Vollschulische Ausbildung an der Berufsfachschule Es gibt in Deutschland nicht ausschließlich die duale Ausbildung, sondern auch eine vollschulische Ausbildung an einer Berufsfachschule . Die Berufsfachschule vermittelt außerhalb des dualen Ausbildungssystems (ohne Lehrstelle im Betrieb) eine abgeschlossene Berufsausbildung in Theorie und Praxis. Sie dauert in der Regel zwei bis dreieinhalb Jahre. Der Unterricht findet in Vollzeit statt und umfasst neben den berufsbezogenen Fächern auch allgemeinbildende Fächer. Da sich die Berufsfachschulen hinsichtlich ihrer Ausbildungsrichtungen, Aufnahmebedingungen, Ausbildungsdauer und weiterführenden Bildungsmöglichkeiten stark unterscheiden, empfiehlt es sich, sich im Einzelfall an der jeweiligen Schule zu erkundigen. Bei Fragen können Sie sich auf der Seite des Kultusministeriums informieren: https://vhs.link/Berufsfachschulen welcome hub Willkommen in Memmingen Willkommen in Memmingen Behörden Notrufnummern Sprache Bildung und Arbeit Familie Leben Gesundheit Freizeit EU, EWR und Deutschland Behörden Willkommen in Memmingen Behörden Notrufnummern Sprache Bildung und Arbeit Familie Leben Gesundheit Freizeit EU, EWR und Deutschland Notrufnummern Willkommen in Memmingen Behörden Notrufnummern Sprache Bildung und Arbeit Familie Leben Gesundheit Freizeit EU, EWR und Deutschland Sprache Willkommen in Memmingen Behörden Notrufnummern Sprache Bildung und Arbeit Familie Leben Gesundheit Freizeit EU, EWR und Deutschland Bildung und Arbeit Willkommen in Memmingen Behörden Notrufnummern Sprache Bildung und Arbeit Familie Leben Gesundheit Freizeit EU, EWR und Deutschland Familie Willkommen in Memmingen Behörden Notrufnummern Sprache Bildung und Arbeit Familie Leben Gesundheit Freizeit EU, EWR und Deutschland Leben Willkommen in Memmingen Behörden Notrufnummern Sprache Bildung und Arbeit Familie Leben Gesundheit Freizeit EU, EWR und Deutschland Gesundheit Willkommen in Memmingen Behörden Notrufnummern Sprache Bildung und Arbeit Familie Leben Gesundheit Freizeit EU, EWR und Deutschland Freizeit Willkommen in Memmingen Behörden Notrufnummern Sprache Bildung und Arbeit Familie Leben Gesundheit Freizeit EU, EWR und Deutschland EU, EWR und Deutschland Willkommen in Memmingen Behörden Notrufnummern Sprache Bildung und Arbeit Familie Leben Gesundheit Freizeit EU, EWR und Deutschland Integrationsbeirat
Eine Hilfe für Alleinerziehende Wenn Sie Ihr Kind allein erziehen, geschieht dies meist unter erschwerten Bedingungen. Diese Situation verschärft sich noch, wenn Ihr Kind den üblichen Unterhalt vom anderen Elternteil nicht oder nicht vollständig erhält. Dann müssen Sie nicht nur den Unterhaltsanspruch Ihres Kindes verfolgen, sondern auch im Rahmen Ihrer eigenen Leistungsfähigkeit für den ausfallenden Unterhalt aufkommen. Mit dem Unterhaltsvorschuss geht das Jugendamt in Vorleistung und kümmert sich dann um die Durchsetzung der Unterhaltsansprüche. Wer hat Anspruch auf Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz (UVG)? Allgemeine Anspruchsvoraussetzungen: das Kind hat seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland das Kind lebt mit einem alleinerziehenden Elternteil zusammen der andere Elternteil zahlt keinen, nicht ausreichend oder nicht regelmäßig Unterhalt Zusätzliche Anspruchsvoraussetzungen für Kinder ab dem vollendeten 12. Lebensjahr: das Kind erhält keine SGB II-Leistungen oder fällt durch die UVG-Gewährung aus dem SGB II-Leistungsbezug bei SGB II-Leistungsbezug erzielt der alleinerziehende Elternteil ein Bruttoeinkommen von mindestens 600,00 € Wie hoch sind die UVG-Leistungen? Die Leistungshöhe richtet sich nach dem gesetzlichen Mindestunterhalt. Hiervon wird das ganze Kindergeld für ein Kind (derzeit 259 EUR) abgezogen. Somit ergeben sich ab 01.01.2026 folgende Unterhaltsvorschussbeträge: für Kinder von 0 bis 5 Jahre mtl. 227,00 € für Kinder von 6 bis 11 Jahre mtl. 299,00 € für Kinder von 12 bis 17 Jahre mtl. 394,00 € Erhält ein Kind Unterhaltszahlungen, Waisenbezüge, eigenes Einkommen (wenn keine allgemeinbildende Schule mehr besucht wird), so vermindern sich die obengenannten Beträge entsprechend. Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz werden mit nachstehendem Antragsformular, sowie ggf. der Anlage hierzu, beantragt. Die zur Antragstellung benötigten Unterlagen entnehmen Sie bitte dem Merkblatt. SGB VIII UhVorschG
Kontakt Kulturamt Stadt Memmingen Kulturamt Ulmer Str. 19 87700 Memmingen Tel. 08331/850-1400 Fax 08331/850-149 kulturamt (at) memmingen.de Öffnungszeiten: Montag - Freitag 8:00 - 12:00 Uhr Montag - Mittwoch 14:00 – 16:00 Uhr Donnerstag 14:00 – 17:00 Uhr Museen der Stadt Memmingen Memmingen präsentiert sich der Bürgerschaft und den Besuchern mit einer vielgestaltigen Museumslandschaft. Unterschiedliche Häuser und Sammlungen laden dazu ein, sich ein Bild zu machen – von Stadtgeschichte und Bildender Kunst, von Kultur und Künstlern und von den Menschen und ihrem Leben in dieser Stadt. Das Stadtmuseum weist einen Weg in die Geschichte der Stadt. Kunst und Kultur, Alltagssorgen und Obrigkeiten - mit einer Vielzahl von Exponaten entsteht das lebendige Bild eines Gemeinwesens, das über Jahrhunderte hinweg eine bedeutende Rolle in Gewerbe und Handel, aber auch Politik und Religion spielte. Stadtmuseum im Hermansbau Das Antonierhaus vereinigt eine Dokumentation der kulturhistorischen Bedeutung des Ordens und des alltagsgeschichtlichen Umfeldes, zum anderen die Präsentation der Werke eines der berühmtesten Memminger Künstlersöhne, Bernhard Strigel, einem Künstler an der Wende vom Spätmittelalter zur Neuzeit. Antoniter- und Strigelmuseum Die MEWO Kunsthalle präsentiert ein Ausstellungsprogramm zur Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Sie bietet allen Bürgerinnen und Bürgern Memmingens – wie auch ihren Gästen von nah und fern – einen direkten Zugang zur aktuellen künstlerischen Produktion und bindet diese in einen kunsthistorischen Kontext ein. MEWO-Kunsthalle Kunst und Kultur in Museen und Kirchen Memmingen präsentiert sich der Bürgerschaft und den Besuchern mit einer vielgestaltigen Museumslandschaft. Unterschiedliche Häuser und Sammlungen laden dazu ein, sich ein Bild zu machen – von Stadtgeschichte und Bildender Kunst, von Kultur und Künstlern und von den Menschen und ihrem Leben in dieser Stadt. Die Museumstradition in Memmingen reicht zurück auf die Gründung des Altertumsvereins, der späteren Heimatpflege e.V., im Jahr 1885. Frühe Stationen der heimatkundlichen Sammlung waren das Rathaus und ab 1908 das Gebäude der Großzunft am Marktplatz. Eine städtische Kunstsammlung präsentierte sich erstmals in der Weimarer Zeit in Räumen des Kreuzherrnklosters am Hallhof. 1936 wurde beides im Stadtmuseum im Hermansbau zusammengezogen. Seit dieser Zeit haben sich Inhalte und Präsentation der kunst- und kulturgeschichtlichen Sammlungen stark gewandelt. Neben das Stadtmuseum traten 1955 das Heimatmuseum Freudenthal im selben Gebäude, 1996 das Strigel-Museum und das Antoniter-Museum im Antonierhaus und im Jahr 2005 die Mewo-Kunsthalle in der Alten Post. Die Besonderheit der Memminger Museumslandschaft inmitten der historischen Altstadt: Gebäude und Sammlungen passen auf sinnfällige Weise zusammen. Das um 1500 erbaute Antonierhaus beherbergt die spätgotische Kunst, das barocke Stadtpalais der Patrizierfamilie Herman erzählt die Geschichte der Reichsstadt und zeigt Kunst des Barock und Rokoko, der stattliche Gründerzeitbau der Alten Post präsentiert seit 2005 als Mewo Kunsthalle die Kunst des 20. Jahrhunderts. Kreuzherrnsaal Kunst in Kirchen Museen in der Umgebung Kreuzherrnsaal