03.09.2026: Für radbegeisterte Seniorinnen und Senioren in Memmingen wird wieder ein kostenloses Pedelec-Training angeboten. Freie Plätze gibt es noch für die Termine am Mittwoch, 16. September und Mittwoch, 23. September, jeweils ab 14 Uhr bis ca. 17 Uhr. Das Training findet in der Stadionhalle an der Bodenseestraße statt und ist ein Angebot der Seniorenfachstelle, des Seniorenbeirats der Stadt Memmingen, der Verkehrswacht und des Sachbereichs Verkehr der Polizeiinspektion Memmingen. Eine Anmeldung ist aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl unbedingt erforderlich. Diese erfolgt nur telefonisch bei der Seniorenfachstelle der Stadt Memmingen unter der Nummer 08331/850-2970. Mehr Informationen und den genauen Ablauf erhalten Interessierte bei der Anmeldung.
12.06.2026: Die Stadt Memmingen führt Mitte Juni ihr Förderprogramm für Klimaschutz fort und baut damit ihr Engagement für eine nachhaltige Stadtentwicklung weiter aus. Ziel ist es, den Ausbau erneuerbarer Energien im Stadtgebiet zu beschleunigen und die Treibhausgasemissionen langfristig zu senken. Im Fokus des Programms stehen konkrete Maßnahmen im privaten Bereich. Anträge können ab 15. Juni 2026 online gestellt werden: https://www.memmingen.de/hier-leben/umwelt-klimaschutz/foerderung.html Gefördert werden unter anderem steckerfertige Photovoltaikanlagen, sogenannte Balkonsolaranlagen. Darüber hinaus unterstützt die Stadt die Installation von stationären Stromspeichern sowie Ladeinfrastruktur an Wohngebäuden. Voraussetzung ist jeweils die fachgerechte Installation durch ein Unternehmen. Ladepunkte wie Wallboxen müssen zudem mit erneuerbaren Energien betrieben werden, beispielsweise über eine Photovoltaikanlage oder einen entsprechenden Ökostromtarif. Ergänzend wird auch die Inanspruchnahme von Energie- und Speicherberatungen durch qualifizierte Fachpersonen gefördert.Die Förderung erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss. Balkonsolaranlagen werden mit 50 Prozent der Kosten, maximal 100 Euro bezuschusst. Für Stromspeicher und Ladeinfrastruktur beträgt die Förderung jeweils 20 Prozent der Kosten, maximal 750 Euro. Für Energieberatungen werden 50 Prozent der Kosten, maximal 200 Euro übernommen. Im Bereich der Klimaanpassung werden Maßnahmen wie Entsiegelung, Fassadenbegrünung oder Regenwasserrückhalt unterstützt. Ziel ist es, die Stadt widerstandsfähiger gegenüber Hitzeperioden und Starkregen zu machen. Zudem fördert die Stadt im Rahmen des Programms „Dein Projekt für Klimaschutz“ innovative Ideen aus der Bürgerschaft. Bürgerinnen und Bürger, Vereine oder Initiativen können eigene Projekte einreichen und finanzielle Unterstützung für deren Umsetzung erhalten. Wichtig ist, dass ausschließlich freiwillige Maßnahmen gefördert werden. Der Antrag muss vor Beginn gestellt werden. Anträge werden in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. Sie können ab dem 15. Juni 2026 digital über das Antragsformular eingereicht werden. Ab diesem Zeitpunkt ist es erstmals möglich, die Anträge vollständig online zu stellen. Dies erleichtert die Antragstellung für Bürgerinnen und Bürger deutlich und sorgt für eine schnellere Bearbeitung. Mit der Kombination aus Klimaschutzförderung, Maßnahmen zur Klimaanpassung sowie der Unterstützung bürgerschaftlicher Projekte setzt die Stadt Memmingen auf einen ganzheitlichen Ansatz und lädt die Bevölkerung ein, aktiv an der Gestaltung einer klimafreundlichen Zukunft mitzuwirken. Kontakt: Stadt Memmingen Umwelt und Klima Schlossergasse 1 87700 Memmingen klimaschutz@memmingen.de
