07.07.2026: Die Städtische Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Familien (Erziehungsberatungsstelle) hat eine neue Chefin: Julia Buchmiller. Die Psychologin und Kinder-/Jugendlichenpsychotherapeutin hat die Leitung der Beratungsstelle von Dr. Ulrich Birkholz übernommen, der der Beratungsstelle noch ein Jahr in Teilzeit erhalten bleibt. „Ich freue mich auf die verantwortungsvolle Aufgabe und die Möglichkeit, die Beratungsstelle weiterentwickeln zu können“, so Buchmiller. Von der Arbeit der Beratungsstelle machte sich Oberbürgermeister Jan Rothenbacher vor Ort ein Bild. „Unsere Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Familien hat in der Stadt zu Recht einen sehr guten Ruf. Ich bin den Kolleginnen und Kollegen sehr dankbar für die wertvolle Arbeit, die sie tagtäglich leisten“, betont das Stadtoberhaupt. An die Beratungsstelle können sich Eltern und andere Erziehungs-/Sorgeberechtigte bei Erziehungsfragen, familiären Schwierigkeiten aller Art, Paarproblemen sowie im Falle von Trennung und Scheidung wenden. Ebenso können Kinder und Jugendliche selbst Kontakt aufnehmen, weshalb auch eine wöchentliche Jugendsprechstunde zum Angebot der Beratungsstelle gehört. Eine unterstützende Spieltherapie für Kinder und die videogestützte entwicklungspsychologische Beratung ergänzen das Angebot. „Themen wie ADHS, der Umgang mit Mobbing oder sozialen Medien nehmen in unserer Arbeit zunehmenden Raum ein“, erklärt Julia Buchmiller. Besonderen Wert legt sie auf einen niederschwelligen Zugang zur Beratungsstelle: „Klienten können uns per E-Mail und Telefon erreichen, wenn nötig können auch kurzfristig Termine vergeben werden. Jeden Mittwoch findet unser offener Sprechtag statt, zu dem Ratsuchende auch ohne Termin kommen können.“ Die Beratungen sind kostenfrei und vertraulich, alle Mitarbeiterinnern und Mitarbeiter unterliegen der Schweigepflicht. Kontaktdaten Beratungsstelle eb@memmingen.de Tel. 08331/850-3061 Kempter Straße 42 b 87700 Memmingen Jugendsprechstunde: Dienstags, 12:45 bis 14:30 Uhr jugendberatung@memmingen.de
Die Stadt Memmingen nimmt nach Art. 11 Abs. 1 des Denkmalschutzgesetzes (DSchG) die Aufgaben der Unteren Denkmalschutzbehörde (UDB) wahr und ist somit die zuständige Erlaubnisbehörde. Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege (BLfD) ist die staatliche Fachbehörde für alle Fragen des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege. Im Stadtgebiet befinden sich Baudenkmäler (Die komplette Bausubstanz, innen wie außen, steht unter Denkmalschutz) Das Denkmalensemble Altstadt (Bei Gebäuden innerhalb des Ensembles stehen alle Außenfassaden, einschließlich Dach und Dachstuhl unter Denkmalschutz) Bodendenkmäler Naturdenkmäler Das BLfD ist für die Feststellung der Denkmaleigenschaft zuständig und führt die öffentlich einsehbare Denkmalliste im sog. Denkmalatlas unter http://www.blfd.bayern.de/denkmalerfassung/denkmalliste/bayernviewer/index.php Es wird darauf hingewiesen, dass sich die Denkmaleigenschaft nicht allein aus dem Listeneintrag, sondern auch aus der geschichtlichen, künstlerischen, städtebaulichen, wissenschaftlichen oder volkskundlichen Bedeutung eines Objektes ergeben kann. Dies bedeutet, dass auch nicht als Baudenkmäler gelistete Objekte, nachträglich noch als Baudenkmal in die Denkmalliste aufgenommen werden können. Eigentümer und andere dinglich Verfügungsberechtigte von Baudenkmälern haben die ihnen anvertrauten Baudenkmäler im Rahmen des Zumutbaren instand zu halten, instand zu setzen, sachgemäß zu behandeln und vor Gefährdung zu schützen. Für sämtliche Eingriffe, Veränderungen und Maßnahmen, etc. an oben genannten Denkmälern wird eine Denkmalschutzrechtliche Erlaubnis benötigt. Dies gilt auch für baurechtlich genehmigungsfreie Vorhaben wie Fassadensanierungen, Fenstertausch oder ähnliches. Die entsprechenden Anträge können unter „Formulare“ im unteren Bereich dieser Seite heruntergeladen werden und sind ausgefüllt bei der UDB der Stadt Memmingen einzureichen. Es wird empfohlen, bzgl. der geplanten Maßnahmen frühzeitig mit der Untere Denkmalschutzbehörde der Stadt Memmingen (UDB) Kontakt aufzunehmen. Ist eine Maßnahme ohnehin baugenehmigungspflichtig, werden die denkmalschutzrechtlichen Belange in einem Baugenehmigungsverfahren mitgeprüft. Im monatlichen Turnus finden sog. „Denkmalsprechtage“ mit dem für Memmingen zuständigen Gebietsreferenten des BLfD statt. Dabei besteht die Möglichkeit, die geplanten Maßnahmen im Rahmen von Ortsterminen abzustimmen. Die Terminvereinbarung erfolgt über die UDB (siehe oben).
27.03.2026: Die Stadtbibliothek Memmingen erweitert ihr digitales Angebot und bietet ab sofort noch mehr Zugang zu hochwertigen Informationsquellen. Nutzerinnen und Nutzer können nun über PressReader auf rund 8.000 aktuelle Zeitungen und Zeitschriften aus aller Welt zugreifen, in über 120 Sprachen. Damit eröffnet sich ein breites Spektrum an internationalen Perspektiven und Themen. Ergänzend dazu steht die Süddeutsche Zeitung als umfassende Datenbank mit Archivmaterial ab dem Jahr 1994 zur Verfügung. Auch der Zugriff auf die SPIEGEL-Datenbank ist weiterhin im Angebot und reicht bis ins Jahr 1947 zurück. Voraussetzung für die Nutzung ist ein gültiger Leseausweis, mit dem auch von zu Hause aus rund um die Uhr auf alle digitalen Angebote zugegriffen werden kann. Bei Interesse kann ein Leseausweis ausgestellt werden. Weitere Infos unter: https://bibliothek.memmingen.de
Hilfe / Informationen FTAPI: Daten sicher und einfach empfangen Anleitung Homeoffice Schriftgröße anpassen RSS Newsfeed FTAPI: Daten sicher und einfach empfangen FTAPI: Kurzanleitung Zustellungen für Gastbenutzer Die Stadt Memmingen bietet über die Lösung FTAPI die Möglichkeit an, Daten sicher und einfach zu empfangen. Anleitung Homeoffice Anleitung zur Einrichtung von Home-/Mobile-Office Schriftgröße anpassen Nutzen Sie die Funktionen Ihres Browsers um die für Sie angenehme Schriftgröße einzustellen! Zum Vergrößern verwenden Sie [Strg] und [+] Zum Verkleinern verwenden Sie [Strg] und [-] Mit [Strg] und [0] setzen Sie die Schrift zurück. RSS Newsfeed Ein RSS-Feed ist ein Nachrichten-Direktkanal. Immer wenn eine Pressemitteilung veröffentlicht wird, leitet dies auch der RSS-Kanal weiter. Durch Hilfsprogramme oder Internet-Seiten werden Sie durch einen Newsfeed sofort benachrichtigt, wenn eine neue Meldung erscheint und bleiben so stets auf dem Laufenden über Neuigkeiten bei der Stadt Memmingen. Weitere Informationen Sollten sich Probleme bei der Darstellung unserer Seiten ergeben, sind wir Ihnen dankbar, wenn Sie uns eine kurze Rückmeldung mit Angabe Ihrer Browserversion geben. Fernwartung Ergänzend zur Auftragsdatenverarbeitung wird die Sitzung aufgezeichnet und für 90 Tage auf den Servern der Stadt Memmingen gespeichert
In Memmingen gibt es derzeit drei Sanierungsgebiete. Lag in den Ursprüngen und über lange Jahre das Hauptbetätigungsfeld der Sanierung in der Altstadt, konnten in den letzten Jahren auch Programmgebiete außerhalb der Altstadt in neue Programme der Städtebauförderung aufgenommen werden. Mit der Städtebauförderung werden städtebauliche Sanierungsmaßnahmen rechtlich, organisatorisch, fachlich und finanziell von Bund, Land und der Stadt Memmingen unterstützt. Städtebauliche Sanierungsmaßnahmen werden nach den Vorschriften des Besonderen Städtebaurechts (§ 136 ff BauGB) vorbereitet und durchgeführt. Es handelt sich um Maßnahmen, die der Behebung städtebaulicher Missstände dienen und durch die ein Gebiet wesentlich verbessert oder umgestaltet wird. Die Sanierungsgebiete werden in der Regel für die Dauer von 15 Jahren aufgestellt. Wichtige Grundsätze, damit eine Förderung erfolgen kann, sind: Das private Bauvorhaben liegt in einem der drei Sanierungsgebiete. Die Maßnahme dient der Behebung städtebaulicher Missstände. Mit der Maßnahme wurde noch nicht begonnen; die Antragstellung muss vor Beginn der Maßnahme erfolgen. Für das Bauvorhaben sind die beantragten Fördermittel bewilligt. Die Stadt Memmingen erhält aus den Förderprogrammen Gelder vom Bund und vom Freistaat Bayern, die zusammen mit städtischen Fördermitteln für förderfähige Maßnahmen an private Eigentümer weitergegeben werden. Wir empfehlen Ihnen, im Vorfeld von geplanten Maßnahmen frühzeitig Kontakt mit dem Stadtplanungsamt oder mit den Ansprechpartnern vor Ort aufzunehmen.
23.07.2026: Unter dem Motto „Dein Europa: Recht, Respekt – Realität?“ fand der 73. Europäische Wettbewerb statt, an dem Memmingen zum 43. Mal teilnahm. Oberbürgermeister Jan Rothenbacher zeichnete neben den diesjährigen fünf Landes- auch die 44 Stadtsiegerinnen und -sieger im Rahmen einer Feierstunde im Rathaus aus. Die Wahl der Stadtsiegerinnen und -sieger – von den jeweiligen Schulen ausgewählte Schulsiegerinnen und -sieger – fand in diesem Jahr zum ersten Mal statt. „Die Siegerehrung des Wettbewerbs ist in jedem Jahr ein künstlerisches Highlight zum Ende des Schuljahres. Es ist immer wieder spannend zu sehen, wie ihr die politischen Themen und Impulse aufgreift, um eure eigene Perspektive anreichert und für uns so wunderbar kreativ aufbereitet“, betonte Rothenbacher bei der Begrüßung der Gäste. Die jungen Künstlerinnen und Künstler setzten ihre Ideen in verschiedenen Werken um. Sie beschäftigten sich dabei mit einer der insgesamt 13 Aufgaben, die für vier Altersgruppen gestellt wurden. So zum Beispiel „Kinderrechte – (k)ein Märchen?“, „Hier bin ich Mensch – hier darf ich’s sein!“, „Heißer Planet – schrumpfende Rechte?“ oder „Die Gedanken sind frei…“. Jugendliche des Bernhard-Strigel-Gymnasiums, des Vöhlin Gymnasiums, der Staatl. Realschule, der Wirtschaftsschule und der Berufsfachschule Kinderpflege waren mit ihren Bildern, Zeichnungen und Modellen beim Wettbewerb erfolgreich. Von bundesweit 74.938 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurden fünf Landessiegerinnen und -sieger aus Memmingen ausgewählt und ausgezeichnet. Davon drei mit Weiterleitung an die Bundesjury. „Das Motto des diesjährigen Wettbewerbs könnte kaum aktueller sein. Mit Fragen rund um Recht und Respekt haben sich in diesem Jahr wieder mehr Schülerinnen und Schüler angesprochen gefühlt, als im letztjährigen Wettbewerb. Das ist ein starkes und ein gutes Zeichen, wie sehr sich junge Menschen mit diesen europäischen Themen beschäftigen“, lobte Harald Post, Vorstandsmitglied der Sparkasse Schwaben-Bodensee. „Der Wettbewerb ist wichtig, damit die Jugendlichen frühzeitig mit Europa und Demokratie in Kontakt kommen. In diesem Jahr wollten wir ein besonderes Zeichen setzen und haben deswegen auch Stadtsiegerinnen und -sieger gewählt, um den Jugendlichen unsere Wertschätzung für ihre Werke zu zeigen“, betonte Burkhard Arnold, Vorsitzender der Europa-Union Memmingen. Auch in diesem Jahr durften alle Gewinnerinnen und Gewinner ihre Wettbewerbsarbeiten wieder selber vor den zahlreichen Ehrengästen im Rathaus vorstellen und ihre Ideen dahinter erläutern. Der Rathauschef bedankte sich herzlichst bei der Sparkasse Schwaben-Bodensee für die Förderung der Ehrung und bei der Europa-Union Memmingen und dem Europabüro der Stadt für die Organisation der Auszeichnung. Deutschlands ältester Schulwettbewerb findet auch im nächsten Jahr wieder statt, dann unter dem Thema: „Europa gerecht gestalten: Was kostet die Zukunft?“.
Der Memminger Seniorenbeirat setzt sich für die Belange älterer Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt ein. Er dient dazu, die ältere Generation am gesellschaftlichen Leben mitwirken und teilhaben zu lassen. Dazu berät und unterstützt der Seniorenbeirat den Oberbürgermeister und den Stadtrat in Angelegenheiten, die Senioren betreffen. Dazu hat er die Möglichkeit Anträge im Stadtrat behandeln zu lassen. Schwerpunktmäßig soll sich der Seniorenbeirat um Seniorenbildung, Seniorenarbeit sowie Seniorenhilfe kümmern. Der Seniorenbeirat wird auch bei der Entwicklung eines seniorenpolitischen Gesamtkonzeptes für die Stadt Memmingen beteiligt. Weitere Informationen
Zwischen Abschottung und Fachkräftemangel: Wie viel Einwanderung braucht Deutschland? Anschließend Gespräch mit dem Memminger Integrationsbeauftragten Lukas Krupinski.
60 Jahre in Memmingen: Das Epitaph für Jakob Meusch (1521) von Bernhard Strigel – eine Provenienzrecherche.
13.05.2026: Der Seniorenbeirat der Stadt Memmingen wurde neu gewählt. In der ersten Sitzung des neuen Stadtrats entschieden die Rätinnen und Räte über die Besetzung dieses wichtigen Beirats, der sich für die Belange und die Teilhabe älterer Menschen in Memmingen einsetzt. Neben dem Oberbürgermeister bzw. dessen Vertretung setzt sich der Seniorenbeirat aus zwölf weiteren ehrenamtlichen Mitgliedern zusammen. In den Beirat gewählt wurden: Wolfgang Albert, Manfred Bretzel, Herbert Gistel, Rita Häring, Roswitha Hopf, Walter Link, Albert Madlener, Raimund Rau, Walter Röllig, Brigitte Wassermann, Gernot Winkler und Karl-Heinz Scheufele; Ersatzleute sind: Peter Czech, Wolfgang Gawens, Eva-Maria Schmidbauer, Alfred Katonski, Friedrich Hermann, Iris Schreiber, Hans Bernd Müller, Martin Schedel, Johannes Holl und Dietmar Männer. Die Mitglieder des Seniorenbeirats fungieren als Ansprechpartner und Bindeglied zur Verwaltung. Vorschläge und Anträge dieses Beirats werden auf dessen Antrag im Stadtrat behandelt, soweit nicht der Oberbürgermeister zuständig ist.