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Erklärung zur Barrierefreiheit Die Stadt Memmingen ist bemüht, die Internetseiten *.memmingen.de barrierefrei zugänglich zu machen. Rechtsgrundlage sind das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) und die Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung (BITV) in ihrer jeweils gültigen Fassung. Diese Erklärung zur Barrierefreiheit gilt für die Webseite www.memmingen.de sowie für unter dieser Domain veröffentliche Subdomains. Stand der Vereinbarkeit mit den Anforderungen der BITV Diese Webseite und ihre Subdomains sind mit dem Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) und der Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung (BITV) weitgehend vereinbar. Bestehende Mängel Captcha-Abfragen bei Online-Formularen Die Captcha-Abfrage die wir bei Online-Formularen als SPAM-Schutz einsetzen müssen, ist leider nicht barrierefrei. In den Webauftritt zum Download bereitgestellte Dokumente PDF-Dateien und andere zum Download bereitgestellte Dokumente oder Zip-Archive sind meist nicht barrierefrei. Die große Anzahl bereitgestellter Dokumente sind bisher nicht in eine barrierefrei Form übertragen worden. Dokumente, die von Dritten (z.B. anderen Organisationen, Ministerien, und anderen) bereitgestellt werden, liegen zum Großteil nicht barrierefrei vor. Kartografische Darstellungen werden i. d. R. als PDF-Datei bereitgestellt. Kartografie ist dem Wesen nach eine bildliche Darstellung, die den Anforderungen der BITV nicht entsprechen kann. Videos Von der Stadt Memmingen über den städt. YouTube-Kanal memmingen.tv veröffentlichte Videos sind nicht mit Untertiteln versehen. Erstellung dieser Erklärung zur Barrierefreiheit Diese Erklärung wurde am 20.10.2022 erstellt. Grundlage ist eine interne Selbsteinschätzung. Rückmeldung bei Mängeln Bitte senden Sie eine E-Mail an inklusionsfachstelle (at) memmingen.de , wenn Sie Inhalte, die schwer zugänglich sind Inhalte, die die allgemeinen Empfehlungen für Barrierefreiheit verletzen oder nicht BITV-konform sind Inhalte, die inhaltlich unklar sind und anders ausgedrückt oder formuliert werden sollten auf unseren Webseiten finden. Durchsetzungsverfahren Wenn wir Ihre Rückmeldungen nicht zu Ihrer Befriedigung bearbeiten, können Sie sich an die Schlichtungsstelle bei dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen wenden. Diese Schlichtungsstelle hat die Aufgabe, Streitigkeiten zwischen Menschen mit Behinderungen oder deren Verbänden und öffentlichen Stellen des Bundes außergerichtlich beizulegen. Kontaktdaten der Durchsetzungsstelle Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung IT-Dienstleistungszentrum des Freistaats Bayern Durchsetzungs- und Überwachungsstelle für barrierefreie Informationstechnik St.-Martin-Straße 47 81541 München E-Mail: bitv (at) bayern.de Internet: www.ldbv.bayern.de/digitalisierung/bitv.html
Sonderöffnung im Museums-Stellwerk 2 mit Besichtigungsmöglichkeit der großen Eisenbahnsammlung und einmaligem Ausblick über die Memminger Gleislandschaft. Keine Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen gibt es unter https://tag-der-schiene.de/event/ein-stellwerksmuseum-der-besonderen-art/
Rote Kennzeichen werden ausschließlich für zuverlässige Kraftfahrzeugwerkstätten/-hersteller und Kraftfahrzeugteilehersteller ausgegeben. Sie werden befristet und widerruflich zur wiederkehrenden Verwendung zugeteilt. Sie dürfen nur für Probefahrten, Prüfungsfahrten und Überführungsfahrten verwendet werden. Gewerbeanmeldung bzw. Auszug aus dem Handelsregister Auszug aus dem Gewerbezentralregister (Gültigkeit 3 Monate), Beantragung über die Zulassungsstelle, Bearbeitungszeitraum ca. 3-4 Wochen Auszug aus dem Verkehrszentralregister (Gültigkeit 3 Monate), Beantragung über die Zulassungsstelle oder die Führerscheinstelle Polizeiliches Führungszeugnis des Firmen-Inhabers (Gültigkeit 3 Monate), Beantragung beim Einwohnermeldeamt des der Wohnsitzbehörde eVB-Code speziell für rote Dauerkennzeichen Personalausweis bzw. Reisepass SEPA-Lastschriftmandat zum Einzug der Kfz-Steuer Vollmacht falls der Antragsteller nicht persönlich erscheint Schriftlicher Antrag
15.07.2021: Mitglieder des Behindertenbeirates, sowie des Arbeitskreises für die Belange alter und behinderter Menschen in Memmingen besuchten kürzlich die Ausstellung imPERFEKT. Dabei erklärte Leiter Axel Lapp den Teilnehmern auch, welche Aspekte der Barrierefreiheit bei der Zusammenstellung der Exponate, aber auch der Gestaltung der Ausstellung selbst, berücksichtigt wurden. Die Ausstellung ›imPERFEKT‹ versucht, auf verschiedenen Ebenen Wirkung zu entfalten. Zum einen ist ›imPERFEKT‹ eine Ausstellung über Schönheitsideale. Beginnend mit dem antiken Torso vom Belvedere, der seit der Renaissance zum weithin kopierten Inbegriff von Schönheit wurde, untersucht ›imPERFEKT‹ die Wahrnehmung von Vollkommenheit sowie das Streben nach Perfektion: Wie gehen wir mit den durch die Medien vorgeführten Idealen um? Wie bringen wir diese mit unserer eigenen Realität in Einklang? Wie beeinflusst das unsere Sicht auf Behinderungen? Auf der anderen Seite nähert sich die Ausstellung dem Thema Barrierefreiheit und erkundet, wie ein Museum für alle in Zukunft gestaltet werden kann. Orientierungspläne und Bodenleitsysteme erleichtern das Navigieren im Ausstellungsraum. Einzelne Ausstellungsstücke lassen sich ersehen, ertasten und erhören. Gleichzeitig sind zugehörige Informationen leichter zugänglich, da sie gedruckt und über Audio Guides, in Braille, in Gebärdensprache und in Leichter Sprache zur Verfügung stehen. Nähere Informationen zur Ausstellung und zur Kunsthalle finden Sie auf der Homepage im untenstehenden Link.
30.06.2020: Die Landesarbeitsgemeinschaft der bayerischen Gleichstellungsstellen (LAG) ist ein bayernweites Bündnis von kommunalen Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten aus Städten, Gemeinden und sonstigen kommunalen Gebietskörperschaften und vertritt derzeit über 100 Mitglieder. Einmal im Jahr lädt die LAG zu einer gemeinsamen Sitzung - dieses Jahr coronabedingt im virtuellen Raum. Fachlichen Input lieferten die Gleichstellungsbeauftragten mit Analysen aus ihrem Arbeitsalltag, Trainerin Susanne Westphal vom Institut für Arbeitslust, Dr. Christiane Nischler-Leibl und Ariane Wissmeier-Unverricht vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales. Hauptthemen waren Auswirkungen der Coronakrise auf den Alltag von Frauen und auf die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten, der sich immer mehr abzeichnende Role Back, was die Geschlechterrollen betrifft, und das Thema Häusliche Gewalt. Wie die Sprecherinnen der LAG schon in einem Schreiben an den bayerischen Ministerpräsidenten Söder betont haben, darf die Coronakrise mit den Vielfachbelastungen von Frauen nicht zu einer Krise für die Frauen werden und zu alten und einschränkenden Rollenmustern zurückführen. Doch gerade die Coronazeit macht bereits immer weiterhin bestehende Ungleichverhältnisse zusätzlich deutlich und verstärkt diese sogar. Frau Dr. Nischler-Leibl stellte in ihren Ausführungen heraus, dass das Einsetzen für Gleichstellung nun noch wichtiger geworden ist. Auch das Ministerium wird sich dies weiterhin ganz genau anschauen und innovative Vorschläge einbringen um die Arbeitsbedingungen von Frauen, die vielfach als systemrelevant gelten, zu verbessern. Insbesondere sind in diesem Zusammenhang politische Lösungen zur Förderung der partnerschaftlichen Vereinbarkeit von Familie und Beruf unverzichtbar. Auch das Thema Gewaltbetroffenheit von Frauen macht die Stellung der Frau im, immer noch patriarchalem, System deutlich. Dies erfordert einen vermehrten Beratungsbedarf und einen Austausch mit den Hilfesystemen. „Für die Umsetzung all dieser Themen braucht es auch weiterhin eine funktionierende Gleichstellungsarbeit. Wir freuen uns, dass das Ministerium das Thema bayernweite Ausstattung der Gleichstellungsstellen in den neu zu erstellenden Bayerischen Gleichstellungsbericht einfließen lassen wird,“ so Claudia Fuchs, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Memmingen. Die Sprecherinnen der Landesarbeitsgemeinschaft zeigten sich erfreut, dass die Tagung auch in virtueller Form bei den Kolleginnen sehr positive Resonanz fand.
30.06.2020: Die Landesarbeitsgemeinschaft der bayerischen Gleichstellungsstellen (LAG) ist ein bayernweites Bündnis von kommunalen Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten aus Städten, Gemeinden und sonstigen kommunalen Gebietskörperschaften und vertritt derzeit über 100 Mitglieder. Einmal im Jahr lädt die LAG zu einer gemeinsamen Sitzung - dieses Jahr coronabedingt im virtuellen Raum. Fachlichen Input lieferten die Gleichstellungsbeauftragten mit Analysen aus ihrem Arbeitsalltag, Trainerin Susanne Westphal vom Institut für Arbeitslust, Dr. Christiane Nischler-Leibl und Ariane Wissmeier-Unverricht vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales. Hauptthemen waren Auswirkungen der Coronakrise auf den Alltag von Frauen und auf die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten, der sich immer mehr abzeichnende Role Back, was die Geschlechterrollen betrifft, und das Thema Häusliche Gewalt. Wie die Sprecherinnen der LAG schon in einem Schreiben an den bayerischen Ministerpräsidenten Söder betont haben, darf die Coronakrise mit den Vielfachbelastungen von Frauen nicht zu einer Krise für die Frauen werden und zu alten und einschränkenden Rollenmustern zurückführen. Doch gerade die Coronazeit macht bereits immer weiterhin bestehende Ungleichverhältnisse zusätzlich deutlich und verstärkt diese sogar. Frau Dr. Nischler-Leibl stellte in ihren Ausführungen heraus, dass das Einsetzen für Gleichstellung nun noch wichtiger geworden ist. Auch das Ministerium wird sich dies weiterhin ganz genau anschauen und innovative Vorschläge einbringen um die Arbeitsbedingungen von Frauen, die vielfach als systemrelevant gelten, zu verbessern. Insbesondere sind in diesem Zusammenhang politische Lösungen zur Förderung der partnerschaftlichen Vereinbarkeit von Familie und Beruf unverzichtbar. Auch das Thema Gewaltbetroffenheit von Frauen macht die Stellung der Frau im, immer noch patriarchalem, System deutlich. Dies erfordert einen vermehrten Beratungsbedarf und einen Austausch mit den Hilfesystemen. „Für die Umsetzung all dieser Themen braucht es auch weiterhin eine funktionierende Gleichstellungsarbeit. Wir freuen uns, dass das Ministerium das Thema bayernweite Ausstattung der Gleichstellungsstellen in den neu zu erstellenden Bayerischen Gleichstellungsbericht einfließen lassen wird,“ so Claudia Fuchs, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Memmingen. Die Sprecherinnen der Landesarbeitsgemeinschaft zeigten sich erfreut, dass die Tagung auch in virtueller Form bei den Kolleginnen sehr positive Resonanz fand.
"Von Herrschern, Heiligen und Helden" (2019) Faksimile-Ausstellung zu Mittelalterlicher Buchkunst aus 10 Jahrhunderten Vom 13. April bis 12. Mai 2019 war im Memminger Kreuzherrnsaal die Ausstellung des Stadtarchivs Memmingen „Von Herrschern, Heiligen und Helden“ geöffnet. Zusehen sind mehr als 100 Faksimiles mittelalterlicher Handschriften - vom Book of Kells und dem Codex Manesse über das Evangeliar Heinrichs des Löwen, den Reisebericht Marco Polos bis zum Krönungszeremoniale Kaiser Karls V. Die hochwertigen Reproduktionen sind von den Originalen, die in verschiedenen europäischen Tresoren liegen, fast nicht zu unterscheiden. Der langjährige Büchersammler Dr. Roland Specker hat für die Ausstellung zahlreiche Faksimiles zusammengetragen, die teils in Vitrinen, teils auf Lesepulten (darunter zahlreiche Faksimiles des Quaternio-Verlags Luzern) präsentiert werden. Im Begleitprogramm der Ausstellung finden sich Vorträge und Rundgänge, die aufgrund der großen Nachfrage in den ersten Ausstellungstagen erweitert wurden. Der Eintritt zur Ausstellung und zum Begleitprogramm ist frei. Öffnungszeiten des Kreuzherrnsaals: Dienstag bis Sonntag 14 bis 17 Uhr; samstags zusätzlich 10 bis 12:30 Uhr. Buchaltärchen Philipps des Guten Peterborough-Psalter Begleitprogramm Fr, 12.04.2019, 17:00 Uhr Originale und Faksimiles Clarissa Rothacker zur Eröffnung der Ausstellung Sa, 13.04.2019, 15:00 Uhr Mittelalterliche Buchkunst Rundgang mit Kurator Dr. Roland Specker So, 14.04.2019, 15:00 Uhr Memminger Klosterbibliotheken Rundgang mit Stadtarchivar Christoph Engelhard Sa, 27.04.2019, 15:00 Uhr Mittelalterliche Buchkunst Rundgang mit Kurator Dr. Roland Specker Do, 02.05.2019, 15:00 Uhr Theologische Bildprogramme in mittelalterlichen Handschriften Rundgang mit Dekan Ludwig Waldmüller Fr, 03.05.2019, 19:00 Uhr Mönche und Bücher Vortrag von Prof. Dr. Ernst Tremp, em. Stiftsbibliothekar St. Gallen Sa, 04.05.2019, 15:00 Uhr Mittelalterliche Buchkunst Rundgang mit Kurator Dr. Roland Specker Fr, 10.05.2019, 15:00 Uhr Mittelalterliche Buchkunst Rundgang mit Kurator Dr. Roland Specker Sa, 11.05.2019, 13:00 Uhr Memminger Klosterbibliotheken Rundgang mit Stadtarchivar Christoph Engelhard Sa, 11.05.2019, 15:00 Uhr Mittelalterliche Buchkunst Rundgang mit Kurator Dr. Roland Specker Ausstellungseröffnung Oberbürgermeister Manfred Schilder Kurator Dr. Roland Specker Clarissa Rothacker vom Quaternio-Verlag Luzern Bürgermeisterin Margaretha Boeckh, OB Manfred Schilder und Dr. Roland Specker Spielleute "Bordunitas" Die Ausstellung wurde am 12. April 2019 durch Memmingens Oberbürgermeister Manfred Schilder eröffnet. Schilder dankte zunächst den Leihgebern der Ausstellung Campus Galli Meßkirch Peter Machold Armin Pfreundner, Prof. Dr. Hans-Ulrich Rudolf Dr. Roland Specker ADEVA Verlag Graz Quaternio Verlag Luzern und dem Verlag Müller und Schindler Faksimile-Verlag Simbach/Inn für ihre großzügige Unterstützung sowie allen an der Vorbereitung der Ausstellung Beteiligten. Der Memminger Kreuzherrnsaal bietet für die Ausstellung einen geradezu idealen Rahmen. In der spätmittelalterlichen, im 18. Jahrhundert barockisierten Kirche beteten einst die Chorherren vom Orden des Heiligen Geistes regelmäßig miteinander oder feierten mit den ihnen anvertrauten Kranken und Bedürftigen gemeinsame Gottesdienste. Mit der Säkularisation im Jahr 1802 fand das Klosterleben ein abruptes Ende - und mit dem Klosterleben auch die Klosterbibliothek mit ihren Bibelausgaben, Evangeliaren, Heiligenlegenden oder Stundenbüchern. Anschließend führte Kurator Dr. Roland Specker (Erolzheim) in Bedeutung und Formen mittelalterlicher Buchkunst ein. Viele bedeutende Beispiele von der Spätantike über die karolingische Zeit bis hinein ins Spätmittelalter sind als Faksimiles in der Memminger Ausstellung zu besichtigen. Clarissa Rothacker (Quaternio-Verlag Luzern) stellte in einem anschaulichen Gang durch über 1000 Jahre Kunst- und Kulturgeschichte einige ausgewählte und besonders bemerkenswerte Faksimiles vor, die zu einem großen Teil in der Ausstellung zu sehen sind. Sie gab abschließend Einblicke in die Herstellungstechniken moderner Faksimiles von der Digitalisierung über die Bearbeitung der Minitaturen bis hin zur Bindung der Lagen in traditioneller Buchbindetechnik. Abschließend warb Stadtarchivar Christoph Engelhard für die Rundgänge und Vorträge im Begleitprogramm der Ausstellung. Die Ausstellungseröffnung wurden mit Gesangs- und Instrumentalstücken der Spielleute "Bordunitas" (mit Angela und Oliver Föhr sowie Thomas Kränzle) einfühlsam und eindrucksvoll umrahmt. Blicke in die Ausstellung im Kreuzherrnsaal Memminger Klosterbibliotheken Aus den Bibliotheken der früheren Memminger Klöster (Schottenkloster St. Nikolaus, Heilig-Geist-Spital/Kreuzherrnkloster, Antoniterspital/-präzeptorei, Augustinereremitenkloster, Augustinerinnenkloster, Franziskanerinnenkloster Maria Garten) haben sich nur wenige Handschriften oder Inkunabeln erhalten – in der Staats- oder Stadtbibliothek Augsburg, in der Benediktinerabtei Ottobeuren oder in den Beständen der ehemals reichsstädtischen Stadtbibliothek (heute Wiss. Stadtbibliothek Memmingen im Grimmelhaus). Nach der Reformation im 16. Jahrhundert wurde einige liturgische Werke als Einbandmaterial für Ratsprotokolle oder Rechnungen weiterverwendet; nach der Säkularisation 1802 gingen zahlreiche Bände in den Kriegswirren oder mangels Wertschätzung verloren. Einen kursorischen Einblick in die Memminger Überlieferung finden Sie auf den Webseiten des Stadtarchivs zu Handschriften und Inkunabeln in der Wiss. Stadtbibliothek im Grimmelhaus. Faltblatt und Exponatverzeichnis FaksimileAusstellungFaltblattOnline.pdf FaksimileAusstellungExponatlisteOnline.pdf
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