Musikalische Früherziehung Die Musikalische Früherziehung (MFE) I und II ist ein attraktives und bewehrtes Lernangebot, bei dem die Kinder zusammen mit Gleichaltrigen den Zugang zur Welt der Musik finden können. Frühzeitige Anregungen und Lernimpulse fördern die Entwicklung des musikalischen Gehörs in besonderem Maße. Wir singen, tanzen und musizieren mit verschiedenen Instrumenten. Dadurch wird die Feinmotorik, Sensorik und Koordination gefördert. Unterricht an der Musikschule im Raum der Musikalischen Früherziehung OG 1. Montag Nachmittag bei Frau Karina Polyfka Donnerstag Nachmittag bei Frau Urlsula Aurbacher Unterricht in einigen Kindergärten in Memmingen (siehe Auflistung rechts) Musikalische Früherziehung in Wolfertschwenden bei Frau Miriam Ehrmann Mittwoch Nachmittag in der Grundschule Wolfertschwenden Die Lehrkräfte der Musikschule empfehlen den Eltern der Kinder, vor dem Erlernen eines Instruments, an der zweijährigen Musikalischen Früherziehung teilzunehmen. Die MFE ist von den Lehrkräften der Musikschule erwünscht und erleichtert den Einstieg in den Instrumentalunterricht. Zwitschergarten Musikalische Früherziehung Musikalische Grundlehre Lehrerinnen Ursula Aurbacher Miriam Ehrmann (Wolfertschwenden) Konstanze Kraus Irmgard Mack Ina Mayer Karina Polyfka In diesen Kindergärten wird unsere Musikalische Früherziehung angeboten Fröbel Hand in Hand Im Mitteresch Mau-Riesen Schatzkiste Sonnenschein Steinheim St. Nikolaus Volkratshofen Westermann Kindergarten
Stephanie Knauer Instrument: Klavier Ausbildungsabschluss: Hochschule für Musik Nürnberg-Augsburg Berufliche Tätigkeit außerhalb der Musikschule: Privatunterricht Klavierlehrerin am musischen Gymnasium Maria Stern, Augsburg und an der Schule für Musik in Friedberg Klavier und praxisorientiertes Klavierspiel am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg rege Konzerttätigkeit freie Texterin und Journalistin für diverse Agenturen, Zeitungen und Zeitschriften Ihr Studium an der Musikhochschule Augsburg/ Nürnberg schloss die Augsburger Pianistin 2001 „mit Auszeichnung“, die Meisterklasse 2003 mit dem Meisterklassendiplom ab. Im selben Jahr bekam sie dort ihren ersten Lehrauftrag. Sie besuchte Meisterkurse für Hammerklavier (Alexej Lubimov, Wolfgang Brunner) im Rahmen der Austria Barockakademie, wo sie auch als Korrepetitorin beschäftigt war, dazu Meisterkurse für Cembalo (Jos van Immerseel u.a.), für Liedbegleitung, Jazz und Kammermusik. Außerdem beschäftigt sich die Pianistin mit zeitgenössischen Werken, davon sie mehrere uraufführte. Sie ist zudem eine der wenigen Pianisten, die auf dem originalen Stein-Hammerflügel von 1785 im Augsburger Mozarthaus spielen dürfen. Zudem wird Stephanie Knauer seit 2013 von Hapag Lloyd als Ozeanpianistin engagiert. Das Engagement umfasst auch Solokonzerte, so in der Alten Börse in Porto und in der Guildhall in Portsmouth. Ebenfalls seit 2003 arbeitet Stephanie Knauer als freie Texterin und Journalistin für diverse Agenturen, Zeitungen und Zeitschriften. www.die-ganze-klaviatur.de Kontakt: stephanie.knauer (at) stadt-memmingen.de
Your browser doesn't support iframes. Click here to open the content in a new tab. mm360° - Zentrale Wissens- und Steuerungsplattform der Stadt Memmingen Mit mm360° hat die Stadt Memmingen eine integrierte Wissens- und Steuerungsplattform etabliert, die Digitalisierung nicht als Einzelmaßnahme, sondern als dauerhaftes Organisationsprinzip versteht. Die Lösung verbindet ein verwaltungsweites Wiki, ein KI-gestütztes Prozessregister sowie datenbasierte Steuerungsinstrumente zu einem ganzheitlichen Ansatz für moderne kommunale Verwaltung. Ein zentrales Erfolgsmerkmal ist, dass mm360° auf einem verwaltungsweit ausgerollten Projektmanagementtool basiert , das bereits als Standardlösung für das Projektmanagement in der gesamten Verwaltung genutzt wird. Dadurch konnte die Plattform ohne Medienbrüche, mit hoher Akzeptanz und auf bestehenden Strukturen aufbauen. Innovationsgrad & KI-Einsatz Das Herzstück von mm360° ist ein verwaltungsweites Wiki als verbindliche Wissensquelle für alle Mitarbeitenden. Über 5.100 Verwaltungsprozesse werden darin strukturiert dokumentiert, miteinander