17.03.2026: Bei der jüngsten Sitzung des Kinderfestausschusses sind jetzt, vier Monate vor dem Kinderfest am 23. Juli 2026, die ersten Entscheidungen gefallen. Zusammen mit der Vorsitzenden des Kinderfestausschusses Dagmar Trieb und der Leiterin der Musikschule Constanze Kraus sind gemeinsam mit dem Liedausschuss folgende Lieder für den Marktplatz ausgewählt worden. Als Choral ist „Aufsteh’n, aufeinander zugeh’n“ vorgesehen; das schwäbische Lied heißt „Handy Cap“ und als internationales Lied werden die Kinder „I like the flowers“ auf Deutsch und Englisch“ singen. Und das moderne Sommerlied „Alle Pinguine“ führt an den Südpol. Als Abschluss des diesjährigen Festaktes auf dem Marktplatz ist das Kinderfestlied „Weckruf“ von Adalbert Maier an der Reihe, da er dieses Jahr 100 Jahre alt geworden wäre. Fünf Grundschulen führen je einen Tanz auf der Bühne am Marktplatz auf und die Theodor-Heuss-Schule zeigt dabei als Zunfttanz den „Mautanz“, der immer im Wallensteinjahr vorgesehen ist. Das Kinderfestheftchen und den Kinderfestbecher gestalten dieses Jahr die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Dickenreishausen/Volkratshofen. Ab dem Freitag, 3. Juli ist es möglich ein Kinderfestheft bei der Stadtinformation gegen eine Spende mitzunehmen. Des Weiteren verteilen Schülerinnen und Schüler die Heftchen in der zweiten Juliwoche oder diese liegen in verschiedenen Memminger Geschäften aus. Mit Spannung wird die Übergabe der Kinderfestmedaille am 16. Juli erwartet. Wer wird dieses Jahr die Ehrung erhalten? Ebenso wird ein Mitglied der Trommlerbuben und -mädchen für zehn Jahre Mitgliedschaft geehrt werden. Am Kinderfestvormittag ab 9:15 Uhr kann man auf dem Marktplatz den Liedern aus über 2000 Kinderkehlen lauschen, die Tänze bewundern und die Begrüßung von Oberbürgermeister Jan Rothenbacher hören. Der Umzug beginnt um 13:30 Uhr am Hallhof und zieht durch Maximilianstraße, Roßmarkt, Lindauer Straße und Bodenseestraße bis zum Stadion. Dort erwartet die Kinder die traditionelle Spielwiese und eine Brotzeit.
13.08.2026: Das diesjährige Memminger Kinderfest blickt auf eine überwältigende Spendenbereitschaft zurück. In diesem Jahr kam eine Gesamtsumme von fast 18.000,00 Euro zusammen. Getragen wurde die Aktion von zahlreichen lokalen Unternehmen, dem Netzwerk Schule-Wirtschaft Memmingen/westliches Unterallgäu sowie etlichen Privatpersonen. Dank dieser großzügigen Unterstützung war es möglich, die rund 2.000 Schülerinnen und Schüler aller Memminger Grundschulen mit Geschenken, den traditionellen Kinderfestbechern und Kostümen auszustatten. Jede Zuwendung trägt aktiv dazu bei, diese wertvolle Tradition lebendig zu halten und den Kindern ein unvergessliches Fest zu bereiten. Im Namen aller Kinder bedankt sich die Stadt Memmingen von Herzen bei allen Spenderinnen und Spendern für das großartige Engagement.
28.04.2026: Bereits seit über 50 Jahren verleiht die Stadt Memmingen ihren jährlichen Fassadenpreis. In diesem Jahr wurden zwei Projekte in der Altstadt ausgezeichnet. „Die Bauträger und Bauträgerinnen haben hier vorbildlich modernisiert. Beide Häuser wirken sich positiv auf die Umgebung aus und zeigen, dass gestalterische Lebendigkeit und historisches Fingerspitzengefühl Hand in Hand gehen können“, lobt Oberbürgermeister Jan Rothenbacher. Bei einer kleinen Feier mit den Eigentümerfamilien und den zuständigen Planern bedankte er sich bei den Verantwortlichen für die gelungenen Instandsetzungen, die dabei helfen, das Memminger Stadtgefühl zu erhalten. Ausgezeichnet wurde die Gesamtrestaurierung des Hauses in der Herrenstraße 18. Die Begründung der Jury: Insgesamt überzeugt die Maßnahme durch ihre hohe gestalterische Sensibilität, ihre denkmalpflegerische Qualität und ihr klares architektonisches Konzept. Sie zeigt eindrucksvoll, dass die behutsame Weiterentwicklung historischer Bausubstanz nicht im Widerspruch zu zeitgemäßer Architektur steht, sondern deren Voraussetzung sein kann. „Die Auszeichnung würdigt somit ein Projekt, das mit großem Respekt vor dem Bestand und zugleich mit architektonischem Selbstbewusstsein einen nachhaltigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Memminger Altstadt leistet“, würdigt Uwe Weißfloch, Leiter des Stadtplanungsamtes, den zuständigen Planer und Eigentümer Roland Niedermeier. Das ausgezeichnete Haus ist Teil der Sanierung von insgesamt vier Gebäuden in der Herrenstraße und Buchdruckergasse, die in den nächsten Jahren den Straßenzug weiter aufwerten werden. Weiterhin wurde ausgezeichnet die bemerkenswerte Transformation des Doppelhauses Hintere Gerbergasse 3 & 3 ½ durch zwei Familien aus Buxheim. Die Begründung der Jury: Das umfassend erneuerte Doppelhaus überzeugt nicht nur durch seine eigene gestalterische Qualität, mit einer klaren ruhigen Fassadengestaltung wirkt es sich nachhaltig positiv auf den umliegenden Stadtraum aus. Die gesamte Straße gewinnt durch die Maßnahme an Klarheit, Wertigkeit und Identität. Der öffentliche Raum erfährt eine deutliche Aufwertung und erhält eine neue, qualitätvolle Prägung. Stadtplaner Uwe Weißfloch betont: „Die Sanierung zeigt eindrucksvoll, welches Potenzial auch in vermeintlich unscheinbaren oder nicht denkmalgeschützten Gebäuden liegt und welchen Beitrag sie zur Stärkung und Weiterentwicklung historischer Stadtstrukturen leisten können.“ Beide Projekte wurden mit einem Preisgeld von je 2.000 Euro bedacht.
29.04.2026: Der Memminger Stadtrat hat die Zwölfte Satzung zur Änderung der Satzung zur Regelung von Fragen des Gemeindeverfassungsrechts einstimmig angenommen. Mit den Anpassungen werden Strukturen verschlankt, Zuständigkeiten neu geordnet und Regelungen zu Entschädigungen und Ersatzleistungen aktualisiert. Ein wesentlicher Punkt der Satzungsänderung ist, dass der Vergabeausschuss sowie der Ausschuss für Gesundheit und Pflege nicht mehr besetzt werden. Vergaben sollen künftig neu geregelt und durch die jeweils zuständigen Fachausschüsse übernommen werden. Das Aufgabenfeld des Ausschusses für Gesundheit und Pflege wird im Kultur-, Bildungs- und Sozialausschuss bzw. im Verwaltungsrat des Kommunalunternehmens Klinikum AöR richtig platziert. Die Details werden in der Geschäftsordnung für den Stadtrat geregelt, welche in der konstituierenden Sitzung am 11. Mai beschlossen wird. Zudem werden die monatlichen Aufwandsentschädigungen und Ersatzleistungen auf glatte Beträge aufgerundet. Die Beträge hängen an der Beamtenbesoldung und wurden seit der letzten Anpassung im Mai 2020 lediglich dynamisiert. Der Grundbetrag der Aufwandsentschädigung für die Stadtratsmitglieder beträgt jetzt 443 Euro monatlich, das Sitzungsgeld für die Ausschusssitzungen 45 Euro. Fraktionsvorsitzende erhalten zusätzlich bei bis zu vier Fraktionsmitgliedern eine monatliche Aufwandsentschädigung von 402 Euro, für jedes weitere Fraktionsmitglied 81 Euro. Die Ersatzleistungen, z. B. für Selbständige, werden auf 38 Euro je Stunde Sitzungsdauer festgelegt. Neu ist, dass jetzt auch Betreuungskosten beispielsweise für Kinder übernommen werden können. Die monatliche Sachaufwandspauschale für die Fraktionen in Höhe von 90 Euro je Fraktionsmitglied und die Telekommunikationspauschale von monatlich 25 Euro bleiben in der Höhe seit Mai 2020 unverändert. Die Satzung tritt mit Beginn der Wahlperiode des neuen Stadtrats am 1. Mai 2026 in Kraft.
