Konzept der Verwaltung Wir orientieren uns an dem Servicegedanken eines Hotels. Dementsprechend wichtig ist der Verwaltungsbereich mit der Rezeption. Hier wird informiert, erfaßt und koordiniert. Eine Besonderheit bietet das Case Management : Es steht den Bewohnerinnen und Bewohnern unmittelbar zur Abstimmung, Koordination und Erfolgskontrolle aller gewünschten, bzw. erforderlichen Dienstleistungen zur Verfügung. Es beinhaltet eine persönliche Beratung vor und während des Einzugs (inkl. Wohnraumberatung, Begleitung und Untersützung bei Formalitäten). Des weiteren bietet die Einrichtung die Beratung und evtl. Bearbeitung von rechtlich oder behördliche Angelegenheiten, sowie die Einleitung von Betreuungsverfahren, Einstufungs- und Höherstufungsverfahren.
Verwaltungsberichte des Stadtmagistrats 1870-1914 Zusammenstellung der Ausgaben der Wohltätigkeitsstiftungen im Jahre 1892 Die von 1870 bis zum Ersten Weltkrieg gedruckten Verwaltungsberichte des Stadtmagistrats sind Rechenschaftsberichte der Verwaltungsbehörde der Stadt Memmingen. Sie enthalten Fakten und Zahlen über das Handeln des Magistrats und über die Haushalte von Stadt und Stiftungen. Die Verwaltungsberichte sind Produkte der seit der Gemeindeordnung des Königreichs Bayern von 1869 aus der "Staatskuratel" entlassenen Städte und Gemeinden, die nun eine Allzuständigkeit im eigenen Wirkungskreis und insoweit zugesprochen erhielten, als gesetzlichen Regelungen dies nicht ausdrücklich verboten. Im übertragenen Wirkungskreis erhielten bzw. behielten die Gemeinden verschiedene Aufgaben der allgemeinen Staatsverwaltung, der gerichtlichen Polizei, der Rechtspflege und der Finanzverwaltung. 1870 MMVerwaltungsbericht1870_01.pdf 1871-72 MMVerwaltungsbericht1871-1872.pdf 1873-75 MMVerwaltungsbericht1873-1875.pdf 1876-80 MMVerwaltungsbericht1876-1880.pdf 1881-1885 MMVerwaltungsbericht1881-1885.pdf 1886-1887 MMVerwaltungsbericht1886-1887.pdf 1888 MMVerwaltungsbericht1888.pdf 1889 MMVerwaltungsbericht1889.pdf 1890 MMVerwaltungsbericht1890.pdf 1891 MMVerwaltungsbericht1891.pdf 1892 MMVerwaltungsbericht1892.pdf 1893 MMVerwaltungsbericht1893.pdf 1894 MMVerwaltungsbericht1894.pdf 1895 MMVerwaltungsbericht1895.pdf 1896 MMVerwaltungsbericht1896.pdf 1897 MMVerwaltungsbericht1897.pdf 1898 MMVerwaltungsbericht1898.pdf 1899 MMVerwaltungsbericht1899.pdf 1900 MMVerwaltungsbericht1900.pdf 1901 MMVerwaltungsbericht1901.pdf 1902 MMVerwaltungsbericht1902_01.pdf 1903 MMVerwaltungsbericht1903.pdf 1904 MMVerwaltungsbericht1904.pdf 1905 MMVerwaltungsbericht1905.pdf 1906 MMVerwaltungsbericht1906.pdf 1907 MMVerwaltungsbericht1907.pdf 1908-1909 MMVerwaltungsbericht1908-1909.pdf 1910-1911 MMVerwaltungsbericht1910-1911.pdf 1912-1913 1912-1913 (mit Nachträgen 1914 und 1918-1919) Russlandfeldzug 1812 Erklärung der Allgäuer Alpenvereinssektionen 1889 Adress- und Einwohnerbücher Verwaltungsberichte
Verwaltung/Büro Beratung Terminvereinbarung Anmeldung Ummeldung Abmeldung Öffnungszeiten Persönlich erreichen Sie uns Mo - Do 09.00 - 12.00 Uhr Do 12.30 - 14.30 Uhr Telefon: 08331/850-1650 außerhalb der Öffnungszeiten: Termine nach Vereinbarung Hinweise Bitte beachten Sie unsere An-, Um- und Abmeldetermine! Neuanmeldungen sollten bis spätestens zum Stichtag 30. Juni erfolgen . Spätere Neuanmeldungen können unter Umständen nur noch bedingt berücksichtig werden. Wieder-, Um- und Abmeldungen für das neue Schuljahr sind bis zum Stichtag 31. Mai bei der jeweiligen Lehrkraft (mittels Formular) abzugeben. Bei einer Wieder- oder Ummeldung verlängert sich der Unterrichtsvertrag um ein weiteres Jahr. Eine Abmeldung wird zum Schuljahresende (31. August) durchgeführt. Zuteilungswünsche zu bestimmten Lehrkräften werden nach Möglichkeit berücksichtig. Ein Anspruch darauf besteht jedoch nicht. Die Unterrichtsplätze werden nach Eingangsdatum der Anmeldung vergeben. Ein Austritt während des Schuljahres ist nur mit Genehmigung der Schulleitung möglich. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Musikschule Memmingen Sekretariat - Ansprechpartnerinnen Madeline Hammerschmidt Julia Urlbauer Hallhof 5 87700 Memmingen Tel. 08331/850-1650 Mail: musikschule@memmingen.de Formulare Ummeldung Abmeldung Einwilligung zur Einzugsermächtigung Gebühren Musikschule Memmingen ab 09/26 Downloads Informationen zur Datenerhebung
Your browser doesn't support iframes. Click here to open the content in a new tab. mm360° - Zentrale Wissens- und Steuerungsplattform der Stadt Memmingen Mit mm360° hat die Stadt Memmingen eine integrierte Wissens- und Steuerungsplattform etabliert, die Digitalisierung nicht als Einzelmaßnahme, sondern als dauerhaftes Organisationsprinzip versteht. Die Lösung verbindet ein verwaltungsweites Wiki, ein KI-gestütztes Prozessregister sowie datenbasierte Steuerungsinstrumente zu einem ganzheitlichen Ansatz für moderne kommunale Verwaltung. Ein zentrales Erfolgsmerkmal ist, dass mm360° auf einem verwaltungsweit ausgerollten Projektmanagementtool basiert , das bereits als Standardlösung für das Projektmanagement in der gesamten Verwaltung genutzt wird. Dadurch konnte die Plattform ohne Medienbrüche, mit hoher Akzeptanz und auf bestehenden Strukturen aufbauen. Innovationsgrad & KI-Einsatz Das Herzstück von mm360° ist ein verwaltungsweites Wiki als verbindliche Wissensquelle für alle Mitarbeitenden. Über 5.100 Verwaltungsprozesse werden darin strukturiert dokumentiert, miteinander verknüpft und kontinuierlich weiterentwickelt. Ein wesentliches Innovationsmerkmal ist der gezielte Einsatz von Prozessmanagement-KI ( Auraflows ), mit der Prozesse effizient erfasst, aktualisiert und optimiert werden können. Dadurch wird eine Qualität und Aktualität der Prozessdokumentation erreicht, die manuell nicht realisierbar wäre. mm360° schafft damit die Grundlage für Ende-zu-Ende-Digitalisierung, Automatisierung und den skalierbaren Einsatz weiterer KI-Anwendungen. Ausschnitt des Dashboards der im Prozessregister enthaltenen Prozesse inklusive der aktuell in Bearbeitung befindlichen Prozesse und den davon zu analysierenden Verknüpfungen Ausschnitt einer Prozessanalyse und -notation in Auraflows Ausschnitt aus dem Prozessregister mit Prozess-ID, dem zugehörigen Amt und der Aufgaben-/Prozessbezeichnung sowie des Prozesstyps. Wirtschaftlichkeit & Ressourceneffizienz mm360° reduziert Suchzeiten, Mehrfacharbeiten und Medienbrüche signifikant, indem Wissen und Abläufe zentral verfügbar gemacht werden. Die Plattform unterstützt einen effizienten Einsatz von Personalressourcen , erleichtert Einarbeitungen und sichert Wissen nachhaltig – insbesondere vor dem Hintergrund von Fachkräftemangel und demografischem Wandel. Durch die zentrale Dokumentation und Optimierung von Prozessen können Digitalisierungsvorhaben gezielt priorisiert und Ressourcen bedarfsgerecht eingesetzt werden. Bestehende Systeme werden integriert, statt neue Insellösungen zu schaffen, was zu einer hohen Wirtschaftlichkeit bei überschaubaren Betriebskosten führt. Ausschnitt der Startseite von mm360° Ausschnitt der Wiki-Navigation mit den Prozess-IDs von mm360° Ausschnitt eines Wiki-Eintrages mit der Kurzbeschreibung des Ablaufes, dem Reifegrad, der ID und der Bezeichnung Governance, Steuerungsfähigkeit, Resilienz & Transparenz mm360° stärkt die strategische Steuerungsfähigkeit der Verwaltung durch die automatisierte Erfassung, Berechnung und Visualisierung verwaltungsweiter Kennzahlen. Politische Zielsetzungen, Digitalisierungsfortschritte und Ressourceneinsatz werden messbar und transparent – für Führungskräfte, Verwaltungsleitung und Politik. Darüber hinaus ermöglicht mm360° ein strukturiertes Krisen- und Notfallmanagement . Durch die Verknüpfung des Stellenplans mit den dokumentierten Prozessen ist jederzeit nachvollziehbar, welche Personen für kritische Abläufe erforderlich sind. So bleibt die Handlungsfähigkeit der Verwaltung auch in Ausnahmesituationen gewährleistet. Die Bewertung der Ausfallsicherheit einzelner Prozesse erfolgt auf Basis der Verknüpfung mit dem verwaltungsweiten Risikomanagement und den darin definierten Schutzbedarfskategorien . Kritische Prozesse, Abhängigkeiten und Zuständigkeiten werden transparent dargestellt und können gezielt priorisiert, abgesichert und gesteuert werden. Zusätzlich dient mm360° – basierend auf dem verwaltungsweiten Projektmanagementtool Zenkit – als zentrale Steuerungsplattform für Digitalisierungs- und Organisationsprojekte (u. a. OZG-Leistungen, DMS-Einführungen, RPA-Planung, Schulungen). Projektstände, Abhängigkeiten und Fortschritte sind jederzeit nachvollziehbar und ermöglichen eine evidenzbasierte Priorisierung. Ausschnitt aus der Kennzahlenübersicht mit einigen internen Kennzahlen. Diese sind verwaltungsweit einsehbar. Auszug aus dem Krisenmanagement mit den einzelnen Prozessen, ihren Einstufungen in den Schutzbedarfskategorien und der dazugehörigen Stellenplannummer, welche die Prozesse durchführt. Auszug aus einem Projekt, welches als Musterablauf im Prozessregister abgelegt ist. Dort ist die Anleitung zur Durchführung einer DMS-Einführung hinterlegt, welche hier durchgeführt wird und in der Kennzahlenübersicht automatisiert nach erfolgten und laufenden Einführungen ausgewertet wird. Übertragbarkeit & Nachhaltigkeit mm360° ist modular, skalierbar und konsequent auf die Anforderungen kleiner und mittlerer Kommunen ausgerichtet. Der Ansatz ist praxiserprobt, wirtschaftlich und ohne proprietäre Abhängigkeiten auf andere Städte und Gemeinden unter 100.000 Einwohnenden übertragbar. mm360° steht für digitale Exzellenz, die wirkt – innovativ, wirtschaftlich, resilient und steuerbar.
Haushalts- und Rechnungsunterlagen Haushaltsunterlagen Schriftwechsel zur Aufstellung des Haushalts von Stadt und Stiftungen Haushaltspläne Kassen- und Rechnungsunterlagen Jahresabrechnungen Rechnungsbelege 1 Verwaltungshaushalt der Stadt 2 Vermögenshaushalt der Stadt 3 Verwaltungshaushalt der Unterhospitalstiftunge 4 Vermögenshaushalt der Unterhospitalstiftung 5 Verwaltungshaushalt der übrigen Stiftungen 6 Vermögenshaushalt der übrigen Stiftungen 7 Haushalte von Zweckverbänden (Auswahlarchivierung mit Schwerpunkt auf Vermögenshaushalte) Rechnungsunterlagen städtischer Fonds Lokalmalzaufschlag Fonds zur Errichtung städtischer Gebäude und Einrichtungen Protokolle städtischer Gremien Haushalts- und Rechnungsunterlagen Einwohnerunterlagen Akten 1803 - 1945 Akten ab 1945
Akten der Zentralregistratur und Ämterabgaben ab 1945 Akten der Zentralregistratur aus verschiedenen Abgaben in der Ordnung des 1952 eingeführten Einheitsaktenplanes. Die zunehmende Dezentralisierung der Verwaltung führte in den letzten Jahrzehnten zu einer vielfach dezentralen Lagerung von Akten bzw. zu entsprechenden Ämterprovenienzen im Stadtarchiv. Akten nach EAPl (Zentralregistratur und einige Dienststellen) sowie: Unterlagen zur Durchführung von Wahlen Personal- und Besoldungsakten Unterlagen des Einwohneramtes Gewerbekataster / Gewerbean- und abmeldungen Unterlagen des Ordnungsamtes u.a. zur Durchführung von Wochen- und Jahrmarkt Unterlagen des ehem. Schlacht- und Viehhofes Verwaltung der Alpe Eck Zweckverband Schwäb. Landesschauspiel (ab 1952) bzw. Landestheater Schwaben (ab 1972) Fürsorge- und Sozialakten inkl. Kriegslastenbewältigung und Flüchtlingsfürsorge Unterlagen des Versicherungsamtes (Bände, Karteien und Akten) Unterlagen der Stadtplanung (darunter auch Bauforschungen / Baudokumentationen) Baubücher und Baugenehmigungsakten bezügl. nicht mehr stehender Gebäude Unterlagen des Wohnungsamtes Unterlagen gezügl. Gewerbe, Wandergewerbe und Gaststätten Unterlagen des Liegenschaftsamtes (Verwaltung städtischen Besitzes, Vermietung städtischer Wohnungen) Verwaltung des Krankenhauses / Klinikums Unterlagen der ehem. Stadtpolizei Bericht zur Tätigkeit (W. Schmidt) Schriftwechsel zur Verstaatlichung Personallisten und Personalkartei Tagebücher, Wachbücher, Brandbücher und "Neuigkeitsbücher (1945-1972) Photographien Protokolle städtischer Gremien Haushalts- und Rechnungsunterlagen Einwohnerunterlagen Akten 1803 - 1945 Akten ab 1945
Quellen aus der Zeit zwischen 1802/03 und 1932 Memmingen Quellen zum Russland-Feldzug 1812 Erklärung der Allgäuer Alpenvereinssektionen zur Schaffung eines Wegenetzes in den Allgäuer Alpen 1889 Verwaltungsberichte des Stadtmagistrats Memmingen 1870 ff. Adress- und Einwohnerbücher Russlandfeldzug 1812 Erklärung der Allgäuer Alpenvereinssektionen 1889 Adress- und Einwohnerbücher Verwaltungsberichte
Dokumente zum Datenschutz im Zusammenhang mit der Verwaltung von Kontakten, Veranstaltungen mittels der Softwarelösungen ZAM®, EVENT Die nachfolgenden Dokumente dienen der rechtssicheren Information und Einholung von Einwilligungen gemäß Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) im Zusammenhang mit der Verwaltung von Kontaktdaten sowie der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen der Stadt Memmingen. Datenschutzhinweise Einwilligungserklärung zur Verarbeitung und ggf. Weitergabe personenbezogener Daten
Memminger Ratsmitglieder In mehreren Schritten wird das Stadtarchiv - beginnend mit dem Tag der Archive im März 2014 - wichtige Daten über Mitglieder reichsstädtischer und städtischer Gremien veröffentlichen (Lebensdaten, Zugehörigkeit zu Gremien, Amtszeiten und Wahlperioden). Die zum Tag der Archive 2014 veröffentlichten Online-Dokumentation 1919-1945 und 1946-2014 bedürfen noch zahlreicher Ergänzungen (z.B. zum ehrenamtlichen Engagement in Vereinen und Verbänden). Bei lebenden Personen wurde von einer Veröffentlichung der Geburtsdaten abgesehen. Das Projekt "Ratsmitglieder" ist in mehrere Abschnitte geteilt: Ratsmitglieder 1347-1551 (Rat der Zunftverfassung) Ratsmitglieder 1551-1804 (Kleiner Rat) Ratsmitglieder 1804-1818 (Verwaltungsrat) Ratsmitglieder 1818-1919 (Gemeindebevollmächtigte) Ratsmitglieder 1818-1919 (Magistrat) Ratsmitglieder 1919-1945 (Stadtrat) Ratsmitglieder 1946-2014 (Stadtrat) Ratsmitglieder 1347-1551 (Rat der Zunftverfassung) Im Zeitraum von der Einführung der Zunftherrschaft in Memmingen bis zum kaiserlichen Eingriff in die Stadtverfassung 1552 saßen neben den zwölf Zunftmeistern der Reichsstadt weitere zwölf hinzugewählte Personen im Rat. Auf der Basis der Amts- und Dienstleuteverzeichnisse (A Bd. 1ff.) sind die Namen und Amtszeiten der Räte bereits erforscht (vgl. Peter Eitel: Die oberschwäbischen Reichsstädte im Zeitalter der Zunftherrschaft, Stuttgart 1970, Memminger Ämterlisten 1440-1570 siehe S. 191 ff.). Ratsmitglieder 1551-1804 (Kleiner Rat) Nach der Niederlage der Protestanten im Schmalkaldischen Krieg griff Kaiser Karl V. in die Verfassung der Reichsstädte ein. Die Zünfte wurden abgeschafft. Im personell reduzierten Kleinen Rat hatten fortan die patrizischen Mitglieder eine Zwei-Drittel-Mehrheit. Trotz der relativ guten Überlieferung (Amts- und Dienstleuteverzeichnisse mit wenigen Lücken) wurden bislang keine Verzeichnisse der Ratsmitglieder dieser reichstädtischen Epoche erarbeitet. Ratsmitglieder 1804-1818 (Verwaltungsrat) Nach der Mediatisierung der Reichsstadt gab die kurbayerische Regierung der Stadt Memmingen eine neue Stadtverfassung, die einen (mit eher wenigen Kompetenzen ausgestatteten) Verwaltungsrat unter der Aufsicht eines königlichen Polizeikommissars vorsah. Die Verwaltungsratsmitglieder sind in den erhaltenen Protokollbänden erhalten. Eine gesonderte Bandserie dokumentiert die Tätigkeit des Polizeikommissars. Ratsmitglieder 1818-1919 (Gemeindebevollmächtigte) Auf der Grundlage eines an Vermögen und Gewerbe orientierten Wahlrechts wurden im Königreich Bayern Gemeindebevollmächtigte gewählt - jeweils ein Drittel nach Ablauf eines Drittels einer jeweils sechsjährigen Amtsperiode. In den Akten des Stadtarchivs finden sich Akten zur Besetzung des Kollegiums sowie dessen Protokollbände. Zudem sind die Namen der Gemeindebevollmächtigten in Chroniken (u.a. Clauß-Döderlein-Chronik 1826ff.) und Verwaltungsberichten (1871 ff.) verzeichnet. Ratsmitglieder 1818-1919 (Magistrat) Als Leitungs- und Verwaltungsgremium wählten die Gemeindebevollmächtigten den Stadtmagistrat, dem auch Bürgermeister und Rechtsrat angehörten. Die vollständig erhaltenen Protokollbände bieten zusammen mit Chroniken, Verwaltungsberichten und -akten eine gute Quellengrundlage für die Erstellung eines Verzeichnisses aller Magistratsräte bis zum Ende des 1. Weltkrieges. Ratsmitglieder 1919-1945 (Stadtrat) Ratsmitglieder 1919-1945 Nach der Revolution 1918 wurde die Gemeindeverfassung auf eine neue Grundlage gestellt. An die Stelle des Kollegiums der Gemeindebevollmächtigten und des Magistrats trat ein Stadtrat. In der Zeit des Nationalsozialismus werden andersdenkende Stadträte ausgeschlossen und schließlich die "Ratsherren" per Ernennung berufen. Damit geht gleichzeitig ein rapider Verlust kommunaler Kompetenzen einher. Die Online-Dokumentation des Stadtarchivs wurde anlässlich des Tages der Archive 2014 als Beta-Version erstmals erarbeitet und bezieht sowohl demokratisch legitimierte wie auch undemokratisch berufene Ratsmitglieder mit ein. Korrekturen und Ergänzungen sind jederzeit willkommen. Ratsmitglieder 1946-2014 (Stadtrat) Ratsmitglieder 1946-2014 Auf der Basis einer vorläufigen, ab 1952 der heute gültigen (allerdings mehrfach geänderten) Gemeindeordnung des Freistaates Bayern wurden Stadträtinnen und Stadträte für eine zunächst vierjährige, ab 1960 sechsjährige Wahlperiode gewählt. Die Online-Dokumentation wurde anlässlich des Tages der Archive 2014 erarbeitet. Das Verzeichnis der Ratsmitglieder basiert auf amtlichen Unterlagen (Bestand B Akten und Wahlbekanntmachungen) sowie Unterlagen der Parteien und Wählergemeinschaften (Bestand E Wahlprogramme).
Protokolle städtischer Gremien / Kollegien Protokollbände von Polizeikommissariat und Verwaltungsrat Protokoll-Buch der Gemeindebevollmächtigten Protokolle 1803-1818 Verwaltungs- und Munizipalrat (1804-1818) Polizeikommissariat (1803-1818) Protokolle bis 1918 Magistrat (1818-1918) Kollegium der Gemeindebevollmächtigten (1818-1918) Stadtrat (ab 1919) Plenum 1. Senat (Finanzsenat) 2. Senat (Bausenat) 3. Senat (Kultursenat) Werksenat Vergabesenat Wohnungausschuss Prüfungsausschuss zeitlich befristete Bauausschüsse (Krankenhaus, Feuerwehr, Grimmelhaus, Theater) Verkehrsbeirat Naturschutzbeirat Werbebeirat Protokolle städtischer Gremien Haushalts- und Rechnungsunterlagen Einwohnerunterlagen Akten 1803 - 1945 Akten ab 1945