verknüpft und kontinuierlich weiterentwickelt. Ein wesentliches Innovationsmerkmal ist der gezielte Einsatz von Prozessmanagement-KI ( Auraflows ), mit der Prozesse effizient erfasst, aktualisiert und optimiert werden können. Dadurch wird eine Qualität und Aktualität der Prozessdokumentation erreicht, die manuell nicht realisierbar wäre. mm360° schafft damit die Grundlage für Ende-zu-Ende-Digitalisierung, Automatisierung und den skalierbaren Einsatz weiterer KI-Anwendungen. Ausschnitt des Dashboards der im Prozessregister enthaltenen Prozesse inklusive der aktuell in Bearbeitung befindlichen Prozesse und den davon zu analysierenden Verknüpfungen Ausschnitt einer Prozessanalyse und -notation in Auraflows Ausschnitt aus dem Prozessregister mit Prozess-ID, dem zugehörigen Amt und der Aufgaben-/Prozessbezeichnung sowie des Prozesstyps. Wirtschaftlichkeit & Ressourceneffizienz mm360° reduziert Suchzeiten, Mehrfacharbeiten und Medienbrüche signifikant, indem Wissen und Abläufe zentral verfügbar gemacht werden. Die Plattform unterstützt einen effizienten Einsatz von Personalressourcen , erleichtert Einarbeitungen und sichert Wissen nachhaltig – insbesondere vor dem Hintergrund von Fachkräftemangel und demografischem Wandel. Durch die zentrale Dokumentation und Optimierung von Prozessen können Digitalisierungsvorhaben gezielt priorisiert und Ressourcen bedarfsgerecht eingesetzt werden. Bestehende Systeme werden integriert, statt neue Insellösungen zu schaffen, was zu einer hohen Wirtschaftlichkeit bei überschaubaren Betriebskosten führt. Ausschnitt der Startseite von mm360° Ausschnitt der Wiki-Navigation mit den Prozess-IDs von mm360° Ausschnitt eines Wiki-Eintrages mit der Kurzbeschreibung des Ablaufes, dem Reifegrad, der ID und der Bezeichnung Governance, Steuerungsfähigkeit, Resilienz & Transparenz mm360° stärkt die strategische Steuerungsfähigkeit der Verwaltung durch die automatisierte Erfassung, Berechnung und Visualisierung verwaltungsweiter Kennzahlen. Politische Zielsetzungen, Digitalisierungsfortschritte und Ressourceneinsatz werden messbar und transparent – für Führungskräfte, Verwaltungsleitung und Politik. Darüber hinaus ermöglicht mm360° ein strukturiertes Krisen- und Notfallmanagement . Durch die Verknüpfung des Stellenplans mit den dokumentierten Prozessen ist jederzeit nachvollziehbar, welche Personen für kritische Abläufe erforderlich sind. So bleibt die Handlungsfähigkeit der Verwaltung auch in Ausnahmesituationen gewährleistet. Die Bewertung der Ausfallsicherheit einzelner Prozesse erfolgt auf Basis der Verknüpfung mit dem verwaltungsweiten Risikomanagement und den darin definierten Schutzbedarfskategorien . Kritische Prozesse, Abhängigkeiten und Zuständigkeiten werden transparent dargestellt und können gezielt priorisiert, abgesichert und gesteuert werden. Zusätzlich dient mm360° – basierend auf dem verwaltungsweiten Projektmanagementtool Zenkit – als zentrale Steuerungsplattform für Digitalisierungs- und Organisationsprojekte (u. a. OZG-Leistungen, DMS-Einführungen, RPA-Planung, Schulungen). Projektstände, Abhängigkeiten und Fortschritte sind jederzeit nachvollziehbar und ermöglichen eine evidenzbasierte Priorisierung. Ausschnitt aus der Kennzahlenübersicht mit einigen internen Kennzahlen. Diese sind verwaltungsweit einsehbar. Auszug aus dem Krisenmanagement mit den einzelnen Prozessen, ihren Einstufungen in den Schutzbedarfskategorien und der dazugehörigen Stellenplannummer, welche die Prozesse durchführt. Auszug aus einem Projekt, welches als Musterablauf im Prozessregister abgelegt ist. Dort ist die Anleitung zur Durchführung einer DMS-Einführung hinterlegt, welche hier durchgeführt wird und in der Kennzahlenübersicht automatisiert nach erfolgten und laufenden Einführungen ausgewertet wird. Übertragbarkeit & Nachhaltigkeit mm360° ist modular, skalierbar und konsequent auf die Anforderungen kleiner und mittlerer Kommunen ausgerichtet. Der Ansatz ist praxiserprobt, wirtschaftlich und ohne proprietäre Abhängigkeiten auf andere Städte und Gemeinden unter 100.000 Einwohnenden übertragbar. mm360° steht für digitale Exzellenz, die wirkt – innovativ, wirtschaftlich, resilient und steuerbar.
Museen im Antonierhaus Begebt euch zu Anfang der Kulturnacht auf eine musikalischen Reise. Otto Neudert und Herbert Diefenthaler spielen mit ihrem Gitarrenduo Stücke, Tänze und Fantasien aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Die historischen Lieder entführen euch die Entstehungszeit des Antonierhauses und hauchen den Museen musikalisches Leben ein. Wie entstehen ätherische Öle und Pflanzenwässer? Für die Kulturnacht zeigt Kräuterpädagogin Verena Bere c traditionelle Kräuterdestillationen. Dabei führt sie euch die Welt der Heilkräuter und Pflanzenwässer ein. Das Antonierhaus ist dafür ein besonderer Ort: In der ehemaligen Spitalanlage des Antoniterordens spielten Heilpflanzen eine wichtige Rolle in der Behandlung von Kranken, etwa im sogenannten Antoniuswein. Dabei ging man häufig davon aus, dass ihre Wirkung erst im Zusammenspiel mit Glauben, religiösen Segnungen oder dem Kontakt zu Reliquien vollständig zur Entfaltung kam. Erlebe einen Destillationsprozess hautnah mit. Dabei entsteht ein Destillat, das aus ätherischen Ölen und sogenannten Hydrolaten besteht – den Pflanzenwässern der Kräuter. Während ätherische Öle vielen bekannt sind, stehen an diesem Abend besonders die Hydrolate im Mittelpunkt. An einer kleinen Duftbar könnt ihr verschiedene Kräuterwässer kennenlernen, ergänzt durch kurze Informationen zu ihren Eigenschaften und Anwendungen früher und heute. Im Programmverlauf finden immer wieder Spotlightführungen durch aktuelle Ausstellungen statt. Ort: Martin-Luther-Platz 1 Web: www.museen-memmingen.de Das Programm 17.30 – 17.55 Uhr Konzert Gitarrenduo Neudert/Diefenthaler 18.30 – 18.55 Uhr Konzert Gitarrenduo Neudert/Diefenthaler 19.45 – 21.45 Uhr Kräuterstation (Start der Destillationen um 19.45 Uhr und 20.45 Uhr) 19.15 – 19.40 Uhr Spotlightführungen 22.00 – 22.20 Uhr Spotlightführungen zurück
Kontakt KiGa Freie Spielstube Roeckstr. 1 87700 Memmingen Tel. 08331/965609 Leitung: Gabriele Müller Größe: 25 Plätze Träger: Freie Spielstuben Allgäu im Sinne der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V., Kempten spielstuben (at) albris.org www.freie-schule-albris.de Öffnungszeiten: Montag bis Freitag ab 7.00 Uhr Samstag ab 8.00 Uhr Montag und Dienstag bis 18.00 Mittwoch bis 16.30 Uhr Donnerstag und Freitag bis 13.00 Samstag bis 12.30 Uhr und in Absprache Anmeldung Online Freie Spielstube Unser Leitbild Kinder im Vorgarten der Tagesstätte Grundlage unserer Arbeit ist die Erziehungskunst Rudolf Steiners. Sie geht von dem sich individuell entwickelnden Wesen des Kindes aus und diesem hat der Erzieher Rechnung zu tragen. Es geht also nicht um fertige Programme und Methoden, sondern darum, was das einzelne Kind für seine gedeihliche Entwicklung braucht. „Man soll nicht sagen: du sollst dies oder jenes in des Kindes Seele hineingießen, sondern du sollst Ehrfurcht vor seinem Geiste haben. Diesen Geist kannst du nicht entwickeln, er entwickelt sich selber. Dir ob-liegt es, ihm die Hindernisse seiner Entwickelung hinwegzuräumen, und das an ihn heranzubringen, was ihn veranlasst, sich zu entwickeln. ...“ (Rudolf Steiner am 19. August 1922) Bei der individuellen Entwicklung des Kindes richtet sich das Augenmerk auf die Besonderheiten in den Jahrsiebten, die der Mensch auf dem Weg durchs Leben beschreitet. Das erste Jahrsiebt beginnt mit der Geburt und endet mit dem Zahnwechsel, der Schulreife. Das Kind in den ersten sieben Lebensjahren ist kein Lernkind, sondern ein Spielkind. Deshalb bildet die Ermöglichung des kindlichen Spiels die Grundlage unserer Erziehung. „Das Spiel des Kindes ist der erste und heilige Beruf des Menschen.“ (J.H. Pestalozzi) Das Spiel des Kindes Im Gruppenraum Das Kind bis zum siebten Lebensjahr entwickelt sich im Spiel. Es gibt sich vollständig seiner Umgebung hin und sucht sich diese anzueignen. Alles was die Erwachsenen tun, will das Kind im Spiel nachleben. Die Kinder bauen Häuser, werden zu Handwerkern, Krankenschwestern und Landwirten. Sie bedürfen dabei keiner vorgefertigten Spielmaterialien. Diesem elementaren Bedürfnis Rechnung zu tragen, ist die Aufgabe des Waldorferziehers. Nicht Frühförderung oder Beschäftigung ist das Ziel, sondern die Arbeit so einzurichten, dass sie sich an den Kindern orientiert und die Kinder sich an ihr orientieren können. so helfen z.B. die Kinder mit, das Essen zu bereiten und den Abwasch zu besorgen. Auch das ist Spiel. Es gilt dabei dem Leben im Jahreslauf Gestalt zu geben. Dies geschieht in Märchen, Liedern und kleinen Szenen, die der Erzieher mit den Kindern vorbereitet. Unsere Kinderstube Im rückseitigen Gartenbereich Weiterführende Informationen und die gesamte Konzeption finden Sie im Internet unter der Adresse des Trägers (s.o.). Albert-Schweitzer Amendingen Am Kempter Tor Bürgerstift-KiGa Dickenreishausen Haus für Kinder Benninger Straße Eisenburg Freie Spielstube Fröbel-KiTa Heinrich-Galm Karoline-Goldhofer Hand in Hand Im Mitteresch Mauriesen Schatzkiste Sonnenschein Stadtweiherstraße Steinheim St. Aloysius St. Hildegard St. Nikolaus SVE Gerbergasse SVE Lindenbad Volkratshofen Waldkindergarten Wartburgweg (KiTA) Wartburgweg (Hort & KiGa) Westermannstraße Wiesenkindergarten Zollergarten (Hort & KiGa) Zollergraben Kontakt KiGa Freie Spielstube Roeckstr. 1 87700 Memmingen Tel. 08331/965609 Leitung: Gabriele Müller Größe: 25 Plätze Träger: Freie Spielstuben Allgäu im Sinne der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V., Kempten spielstuben (at) albris.org www.freie-schule-albris.de Öffnungszeiten: Montag bis Freitag ab 7.00 Uhr Samstag ab 8.00 Uhr Montag und Dienstag bis 18.00 Mittwoch bis 16.30 Uhr Donnerstag und Freitag bis 13.00 Samstag bis 12.30 Uhr und in Absprache Anmeldung Online
Aufgaben des Stadtarchivs Magazinregal Das Stadtarchiv ist eine öffentliche Einrichtung der Stadt Memmingen. Es archiviert das Schriftgut der Stadtverwaltung, der von der Stadt verwalteten Stiftungen sowie der städtischen Eigenbetriebe, einschließlich ihrer Rechtsvorgänger, soweit diesen Unterlagen ein bleibender Wert für die wissenschaftliche Forschung, zur Sicherung berechtigter Belange Betroffener oder Dritter oder für Zwecke der Gesetzgebung, Rechtssprechung oder Verwaltung zukommt. Darüberhinaus sammelt das Stadtarchiv Dokumentationsmaterial und archiviert nach Vereinbarung privates Archivgut. Die nachfolgende Grafik zeigt, wie sich die Arbeitszeit der Archivbediensteten in ihrer Gesamtheit auf die einzelnen Aufgaben verteilt (2006). Der Archivalltag ist geprägt von langfristig angelegten Konservierungs- und Erschließungsarbeiten. Während mehr als 50% der wöchentlichen Bürozeiten sind Archivbenützer im Lesesaal anwesend; die unmittelbare Betreuung der Benützer umfasst 9 % der Arbeitszeit der Archivbediensteten. Erhaltung Konservierung der bis ins 13. Jahrhundert zurückreichenden Archivalien (unter möglichst optimalen Lagerbedingungen) sowie Restaurierung beschädigter Urkunden, Amtsbücher oder Akten zur Wiederherstellung ihrer Benützbarkeit (in der Archivwerkstatt) Durch Schimmelpilze schwer beschädigter Archivband... ... vor der Restaurierung ... nach der Restaurierung ... vor der Restaurierung ... nach der Restaurierung Ergänzung Registratur im Rathaus Das Stadtarchiv ergänzt seine Bestände durch Übernahme von Akten der Ämter, Dienststellen und Betriebe der Stadtverwaltung (siehe Bestand B Stadt) sowie durch eine aktive und fortlaufende Dokumentationstätigkeit (siehe Bestände E Sammlungen und F Vereins- und Privatarchive). Seit September 2005 ist das Stadtarchiv auch für die „Schriftgutverwaltung“ in den Ämtern und Dienststellen der Stadtverwaltung zuständig; in diesem Zusammenhang wurde die Registratur im Rathaus unmittelbar dem Stadtarchiv zugeordnet. Die Entwicklung der Verwaltung von der Ordnungs- zur Leistungsverwaltung, ihre zunehmende Spezialisierung sowie der Einsatz moderner Technologien und das damit häufig noch verbundene starke Anwachsen des Schriftgutes machen Regelungen für den an sich vor-archivischen Bereich der Schriftgutverwaltung erforderlich. Die Erstellung von Aktentitel-Verzeichnissen auf der Grundlage eines fortlaufend aktualisierten Aktenplanes (etwa des Einheitsaktenplanes für die bayerischen Gemeinden und Landratsämter) kann dabei den Zugriff auf Verwaltungsdaten erleichtern und ein einfaches und geregeltes Aussonderungsverfahren fördern. Erschließung Magazin: Ordnung und Verzeichnung Archivgut wird im Stadtarchiv geordnet und verzeichnet, also inhaltlich und formal erschlossen. Ergebnis der Datenerfassung in einer archivspezifischen Datenbank sind Verzeichnisse, im Archiv häufig Repertorien genannt, mit deren Hilfe Archivmitarbeiter und Archivbenützer nach einschlägigen Unterlagen recherchieren können ( siehe Bestände ). Die Erschließung erfolgt nach Provenienzen und Einzelbeständen. Unterlagen einer städtischen Dienststelle werden nicht mit Inhalten aus Sammlungsbeständen oder Nachlässen vermischt; Unterlagen verschiedener Dienststellen zur gleichen Thematik werden weiterhin getrennt aufbewahrt, können aber durch ihre inhaltliche Erschließung miteinander verknüpft werden. Zugänglichmachung Das Stadtarchiv macht Archiv- und Bibliotheksgut durch Vorlage im Lesesaal (im Original, auf Film oder am PC), durch Ausstellungen, allgemeine oder sachthematische Führungen oder durch Publikationen zugänglich. Für die Anfertigung von Reproduktionen stehen bereit: Bürokopiergerät (Erstellung von SW- oder Farb-Kopien auf DIN A4 oder A3), Mikrofilm-Scanner (für 35mm Rollfilme oder Mikrofiches, Erstellung von Bilddaten und Versand per Email oder auf CD), Dokumenten-Scanner (Vorlagen bis DIN A3, Erstellung von SW- oder Farb-Ausdrucken auf DIN A4 und A3). Im Lesesaal befindet sich eine Freihandbibliothek . Neben Handbüchern, Lexika, Quelleneditionen, Monographien, Schriftenreihen und Zeitschriften zur deutschen, bayerischen und schwäbischen Landes-, Rechts-, Kirchen- und Kunstgeschichte können hier Forschungsarbeiten zur Memminger Stadt- und Regionalgeschichte ( Bibliografie ) eingesehen werden. Allgemeine Informationen zu den Aufgaben, Rechtsgrundlagen und Handreichungen der kommunalen Archive in Bayern
Krippenplätze für Unterdreijährige ... Krippe ... in Kindertageseinrichtungen sind insbesondere ein Angebot für Alleinerziehende und berufstätige Elternteile. Die Kinder erfahren hier in kleinen Gruppen (idR max. 12 Kinder) einen Lebensraum in dem sie sich wohlfühlen und nach ihren Bedürfnissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten gefördert werden. Von besonderer Bedeutung ist die Entwicklung und das Verstehen der Sprache, erste Schritte in die Selbstständigkeit und das Erfahren von Geborgenheit, Vertrauen und Freude in der Gruppe. Die Entscheidung, sein Kind in einer Krippe anzumelden, ist immer eine ganz individuelle. Entscheidungshilfen finden Sie hier: Krippen für Kinder bis zum 3. Geburtstag Soweit eine Betreuung in einer KiTa nicht die richtige Lösung sein sollte, ist vielleicht eine Tagespflege die richtige Alternative. Amendingen Dickenreishausen Eisenburg Fröbelkindergarten und -krippe Im Mitteresch Karoline-Goldhofer Königskinder Nudelburg Schatzkiste Sonnenschein Steinheim St. Hildegard Wartburgweg (KiTa) Westermannstraße Öffnungszeiten KiTas Die Öffnungszeiten werden grundsätzlich von der KiTa festgelegtsind in der Regel Montag bis Freitag von 7.30 bis 16.30 Uhr. Bei Bedarf werden zusätzlich Früh- und Spätdienst angeboten. Diese Dienste gibt es nicht in allen Einrichtungen. Erkundigen Sie sich bitte deshalb direkt in der jeweiligen Einrichtung, welche zusätzlichen Zeiten derzeit für Sie angeboten werden können. (Gültig für Träger: Stadt Memmingen) Rechtliche Grundlagen Gesetzliche Grundlagen in Bayern Wann in die Krippe? Entscheidungshilfe des bay. Staatsinstitutes für Frühpädagogik
Bemusterungskatalog Bürgerforum 230MW_5_BemusterungForum_230515.pdf Bürgerforum Memmingen ist bekannt als Stadt der Freiheitsrechte bzw. der 12 Bauernartikel. Um dies in den Freiraum des Weinmarkts zu transportieren, soll die benutz- und besitzbare Skulptur „Bürgerforum“ neben dem bestehenden Freiheitsbrunnen als zweiter Protagonist des Weinmarkts installiert werden. Dieses künstlerisch gestaltete Möbel befindet sich nicht nur gegenüber dem Gebäude der Kramerzunft und in einer Flucht mit dem Freiheitsbrunnen, sondern soll in seiner Gestaltung Teile der Ornamentik der Kramerzunft zitieren. Materialität und Detaillierung spiegeln traditionelle Handwerkskunst wider. Die Skulptur soll aus massiven Holzprofilen mit einer Stahlunterkonstruktion gefertigt werden. Sie besteht aus zwei identischen Körpern mit den Außenmaßen ca. 10x3 m. Für die horizontale Lattung der Sitzfläche sind dauerhafte Hölzer 90x40 mm vorgesehen, die vertikalen Anlehnflächen sollen aus witterungsstabil verleimten Holzverbund als eine fugenlose Fläche gefertigt sein. Aus der Ornamentik der Wandvertäfelung in der Kramerzunftsstube wird eine neue Ornamentik entwickelt, die Bezug auf das Jahr 2024 nimmt, dem Jubiläumsjahr der Bauernartikel. Das Ornament soll mittels CNC-Rundkopffräse in die obersten Anlehnflächen gefräst werden. Die hier gezeigten Skizzen sind erste Versuche, die wesentlichen Parameter des Ornaments zu destillieren. Die Entwicklung des Ornaments soll in der Ausführungsplanung konkretisiert werden. Der Entwurf bietet neben der Skulptur „Bürgerforum“ weitere Sitzmöglichkeiten in Form von Rundbänken an. Diese befinden sich an Baumstandorten nördlich und südlich der Fahrbahn und sind bezüglich Sitzhöhe und Anordnung von Arm- und Rückenlehnen auch für ältere Besucher geeignet. Beispiele Ornamentik Bürgerforum Klimabäume
Stadt der Freiheitsrechte Courage Freiheit braucht Courage: Demokratische Werte gestern und heute - Vielfältiges Programm zum Bauernkriegsgedenken 2025 Vor 500 Jahren erhob sich die bäuerliche Bevölkerung und forderte Freiheit und Gerechtigkeit. Im Gedenkjahr 2025 bieten elf Institutionen in Süddeutschland und Vorarlberg eine bunte Palette an Anlässen zum Bauernkrieg. Immer dabei ist der Bezug zum aktuellen Demokratieverständnis. Im Jahr 1525 kämpften breite Bevölkerungsschichten für mehr Rechte. Die historischen Ereignisse gelten als Meilenstein für Freiheitsrechte in Europa. Elf Initiativen, Kultureinrichtungen, Städte und Gemeinden haben im grenzüberschreitenden Kulturraum von Oberschwaben, Allgäu bis Vorarlberg ein vielfältiges Programm zum Gedenkjahr auf die Beine gestellt. Dieses stellten die Projektpartner:innen am 25. Februar 2025 im Kempten-Museum in Kempten erstmals öffentlich vor. Gestern und heute verbinden Die Aktivitäten sind Teil des EU-Projekts COURAGE. Die Partner:innen eint, dass sich in ihren Wirkungsbereichen bedeutende Schauplätze des Bauernkrieges befinden und sie sich für eine Teilhabe und Mitbestimmung aller in der demokratischen Gesellschaft einsetzen. Seit dem Frühjahr 2023 laufen die Vorbereitungen zum Gedenkjahr unter dem Motto «Freiheit braucht Courage» hinter den Kulissen auf Hochtouren. Anlässlich einer Pressekonferenz stellte das Projektteam nun erstmals das Programm vor. «Die Menschen in Süddeutschland und Vorarlberg dürfen sich auf über 100 Veranstaltungen, einen Dokumentarfilm und Erinnerungsorte an historischen Schauplätzen freuen.», gibt Projektmanager Peter Neudert von der Regionalentwicklung Vorarlberg einen Überblick. Ausstellungen, Theaterstücke, Kunstprojekte und vieles mehr Die Stadt Kempten hat beispielsweise die Ausstellung „Zeitenwende 1525“ erarbeitet, die ab dem 27. Februar als Sonderausstellung im Kempten-Museum zu sehen ist. Die Medienvertreter:innen konnten sich einen Tag vor der Eröffnung bei einem Rundgang durch die Ausstellung bereits einen Eindruck verschaffen. Memmingen lädt am 7. und 8. März zur „Zeitreise 1525“ mit aufwendigen Sound- und Lichtshows und künstlerischen Aktionen entlang der historischen Schauplätze. Als erster großer Anlass in Oberschwaben präsentiert das Bauernhaus-Museum in Wolfegg ab dem 22. März die Ausstellung «1525 – Bauernkrieg in Oberschwaben». Der Projektpartner Freilichtbühne Altusried zeigt ab dem 14. Juni das Stück «Bauernkrieg 1525», eine aufwändige Inszenierung mit 500 Mitwirkenden aus der Region. Auch kleine Gemeinden wie Durach im Allgäu haben ein vielfältiges Programm vorbereitet, unter anderem mit einem Jugendtheater, das auch aktuelle Themen wie den Umgang mit sozialen Medien aufgreift. Die Rolle von Frauen in Krieg und Frieden stellt das Frauenmuseum Hittisau in Vorarlberg ab dem 22. November mit der Ausstellung «Frieden ist …?» in den Fokus. Auch die weiteren Partner:innen stellten die Höhepunkte ihres diesjährigen Programms zum Bauernkrieg vor. Orte des Erinnerns An 68 historischen Schauplätzen wie Ruinen, Schlössern oder Klöstern erhalten Interessierte an sogenannten «Erinnerungsorten» Informationen über die damaligen Ereignisse. «Mit den Erinnerungsorten zeigen wir auch, wie die ganze Region in die Ereignisse