24.08.2026: Erste Hilfe bei Notfällen von Kindern. Das Seminar ist eine willkommene Gelegenheit, um Erfahrungen auszutauschen. Knüpfen Sie neue Kontakte und erleben Sie einen lockeren Unterricht in herzlicher Atmosphäre. Es handelt sich um ein finanziell unterstütztes Projekt der Sozialen Stadt Ost. Die Förderung ist in Höhe von 2/3 des Kurspreises. Wissen, was zu tun ist: -Lebensrettende Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Kindernotfällen -Präventionsmaßnahmen -Verhalten bei speziellen Erkrankungen • Gefahren erkennen: Kinder sicher begleiten. Kinder entdecken die Welt, Kinder machen Fehler. Bei einem Kindernotfall sind Sie gefordert! • Helfen lernen: Schnell reagieren und richtig helfen. Erste Hilfe, Erkennen von Notfallsituationen bei Säuglingen und Kleinkindern, Maßnahmen bei Verbrennungen, Vergiftungen und Knochenbrüchen, Maßnahmen bei Bewusstlosigkeit und Atemstörungen, Herz-Lungen-Wiederbelebung bei Säuglingen und Kleinkindern, Pseudokrupp, Asthma und Allergien • Durchgeführt durch den Malteser Hilfsdienst e.V. Memmingen • Teilnahmebeitrag: 20 €, bitte den Betrag am 26.09. mitbringen • Wann: 26.09.26 von 9 bis 16 Uhr • Wo: Soziale Stadt Ost, Ellenbogstraße 13, Memmingen • Anmeldung per Mail bis 12.09.26: magali.bassolet@memmingen.de unter Angabe von Name, Vorname, Adresse und Geburtsdatum
22.07.2026: Mit einer Spende von insgesamt 700 Euro setzt die Grund- und Mittelschule Memmingerberg ein Zeichen für soziales Engagement. Eingenommen wurde das Geld bei einem schulinternen Kleiderflohmarkt, bei dem Schülerinnen und Schüler gut erhaltene, nicht mehr benötigte Kleidung spendeten und verkauften. Die Schülersprecher entschieden gemeinsam, den Erlös für einen guten Zweck zu spenden. Jeweils 350 Euro gingen an den Kinderschutzbund Memmingen-Unterallgäu sowie an den Jugendtreff Splash der Stadt Memmingen. Entgegengenommen wurden die Spenden von Simone Döring, 1. Vorsitzende des Kinderschutzbundes Memmingen-Unterallgäu, und Vorstandsmitglied Monika Dörr. Stellvertretend für die Stadt Memmingen kam der Leiter der Jugendeinrichtungen Alexander Mück an die Memmingerberger Schule. Begleitet wurde er von Veronica Pfeiffer, Sarah Müller und Emely Betrich, die alle am Jugendtreff Splash tätig sind. Bei der Spendenübergabe begrüßte der 2. Schülersprecher Hristo Klekovski die Gäste und stellte das durchgeführte Projekt vor. Er erläuterte, wie die Idee aus der Beschäftigung mit dem Thema Fast Fashion entstanden war und wie der Flohmarkt organisiert und umgesetzt wurde. Das gesamte Projekt ist Teil einer erneuten Bewerbung für die Auszeichnung „Umweltschule in Europa“. Die Grund- und Mittelschule Memmingerberg wurde bereits in den letzten drei Jahren ausgezeichnet.
26.06.2023: Erneut haben 13 pädagogische Kräfte die in Unterallgäuer und Memminger Kindertageseinrichtungen beschäftigt sind das Zertifikat zur Krippenqualifikation erhalten. Die Pädagoginnen haben von Januar 2021 bis Juni 2023 insgesamt 118 Unterrichtstunden Zeit investiert, um sich für den Bereich der Krippenpädagogik (Kinder von 0 bis 3 Jahren) fit zu machen. Inhalte der Qualifizierung waren unter anderem: Sprache und Sprachentwicklung bei Krippenkindern, Bindung, Partizipation und Inklusion, Schlafen und Schlafentwicklung sowie Zusammenarbeit mit Eltern. Ebenso gehörten regelmäßige Austauschtreffen, die Reflexion von Lernfortschritten und Literaturarbeit dazu. Thomas Geyer, Fachberater für Kindertageseinrichtungen im Kita-Amt der Stadt Memmingen, und Manja Sailer, Fachberaterin für Kindertageseinrichtungen im Landkreis Unterallgäu, konnten den stolzen Teilnehmerinnen Ende Juni die Zertifikate überreichen und zur bestandenen Qualifizierung gratulieren.
16.01.2020: Der Behindertenbeirat veranstaltete 2019, wie jedes Jahr, einen Aktionsstand in der Memminger Fußgängerzone. Diesmal zum Thema „Jeder Mensch braucht ein passendes Zuhause“. Um Aufmerksamkeit zu erregen, wurde ein komplettes Badezimmer in der Fußgängerzone aufgebaut. Die Fa. Elements Badausstellung / Gienger hatte hierfür sofort ihre Unterstützung zugesagt und die notwendigen Ausstattungsgegenstände wie Badewanne und WC zur Verfügung gestellt. Dafür bekamen sie nun nachträglich die Auszeichnung des Behindertenbeirates "an Menschen mit Behinderung gedacht". Bereits bei der Jahresabschlusssitzung des Arbeitskreises für die Belange alter und behinderter Menschen in Memmingen im November zeichneten die beiden Vorsitzenden Verena Gotzes und Regina Sproll den Leiter der Stadtbibliothek für das Projekt "Bücher in einfacher Sprache" aus.
26.03.2026: In ihrer jüngsten Sitzung im Rathaus diskutierten die Mitglieder des Memminger Jugendparlaments mit Oberbürgermeister Jan Rothenbacher über die Beleuchtung des Skateparks, ein eigenes Jahresbudget, Verbesserungen am ZOB sowie den öffentlichen Nahverkehr. Als erstes stellten die Jugendlichen ihr Anliegen vor, ein Fundraising für die Beleuchtung des Skateparks im Stadtpark Neue Welt zu starten. Über eine Online-Plattform soll Geld gesammelt werden, um das Projekt, dass seit 2022 Thema im Jugendparlament ist, voranzutreiben und die geschätzten Kosten von circa 13.000 Euro abzudecken. Geplant ist eine nachhaltige und umweltverträgliche Beleuchtung mit einer Handschaltung mit 30-Minuten-Takt. Mit Rücksicht auf die umliegende Nachbarschaft wäre es dann möglich, bis 22 Uhr den Platz auch im Frühjahr und Herbst zu nutzen. Der Austausch mit Städten, in denen sich eine solche Anlage bereits bewährt hat, wird angestrebt, ebenso wie eine Gesprächsrunde mit dem Garten- und Friedhofsamt. Finanzielle Unterstützung etwa durch die LEW und auch die Stadt befinden sich in Abstimmung. Die jungen Parlamentarier sprachen sich dafür aus, zünftig ein festes Jahresbudget in Höhe von 10.000 Euro pro Haushaltsjahr zu erhalten. Die Mittel sollen der Umsetzung und Förderung von Jugendprojekten, Veranstaltungen und notwendigen Anschaffungen dienen. Ziel ist es, eigenständiger agieren und Vorhaben besser planen zu können. Das Jugendparlament beabsichtigt, hierzu einen Antrag im Jugendhilfeausschuss zu stellen. Ein entsprechender Vorschlag soll bis zur nächsten Sitzung am 17. Juni vorbereitet werden. Die Verwaltung prüft derzeit die haushaltsrechtlichen Voraussetzungen für die Bereitstellung eines solchen Budgets. Als nächstes Thema brachten die Jugendlichen ein, dass es zu wenige und teilweise beschädigte Sitzmöglichkeiten am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) in Memmingen gibt. Für wartende Fahrgäste jeder Altersgruppe wäre es von Vorteil, wenn hier Abhilfe geschaffen und mehr Sitzgelegenheiten geschaffen würden. Gerne nahm Oberbürgermeister Rothenbacher diese Anregung mit in die Verwaltung, um eine Verbesserung zu erwirken. Die Jugendparlamentarier fragten auch nach dem Sachstand zu den geplanten und neuen Busverbindungen in Memmingen und Umgebung. Besonders bewegte die Jugendlichen dabei die Schülerbeförderung und die Abendverbindungen. Nach der Umstellung der freien Schülerbeförderung (Busse nur für Schüler) auf einen gemeinwirtschaftlichen Verkehr vor drei Jahren für die Linien 1 bis 7 wird nun die Umstellung aller Linien auf dieses System geplant. Da die Verträge auslaufen, werden nun alle Linien gemeinsam ausgeschrieben. Gerade die Planung mit den Linien, die das Umland bedienen muss hierzu aber eine Abstimmung mit dem Landratsamt Unterallgäu erfolgen. Um den ÖPNV vorzustellen, wird eine Sondersitzung einberufen werden, in der der Mobilitätsbereich der Verwaltung das Leistungsverzeichnis vorstellen soll. Zu guter Letzt fragten die Jugendlichen nach der Möglichkeit, die Turnhallen auch vermehrt in den Ferien zu nutzen. Die Verwaltung räumte ein, dass die Schließung der Turnhallen in den Ferien zumeist mit Wartungsarbeiten oder Urlaub des Personals zusammenhängt.
11.03.2026: Wenn Geschichte Bühne wird – und Kunst antwortet. Mit zeitgenössischen Perspektiven eröffnet das Stadtmuseum Memmingen nicht nur seine Tore nach der Winterpause, sondern läutet auch ein Barockjahr ein. Im Spiegel vergangener Pracht erscheinen moderne Positionen und gestalten einen eigenständigen Ausstellungsparcours, der Vergangenheit und Gegenwart miteinander ins Gespräch bringt. In den barocken Fluchten und Räumen des ehemaligen Sommerpalais begegnen Künstler:innen der opulenten Bild- und Lebenswelt des Barock aus heutiger Perspektive. Dabei geht es nicht um historische Rekonstruktion, sondern um Reflexion, Bruch und Transformation. Malerei, Skulptur, Installation, Film und Mixed Media reagieren auf Themen wie Handel und Handelsrouten, Ständegesellschaft, Prunk und Überfluss, Vergänglichkeit, Macht, Körperlichkeit, Illusion oder Konsum – und spiegeln zugleich aktuelle gesellschaftliche Fragen. Salons, Gänge und ehemalige Repräsentationsräume werden zu einem lebendigen Rundgang, in dem zeitgenössische Kunst die historischen Räume neu aktiviert. Es entsteht ein Resonanzraum zwischen Epochen: Gegenwart flüstert in die Vergangenheit, Ornament trifft auf Pixel, barocke Theatralik auf heutige Perspektiven. Echo Barocco versteht sich als Brücke zwischen Zeiten und als Einladung, historische Räume neu zu erleben – als Orte lebendiger Auseinandersetzung mit unserer Gegenwart. Jan Rothenbacher, Oberbürgermeister der Stadt Memmingen wird die Ausstellung eröffnen und Regina Gropper M.A., Museumsleiterin des Stadtmuseums Memmingen wird in die Werke und Ausstellung einführen. Beteiligt an der Schau sind dreizehn Künstler:innen: Kaja El Attar, Cornelia Brader, Jan Davidoff, Adi Hösle, Kristina Johlige Tolstoy, Doro Klug, Julia Miorin, Stefan Porkert, Dieter Rehm, Lukas Rehm, Tatjana Stürmer, Sebastian Steinböck und Bernd Walcher. Das Ausstellungsprojekt wird unterstützt durch die GFA - Gesellschaft für Außenwerbung GmbH und die Printpiloten. Mehr Informationen dazu, rund um den Besuch und die Ausstellungen finden Sie auf der Website des Stadtmuseums Memmingen: www.stadtmuseum-memmingen.de Servicedaten: Vernissage am Sonntag, den 22.03.2026, 11 Uhr im Stadtmuseum Memmingen im Hermansbau Zangmeisterstr. 8, 87700 Memmingen Im Anschluss: Empfang und Besichtigung der Ausstellung im Stadtmuseum Memmingen. Ausstellungsdauer: 22. März – 20. Dezember 2026 Winterschließzeit: ab 21. Dezember 2026 – März 2027 Öffnungszeiten: Di bis So 11 - 17 Uhr Feiertage 11 - 17 Uhr Jeden ersten Mittwoch im Monat 11 - 20 Uhr Eintritt frei!