betroffenen Familien und die Kinder und Jugendlichen selbst sich beteiligten. „Wir brauchen eine neue Kultur des Miteinanders, auch des fachlichen Miteinanders“, schloss der Universitätsprofessor seinen Festvortrag
MedienCentrum Vorstand Theo Schuster und Betriebsleiter Walter Kurz sowie den Leiter des städtischen Kulturamts Dr. Hans-Wolfgang Bayer. "Memmingen stand gerade Anfang des 19. Jahrhunderts im Fokus, und ich
Programmes ist die Stärkung zentraler innerörtlicher Versorgungsbereiche als Standorte für Wirtschaft, Kultur, Wohnen, Arbeiten und Leben. Hierüber informierten die Vertreter der Obersten Baubehörde im Staa
wohlfühlen, und haben offensichtlich Freude an Ihrer Arbeit“, stellte Holzinger fest. Gerade „die Kultur des Miteinanders und die gute Atmosphäre“ hätten die Gutachter positiv bewertet. Holzingers Dank
Anfang der 70er Jahre für herausragende Verdienste um die Stadt Memmingen im wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Bereich verliehen. Das Stadtsiegel, welches eine Nachbildung des seit 1270
welche Sprache sie sprechen, welche Religion sie haben, ob sie Junge oder Mädchen sind, in welcher Kultur sie leben, ob sie eine Behinderung haben, ob sie reich oder arm sind Kinder haben das Recht auf einen
Teilhabepaket finanzielle Unterstützung für das Mittagessen in der Schule, Mitgliedsbeiträge für Kultur- und Sportvereine oder das Geld für die Teilnahme an Schulausflügen zu bekommen. Den Antrag müssen
welche Sprache sie sprechen, welche Religion sie haben, ob sie Junge oder Mädchen sind, in welcher Kultur sie leben, ob sie eine Behinderung haben, ob sie reich oder arm sind Kinder haben das Recht auf einen
geprägt, führte Weißfloch aus. 2006 wurde die Nutzungsänderung eines Betriebsgebäudes zu einer kulturellen und religiösen Begegnungsstätte als Ausnahme im Gewerbegebiet genehmigt. Das jetzt beantragte Minarett
Städtebaufördermaßnahme der „Sozialen Stadt Ost“ in diesem Stadtteil nun ein generationen- und kulturübergreifender Treffpunkt entstehen wird.