eingebunden war», erklärt Karl Milz vom Heimatbund Allgäu, einer der Projektinitiator:innen. Dokumentarfilm für Schulen und Veranstaltungen Um den historischen Anlass und dessen Bedeutung für die heutige Zeit einem noch breiteren Publikum zugänglich zu machen, ließ das Projektteam einen Dokumentarfilm produzieren. Im rund 60minütigen Film «Hoffnung auf Freiheit» kombiniert Regisseur Tone Bechter von Laienschauspieler:innen nachgestellte historische Szenen an Originalschauplätzen mit Erklärungen durch Historiker:innen. Er gibt auch Denkanstöße, wo die Demokratie heute steht und wie sie sich in Zukunft entwickeln könnte. Als Vorgeschmack ist der Trailer ab sofort verfügbar. Ab dem Frühjahr kommt der Film bei Ausstellungen, Veranstaltungen und in Schulen zum Einsatz. Trailer und weitere Infos zum Programm: https://www.regio-v.at/neuigkeiten/auftakt-gedenkjahr-courage/ Übersicht zum COURAGE-Programm 2025: https://www.regio-v.at/media/filer_public/68/18/6818ac4e-c736-4d0d-acbf-f9a4871887b1/courage_sonderbeilage_allgaeuerzeitung.pdf Infos zum Projekt COURAGE Laufzeit: April 2023 bis März 2026 Partner:innen: Allgäuer Freilichtbühne Altusried, Frauenmuseum Hittisau, Gemeinde Durach, Heimatbund Allgäu mit Arbeitsgruppe Ostallgäu, Landkreis Ravensburg, Museumsverein Klostertal, Regionalentwicklung Vorarlberg, Schwäbisches Freilichtmuseum Illerbeuren, Stadt Memmingen, Stadt Kempten, Stand Montafon / Montafoner Museen Das Projekt COURAGE wird im Rahmen des Interreg Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein-Programms von der EU kofinanziert.
Spielplätze Wie wäre es mit einer Verschnaufpause oder einem Picknick auf einem unserer wunderschönen Spielplätze? 1) Kleinkinderspielplatz hinter der Hohen Wacht: Märchenhaft romantisch ist der Kleinkinderspielplatz hinter der Hohen Wacht. Schon der Eingang durch die kleine Geheimtür in der Stadtmauer lässt Kinderaugen strahlen. Angekommen in dem versteckten Kleinod, können sich die Eltern und Kinder, fern von Autos und Straßentrubel, bestens entspannen. Zwischen uraltem Baumbestand und Stadtmauer finden Sie hier Zeit um durchzuatmen und das nächste Abenteuer zu planen. 2) Reichshain Spielplatz Für die größeren Kinder eignet sich der große und grüne Reichshain Spielplatz mit seiner wunderschönen Parkanlage bestens zum Austoben. Und weil die beiden Spielplätze ganz nah beieinander liegen, kann man auch beide nacheinander besuchen. 3) Stadtpark Neue Welt erwartet Kinder ein großer Abenteuer- und Wasserspielplatz Im Stadtpark Neue Welt erwartet Kinder ein großer Abenteuer- und Wasserspielplatz. Der Abenteuer- und Wasserspielplatz im Stadt Neue Welt in Memmingen ist ein beliebter Treffpunkt für Familien und bietet eine Vielzahl von Aktivitäten für Kinder jeden Alters. Der Spielplatz verfügt über verschiedene Spielgeräte wie Schaukeln, Rutschen und ein großes Seil-Klettergerüst. Besonders an heißen Sommertagen erfreut sich der Wasserspielbereich großer Beliebtheit. Es gibt ausreichend Sitzgelegenheiten für Erwachsene sowie schattige Bereiche zum Ausruhen. Zudem sind Toiletten in unmittelbarer Nähe vorhanden. Die zentrale Lage macht ihn leicht erreichbar und bietet genügend Parkmöglichkeiten in der Umgebung. Ihre Kleinen sind zu müde zum Laufen? Kein Problem. Frage in der Tourist Information nach unserem Leih-Bollerwagen, so wird sogar die Anreise zum Spielplatz zum Erlebnis.