Kreuzherrnsaal Hallhof 5, 87700 Memmingen Ehem. Kirchenraum des Heilig Geist Klosters, spätbarocke Stuckdecke mit Fresken von Johann Friedrich Sichelbein. Geschichte: um 1210 Gründung des Heilig-Geist-Spital in Memmingen (Orden St. Spiritus de Roma in Saxia zur Armen- und Krankenpflege, in Memmingen „Kreuzherren“ genannt) 1365 Trennung in Oberhospital (Kloster mit Kirche und Räumen im Obergeschoss) und Unterhospital („Dürftigenstube“/Spital im Erdgeschoss, verwaltet von der Reichsstadt) 1480-84 spätgotischer, zweischiffiger Kirchenbau durch Spitalmeister Andreas Aichelberger (Amtszeit 1474-1498) 1531 schrittweise Verdrängung der Mönche durch die evangelische Reichsstadt 1549 Entschädigung und Rückgabe des Klosters an den Orden 1617 Turmbau durch Conrad Hölderlin 1675-80 Aufstockung und barocke Umgestaltung des Klosters durch Spitalmeister Elias Bruggberger (Amtszeit 1673-1694) 1709 Barockisierung der Kirche durch Matthias Stiller im Wessobrunner Stil, Freskierung durch den Memminger Johann Friedrich Sichelbein, Auftraggeber: Spitalmeister Sigismund Teuffel (Amtszeit 1694-1733) 1802 Säkularisation des Klosters (zuletzt 16 Patres, 2 Fratres, 3 Novizen) 1822-24 Umwandlung der Kirche zur Lagerhalle des Hallamtes, klassizistische Nordfassade 1946/47 Umbau zum „Kreuzherrnsaal“ für Ausstellungen und Konzerte 1999-2003 Sanierung für die Sing- und Musikschule der Stadt Memmingen Besichtigungszeiten: 1. April bis 31. Oktober Dienstag bis Sonntag 11 bis 17 Uhr Flyer-Kreuzherrnsaal.pdf 609 KB Kunst in Kirchen Meisterwerke der Spätgotik sind der „Apostelzyklus“ (1470) und die „Hawanger Madonna“ (um 1500) in der Kirche Unser Frauen. Weitere Werke der Künstlersippe der Strigel finden sich in St. Johann und St. Josef. Das Chorgestühl in der Kirche St. Martin, erschaffen zwischen 1501 und 1507, zählt zu den bedeutendsten seiner Art in Süddeutschland. Alle großen Memminger Künstler dieser Zeit beteiligten sich an dem eindrücklichen Schnitzwerk. Aus der Epoche des Barock sind die Gemälde von Johann Friedrich Sichelbein (1648-1719) wiederum in Unser Frauen und die prächtigen Deckenfresken des selben Künstlers in der ehemaligen Kreuzherrnkirche zu bestaunen. Folgende Kirchen können in der Memminger Altstadt besichtigt werden: Unser Frauen Kreuzherrnsaal St. Martin Kinderlehrkirche St. Johann Baptist St. Josef St. Martin (evangelisch): Frauenkirchplatz 4 Mai bis September täglich von 10–17 Uhr Unser Frauen (evangelisch) Frauenkirchplatz 4 Mitte Mai bis Mitte Oktober täglich von 15–17 Uhr Kinderlehrkirche (evangelisch) Martin-Luther-Platz 6 nicht mehr zugänglich Kreuzherrnsaal (ehemaliger Kirchenraum des Heilig Geist Klosters) Hallhof 5 April bis Oktober Di–So 11–17 Uhr Deutsches Kartausenmuseum Buxheim Chorgestühl im Kartausenmuseum Kreuzgang Kartausenkirche mit Chorgestühl Annakapelle Museum Mönchszelle Bibliothekszelle Eingang im Norden der Kartause / St. Bruno-Haus, Nähe Rathaus Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Homepage des Kartausenmuseums: www.kartause-buxheim.de Schwäb. Freilichtmuseum Illerbeuren Woringer Häusle Ein Blick ins Innere Schwäbisches Freilichtmuseum mit Sammlungen alter Bauernkultur sowie Ausstellungsgut aus dem Schützenwesen. Es werden Führungen durch die Häuser bzw. Gelände angeboten. Jeden ersten Sonntag im Monat um 13.00 Uhr können sich Einzelbesucher im Museum an der Kasse einfinden. Während einer rund einstündigen, kostenlosen Führung erfährt der Gast viel Wissenswertes über das älteste Freilichtmuseum Süddeutschlands. Führungen auf Anfrage sind buchbar unter der Tel.-Nr. 08394/9260119. Schwäbisches Freilichtmuseum Illerbeuren Museumstr. 8 87758 Kronburg Tel. 08394/1455 www.bauernhofmuseum.de Öffnungszeiten: 1. März bis 30. November: Montags - außer an Feiertagen - und am Karfreitag bleibt das Museum geschlossen. Letzter Einlaß ist eine Stunde vor Schließung. 1. März bis 31. März: 10 bis 16 Uhr 1. April bis 15. Oktober: 9 bis 18 Uhr 16. Oktober bis 30. November: 10 bis 16 Uhr Museen im Antonierhaus Kontakt Kulturamt Stadt Memmingen Kulturamt Ulmer Str. 19 87700 Memmingen Tel. 08331/850-1400 Fax 08331/850-149 kulturamt (at) memmingen.de Öffnungszeiten: Montag - Freitag 8:00 - 12:00 Uhr Montag - Mittwoch 14:00 – 16:00 Uhr Donnerstag 14:00 – 17:00 Uhr
Die Stadt Memmingen nimmt nach Art. 11 Abs. 1 des Denkmalschutzgesetzes (DSchG) die Aufgaben der Unteren Denkmalschutzbehörde (UDB) wahr und ist somit die zuständige Erlaubnisbehörde. Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege (BLfD) ist die staatliche Fachbehörde für alle Fragen des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege. Im Stadtgebiet befinden sich Baudenkmäler (Die komplette Bausubstanz, innen wie außen, steht unter Denkmalschutz) Das Denkmalensemble Altstadt (Bei Gebäuden innerhalb des Ensembles stehen alle Außenfassaden, einschließlich Dach und Dachstuhl unter Denkmalschutz) Bodendenkmäler Naturdenkmäler Das BLfD ist für die Feststellung der Denkmaleigenschaft zuständig und führt die öffentlich einsehbare Denkmalliste im sog. Denkmalatlas unter http://www.blfd.bayern.de/denkmalerfassung/denkmalliste/bayernviewer/index.php Es wird darauf hingewiesen, dass sich die Denkmaleigenschaft nicht allein aus dem Listeneintrag, sondern auch aus der geschichtlichen, künstlerischen, städtebaulichen, wissenschaftlichen oder volkskundlichen Bedeutung eines Objektes ergeben kann. Dies bedeutet, dass auch nicht als Baudenkmäler gelistete Objekte, nachträglich noch als Baudenkmal in die Denkmalliste aufgenommen werden können. Eigentümer und andere dinglich Verfügungsberechtigte von Baudenkmälern haben die ihnen anvertrauten Baudenkmäler im Rahmen des Zumutbaren instand zu halten, instand zu setzen, sachgemäß zu behandeln und vor Gefährdung zu schützen. Für sämtliche Eingriffe, Veränderungen und Maßnahmen, etc. an oben genannten Denkmälern wird eine Denkmalschutzrechtliche Erlaubnis benötigt. Dies gilt auch für baurechtlich genehmigungsfreie Vorhaben wie Fassadensanierungen, Fenstertausch oder ähnliches. Die entsprechenden Anträge können unter „Formulare“ im unteren Bereich dieser Seite heruntergeladen werden und sind ausgefüllt bei der UDB der Stadt Memmingen einzureichen. Es wird empfohlen, bzgl. der geplanten Maßnahmen frühzeitig mit der Untere Denkmalschutzbehörde der Stadt Memmingen (UDB) Kontakt aufzunehmen. Ist eine Maßnahme ohnehin baugenehmigungspflichtig, werden die denkmalschutzrechtlichen Belange in einem Baugenehmigungsverfahren mitgeprüft. Im monatlichen Turnus finden sog. „Denkmalsprechtage“ mit dem für Memmingen zuständigen Gebietsreferenten des BLfD statt. Dabei besteht die Möglichkeit, die geplanten Maßnahmen im Rahmen von Ortsterminen abzustimmen. Die Terminvereinbarung erfolgt über die UDB (siehe oben).
Strigel-Museum Das Strigel-Museum ist der Mal- und Bildhauerkunst der Memminger Künstlerfamilie Strigel gewidmet. Untergebracht in der einzigartigen Anlage des Memminger Antonierhauses, eines Antoniterhospitals aus dem 15. Jahrhundert, bietet das Museum die seltene Möglichkeit Kunstwerke der Spätgotik und Frührenaissance in zeitgenössischen Räumlichkeiten zu präsentieren. Neben dem Bildhauer Ivo Strigel ist vor allem der Maler Bernhard-Strigel als wichtiger Vertreter der alten Kunst am Übergang vom 15. zum 16. Jahrhundert bekannt. Der thematisch geordnete Rundgang durch das Museum würdigt den Memminger Maler und seine Künstlersippe nicht nur in ihrer kunsthistorischen Bedeutung, sondern beleuchtet auch deren gesellschaftliche Stellung und die Haltung zu den turbulenten religiösen Verhältnissen der Zeit. Ein Einblick in den Tätigkeitsbereich und die Arbeitsweise der Maler- und Bildhauerwerkstätten soll den Besucher in die spätmittelalterliche Berufswelt der Künstler einführen. Antoniter-Museum Die mit hohem Aufwand sanierte Vierflügelanlage des Memminger Antonierhauses wurde in der zweiten Hälfte des 15. Jh. vom Orden der Antoniter errichtet. Neben den Wohnräumen der Brüder war dort ursprünglich ein Hospital untergebracht. Der Orden hatte sich seit seinem Entstehen im 12. Jahrhundert der Behandlung einer speziellen Krankheit gewidmet, dem Mutterkornbrand. Die Erfolge in der Behandlung und Hospitalorganisation machten die Antoniter zum bekanntesten Spitalorden der mittelalterlichen Christenheit mit Niederlassungen in ganz Europa. Das Gebäude in Memmingen zählt zu den ältesten erhaltenen Anlagen des Ordens überhaupt und erlaubt in vielen Bereichen einen faszinierenden Einblick in die Baukultur des Spätmittelalters. Das Antoniter-Museum erläutert auf dem Wege der historischen Dokumentation das Wirken und Leben der Antoniter und ihre Verdienste in der Bekämpfung der bald "Antoniusfeuer" genannten Erkrankung. Neben der allgemeinen Ordensgeschichte stehen vor allem die Heilungsmethoden und das Funktionieren eines mittelalterlichen Spezialkrankenhauses im Vordergrund. Fundstücke aus den Ausgrabungen im Antonierhaus und vielfältige archivalische Quellen illustrieren das Alltagsleben der Kranken und der Geistlichen. Weitere Informationen
Kontakt Heimatmuseum Heimatmuseum Freudenthal/Altvater Zangmeisterstraße 8 (Eingang Hermansgasse) 87700 Memmingen Tel./Fax: 08331/850-134 Träger: Heimatverein Freudenthal Öffnungszeiten: Öffnung ab März 2026 Dienstag bis Sonntag 11 - 17 Uhr. Feiertage 11 - 17 Uhr Der Eintritt ist frei! Heimatmuseum Freudenthal/Altvater Der Großteil der Heimatvertriebenen, die 1945/46 nach Memmingen kamen, waren Sudetendeutsche, und von diesen wiederum stammten sehr viele aus Stadt und Kreis Jägerndorf und Freudenthal, sowie anderen Orten des Altvatergebirges. Memmingen wuchs damals von rund 16.000 auf über 24.000 Einwohner. Anläßlich der Patenschaftsübernahme Memmingens über die deutsche Bevölkerung von Stadt und Kreis Freudenthal im August 1956 wurde die Heimatstube Freudenthal eröffnet. Nach zweimaligen Erweiterungen beträgt die Ausstellungsfläche inzwischen 135 qm. Es zählt zu den 43 vom Bundesinnenministerium anerkannten ostdeutschen Heimatmuseen. Sein Anliegen ist es, das Andenken an die Geschichte und deutsche Kultur des Sudetenlandes für ihre Nachkommen zu bewahren und der einheimischen Bevölkerung nahe zu bringen. In den vier Zimmern und drei Gängen wird folgendes dokumentiert: Geschichte der Besiedlung des Sudetenlandes Historische Entwicklung des Sudetenlandes von 1213-1946 am Beispiel Freudenthals Entwicklung des Deutschen Ordens und seine Bedeutung für Freudenthal Karten, Großaufnahmen und Ortschroniken aus Stadt und Kreis Freudenthal sowie der Landschaft Altvater Trachten, Gesellschaftsleben, Arbeiterschaft, Industrie und heimische Literatur Ferner enthält das Museum eine Fülle von Literatur und Orginaldokumenten über die Geschichte Sudetenschlesiens in seinen Archiven sowie historische Quellen und Dokumente zur politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Geschichte der sudetendeutschen Stadt Freudenthal, Patenstadt Memmingens seit 1956. Hier gelangen Sie auf die Homepage des Heimatmuseums Freudenthal/Altvater. Flyer des neu gestalteten Heimatmuseums Freudenthal/Altvater Memmingen_Flyer_Heimatmuseum_Freudenthal.pdf Museen im Antonierhaus Kontakt Heimatmuseum Heimatmuseum Freudenthal/Altvater Zangmeisterstraße 8 (Eingang Hermansgasse) 87700 Memmingen Tel./Fax: 08331/850-134 Träger: Heimatverein Freudenthal Öffnungszeiten: Öffnung ab März 2026 Dienstag bis Sonntag 11 - 17 Uhr. Feiertage 11 - 17 Uhr Der Eintritt ist frei!
Kontakt Kulturamt Stadt Memmingen Kulturamt Ulmer Str. 19 87700 Memmingen Tel. 08331/850-1400 Fax 08331/850-149 kulturamt (at) memmingen.de Öffnungszeiten: Montag - Freitag 8:00 - 12:00 Uhr Montag - Mittwoch 14:00 – 16:00 Uhr Donnerstag 14:00 – 17:00 Uhr Kreuzherrnsaal Kreuzherrnsaal Hallhof 5, 87700 Memmingen Ehem. Kirchenraum des Heilig Geist Klosters, spätbarocke Stuckdecke mit Fresken von Johann Friedrich Sichelbein. Geschichte: um 1210 Gründung des Heilig-Geist-Spital in Memmingen (Orden St. Spiritus de Roma in Saxia zur Armen- und Krankenpflege, in Memmingen „Kreuzherren“ genannt) 1365 Trennung in Oberhospital (Kloster mit Kirche und Räumen im Obergeschoss) und Unterhospital („Dürftigenstube“/Spital im Erdgeschoss, verwaltet von der Reichsstadt) 1480-84 spätgotischer, zweischiffiger Kirchenbau durch Spitalmeister Andreas Aichelberger (Amtszeit 1474-1498) 1531 schrittweise Verdrängung der Mönche durch die evangelische Reichsstadt 1549 Entschädigung und Rückgabe des Klosters an den Orden 1617 Turmbau durch Conrad Hölderlin 1675-80 Aufstockung und barocke Umgestaltung des Klosters durch Spitalmeister Elias Bruggberger (Amtszeit 1673-1694) 1709 Barockisierung der Kirche durch Matthias Stiller im Wessobrunner Stil, Freskierung durch den Memminger Johann Friedrich Sichelbein, Auftraggeber: Spitalmeister Sigismund Teuffel (Amtszeit 1694-1733) 1802 Säkularisation des Klosters (zuletzt 16 Patres, 2 Fratres, 3 Novizen) 1822-24 Umwandlung der Kirche zur Lagerhalle des Hallamtes, klassizistische Nordfassade 1946/47 Umbau zum „Kreuzherrnsaal“ für Ausstellungen und Konzerte 1999-2003 Sanierung für die Sing- und Musikschule der Stadt Memmingen Besichtigungszeiten: 1. April bis 31. Oktober Dienstag bis Sonntag 11 bis 17 Uhr Flyer-Kreuzherrnsaal.pdf 609 KB Kontakt Kulturamt Stadt Memmingen Kulturamt Ulmer Str. 19 87700 Memmingen Tel. 08331/850-1400 Fax 08331/850-149 kulturamt (at) memmingen.de Öffnungszeiten: Montag - Freitag 8:00 - 12:00 Uhr Montag - Mittwoch 14:00 – 16:00 Uhr Donnerstag 14:00 – 17:00 Uhr
01.07.2026: Die hochalpine Allgäuer Alpwirtschaft zählt zum Immateriellen Kulturerbe in Deutschland. In einer neuen Publikation beleuchtet die Marktgemeinde Bad Hindelang als Herausgeberin unterschiedliche Facetten der Alpwirtschaftskultur. Zu den 22 Autorinnen und Autoren des Buches zählt auch Staatsminister a.D. Josef Miller mit einer agrarpolitischen Perspektive auf die Allgäuer Bergregionen. Der Memminger Ehrenbürger stellte das Buch „Hochalpine Allgäuer Alpwirtschaftskultur in Bad Hindelang“ im Memminger Rathaus vor und überreichte Oberbürgermeister Jan Rothenbacher und Gabriele Neun, Vorsitzende der Sektion Memmingen des Deutschen Alpenvereins, druckfrische Exemplare. Der DAV zählt in Memmingen zu den mitgliederstärksten Vereinen mit enger Verbindung zur Allgäuer Bergwelt. Oberbürgermeister Jan Rothenbacher würdigte die Beiträge der neuen Publikation, die die Alpwirtschaft aus dem Blickwinkel ganz unterschiedlicher Fachgebiete der jeweiligen Autoren betrachte. Das Themenspektrum des Buches reicht vom Anfang der Alpwirtschaft über das Allgäuer Braunvieh und die Direktvermarktung bis hin zu Fragen der Klimaerwärmung und der Rückkehr des Wolfs. Josef Miller war rund 20 Jahre im Bayerischen Landwirtschaftsministerium tätig, davon drei als Staatssekretär (1990-1993) und zehn als Staatsminister (1998-2008), eine Zeit, in der er politische Verantwortung auch für die Allgäuer Bergwelt trug. „Die Bergregionen können aufgrund der erschwerten Erzeugungsbedingungen und geringen Erträgen im Wettbewerb mit Gunstlagen nicht bestehen. Sie müssen ohne verlässliche staatliche Förderung ihre Höfe auf Dauer aufgeben“, erklärte der Staatsminister a.D. im Rathaus. „Es besteht aber unbestritten ein enger Zusammenhang zwischen Alpwirtschaft und Artenvielfalt. Wenn man die Alpen nicht mehr nutzt, so wie es einige Naturschützer für gut finden, wachsen die Weideflächen zu und die Artenvielfalt verschwindet. Negative Beispiele gibt es in Kroatien und Spanien. Die Bergbauern mit ihren Tieren sind als Einzige in der Lage, dies zu verhindern. Ohne sie geht es nicht“, betonte Josef Miller. „Die Alpwirtschaft ist eine Win-Win-Situation“, erklärte Gabriele Neun, die auch Mitglied im Klimabeirat des DAV ist. „Hier im alpinen Bereich ist die Flächenbewirtschaftung notwendig und gewollt, um eine Verbuschung zu vermeiden bzw. das Offenhalten der Flächen zu ermöglichen und damit die Biodiversität zu fördern. Eine Übernutzung der Flächen ist dagegen kaum möglich.“
17.07.2026: Der erste Blick führt uns in die Irre. Was zunächst wie ein mit Kondenswasser beschlagenes Fenster aussieht, an dem einige Tropfen herabrinnen und in ihrer Spur einen winzigen Blick auf die Landschaft preisgeben, ist weder ein Fenster noch das Foto eines Fensters, sondern ein Ölgemälde. Es ist ein Bild, das aussieht wie etwas anderes – so perfekt ausgeführt, dass man als Betrachter*in gar nicht mehr an das Bild als etwas Gemaltes glauben mag. Der Fachbegriff dafür ist Trompe-l'œil-Malerei (französisch für ‚das Auge täuschen‘) und Jochen Mühlenbrink ist ein Meister dieser Art zu malen. Seine Ausstellung, ‚Doch‘, in der Pakethalle der MEWO Kunsthalle beginnt mit den Materialien, die schon zu Zeiten als das Gebäude noch die Post war, dort vorkamen. Dort stehen ein paar Pakete in der Ecke, hier hat jemand Paketband auf ein Bild geklebt. Aber halt, das sind gar keine Pakete und das ist auch kein Paketband. Alles ist gemalt. Die Ölfarbe imitiert das Paketband, die Ölfarbe imitiert das Papier und macht aus einem banalen Alltagsgegenstand ein künstlerisches Werk. Doch geht es nicht nur um die oberflächliche Nachahmung, es geht um das Bild, um das was Kunst eigentlich tut, um die Erzählung des Bildes. Dafür holt sich Jochen Mühlenbrink Anregungen aus der Kunstgeschichte. Beispielsweise nimmt er sich Las Meninas (1656) von Diego Velázquez zum Thema, das eine Szene am spanischen Hof zeigt und das für die Geschichtsschreibung seit jeher rätselhaft war und malt es neu. Seine Version gestaltet er aber ganz ohne Personal und ohne die Blicke, die diese Personen einander zuwarfen oder die im Spiegel an der Rückseite reflektiert wurden. Er malt es als Stillleben, fast wie eine Bühne, und in der zweiten Fassung übermalt er ein ebensolches Bild mit Paketbandstreifen, die jeden Handlungsraum verdecken, stattdessen aber wieder höchst konzentrierte Malerei zeigen. Man sieht doch gar nichts! Doch! Jochen Mühlenbrink (* 1980 in Freiburg) begann 2001 sein Studium an der Kunstakademie Düsseldorf und schloss dieses 2007 als Meisterschüler von Markus Lüpertz ab. Heute lebt und arbeitet er in Düsseldorf und Oldenburg.
Wirtschaftsstandort Memmingen Innenstadt & Einkaufen Glasfaser Gewerbeflächen & Leerstand Wirtschaftsnachr. Bauvorhaben & Ansiedelung Günstige Rahmenbedingungen Memmingen bietet günstige Rahmenbedingungen für Investoren. Die Stadtpolitik arbeitet kontinuierlich an Verbesserungen der Standortqualität. Die Infrastruktur wird fortlaufend ausgebaut und auf die Wünsche der Wirtschaft abgestimmt. Schnelle Genehmigungsverfahren durch eine effiziente Verwaltung erleichtern die Entscheidung für den attraktiven Standort Memmingen. Niedrige Arbeitslosenquote Die Arbeitslosenquote (auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen; Jahresdurchschnittswert 2025) bei der Agentur für Arbeit Memmingen beträgt 2,7%, was letztendlich auch Ausfluss der wirtschaftsorientierten Politik und von verschiedenen arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen der Stadt ist. Weltmarktführer aus Memmingen Aufnahme Mai 2020 - ©www.Luftbild-Bertram.de Eine leistungsfähige Industrie macht Memmingen zu einem starken Wirtschaftsstandort - über 12.000 Beschäftigte sind im Bereich des produzierenden Gewerbes tätig. Eine ganze Reihe „Hidden Champions“, deren Leistungen und Stärke weit über die Region hinaus strahlen, teilweise gar weltweite Marktführerschaft erringen konnten, sind in Memmingen vorzufinden. Hier sind zu nennen Berger, Dachser, Goldhofer, Hans Kolb Wellpappe, Magnet-Schultz, Pfeifer Seil- und Hebetechnik, Rohde und Schwarz, Baumaschinen Stetter und einige weitere bedeutende Memminger Firmen. Das verarbeitende Gewerbe erzielte zuletzt 2024 über 1,9 Milliarden Euro Umsatz. Der Anteil des Auslandsumsatzes lag bei rund 35%. Das heimische Handwerk beschäftigt in 673 Betrieben ca. 5.400 Mitarbeiter. Der Jahresumsatz liegt bei über 1 Mrd. Euro. Das vielseitige Einzelhandelsangebot entspricht der Funktion eines Oberzentrums. Ca. 7.000 Beschäftige arbeiten in Memmingen im Handel, Gastgewerbe und Verkehr, daneben etwa 11.600 im Bereich der sonstigen Dienstleistungen. Zweitgrößtes zusammenhängendes Gewerbegebiet Schwabens Die Stadt Memmingen hat durch vorausschauende Grundstückspolitik und Planung ihr Gewerbegebiet Nord am Schnittpunkt der Autobahnen A 7 und A 96 kontinuierlich entwickelt und auf einer Fläche von ca. 200 ha mit erheblichem Aufwand eine bedarfsgerechte moderne Infrastruktur geschaffen. An der Dr.-Karl-Lenz-Straße haben sich namhafte Memminger Firmen niedergelassen bzw. konnten dorthin ausgelagert werden. Hier bespielsweise Firmen aus dem gewerblichen und industriellen Bereich wie Baumaschinen Stetter, Seil- und Hebetechnik Pfeifer sowie Hans Kolb Wellpappe einen neuen Standort in Schwabens zweitgrößtem zusammenhängenden Gewerbegebiet. Auch an der nördlich der Autobahn A 96 gelegenen Fraunhoferstraße fanden u. a., Buzil, Gienger, Thomas und das Memminger MedienCentrum einen neuen, entwicklungsfähigen Standort. Mit der Dachser Niederlassung Allgäu, Gebrüder Weiss, Speditionen Honold/Epple und Kolb haben sich auch zunehmend Firmen aus dem Bereich der Logistik an dieser bedeutenden Verkehrschnittstelle angesiedelt. Insgesamt bietet die diversifizierte und vor allem mittelständische Struktur Memmingens rund 31.000 Menschen eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Einheitlicher Ansprechpartner Dienstleister haben zur Aufnahme einer Dienstleistungstätigkeit die Möglichkeit, alle erforderlichen Verfahren sowie Formalitäten über eine zentrale Stelle, den einheitlichen Ansprechpartner, abzuwickeln. Gesetzliche Grundlage dafür ist die EU-Dienstleistungsrichtlinie (2006/123/EG). Durch diese sollen bürokratische sowie zwischenstaatliche Hindernisse abgebaut und die grenzüberschreitende Erbringung von Dienstleistungen gefördert werden. Einheitliche Ansprechpartner für die Stadt Memmingen sind die Kammern . Wasserstoff Aktuelle Ansätze in Memmingen und der Region Wasserstoff und die dazugehörigen Technologien sollen einen wesentlichen Beitrag zur klimaneutralen Energieversorgung leisten. Auf mehrern Wegen versucht die Stadt Memmingen und viele Partner das Thema in der Region voranzubringen. Matching Plattform des Schwabenbundes: Der Schwabenbund hat mit WasserstoffSüd (unter wasserstoff-sued.de ) nun eine Matching-Plattform ins Leben gerufen, die Akteure vernetzt und Angebote automatisiert mit Bedarfen zusammenbringt. Hier finden sich Unternehmen, Handwerksbetriebe, Forschungseinrichtungen und Institutionen, die sich mit der Produktion, Speicherung und Anwendung von Wasserstoff und dazugehörigen Dienstleistungen beschäftigen. Die Plattform soll maßgeblich zur Stärkung einer entstehenden Wasserstoff-Region im Herzen Süddeutschlands beitragen. Ziel der Plattform ist es, mehr Orientierung und Zusammenarbeit im Bereich Wasserstoff zu bieten: WasserstoffSüd bringt Bedarfe und Angebote zusammen (Marktplatz) und macht das bereits hohe Maß an Aktivitäten und Kompetenzen der Region mit großer Strahlkraft sichtbar. Die Teilnahme für Interessierte entlang der gesamten Wasserstoff-Wertschöpfungskette aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik/Verwaltung ist dabei kostenfrei und lebt von der Dynamik und der Teilnahmebereitschaft der regionalen Akteure und Stakeholder. Je mehr sich beteiligen, desto sichtbarer wird der Einzelne aber auch der schwäbische Raum als entstehende Wasserstoff-Region mit bereits vielseitigen Kompetenzen! Flyer_WasserstoffSued_-_Wasserstoff-Matching-Plattform_.pdf Newsletter für den Wirtschaftsraum Die Wirtschaftsförderungen des Landkreises Unterallgäu und der Stadt Memmingen möchten den Kontakt zu den Firmen des gemeinsamen Wirtschaftsraums intensivieren. Gemeinsam mit der Unterallgäu Aktiv GmbH wurde ein Newsletter entwickelt, mit dem die regionale Wirtschaft regelmäßig über aktuelle Themen informiert wird. Unterstützt wird das Projekt von der Industrie- und Handelskammer Schwaben sowie der Kreishandwerkerschaft Memmingen-Mindelheim. zum Newsletterportal Kontakt Wirtschaft Wirtschaftsförderung der Stadt Memmingen Michael Haider Kalchstraße 11 87700 Memmingen Tel.: 08331/850-1180 wirtschaftsfoerderung @memmingen.de Stadtmarketing e.V. Stadtwerke Memmingen Wirtschaftsraum MM-UA Eindrücke Copyright: Kolb Group Copyright: Aston Martin Allgäu Copyright: Goldhofer AG Copyright: Stadt Memmingen Copyright: Stadt Memmingen Copyright: Stadt Memmingen Copyright: Stadt Memmingen Copyright: Stadt Memmingen