23.07.2026: Unter dem Motto „Dein Europa: Recht, Respekt – Realität?“ fand der 73. Europäische Wettbewerb statt, an dem Memmingen zum 43. Mal teilnahm. Oberbürgermeister Jan Rothenbacher zeichnete neben den diesjährigen fünf Landes- auch die 44 Stadtsiegerinnen und -sieger im Rahmen einer Feierstunde im Rathaus aus. Die Wahl der Stadtsiegerinnen und -sieger – von den jeweiligen Schulen ausgewählte Schulsiegerinnen und -sieger – fand in diesem Jahr zum ersten Mal statt. „Die Siegerehrung des Wettbewerbs ist in jedem Jahr ein künstlerisches Highlight zum Ende des Schuljahres. Es ist immer wieder spannend zu sehen, wie ihr die politischen Themen und Impulse aufgreift, um eure eigene Perspektive anreichert und für uns so wunderbar kreativ aufbereitet“, betonte Rothenbacher bei der Begrüßung der Gäste. Die jungen Künstlerinnen und Künstler setzten ihre Ideen in verschiedenen Werken um. Sie beschäftigten sich dabei mit einer der insgesamt 13 Aufgaben, die für vier Altersgruppen gestellt wurden. So zum Beispiel „Kinderrechte – (k)ein Märchen?“, „Hier bin ich Mensch – hier darf ich’s sein!“, „Heißer Planet – schrumpfende Rechte?“ oder „Die Gedanken sind frei…“. Jugendliche des Bernhard-Strigel-Gymnasiums, des Vöhlin Gymnasiums, der Staatl. Realschule, der Wirtschaftsschule und der Berufsfachschule Kinderpflege waren mit ihren Bildern, Zeichnungen und Modellen beim Wettbewerb erfolgreich. Von bundesweit 74.938 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurden fünf Landessiegerinnen und -sieger aus Memmingen ausgewählt und ausgezeichnet. Davon drei mit Weiterleitung an die Bundesjury. „Das Motto des diesjährigen Wettbewerbs könnte kaum aktueller sein. Mit Fragen rund um Recht und Respekt haben sich in diesem Jahr wieder mehr Schülerinnen und Schüler angesprochen gefühlt, als im letztjährigen Wettbewerb. Das ist ein starkes und ein gutes Zeichen, wie sehr sich junge Menschen mit diesen europäischen Themen beschäftigen“, lobte Harald Post, Vorstandsmitglied der Sparkasse Schwaben-Bodensee. „Der Wettbewerb ist wichtig, damit die Jugendlichen frühzeitig mit Europa und Demokratie in Kontakt kommen. In diesem Jahr wollten wir ein besonderes Zeichen setzen und haben deswegen auch Stadtsiegerinnen und -sieger gewählt, um den Jugendlichen unsere Wertschätzung für ihre Werke zu zeigen“, betonte Burkhard Arnold, Vorsitzender der Europa-Union Memmingen. Auch in diesem Jahr durften alle Gewinnerinnen und Gewinner ihre Wettbewerbsarbeiten wieder selber vor den zahlreichen Ehrengästen im Rathaus vorstellen und ihre Ideen dahinter erläutern. Der Rathauschef bedankte sich herzlichst bei der Sparkasse Schwaben-Bodensee für die Förderung der Ehrung und bei der Europa-Union Memmingen und dem Europabüro der Stadt für die Organisation der Auszeichnung. Deutschlands ältester Schulwettbewerb findet auch im nächsten Jahr wieder statt, dann unter dem Thema: „Europa gerecht gestalten: Was kostet die Zukunft?“.
25.04.2020: Liebe Eltern, wir sind froh, Ihnen ab 27. April deutlich mehr Notbetreuung anbieten zu dürfen, auch wenn unsere personellen Kapazitäten teilweise noch eingeschränkt sind. Anspruch auf Notbetreuung in den KiTas und Tagespflegestellenhaben zukünftig: Berufstätige Alleinerziehende für die Zeit, in der dies beruflich notwendig ist. Erziehungsberechtigte, bei denen mindestens einer im Bereich der kritischen Infrastruktur tätig ist in dessen beruflich notwendigen Zeit. Keine andere volljährige Person im Haushalt kann die Betreuung übernehmen. Abschlussschüler für die Zeit der Teilnahme am Unterricht. Erziehungsberechtigte, bei denen das Stadtjugendamt eine besondere erzieherische Notwendigkeit feststellt. Sie müssen zu den Voraussetzungen entsprechende Erklärungen unterschreiben (s. Anlagen) und ggf. Nachweise vorlegen. Bitte halten Sie sich aber auch immer an die Hygienehinweise Ihrer KiTa/Tagespflege: Nur dann dürfen Sie die KiTa tatsächlich betreten. Kinder müssen in der KiTa/Tagespflege keine Mund-Nase-Bedeckung tragen, außer dies ist ärztlich angeordnet. Wichtig bleibt weiter: Abstand halten, Händehygienie und Gruppen-/Teamtrennung. Die Kinder werden in kleinen Gruppen betreut, um das Risiko einer Ansteckung für eine größere Zahl von Kindern und KiTa-Mitarbeiter*innen/Tagespflegepersonen zu minimieren. Auch für die Elternbeiträge soll es bald eine einheitliche Lösung geben. Bisher hatte die Stadt Memmingen von sich aus auf den Lastschrifteinzug ab April verzichtet. Sollten Sie für April versehentlich doch noch eine Abbuchung erhalten haben, geben Sie uns Bescheid, damit wir das korrigieren können. Hier müssen wir aber noch für eine endgültige Entscheidung auf weitere Vorgaben des Freistaates Bayern warten. Wir werden Sie dann umgehend informieren, sobald diese vorliegen. Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen Aktualisierung 26.04.2020: Allgemeinverfügung vom 24.04. und vom STMAS korrigierte Elternerklärungen. Die Allgemeinverfügung ist derzeit befristet bis 10.05.2020.
29.04.2026: Der Memminger Stadtrat hat den nächsten entscheidenden Schritt für die zukünftige Wärmeversorgung der Stadt beschlossen: Mit lediglich zwei Gegenstimmen wurden die Stadtwerke Memmingen damit beauftragt, das Vertragswerk auf Grundlage eines erarbeiteten Letter of Intent (LOI) zu finalisieren. Ziel ist die Unterzeichnung der Verträge im vierten Quartal 2026. Bereits im Januar 2024 hatte der Stadtrat die Stadtwerke beauftragt, die Gründung einer kommunal geprägten Wärmegesellschaft zu prüfen, geeignete Partner zu identifizieren und die entsprechenden Rahmenbedingungen zu erarbeiten. In der Folge wurde ein interner Arbeitskreis eingerichtet, bestehend aus dem Oberbürgermeister, Vertreterinnen und Vertretern des Werkausschusses und der Stadtwerke sowie externen Beratern. Dieser Arbeitsprozess mündete nun in den vorliegenden LOI, der die Grundlage für die weitere Umsetzung bildet. Der LOI sieht vor, zum 1. Januar 2027 eine gemeinsame Wärmegesellschaft in Rechtsform einer GmbH & Co. KG mit Sitz in Memmingen zu gründen. Der finale Name der Wärmegesellschaft wird im weiteren Prozess gemeinsam mit allen Vertragspartnern abgestimmt und festgelegt. Die neue Gesellschaft soll aus der bestehenden Fernwärme Memmingen GmbH & Co. KG hervorgehen. Die Stadt Memmingen wird mit 51 Prozent Mehrheitsgesellschafterin, während die E-CON AG 49 Prozent der Anteile hält. Zu den zentralen Inhalten des LOI zählen neben der Mehrheitsbeteiligung der Stadt ein anteiliger Kaufpreis von 2,295 Millionen Euro zuzüglich des anteiligen handelsrechtlichen Eigenkapitals sowie die anteilige Absicherung von 51 Prozent der Verbindlichkeiten durch die Stadt beziehungsweise die Stadtwerke. Die Gesellschaft wird von einer technischen und einer kaufmännischen Geschäftsführung geleitet. Der Aufsichtsrat wird paritätisch mit sechs Personen besetzt, wobei bei Stimmengleichheit der Oberbürgermeister den Ausschlag gibt. Inhaltlich setzt die neue Wärmegesellschaft klare Schwerpunkte auf die Transformation der Energieversorgung. Vorgesehen ist ein beschleunigter Ausstieg aus der Erdgasversorgung bis spätestens 2050. Zur Kompensation zahlt die Gesellschaft über einen Zeitraum von zehn Jahren insgesamt zwei Millionen Euro an die Stadtwerke. Gleichzeitig wird das Geschäftsfeld deutlich erweitert, unter anderem um Wärmepumpen, Photovoltaikanlagen, Stromspeicher und Ladeinfrastruktur. Das Wärmenetz Süd wird anteilig erworben. Hingegen ist das Wärmenetz Nord zunächst von der neuen Gesellschaft ausgenommen. Im LOI ist allerdings festgehalten, dass das Wärmenetz Nord langfristig in die gemeinsame Wärmegesellschaft hineinwächst. Zielszenario ist ein großes Memminger Wärmenetz, damit nicht mehr zwischen Nord und Süd unterschieden werden muss. Das Wärmenetz wird wachsen und auch strukturell perspektivisch einen Zusammenschluss finden. Weiterhin steht im LOI, dass zwei Vollzeitkräfte die Gesellschaft führen sollen. Zum einen ein Geschäftsführer mit technischem Hintergrund, für den die E-CON AG das Vorschlagsrecht hat, zum anderen ein kaufmännischer Geschäftsführer, der von der Stadt bestellt wird. Zudem wird die Stadt einen bereits eingereichten Förderantrag zur Nutzung von Tiefengeothermie zurückziehen und stattdessen die Antragstellung durch die E-CON AG unterstützen. Für den Fall eines Ausstiegs der E-CON oder einer Liquidation der Gesellschaft fällt das Erlaubnisfeld an die Stadt zurück. Die geplanten Gesamtinvestitionen bis Ende 2026 belaufen sich auf rund 26,25 Millionen Euro, wobei Fördermittel sowie Baukostenzuschüsse bereits berücksichtigt sind. Einschließlich der bisherigen Entwicklungs- und Planungsleistungen ergibt sich ein prognostizierter Gesamtwert von etwa 30,75 Millionen Euro netto. Die Finanzierung erfolgt über eine Kombination aus Eigenmitteln und Darlehen, wobei die Stadt beziehungsweise die Stadtwerke künftig 51 Prozent der Darlehen absichern. Mit dem aktuellen Beschluss stellt der Stadtrat die Weichen für eine langfristig sichere, nachhaltige und stärker kommunal geprägte Wärmeversorgung in Memmingen.
20.05.2026: Das bayerische Telekommunikationsunternehmen Leonet (Deggendorf) wird den Memminger Ortsteil Amendingen nun doch nicht mit Glasfaser versorgen. Dies hat das Unternehmen der Stadt in einem Schreiben mitgeteilt. Betroffen von der Entscheidung sind rund 1.600 Haushalte und Gewerbebetriebe. Oberbürgermeister Jan Rothenbacher zeigt sich von der Entscheidung enttäuscht: „Ich bedaure sehr, dass sich Leonet zurückzieht. Jedoch werden wir alles daransetzen, einen anderen Partner für den Ausbau in Amendingen und den bislang unversorgten Gebieten zu gewinnen.“ „Die Verwaltung befindet sich laufend in Gesprächen mit Telekommunikationsunternehmen und prüft alternative Möglichkeiten für den eigenwirtschaftlichen Ausbau. Parallel dazu werden auch Förderprogramme untersucht“, ergänzt Michael Haider, Breitbandbeauftragter der Stadt Memmingen. Die Stadt Memmingen unterstützt das Ziel des Bundes, bis 2030 allen Haushalten eine Möglichkeit für einen Glasfaseranschluss zu bieten. Derzeit liegt die Quote in Memmingen bei 25%. Ohne konkretes Ausbauvorhaben sind derzeit die Bereiche Amendingen, Eisenburg, Buxach/Hart und Volkratshofen. Jedoch auch in den übrigen Stadtgebieten gibt es noch zu schließende Lücken.
20.04.2026: An der Ach in Steinheim kann man nicht nur gut radeln und joggen, man kann mittlerweile auch Wasserbüffel beobachten. Es sind die Tiere des Steinheimer Ehepaars Lea und Robin Robrook, die bereits im zweiten Jahr helfen, fast zehn Hektar Ausgleichsflächen der Stadt Memmingen instand zu halten. „Wasserbüffel sind die idealen Landschaftspfleger. Sie verhindern die Verbuschung, halten das Gras kurz und haben kein Problem mit feuchten Wiesen“, berichtet Robin Robrook. „Das alles fördert die Artenvielfalt auf den extensiv bewirtschafteten Wiesen“, freut sich Ferdinand Fehler, von der Unteren Naturschutzbehörde. Er ist Fachkraft für Naturschutz und Landschaftspflege der Stadt Memmingen und hat die Beweidung durch die Wasserbüffel der Familie Robrook sehr begrüßt und möglich gemacht. Wasserlöcher, wenig Büsche und dann auch noch der Dung der Tiere: das alles führt zu einer großen Biodiversität auf den beweideten Flächen. Vor allem insektenfressenden Vögeln und lichtkeimenden Pflanzen kommt das zugute. Zusätzlich muss das städtische Gartenamt nicht mit hohem Personalaufwand und Spezialmaschinen anrücken, um das Gras einmal im Jahr zu schneiden und die Büsche zu kürzen. „Die Büffelbeweidung ist ein super Projekt“, findet Oberbürgermeister Jan Rothenbacher, bei einem Termin vor Ort. „Die Büffel werten die Fläche viel besser auf als wir es könnten und sind gleichzeitig schon ein tierischer Anziehungspunkt geworden, vor allem bei Familien mit Kindern.“ Lea Robrook schwärmt vom ausgeglichenen Wesen der mittlerweile mehr als 20 Büffel, die von allen in der Familie geliebt werden. Personen, die sie schon länger kennen, können problemlos mit allen Tieren der Herde in den Austausch treten und es ist eine Mutterkuhhaltung im Herdenverbund möglich. Trotzdem warnen die Besitzer: „Es sind die ersten Kälbchen mit auf der Weide sowie unser Stier, die Tiere sind verständlicherweise nicht zutraulich, da sie ihren Nachwuchs schützen. Also bitte Abstand halten!“ Beim Termin konnten sich Oberbürgermeister Jan Rothenbacher und Dritter Bürgermeister Dr. Hans-Martin Steiger ein Bild von den positiven Auswirkungen der Büffelbeweidung machen. Und direkt von Familie Robrook erfahren, welche Arbeiten auf der Fläche anfallen und wie die Pläne für die Zukunft sind. Wasserbüffel sind auf extensiv bewirtschafteten Flächen besonders wertvoll, weil sie auch sehr nasse, nährstoffarme Standorte nutzen, die für andere Weidetiere oft ungeeignet sind. Durch Fraß, Tritt und das Anlegen von Suhlen halten sie die Landschaft offen, fördern die Artenvielfalt und schaffen Lebensräume für typische Feuchtgebietsarten. Wasserbüffel waren früher in Europa beheimatet. Die jetzigen Wasserbüffelgattungen in Deutschland stammen jedoch aus Asien. Robin Robrook erzählt, dass er bald das besonders schmackhafte Fleisch der Büffel in einem Hofladen selber vermarkten will. Vielleicht auch mit weiteren Produkten die auf dem früheren „Kutterhof“ produziert werden, schließlich betreiben die beiden auch Ackerbau; halten Hühner, Hasen und Wachteln. Ferdinand Fehler hat mittlerweile einige der weiteren städtischen Ausgleichsflächen für Beweidungen mit den entsprechenden Tieren vergeben können. Es gibt Weiden mit Pferden, Schafen, Hochlandrindern und bald auch Alpakas. „Das bringt die Biodiversität und den Naturschutz auf unseren Ausgleichsflächen wirklich weiter“, betont Bürgermeister Dr. Hans-Martin Steiger.
06.08.2026: Mehr als 50 Pflegeeltern und -kinder folgten auch in diesem Jahr der Einladung des Memminger Stadtjugendamtes zum Pflegefamilienausflug. Oberbürgermeister Jan Rothenbacher begrüßte die Teilnehmer und dankte den Pflegeeltern für ihr beispielhaftes Engagement. Danach ging es mit dem Bus ins Honigdorf Seeg, wo die großen und kleinen Besucher in der Erlebnisimkerei viel über Bienen und Honigherstellung lernten. Das anschließende gemeinsame Mittagessen bot den Pflegemüttern und -vätern Gelegenheit zum Austausch untereinander und mit den Mitarbeiterinnen des Pflegekinderdienstes. Das Stadtjugendamt Memmingen ist stets auf der Suche nach neuen Pflegefamilien. „Eine bestimmte Qualifikation wird dabei nicht verlangt – wichtig sind ein großes Herz und die Bereitschaft, einem Kind ein liebevolles und familiäres Zuhause zu bieten – auf Zeit oder auf Dauer“, erläutert Jugendamtsleiter Michael Wagner. Unverbindliche Informationen erhalten Interessenten beim Pflegekinderdienst des Stadtjugendamtes (Frau Bottos, Frau Lässle und Frau Kasper, E-Mail pflegekinderdienst@memmingen.de , Tel. 08331/850-3040, -3041 und -3042).
13.05.2026: Der Seniorenbeirat der Stadt Memmingen wurde neu gewählt. In der ersten Sitzung des neuen Stadtrats entschieden die Rätinnen und Räte über die Besetzung dieses wichtigen Beirats, der sich für die Belange und die Teilhabe älterer Menschen in Memmingen einsetzt. Neben dem Oberbürgermeister bzw. dessen Vertretung setzt sich der Seniorenbeirat aus zwölf weiteren ehrenamtlichen Mitgliedern zusammen. In den Beirat gewählt wurden: Wolfgang Albert, Manfred Bretzel, Herbert Gistel, Rita Häring, Roswitha Hopf, Walter Link, Albert Madlener, Raimund Rau, Walter Röllig, Brigitte Wassermann, Gernot Winkler und Karl-Heinz Scheufele; Ersatzleute sind: Peter Czech, Wolfgang Gawens, Eva-Maria Schmidbauer, Alfred Katonski, Friedrich Hermann, Iris Schreiber, Hans Bernd Müller, Martin Schedel, Johannes Holl und Dietmar Männer. Die Mitglieder des Seniorenbeirats fungieren als Ansprechpartner und Bindeglied zur Verwaltung. Vorschläge und Anträge dieses Beirats werden auf dessen Antrag im Stadtrat behandelt, soweit nicht der Oberbürgermeister zuständig ist.
20.11.2019: Über Barrierefreiheit auf öffentlichen Plätzen in Memmingen, aber auch im privaten Wohnbereich informierte der Behindertenbeirat mit den Mitgliedern des Arbeitskreises für die Belange alter und behinderter Menschen in Memmingen bei den diesjährigen Gesundheitstagen in der Stadthalle. Aber auch für alle anderen Themen der Bürgerinnen und Bürger hatten die Mitglieder des Gremiums an drei Tagen ein offenes Ohr.
19.06.2026: Am Freitagmittag, 19.06.2026, führte ein größerer Polizeieinsatz zu Absperrmaßnahmen im Innenstadtbereich von Memmingen. Hiervon betroffen waren die Bereiche Kalchstraße und Hallhof. Den Maßnahmen ging ein Fund von alten Chemikalien in einer Apotheke voraus, deren Inhalt zunächst nicht bestimmt werden konnte. Im Zuge dessen erfolgte die Hinzuziehung von Spezialkräften des Landeskriminalamtes, um die Behältnisse zu bergen. Die Bergung und anschließende Vernichtung der Chemikalien konnte ohne Zwischenfälle durchgeführt werden. Alle Maßnahmen erfolgten in enger Abstimmung zwischen den vor befindlichen Sicherheitsbehörden der Stadt Memmingen, der Freiwilligen Feuerwehr und der Polizei. Die Einsatzmaßnahmen liefen gegen 10:30 Uhr an und endeten um 17:15 Uhr. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand zu keiner Zeit. (PM der PI Memmingen)
13.10.2023: Sind auch Frauen „Fachmänner“? Haben Männer einen „Mädchennamen“? Wir wollen unsere Konzeption geschlechtersensibel überarbeiten – können Sie uns behilflich sein? Diese und ähnliche Fragen und Anliegen werden zunehmend an das Gleichstellungsbüro der Stadt Memmingen gerichtet. In der Arbeitshilfe finden sich deshalb kreative Tipps und Formulierungsbeispiele. Interessierte erhalten den Flyer über das Gleichstellungsbüro: Telefonisch unter 08331 / 850 260 oder Mail an: gleichstellungsbeauftragte@memmingen.de