04.03.2024: Liebe Eltern und Erziehungsberechtige, liebe KiTa-Kolleginnen und -Kollegen, momentan wird gerade im Stadtrat beraten und entschieden, wofür wann und wo in 2024 Geld ausgegeben werden soll. Das gilt auch für die Mittel des KiTa-Amtes und die Memminger Kindertageseinrichtungen. Der Entwurf zum Haushalt war im Februar schon im Jugendhilfeausschuss. In der Anlage finden Sie alle Listen, wo die rund 900 Haushaltsstellen gelistet sind. Hier kann man genau sehen, wo wieviel Geld ausgegeben wird. Das sind viele Zahlen, deshalb ganz kurz die wichtigsten: Rund 24 Millionen EUR geben wir für die laufenden Personalkosten der kommunal verwalteten KiTas mit knapp 300 Mitarbeitenden für mehr als 1500 Kinder aus. Rund 6 Millionen EUR bekommen wir für die KiTas vor allem vom Freistaat Bayern gefördert. Rund 2 Millionen EUR erhalten wir für den Ersatz von Elternbeiträgen (ca. 1.3 Millionen EUR) und durch Elternbeiträge (ca. 700.000 EUR) selbst. Die Restkosten trägt vor allem die Stadt Memmingen. Rund 4 Millionen EUR investieren wir in den Ausbau und die Sanierung von KiTas in Memmingen: Vor allem KiTas in Amendingen und die KiGas in Steinheim und Dickenreishausen werden ausgebaut. Die KiTas der freien Träger werden von uns voraussichtlich mit mehr als 3 Millionen EUR bei den Personal- und laufenden Kosten unterstützt. Mehrere Hundertausend EUR stecken wir in den normalen Bauunterhalt: Schwerpunkt sind Brandschutzarbeiten in der KiTa Im Mitteresch und Fensterarbeiten in der KiTa Wartburgweg. Die Mittel für viele kleinere Dinge im Baubereich sind in den Haushaltsstellen mit den Endnummern .5010/.5020/.5030 enthalten. Für Digitalisierung/Medienarbeit/Qualität/Fortbildung geben wir dieses Jahr in den kommunal verwalteten KiTas über 140.000 EUR aus. Diese Gelder sind u.a. unter den Nrn. .5743/.5744 zu finden. Und in unserem Haushalt sind auch ganz ganz viele laufende und kleine und große Dinge drin: Von den Reinigungskosten .5432 über Strom .5400 über KiTa-Hund-Kosten .5879 bis zum Kinder-Pflaster .5880. Bitte beachten: Wir haben verschiedene Haushaltspläne, weil wir die städtischen und die KiTas der Unterhospitalstiftung verwalten. Wenn Sie Fragen zu diesem Entwurf haben, dann wenden Sie sich gerne an kita@memmingen.de. Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen
05.04.2022: Liebe Erziehungsberechtigte, liebe KiTa-Mitarbeitende, zuletzt gab es vereinzelt Schwierigkeiten bei der Einlösung der Berechtigungsscheine, da diese Scheine des Freistaates Bayern bis 31.03.2022 befristet waren und Eltern diese erst jetzt einlösen wollten/konnten. Der Freistaat Bayern hat heute (s. Newsletter des Sozialministeriums in der Anlage) klar gestellt, dass die bisherigen Berechtigungsscheine weiter einlösbar sind, wenn die Eltern bislang dazu keine Gelegenheit hatten. Für die Zeit ab 5.4. sollen noch neue Berechtigungsscheine ausgegeben werden. Diese erhalten die KiTas zeitnah. Weiter hat der Freistaat Bayern angekündigt, dass nur bis 30.04.2022 die Testpflicht fortgeführt werden soll (s. Presseerklärung in der Anlage). Viele Grüße Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen
19.09.2021: Was bedeutet Klimaschutz für unsere KiTas? Diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten: Denn zum einen ist Ressourcenschonung und unsere Umwelt natürlich Bestandteil unserer Pädagogik. Zum anderen sind wir immer neu auf dem Weg der Veränderung in eine nachhaltigere Zukunft. Am wichtigsten scheint uns dabei die richtige Haltung, die wir den Kindern in unseren mm-KiTas vermitteln möchten. Wir würden uns freuen, wenn Sie hier mit Ihrer Familie mit dabei sind. Dazu möchte auch unser kleiner Film einen kurzen Impuls geben. Stellen Sie sich und unseren Kolleg:innen in unseren mm-KiTas gerne doch die Frage: Was können wir gemeinsam für ein gutes Klima tun?
15.07.2026: Nach 25 Jahren als Sonderschulrektor der Reichshainschule wurde Willi Seitz bei einer von Schülerinnen und Schülern sowie dem Kollegium sehr herzlich gestalteten Feierstunde in den Ruhestand verabschiedet. Oberbürgermeister Jan Rothenbacher hob das außerordentliche Engagement des Schulleiters als Sprecher der Memminger Schulleitungen hervor, eine Aufgabe, die Seitz in den vergangenen 15 Jahren übernommen hatte. „Da gilt es, die Interessen der Schulen zu bündeln, Themen voranzubringen und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten.“ Willi Seitz sei immer ein wertschätzender und engagierter Ansprechpartner für die Stadt bei zahlreichen Themen wie beispielsweise der Schuldigitalisierung gewesen, würdigte der Oberbürgermeister und sprach ihm im Namen der Stadt seinen herzlichen Dank aus. Die Stadt Memmingen ist als Sachaufwandsträger für 19 Schulen verantwortlich, darunter auch für das Sonderpädagogische Förderzentrum Reichshainschule. „Es ist immer ein schöner Moment, wenn man hier zur Tür reinkommt, ein lebendiges Haus erlebt und wenn man merkt, wie die Schulfamilie miteinander interagiert und wie ihr auf jedes Kind eingeht“, beschrieb OB Rothenbacher die Atmosphäre an der Schule. Mit Liedern der Schulklassen und Musik der Schülerband sowie der Kollegiumsband wurde die Feierstunde fröhlich gestaltet. Dankesworte kamen auch von Stadtratsreferentin für Grund- und Mittelschulen und die Reichshainschule, Dr. Monika Schunk, und vom Elternbeirat. „Ich darf und muss einen verdienten Sonderschullehrer nach 37 Berufsjahren, einen erfahrenen Sonderschulrektor nach 25 Jahren in der Schulleitung und Kollegen und Freund verabschieden“, erklärte Leitende Regierungsschuldirektorin Claudia Thoma, Sachgebietsleiterin der Förderschulen an der Regierung von Schwaben. Willi Seitz habe immer konstruktiv mit der Schulaufsicht zusammengearbeitet. „Du hattest immer einen sehr guten Überblick über deine Schule und die gesamte schulische Situation in Schwaben und Bayern. Du kanntest jedes rechtliche Detail und jedes kultusministerielle Schreiben.“ Auch dem Sachgebiet Förderschulen an der Regierung sei Willi Seitz immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden, betonte Claudia Thoma. „Wir brauchen jede unterstützende Stimme in Verwaltung, Politik und Gesellschaft, denn Förderschulen werden immer wieder in Frage gestellt“, warb Willi Seitz für eine gesamtgesellschaftliche Unterstützung für Kinder mit Förderbedarf. „Wir leisten gute und erfolgreiche Arbeit an den Förderzentren und das muss auch nach außen getragen werden.“ Er dankte seinen engsten Mitarbeiterinnen an der Schule für die langjährige hervorragende Zusammenarbeit, der Konrektorin Andrea Karasch und Ute Schöllhorn im Sekretariat. Er gehe mit einem guten Gefühl, betonte Willi Seitz, denn er könne seinem Nachfolger ein wohlbestelltes Haus übergeben. Zum neuen Schuljahr übernimmt Stefan Bischof die Leitung der Reichshainschule, der aktuell Sonderschulkonrektor des Sonderpädagogischen Förderzentrums Mindelheim ist.
03.04.2025: Die Entsorgung von Verpackungen wird deutlich erleichtert. Bisher war es erforderlich, die Verpackungen getrennt zu entsorgen: Ein Container war für Kunststoffverpackungen vorgesehen, während Aluminium- und Blechverpackungen in einem separaten Wertstoffcontainer gesammelt wurden. Zukünftig können beide Fraktionen in einem einzigen Wertstoffcontainer entsorgt werden. Die metallischen Stoffe lassen sich aus dem Gemisch problemlos sortieren, sodass eine effiziente Verwertung der gesammelten Wertstoffe auch weiterhin möglich ist. Diese Neuerung erleichtert nicht nur die Sammlung für die Bürgerinnen und Bürger, sondern reduziert auch den Transportaufwand für das Entsorgungsunternehmen. Die entsprechenden Wertstoffcontainer sind mit neuen Aufklebern versehen, die darauf hinweisen, dass nun beide Fraktionen in diesem Container gesammelt werden können. Nach der aktuellen Planung wird das beauftragte Entsorgungsunternehmen die Umstellung bis Ende April abgeschlossen haben.
27.03.2026: Die Stadtbibliothek Memmingen erweitert ihr digitales Angebot und bietet ab sofort noch mehr Zugang zu hochwertigen Informationsquellen. Nutzerinnen und Nutzer können nun über PressReader auf rund 8.000 aktuelle Zeitungen und Zeitschriften aus aller Welt zugreifen, in über 120 Sprachen. Damit eröffnet sich ein breites Spektrum an internationalen Perspektiven und Themen. Ergänzend dazu steht die Süddeutsche Zeitung als umfassende Datenbank mit Archivmaterial ab dem Jahr 1994 zur Verfügung. Auch der Zugriff auf die SPIEGEL-Datenbank ist weiterhin im Angebot und reicht bis ins Jahr 1947 zurück. Voraussetzung für die Nutzung ist ein gültiger Leseausweis, mit dem auch von zu Hause aus rund um die Uhr auf alle digitalen Angebote zugegriffen werden kann. Bei Interesse kann ein Leseausweis ausgestellt werden. Weitere Infos unter: https://bibliothek.memmingen.de
12.12.2025: Du möchtest eine KiTa leiten? Dann bist Du bei uns genau richtig! Wir suchen Leitungskräfte für unsere KiTas Eisenburg und Im Mittersch . Die Ausschreibungen dazu findest Du unter https://www.memmingen.de/rathaus/karriere.html . Wenn Du gerne Deine Leidenschaft für die Arbeit mit Kolleginnen und Kollegen und Kindern bei uns einbringen möchtest, freuen wir uns auf Deine Bewerbung! Sende uns Deine Unterlagen (inkl. Lebenslauf, Zeugnisse, Motivationsschreiben) per E-Mail an personalamt(at)memmingen.de oder an Stadt Memmingen | SubmitBox . Informationen zu unseren Kindertageseinrichtungen erhältst Du unter: www.kita.memmingen.de . Wir begrüßen Bewerbungen von Menschen unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Religion, Behinderung, Alter oder sexueller Identität. Die Stadt Memmingen setzt auf Chancengleichheit und fördert aktiv die berufliche Gleichstellung und Integration aller Mitarbeiter:innen.
06.02.2026: Über fast dreihundertfünfzig Jahre – von 1214 bis 1562 – waren die Antoniter in Memmingen ansässig. Hier befand sich ihre wohl früheste Niederlassung im deutschsprachigen Raum und die bis heute am besten erhaltene Klosteranlage. Ihre Hauptaufgabe war die Pflege von Menschen, die am sogenannten ›Antoniusfeuer‹ litten, einer Krankheit, die mit brennenden Schmerzen und Gewebezerfall einherging. In den meisten Fällen litten die Betroffenen an Mutterkornbrand (Ergotismus), einer Vergiftung durch Mutterkorn (Claviceps purpurea). Dieser Pilz befällt Getreide, insbesondere Roggen, und bildet anstelle der Körner dunkle, alkaloidhaltige Auswüchse. Wird das befallene Getreide zu Brei oder Brot verarbeitet, gelangen die giftigen Alkaloide in den menschlichen Körper, wo sie zu starken Gefäßverengungen führen. In der Folge werden Extremitäten und innere Organe nicht mehr ausreichend durchblutet, was zu ihrem Absterben führen kann. Die Antoniter behandelten diese Krankheit mit den ihnen damals zur Verfügung stehenden Mitteln. Dazu gehörte das regelmäßige Gebet und die Gabe von Antoniuswein, der mit einer Reliquie des heiligen Antonius in Berührung gebracht worden war. Wunden versorgten sie mit Antoniusbalsam. Sowohl Wein als auch Balsam waren mit Kräutern angereichert, die entzündungshemmende oder gefäßerweiternde Wirkung zeigten. Nicht zuletzt erhielten die Spitalinsassen einwandfreies Brot – im vergleichsweise wohlhabenden Kloster wurde vorwiegend Weizen verwendet, der deutlich weniger von Mutterkorn befallen war. Unbewusst war man damit bereits auf dem richtigen Weg, da hierdurch die weitere Zufuhr toxischer Stoffe unterbunden wurde. Das erste Spital der Antoniter wurde 1392 in Memmingen errichtet. Ab der Mitte des 15. Jahrhunderts wurden die bestehenden Gebäudeteile zur Vierflügelanlage ausgebaut. Der Gebäudekomplex des Antonierhauses umfasste Wohn- und Verwaltungsräume, einen Wirtschaftstrakt, den Krankensaal des Spitals, eine Hauskapelle sowie eine bedeutende Bibliothek. Zur Finanzierung ihrer Einrichtungen sammelten die Antoniter in fast ganz Europa Almosen. Mit der Zeit entwickelte sich der Brauch, einzelne Schweine dem heiligen Antonius zu weihen und deren Erlös zu spenden. Diese ›Antoniusschweine‹ wurden mit einem Glöckchen gekennzeichnet. Deshalb wurden in künstlerischen Darstellungen Ferkel, Glocke und T-förmiger Wanderstab zum Erkennungszeichen des heiligen Antonius. Digitale Führung Donnerstag, 19. Februar 2026, 19 Uhr, kostenfrei Anmeldung unter vermittlung(at)mewo-kunsthalle.de Führungen (2 Euro): Fr, 6. Februar 2026, 15 Uhr Mi, 25. Februar 2026, 15 Uhr Sa, 28. März 2026, 15 Uhr Mi, 13. Mai 2026, 15 Uhr Mi, 24. Juni 2026, 15 Uhr Mi, 22. Juli 2026, 15 Uhr
13.02.2022: Liebe Eltern, liebe KiTa-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter, der Freistaat Bayern hat heute ergänzende Regelungen zur Testpflicht beschlossen. Es gilt ab 09.02.2022: Wird ein positiver Corona-Test eines Kindes bekannt, müssen alle Kinder dieser Gruppe an den darauf folgenden 5 Betriebestagen täglich einen Test machen. Träger können dies im Rahmen ihres Hausrechtes auch aus weiteren Gründen anordnen. Für eine 5malige Testpflicht gemäß der Infektionsschutzverordnung können die KiTas zusätzliche Berechtigungsscheine an die Eltern ausstellen. Bitte beachten Sie weiter die Abstands- und Hygiene-Regeln und den beigefügten Newsletter in der Anlage. Bei Fragen wenden Sie sich gerne jederzeit an die KiTa-Leitung oder an uns. Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen Aktualisierung: 13.2. Ergänzung um erläuternde Regelungen
22.06.2020: Liebe Eltern, die Stadt Memmingen und die Unterhospitalstiftung haben seit April keine normalen KiTa-Beiträge mehr eingezogen. Für geleistete Notbetreuungen werden ab Mai entsprechende Elternbeiträge erhoben. Wenn ab Juli die KiTas wieder für alle Eltern grundsätzlich offen sind, dann werden wir auch wieder die Regelbeiträge erheben. Bitte beachten Sie dazu auch unsere Hinweise zur Betreuung ab 01.07.2020 , die Möglichkeit, Entschädigungen für Verdienstausfall zu beantragen und unser Anschreiben in der Anlage. Wir bitten die Eltern von Krippenkindern zu beachten: Diese Regelung hat unter Umständen Auswirkungen auf Ihren Anspruch auf Krippengeld. Bitte klären Sie dies mit Ihrer Bewilligungsstelle ab. Für Fragen zur Abrechnung, Sonderfallregelungen u.ä. wenden Sie sich bitte gerne an kita@memmingen.de. Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen