundlage gestellt. An die Stelle des Kollegiums der Gemeindebevollmächtigten und des Magistrats trat ein Stadtrat. In der Zeit des Nationalsozialismus werden andersdenkende Stadträte ausgeschlossen und schließlich die "Ratsherren" per Ernennung berufen. Damit geht gleichzeitig ein rapider Verlust kommunaler Kompetenzen einher. Die Online-Dokumentation des Stadtarchivs wurde anlässlich des Tages der Archive 2014 als Beta-Version erstmals erarbeitet und bezieht sowohl demokratisch legitimierte wie auch undemokratisch berufene Ratsmitglieder mit ein. Korrekturen und Ergänzungen sind jederzeit willkommen. Ratsmitglieder 1946-2014 (Stadtrat) Ratsmitglieder 1946-2014 Auf der Basis einer vorläufigen, ab 1952 der heute gültigen (allerdings mehrfach geänderten) Gemeindeordnung des Freistaates Bayern wurden Stadträtinnen und Stadträte für eine zunächst vierjährige, ab 1960 sechsjährige Wahlperiode gewählt. Die Online-Dokumentation wurde anlässlich des Tages der Archive 2014 erarbeitet. Das Verzeichnis der Ratsmitglieder basiert auf amtlichen Unterlagen (Bestand B Akten und Wahlbekanntmachungen) sowie Unterlagen der Parteien und Wählergemeinschaften (Bestand E Wahlprogramme).
Protokolle städtischer Gremien / Kollegien Protokollbände von Polizeikommissariat und Verwaltungsrat Protokoll-Buch der Gemeindebevollmächtigten Protokolle 1803-1818 Verwaltungs- und Munizipalrat (1804-1818) Polizeikommissariat (1803-1818) Protokolle bis 1918 Magistrat (1818-1918) Kollegium der Gemeindebevollmächtigten (1818-1918) Stadtrat (ab 1919) Plenum 1. Senat (Finanzsenat) 2. Senat (Bausenat) 3. Senat (Kultursenat) Werksenat Vergabesenat Wohnungausschuss Prüfungsausschuss zeitlich befristete Bauausschüsse (Krankenhaus, Feuerwehr, Grimmelhaus, Theater) Verkehrsbeirat Naturschutzbeirat Werbebeirat Protokolle städtischer Gremien Haushalts- und Rechnungsunterlagen Einwohnerunterlagen Akten 1803 - 1945 Akten ab 1945