16.02.2023: Der Terminkalender der Kandidaten zur Wahl des Oberbürgermeisters/ der Oberbürgermeisterin ist voll. Wahlveranstaltung an Wahlveranstaltung reihen sich aneinander und bei diversen Podiumsdiskussionen können sich die WählerInnen ein Bild von den KandidatInnen machen. Dennoch hat es sich auch der Behindertenbeirat nicht nehmen lassen, den AnwärterInnen mittels eines Quiz auf den Zahn zu fühlen. Bewaffnet mit ihren Smartphones, auf denen die Fragen zu unterschiedlichsten Themenbereichen gespielt wurden, gingen Amtsinhaber Manfred Schilder und Kandidat Jan Rothenbacher an den Start. Ebenso ließen sich auch Stadtrat Uwe Rohrbeck, sowie die zweite Bürgermeisterin Margareta Böckh nicht nehmen, sich der Herausforderung zu stellen. In 26 Fragen bewiesen die TeilnehmerInnen ihr Wissen rund um Inklusion und die Barrierefreiheit in Memmingen. Beispielsweise gab es zu erraten, an welcher Stelle der auf einem Foto angezeigte, schwer überwindbare Pflasterbelag zu finden ist. Hier war am Hallhof die richtige Antwort. Oder in welchem Jahr Deutschland die UN Behindertenrechtskonvention ratifizierte. Auch, dass der damalige Ministerpräsident Horst Seehofer verkündete „Bayern wird in 10 Jahren komplett barrierefrei – im gesamten öffentlichen Raum, im gesamten ÖPNV“, galt es zu erraten. Die stellvertretende Vorsitzende Regina Sproll stellte den beiden Kandidaten in der anschließenden Gesprächsrunde die Frage: „Wenn Sie eine Sache in Memmingen zur Inklusion bzw. Barrierefreiheit ändern könnten, was wäre das?“ „Mehr barrierefreier Wohnraum“, antwortete Rothenbacher sofort. Ein Thema, dass für immer mehr Menschen in der Gesellschaft relevant werden wird, gerade im Alter. Und wichtig sei dabei auch, dass dieser bezahlbar ist, ergänzt er. Schilders Wunsch wäre, dass Träger und Organisationen der Behindertenhilfe eine bessere finanzielle Ausstattung durch den Staat bekommen, „damit diese nicht auf Spenden angewiesen sind“, erklärt der Oberbürgermeister. Abschließend betonte die Vorsitzende des Behindertenbeirates, Verena Gotzes, „wir Menschen mit Behinderung wollen nicht mehr als andere. Wir wollen die Möglichkeit, der gleichberechtigten Teilhabe am Leben in der Gesellschaft.“ Krimhilde Dornacher konnte leider krankheitsbedingt nicht an der Veranstaltung teilnehmen. Nur Sensoy blieb dem Termin fern.
13.05.2026: Der Memminger Stadtrat ist in die Amtsperiode 2026-2032 gestartet. 15 neue Stadträtinnen und Stadträte wurden von Oberbürgermeister Jan Rothenbacher vereidigt. Zudem wählte der Stadtrat die Stellvertreter des Oberbürgermeisters: Michael Ruppert wurde zum Zweiten Bürgermeister gewählt, Petra Beer zur Dritten Bürgermeisterin. Mit einer ökumenischen Andacht in St. Johann wurde die neue Wahlperiode eingeläutet. Dekan Christoph Schieder und Stadtpfarrer Pater Joshy Palakunnel stellten das Wirken des Stadtrats unter Gottes Segen. Gemeinsam wurde auch dem getöteten 14-jährigen Jugendlichen gedacht, der vor wenigen Tagen in Memmingen gewaltsam zu Tode gekommen ist. Oberbürgermeister Jan Rothenbacher dankte den Stadträtinnen und Stadträten, die das Amt neu oder zum wiederholten Mal übernehmen. „Es ist ein besonderes Ehrenamt. Es geht um Verantwortung, Engagement, um ein Zusammenbringen aller Interessen, Anliegen, Sorgen, Nöte, Erfahrungen, Wünsche und Perspektiven der