Wahlen sind das Herzstück unserer Demokratie. Ehrenamtliche Wahlhelfer ermöglichen die Unabhängigkeit der Wahl und leisten damit einen wertvollen Beitrag für die Demokratie. Die Arbeit von Wahlhelfern sei doch die beste Garantie gegen Wahlmanipulation, so der Bundesinnenminister. Viele Wahlhelfer sind sich einig: Bei Wahlen zu helfen ist Ehrensache. Und es mache einfach auch Spaß bei einem so wichtigen politischen Ereignis hautnah dabei zu sein. Je nach Wahl sind in der Stadt Memmingen bis über 400 Personen im Einsatz. Die Stadt Memmingen zahlt hierfür eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 60 EUR. Nutzen Sie nachstehendes „Formular“ und seien auch Sie dabei. Bewerben Sie sich als Wahlhelfer!
Kontakt zur Stadtverwaltung Die Captcha-Abfrage die wir bei Online-Formularen als SPAM-Schutz einsetzen müssen, ist leider nicht barrierefrei. Falls Sie aufgrund einer Behinderung keine Captcha-Abfragen erkennen können, bitten wir Sie Ihr Anliegen an unsere eMailadresse zu senden, die Sie im Seitenfuß finden. Name * Firma eMail Anschrift * Telefon * Telefax Nachricht * Spamschutz (Bitte wiederholen Sie die Zeichen aus dem Bild in dem darunter stehendem Feld) * * Ja, ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen und bin damit einverstanden, dass die von mir angegebenen Daten elektronisch erhoben und gespeichert werden. Meine Daten werden dabei nur streng zweckgebunden zur Bearbeitung und Beantwortung meiner Anfrage benutzt. Mit dem Absenden des Anfrageformulars erkläre ich mich mit der Verarbeitung einverstanden. * = Eingabe erforderlich Senden Sicheres Kontaktformular Ihr Kontakt mit der Behörde - aber sicher! Das dafür benötigte Bürgerkonto können Sie kostenfrei im BayernPortal registrieren. Kontakt Stadtverwaltung Stadtverwaltung Memmingen Marktplatz 1 87700 Memmingen Tel. 08331/850-0 Fax 08331/850-1299 stadt (at) memmingen.de Übersicht aller Ämter und Dienststellen mit Kontaktdaten Datenschutzerklärung Informationen zu Übertragung personenbezogener Daten mittels Formularen E-Mail-Sicherheit Verpflichtung der städtischen Mitarbeiter auf den Datenschutz finden sie auf unserer Datenschutzerklärung .
an der Gedenkstätte der ehemaligen Synagoge am Schweizerberg. Ansprache: Frau Prof. Dr. Ursula Münsch. Die interessierte Bevölkerung aus Memmingen und Umgebung ist herzlich eingeladen.
03.09.2026: Die Wahrscheinlichkeit bei einem Herzinfarkt, Schlaganfall oder Verkehrsunfall zu überleben, hat sich in den vergangenen Jahren deutlich erhöht - auch in der Region. Grund dafür sind ehrenamtliche Helfer, die den klassischen Rettungsdienst zunehmend unterstützen. Im Notfall sind diese besonders schnell vor Ort und leisten sofort Erste Hilfe. Dieses Fazit zieht der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Donau-Iller (ZRF). Im Landkreis Unterallgäu und der Stadt Memmingen gibt es drei Ersthelfergruppen, die die Integrierte Leitstelle Donau-Iler im Ernstfall zusätzlich zum Rettungsdienst alarmieren kann - in Bad Grönenbach, Türkheim und Memmingen. Darüber hinaus kann die Leitstelle über die „Region der Lebensretter“ ehrenamtliche Helfer anfordern. „Die Gründung der Ersthelfergruppen ist eine Erfolgsgeschichte“, sagt Landrat Alex Eder. Gleiches gelte für die Region der Lebensretter. Dabei handelt es sich um eine App zur Alarmierung vorab registrierter Helfer. „Diese Menschen leisten eine hervorragende Arbeit und tragen dazu bei, dass unsere Region bei der medizinischen Erstversorgung immer schlagkräftiger wird“, betont der Landrat. Ins gleiche Horn stößt Memmingens Oberbürgermeister Jan Rothenbacher: „Diese Beispiele zeigen wieder einmal, wie wir als Region zusammenstehen und was für eine große Bedeutung das Ehrenamt hat.“ Die Helfer vor Ort Bad Grönenbach rückten 2025 zu 107 Einsätzen aus (erstes Halbjahr 2026: 66), die First Responder Türkheim 94 Mal (59), die First Responder der Johanniter-Unfall-Hilfe Memmingen 154 Mal (49). Ersthelfergruppen wie diese wurden in den vergangenen Jahren in ganz Deutschland verstärkt gegründet, um das Zeitintervall bis zum Eintreffen des Rettungsdiensts zu überbrücken. In Bayern ist gesetzlich geregelt, dass der Rettungsdienst jeden an einer Straße gelegenen Einsatzort in einer Fahrzeit von zwölf Minuten erreichen soll. In lebensbedrohlichen Fällen kann dies aber zu lang sein und für den Patienten schwere gesundheitliche Folgen haben. Um dies zu vermeiden, rücken die Ersthelfergruppen aus - in der Regel handelt es sich dabei um Mitglieder von Hilfsorganisationen oder Feuerwehren vor Ort. Durch die räumliche Nähe und ihre Ortskenntnis treffen sie oftmals mehrere Minuten vor dem Rettungsdienst ein und beginnen zum Beispiel sofort mit der Reanimation. Alle Einsatzkräfte haben eine medizinische Ausbildung absolviert, die mindestens eine Ausbildung zum erweiterten Sanitätshelfer umfasst. Zusätzlich ist im Bereich des ZRF Donau-Iller, zu dem neben dem Unterallgäu und Memmingen auch die Landkreise Günzburg und Neu-Ulm gehören, eine Alarmierung über die Region der Lebensretter möglich. In der gesamten Region sind inzwischen 1.500 Helfer bei der App angemeldet. 2025 wurden mehr als 500 Mal Helfer über die App alarmiert. Die Alarmierung erfolgt, wenn es sich um einen Herz-Kreislauf-Stillstand handelt. Denn dann muss so schnell wie möglich mit einer Wiederbelebung begonnen werden, um lebenswichtige Organ wie das Gehirn weiter mit Sauerstoff zu versorgen. Die App sucht sich automatisch bis zu vier Helfer, die in der Nähe sind und den Einsatzort besonders schnell erreichen können. Oftmals haben Personen, die eine medizinische Qualifikation haben und helfen könnten, keine Kenntnis von einem Notfall in unmittelbarer Nähe. Die App schließt diese Lücke und schickt solche Menschen direkt zum Einsatzort. In vielen Fällen treffen so schon nach weniger als zwei Minuten Helfer ein. Herz-Kreislauf-Stillstand - Wie läuft die Rettungskette ab? • Ein Passant bemerkt einen Notfall und wählt den Notruf 112. • Die Integrierte Leitstelle erkennt, dass es sich um einen Herz-Kreislauf-Stillstand handelt. • Sie alarmiert Rettungsdienst, Ersthelfergruppe und Region der Lebensretter. • Die Integrierte Leitstelle leitet den Anrufer zu ersten Wiederbelebungsmaßnahmen an. • Helfer der Region der Lebensretter treffen ein, übernehmen die Widerbelebung und holen einen Defibrillator. • Die Helfer der Ersthelfergruppe kommen und helfen mit. • Rettungsdienst und Notarzt erreichen den Einsatzort und übernehmen die Versorgung. • Die Integrierte Leitstelle sucht mit dem Rettungsdienst nach einem Krankenhaus mit aktuell verfügbarer Versorgungsmöglichkeit.
Über uns Beratungsstelle Als Bürger/in unserer Stadt haben Sie, sofern Sie Mutter oder Vater eines minderjährigen Kindes sind, einen Rechtsanspruch auf eine von uns angebotene Beratung. Wir freuen uns, wenn Sie sich vertrauensvoll an uns wenden. Wir bieten Beratung und therapeutische Begleitung an bei Fragen und Problemen, die während der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und im Zusammenleben in Familien auftauchen können. Sie steht Ratsuchenden aus der Stadt Memmingen offen. Wenn Sie im Landkreis Unterallgäu wohnen, wenden Sie sich bitte an die Beratungsstelle des Landkreises ( Erziehungs- Jugend- und Familienberatung Memmingen, Augsburger Str. 68, 87766 Memmingerberg, Telefon: 08331 498950 ) Sie können sich persönlich, telefonisch, per Kontaktformular oder per E-Mail anmelden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter " Kontakt ". Für wen ist unsere Beratungsstelle da? Unser Team berät alle Personen, die am Entwicklungsprozess eines Kindes beteiligt sind: Eltern, Alleinerziehende, Großeltern zusammengesetzte Familien, Pflege- und Adoptivfamilien Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 27 Jahre ? Fachleute aus der psychosozialen und pädagogischen Umgebung, die mit der Erziehung und Begleitung von Kindern und Jugendlichen befasst sind Ratsuchende können sich an uns wenden– unabhängig von ihrer Nationalität oder Religion. Unsere Beratungsstelle wird von der Stadt Memmingen und dem Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales (StMAS) finanziert. Rahmenbedingungen Sie können sich persönlich (alleine oder gemeinsam), telefonisch, per Kontaktformular oder per E-Mail direkt an unsere Beratungsstelle wenden. Sie benötigen keine Empfehlung oder Überweisung. Gesetzliche Grundlagen: Grundlage ist das Kinder- und Jugendhilfegesetz. Nach diesem haben Kinder, Jugendliche und Eltern einen Anspruch auf Beratung, pädagogisch-therapeutische Hilfe in Erziehungsfragen, bei individuellen Problemen und bei Trennung oder Scheidung. Wir sind eine eigenständige Beratungsstelle, wobei sämtliche Mitarbeiter/innen einer strengen Schweigepflicht unterliegen, z. B. insbesondere auch gegenüber Schulen, Kindergärten, Jugendamt und allen anderen Ämtern und Behörden. Die Gespräche sind grundsätzlich kostenfrei. Freiwilligkeit: Die Beratungsstelle steht allen Ratsuchenden unbürokratisch offen. Die Inanspruchnahme ist freiwillig und unabhängig von anderen Behörden und Einrichtungen. Wichtige Voraussetzung ist die Bereitschaft aller Beteiligten, mit unserer Hilfe an der Lösung bestehender Schwierigkeiten zu arbeiten. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit einer anonymen Beratung. Über uns
Mit Pfarrer Thomas Bachmann, Augsburg, anschließend Podiumsdiskussion u.a. mit Pfarrer Bachmann und Kerstin Steinsberger, Mitglied der Ev. Landessynode. Musikalische Umrahmung: Christall Gospelchor Memmingen.
Am 14.02.2027 gastiert die Spinnen- und Insektenausstellung in der Stadthalle Memmingen.
In Memmingen gibt es aktuell keine Messstation zur Messung der Luftqualität. Zur Bewertung der Luftqualität werden Feinstaub (PM10), Ozon (O3), Kohlenmonoxid (CO), Schwefeldioxid (SO2) und Stickstoffdioxid (NO2) herangezogen. Die Daten der umliegenden Messstationen und der Messstationen deutschlandweit, sowie aktuel-le Prognosen können auf der Webseite des Umweltbundesamtes unter: https://www.umweltbundesamt.de/daten/luft/luftdaten Die Daten der Wettermessstation Memmingen finden Sie frei zugänglich auf der Webseite des Deutschen Wetterdienstes (DWD), Stationsnummer 3244: https://cdc.dwd.de/portal/ Gerüche Gerüche alleine sind grundsätzlich nicht gesundheitsschädlich und können ihre Ursache in verschiedensten Quellen finden. Häufige Quellen sind Verhaltensweisen wie Grillen, Kochen und Rauchen oder bestimmte Grundstücksnutzungen wie die Aufbewahrung von Mülltonen, Komposthaufen oder Tierhaltungen. Geruchsbeschwerden im privaten bzw. im nachbarschaftlichen Bereich sind in der Regel nicht im öffentlichen Recht, sondern im Privatrecht angesiedelt. Die Stadt Memmingen kann bei mietrechtlichen Angelegenheiten oder Nachbarschaftskonflikten grundsätzlich nicht eingreifen. Das Privatrecht hat hier gegenüber dem öffentlichen Recht Vorrang. Im Streitfall entscheidet ein Zivilgericht, ob die Geruchsbeeinträchtigung ortsüblich und somit hinzunehmen ist oder ob es sich um eine erhebliche bzw. unzumutbare Geruchsbelästigung handelt. In Bayern wurde bisher keine spezielle Richtlinie zur Bewertung von Geruchsimmissionen. Die Gerichsimmissions-Richtline (GIRL) des Landes Nordrhein-Westfalen wird als Erkenntnisquelle in der Regel herangezogen. Allgemeine Informationen zu Gerüchen, Rechtliche Regelungen und Wissenswertes finden Sie in der Broschüre „Gerüche und Geruchsbelästigungen“ des Bayerischen Landesamtes für Umwelt: https://www.lfu.bayern.de/buerger/doc/uw_23_geruchsbelaestigungen.pdf
14.09.2026: Der Memminger Wochenmarkt wird am Samstag, 3.10.2026, aufgrund des Feiertags “Tag der Deutschen Einheit” auf Freitag, 2.10.2026, vorverlegt.