Stadtgesellschaft. Es ist eine anspruchsvolle und große Aufgabe“, betonte der Oberbürgermeister. Für den Stadtrat, ein Aufsichts- und Strategiegremium, gelte es, die Arbeit des Oberbürgermeisters und der Verwaltung kritisch und konstruktiv zu begleiten. Für das Amt des Zweiten Bürgermeisters wurde nur ein Kandidat vorgeschlagen. Der Stadtrat wählte Michael Ruppert (CSU) im ersten Wahlgang. Seit 2020 ist der 58-Jährige Mitglied des Memminger Stadtrats. In der vergangenen Wahlperiode hatte er das Referat für Finanzen, Grundstücke und Einzelhandel inne. Für das Amt der Dritten Bürgermeisterin wurden Petra Beer (SPD), Dr. Monika Schunk (Grüne) und Kathrin Fleschhut (CRB) vorgeschlagen. Im ersten Wahlgang erhielt Dr. Monika Schunk 15 Stimmen, Petra Beer 13 Stimmen und Katrin Fleschhut 10 Stimmen. In einer anschließenden Stichwahl fielen 21 Stimmen auf Petra Beer und Dr. Monika Schunk erhielt 12 Stimmen. Petra Beer (64 Jahre) ist seit 2002 Mitglied des Memminger Stadtrats. Seit 2014 ist sie stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende. Von 2002-2007 war sie Referentin für Verkehr, seit 2007 Referentin für weiterführende Schulen. Petra Beer wurde 2008 in den Bezirkstag gewählt, sie ist stellvertretende Bezirkstagspräsidentin. Mit einstimmigen Beschlüssen bildete der Stadtrat Ausschüsse und entschied über deren Besetzung sowie die Besetzung von Beiräten, Beteiligungen an Zweckverbänden und sonstigen Gremien. Auch eine Geschäftsordnung wurde einstimmig verabschiedet. Zur Berechnung der Sitzverteilung in den Ausschüssen wurde, wie bereits vor 2020 verwendet, wieder das Hare-Niemeyer-Verfahren eingeführt.
02.04.2021: „Das ist ein großer Gewinn für unsere Bildungslandschaft und für unseren familienfreundlichen Landkreis“, sagt Landrat Alex Eder. Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus hat dem Vorschlag zugestimmt, eine Staatliche Fachakademie für Sozialpädagogik an der Außenstelle Memmingen der Staatlichen Berufsschule Mindelheim zu errichten. Schon am 1. August 2021 können dort Erzieherinnen und Erzieher ausgebildet werden. Das freut auch den Memminger Oberbürgermeister Manfred Schilder: „Das ist ein Meilenstein in den Bemühungen gegen den Fachkräftemangel. Es ist schön, dass wir gemeinsam für die Attraktivität der Ausbildung hier vor Ort sorgen können. Deshalb bedanke ich mich recht herzlich bei meinem Kollegen Alex Eder, der hierfür die Initiative ergriffen hat. Gemeinsam können wir mehr für die Region erreichen.“ Am Standort der Außenstelle Memmingen befindet sich bislang unter anderem eine Berufsfachschule für Kinderpflege. Hier kann man eine Ausbildung zur Kinderpflegerin und zum Kinderpfleger absolvieren. Um aber Erzieherin oder Erzieher zu werden, musste man bislang eine entsprechende Fachakademie in Kaufbeuren, Kempten oder Krumbach besuchen. Künftig ist dafür kein Ortswechsel mehr nötig. Die Fachakademie für Sozialpädagogik baut auf die Berufsfachschulen für Kinderpflege auf. Infrage kommt sie darüber hinaus für Schüler der Ausbildungsrichtung Sozialwesen einer Fachoberschule. Solche Fachoberschulen gibt es zum Beispiel in Memmingen und Bad Wörishofen. Absolventen dieser Schulen können ohne Ausbildung zum Kinderpfleger direkt an die Fachakademie gehen. Zunächst startet die Ausbildung in den bestehenden Räumen der Außenstelle in Memmingen. Der Landkreis Unterallgäu als Sachaufwandsträger der Berufsschule Mindelheim beginnt außerdem, den Umbau zu planen. Der unsanierte Gebäudetrakt der Schule an der Mindelheimer Straße 6 in Memmingen soll umfassend modernisiert und umgebaut werden, um hier drei Fachräume und Sanitärräume für die neue Fachakademie zu schaffen. Außerdem wird die Gebäudehülle energetisch saniert. Für das Schuljahr 2021/22 können sich interessierte Bewerberinnen und Bewerber für die Ausbildung zum Erzieher ab 12. April 2021 direkt bei der Verwaltung der Schule in Memmingen oder per E-Mail anmelden: verwaltung@bfsnmm.de . Auskünfte erhalten Sie unter Telefon (0 83 31) 9 84 88 40. Quelle: Pressestelle der Stadt Memmingen
22.06.2026: Die Handysammelaktion in Memmingen war ein großer Erfolg: Insgesamt wurden 532 Smartphones und 48 Tablets gesammelt. Durch die Wiederverwendung und fachgerechte Verwertung der gesammelten Geräte konnten wertvolle Ressourcen geschont und CO2-Emissionen vermieden werden. Aufgrund der hohen Nachfrage ist die Handysammelbox „Freddy, der Datenfresser“ wieder im Stadtbüro in der Kalchstraße aufgestellt und freut sich über weitere Altgeräte. Zusätzlich stehen Sammelboxen an folgenden Standorten in der Region bereit: • Weltladen Memmingen • Weltladen Bad Grönenbach • Weltladen Buxheim • Evangelisch-Lutherisches Dekanat Memmingen • Bernhard-Strigel-Gymnasium • AOK Memmingen Am Vöhlin-Gymnasium wird voraussichtlich ab September 2026 ebenfalls eine Sammelbox eingerichtet. Wer selbst eine Sammelbox aufstellen möchte, kann sich per E-Mail an fairtrade@memmingen.de oder telefonisch unter 08331 8501172 melden.
20.03.2024: Die Stadt Memmingen bzw. Unterhospitalstiftung Memmingen betreiben KiTas an 22 Standorten in Memmingen und betreuen rund 1.500 Kinder im Alter von 0 bis 14 Jahren. Aktuell sind nächstmöglich mehrere Stellen zur Besetzung frei. Alle Stellenangebote finden Sie HIER . Gerne dürfen Sie sich auch initiativ mit Ihrem Einrichtungswunsch bzw. Ihrer Wunscharbeitszeit bei uns bewerben. Wir bieten: Entgeltzahlung nach dem TVöD-SuE alle Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes (z. B. Jahressonderzahlung, leistungsorientierte Bezahlung, Altersvorsorge) die Möglichkeit, innerhalb der vielen städtischen Kindertageseinrichtungen zu wechseln und somit Erfahrung in jeglichem Bereich zu sammeln Fort- und Weiterbildungen und Arbeit in einem fachlich qualifizierten und engagierten Team Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (insb. Lebenslauf und Zeugnisse) an die Stadt Memmingen, Personalamt, Marktplatz 1, 87700 Memmingen bzw. per E-Mail ausschließlich im pdf-Format an personalamt@memmingen.de . Bitte beachten Sie, dass neu ist, dass Heilpädagog:innen und Heilerziehungspfleger:innen jetzt erleichtert eingestellt werden können. Telefonische Auskünfte erhalten Sie im Personalamt der Stadt Memmingen ( 08331/850-113 ). Wenn Sie uns als KiTa-Träger näher kennen lernen wollen dann finden Sie Infos in unserer Mitarbeitenden-Bereich oder schauen Sie einfach auf Instagram vorbei: @kita_memmingen Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Ihr Amt für Kindertagesenrichtungen
12.02.2022: Im Seniorenzentrum Bürgerstift wird in den kommenden Monaten ein spannendes neues Projekt gestartet: Eine Kindergartengruppe zieht in die Alten- und Pflegeeinrichtung an der Frauenkirche ein. Die neue Gruppe ist eine Außenstelle des Stadtweiherkindergartens und wird pädagogisch einen Schwerpunkt auf die Begegnung von Jung und Alt setzen. „Mit dem Kindergarten im Bürgerstift kommen die Generationen näher zusammen. Ich freue mich über die Planung und bin gespannt, was daraus alles wachsen wird“, betont Oberbürgermeister Manfred Schilder. Die Idee dazu kam im Team des Bürgerstifts auf. „Bei Besuchen von Kindern in unserem Haus haben wir immer wieder festgestellt, wie positiv unsere Bewohnerinnen und Bewohner auf die Kleinen reagieren. Kinder zaubern ein Lächeln ins Gesicht der Seniorinnen und Senioren“, erklärt Martin Mayer, Leiter des Bürgerstifts. Beim Amt für Kindertageseinrichtungen wurde der Vorschlag interessiert aufgenommen und weiterentwickelt. Das pädagogische Konzept sieht Ziele vor wie „Toleranz und Rücksichtnahme gewinnen“, „Kulturgut erhalten und weitergeben“, „Sensibilität füreinander fördern und Berührungsängste abbauen“ oder „das Gefühl erhalten, für jemand wichtig zu sein.“ Möglich ist Vieles, wie gemeinsam gärtnern, singen oder backen. „Dabei achten wir schon bei den Rahmenbedingungen darauf, dass das Projekt gute Voraussetzungen hat und mögliche Schwierigkeiten vermieden werden: Beginnend von einem eigenen Eingang für die Kindergartengruppe bis zur Belegung der Gruppe vor allem mit etwas älteren Kindergartenkindern“, betont Bernhard Hölzle, Leiter des Amts für Kindertageseinrichtungen. Bei pandemiebedingt erhöhten Infekti¬onsschutzregeln kann die Kindergartengruppe auch komplett separat und für Jung und Alt sicher betrieben werden. „Hier bauen wir auf die gute Zusammenarbeit mit der Hausleitung und der Bewohnervertretung des Bürgerstiftes: Wir sind froh, dass wir von dort so aktiv unterstützt und eingeladen wurden, dieses Projekt gemeinsam anzugehen“, erklärt Hölzle. Für die Beschäftigten des Bürgerstifts bietet sich die Chance, das eigene Kind direkt an der Arbeitsstelle betreut zu wissen. Dies könnte sich zu einem wichtigen Plus für das Bürgerstift entwickeln, wenn dringend gesuchtes Pflegepersonal die möglichen Einrichtungen bei der Wahl der geeigneten Arbeitsstelle miteinander vergleicht. Die Kindergartengruppe wird in Räumlichkeiten im Untergeschoss des Bürgerstifts ziehen, die bislang für einen Gymnastikraum gedient haben und nur wenig genutzt wurden. 104m² stehen dort für einen Gruppenraum und einen Nebenraum zur Verfügung. Die neue Gruppe bietet bis zu 15 Kindern Platz. Damit kommt die Einrichtung der neuen Gruppe dem aktuell bestehenden Bedarf an Betreuungsplätzen für Kinder entgegen und bietet Eltern eine neue Möglichkeit, einen Kindergartenplatz für ihre Kind zu erhalten. Die neue Kindergartengruppe im Bürgerstift (Gebäude Nord) mit dem Konzept „Mehrere Generationen unter einem Dach“ soll im Frühjahr/Frühsommer 2022 starten. Die Betreuungszeiten sind von Montag bis Freitag jeweils von 7:30 Uhr bis 15 Uhr. Interessierte Familien können sich an das Amt für Kindertageseinrichtungen unter kita(at)memmingen.de wenden. Quelle: Pressestelle der Stadt Memmingen
21.12.2021: Im Seniorenzentrum Bürgerstift wird in den kommenden Monaten ein spannendes neues Projekt gestartet: Eine Kindergartengruppe zieht in die Alten- und Pflegeeinrichtung an der Frauenkirche ein. Die neue Gruppe ist eine Außenstelle des Stadtweiherkindergartens und wird pädagogisch einen Schwerpunkt auf die Begegnung von Jung und Alt setzen. „Mit dem Kindergarten im Bürgerstift kommen die Generationen näher zusammen. Ich freue mich über die Planung und bin gespannt, was daraus alles wachsen wird“, betont Oberbürgermeister Manfred Schilder. Die Idee dazu kam im Team des Bürgerstifts auf. „Bei Besuchen von Kindern in unserem Haus haben wir immer wieder festgestellt, wie positiv unsere Bewohnerinnen und Bewohner auf die Kleinen reagieren. Kinder zaubern ein Lächeln ins Gesicht der Seniorinnen und Senioren“, erklärt Martin Mayer, Leiter des Bürgerstifts. Beim Amt für Kindertageseinrichtungen wurde der Vorschlag interessiert aufgenommen und weiterentwickelt. Das pädagogische Konzept sieht Ziele vor wie „Toleranz und Rücksichtnahme gewinnen“, „Kulturgut erhalten und weitergeben“, „Sensibilität füreinander fördern und Berührungsängste abbauen“ oder „das Gefühl erhalten, für jemand wichtig zu sein.“ Möglich ist Vieles, wie gemeinsam gärtnern, singen oder backen. „Dabei achten wir schon bei den Rahmenbedingungen darauf, dass das Projekt gute Voraussetzungen hat und mögliche Schwierigkeiten vermieden werden: Beginnend von einem eigenen Eingang für die Kindergartengruppe bis zur Belegung der Gruppe vor allem mit etwas älteren Kindergartenkindern“, betont Bernhard Hölzle, Leiter des Amts für Kindertageseinrichtungen. Bei pandemiebedingt erhöhten Infekti¬onsschutzregeln kann die Kindergartengruppe auch komplett separat und für Jung und Alt sicher betrieben werden. „Hier bauen wir auf die gute Zusammenarbeit mit der Hausleitung und der Bewohnervertretung des Bürgerstiftes: Wir sind froh, dass wir von dort so aktiv unterstützt und eingeladen wurden, dieses Projekt gemeinsam anzugehen“, erklärt Hölzle. Für die Beschäftigten des Bürgerstifts bietet sich die Chance, das eigene Kind direkt an der Arbeitsstelle betreut zu wissen. Dies könnte sich zu einem wichtigen Plus für das Bürgerstift entwickeln, wenn dringend gesuchtes Pflegepersonal die möglichen Einrichtungen bei der Wahl der geeigneten Arbeitsstelle miteinander vergleicht. Die Kindergartengruppe wird in Räumlichkeiten im Untergeschoss des Bürgerstifts ziehen, die bislang für einen Gymnastikraum gedient haben und nur wenig genutzt wurden. 104m² stehen dort für einen Gruppenraum und einen Nebenraum zur Verfügung. Die neue Gruppe bietet bis zu 15 Kindern Platz. Damit kommt die Einrichtung der neuen Gruppe dem aktuell bestehenden Bedarf an Betreuungsplätzen für Kinder entgegen und bietet Eltern eine neue Möglichkeit, einen Kindergartenplatz für ihre Kind zu erhalten. Die neue Kindergartengruppe im Bürgerstift (Gebäude Nord) mit dem Konzept „Mehrere Generationen unter einem Dach“ soll im Frühjahr/Frühsommer 2022 starten. Die Betreuungszeiten sind von Montag bis Freitag jeweils von 7:30 Uhr bis 15 Uhr. Interessierte Familien können sich an das Amt für Kindertageseinrichtungen unter kita(at)memmingen.de wenden. Quelle: Pressestelle der Stadt Memmingen
22.06.2020: Liebe Eltern, nach § 56 Abs. 1a IfSG werden erwerbstätige Eltern von Kindern, die jünger als zwölf Jahre oder behindert und auf Hilfe angewiesen sind, vom Freistaat Bayern entschädigt, wenn sie aufgrund einer unter anderem zum Zweck der Eindämmung von Infektionen behördlich angeordneten zeitweisen Schließung von Betreuungseinrichtungen oder Schulen ihre Kinder selbst betreuen müssen, weil eine andere zumutbare Betreuung nicht möglich ist, und sie dadurch ein Verdienstausfall erleiden. Ausführliche Informationen zur Elternhilfe Corona erhalten Sie hier und unter u.g. Link. Den Antrag muss bei Arbeitnehmern/-innen der Arbeitgeber stellen. Weisen Sie diesen bei Bedarf auf die Möglichkeit der Antragstellung hin. Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen