Kontakt Stadtmuseum Stadtmuseum im Hermansbau Zangmeisterstr. 8 (Eingang Hermansgasse) 87700 Memmingen Tel.: 08331/850-1430 Fax: 08331/850-244 Öffnungszeiten: Öffnung ab März 2026 Dienstag bis Sonntag 11 - 17 Uhr. Feiertage 11 - 17 Uhr Der Eintritt ist frei! Ausstellungen im Stadtmuseum Aktuelle Ausstellung und Veranstaltung Die aktuellen Ausstellungen und Veranstaltungen können Sie auf unserer externen Homepage Stadtmuseum Memmingen | Stadtmuseum Memmingen - (zeitmaschine-stadtmuseum-mm.de) ansehen. Frühere Ausstellungen: Ausstellungen von 2016 bis 2022 VerVolkt (16.05.2021 - 23.01.2022 Kann Spuren von Nazis enthalten! Auszeit mit Reinhard Blank 19.5.20 - 24.1.21 Auszeit mit Reinhard Blank 19.5.20 - 24.1.21 Veronika Düncer-Yagci "Würde und Idee" 19.5.20 - 15.11.20 Veronika Düncer-Yagci "Würde und Idee" 19.5.20 - 19.11.20 25 Jahre Frauengeschichtswerkstatt Memmingen e.V. (11.07. bis 03.11.2019) Memmingerinnen Fischertag der Film (19.05.2019 bis zum 30.06.2019) Eine Fotoausstellung 35 Jahre Memminger Fotoclub (28.04.2019 bis zum 30.06.2019) Alles im Blick Grober Unfug (11.11.2018 bis 27.01.2019) Klausentreiben – gezähmtes Brauchtum New York City (15.07. bis 04.11.2018) Fotografien seit dem 11. September 2001 Giuseppe Savini - Leder als Passion (29.04. bis 08.07.2018) Kunst & Handwerk aus Teramo Die Kufen brodeln, wir rodeln! (26.11.2017 bis 28.01.2018) Sirch - Holzdesign aus dem Allgäu Faszination Künstlerbrief (06.08.2017 bis 29.10.2017) Ausgewählte Exponate aus einer privaten Schriftensammlung Ankommen in der neuen Heimat (16.07.2017 bis 29.10.2017) Zwölf Zeitberichte Auf den Spuren von Martin Luther (30.04. bis 09.07.2017) Lutherstadt Eisleben und Mansfelder Land Made in Japan (20.11.2016 bis 22.01.2017) Blechspielzeug der 50er bis 70er Jahre Großes Theater auf kleiner Bühne (17.7. 2016 bis 30.10. 2016) Marionetten aus Böhmen - Teil III Schnittiges (22.05.2016 bis 30.10.2016) Humor und Satire in Scherenschnitten von Wolfgang Niesner Memminger Wallensteinspiele (24.4.2016 bis 3.10.2016) Bilder vom Fotoclub Memmingen Feibelmann muss weg (01.07.22 - 22.01.23) Ein antisemitistischer Vorfall Tochterboote (27.08.22 - 22.01.23) Julia Miorin und Lukas Rehm Ausstellungen von 2011 bis 2015 Impressionen aus Memminger Kirchen (08.11.2015 bis 24.01.2016) Fotos von Winfried Schwarz Raimondo Puccinelli (19.07.2015 bis 31.10.2015) Skulpturen und Zeichnungen Memminger Motive aus alter und neuer Zeit (10.05. bis 12.07.2015) Aquarelle, Graphiken und Zeichnungen Spielzeug aus drei Jahrhunderten - Teil 2 (09.11.2014 bis 25.01.2015) Aus dem Fundus des Stadtmuseums 30 Jahre Fotoclub Memmingen (13.07.2014 bis 31.10.2014) Jubiläumsausstellung Fritz Möser (13.04.2014 bis 06.07.2014) Linolschnitte Verspielt - Stellagen (12.11.2013 - 26.01.2014) Alte Puppenstuben, Kaufläden und Pferdeställe neu in Szene gesetzt Julie Madlener - Zeichnungen und Aquarelle (18.09.2013 bis 31.10.2013) Zum 100. Geburtstag von Julie Madlener Sehen - Entdecken - Festhalten (28.04.2013 – 30.06.2013) Zeichnungen und Aquarelle von Roswitha Asche Zieh mich auf! (18.11.2012 bis 27.01.2013) Mechanisches Spielzeug aus den 1950er bis 1970er Jahren Großes Theater auf kleiner Bühne (22.07.2012 bis 31.10.2012) Marionetten aus Böhmen - Teil II Die Magie des Kupferstiches (29.04.2012 bis 01.07.2012) Klassische und moderne Stiche von Stefan Winkler Schön und liebenswert (01.11.2011 bis 12.02.2012) Puppen aus zwei Jahrhunderten aus der Sammlung Gerda Ott 125 Jahre Gustav Adolf Daumiller (15.05.2011 - 28.08.2011) Ein Memminger Bildhauer der Jahrhundertwende - Werkretrospektive Ellen Weckwerth (19.04.2011 bis 28.08.2011) Malerei - Keramik - Glas Ausstellungen von 2006 bis 2010 Knackis oder Knacker? (09.11.2010 bis 23.01.2011) Nussknacker aus vielen Ländern und Zeiten Pflanzen und Landschaften (18.07.2010 bis 31.10.2010) Zum 100. Geburtstag von Julie Madlener Kreuzweg der Versöhnung (16.05.2010 bis 11.07.2010) 14-teiliger Holzschnittzyklus von HAP Grieshaber Memmingen wie es kaum noch einer kennt (25.04.2010 bis 11.07.2010) Zeichnungen und Drucke von Fritz Reischauer Alles einsteigen bitte! (10.11.2009 bis 24.01.2010) Alte Modelleisenbahnen von 1895 bis 1950 Zeichnungen und Plastiken (12.07.2009 bis 31.10.2009) Zum 100. Geburtstag von Kathrin Veits-Kick Weben – Stricken - Sticken (17.05.2009 bis 31.10.2009) Geschichte der Textilindustrie im Kreis Freudenthal/Sudetenland Aus meinen Welten (26.04.2009 bis 05.07.2009) Bilder von Karin Eberlein Blechspielzeug (23.11.2008 bis 25.01.2009) Vielfalt und Faszination Großes Theater auf kleiner Bühne (12.08.2008 bis 31.10.2008) Marionetten aus Böhmen Klänge - Anklänge (29.06.2008 bis 31.10.2008) Bilder aus zwei Jahrzehnten von Gertrude Mendler Hommage à Künersberg (27.04.2008 bis 08.06.2008) Fayencen von Günther Eberlein Spielzeug aus drei Jahrhunderten (04.12.2007 bis 27.01.2008) Aus dem Fundus des Stadtmuseums Memmingen Dem Licht auf der Spur (06.05.2007 bis 29.07.2007) Retrospektive zum 100. Geburtstag des Malers Albert Fackler Kindheitsträume (19.11.2006 bis 28.01.2007) Puppenküchen, Kaufläden und Puppenstuben aus der Sammlung Gerda Ott Ausstellungen von 2000 bis 2005 Historische Puppenküchen (08.11.2005 bis 22.01.2006) Aus der Sammlung Gerda Ott Liebenswerte Spielgefährten (09.11.2004 bis 23.01.2005) Gestaltete Puppenwelten aus der Sammlung Hanni Maier Ihr Kinderlein kommet... (02.12.2003 bis 21.12.2003) Weihnachtskrippen aus Memminger Wohnstuben Historische Puppenstuben (10.11.2002 bis 26.1.2003) Aus der Sammlung Gerda Ott Das Wunder der Weihnacht (02.12.2001 bis 23.12.2001) Bilder zur Weihnacht von Josef Madlener Der Tod im Topf (29.04.2001 bis 22.07.2001) Ausgrabungen im römischen Gräberfeld von Oberpeiching Wo man die Musik pflanzet... (04.06.2000 bis 06.08.2000) Musik in der Reichsstadt Memmingen Museen im Antonierhaus Kontakt Stadtmuseum Stadtmuseum im Hermansbau Zangmeisterstr. 8 (Eingang Hermansgasse) 87700 Memmingen Tel.: 08331/850-1430 Fax: 08331/850-244 Öffnungszeiten: Öffnung ab März 2026 Dienstag bis Sonntag 11 - 17 Uhr. Feiertage 11 - 17 Uhr Der Eintritt ist frei!
19.10.2017: „Meine Bilder sind meine Sprache“, mit diesen Worten nahm der Fotograf Rafael Herlich die zahlreichen Gäste in der Memminger Rathaushalle mit auf eine Reise in die Lebenswelten von Jüdinnen und Juden in Deutschland heute und in seine eigene Vergangenheit. Berührt von seinen persönlichen Erlebnissen und von seinem Engagement gegen den neu aufkeimenden Antisemitismus in unserem Land lauschten mehr als 100 Besucherinnen und Besucher bei der Ausstellungseröffnung den leisen und nachdrücklichen Worten Herlichs. Eingeladen von der Gleichstellungsbeauftragten Claudia Fuchs eröffnete der Frankfurter Künstler seine Ausstellung „Nashim“ (hebräisch:Frauen), in der Portraits jüdische Frauen aus Deutschland in ihrem Alltag gezeigt werden. Schülerinnen sind in der Ausstellung ebenso vertreten wie Rabbinerfrauen, Künstlerinnen, Soldatinnen – der deutschen und der israelischen Armee –, eine Anwältin und eine Ärztin sowie mehrere Überlebende der Schoa. Die Portraits umfassen die unterschiedlichsten Lebensentwürfe von Frauen und zeigen sie sowohl in ihrer Verschiedenheit als auch in ihren Gemeinsamkeiten. Von der Leiterin des Stadtmuseums Ute Perlitz professionell präsentiert auf weißen Stellwänden und durch Lichtleisten besonders in Szene gesetzt entlockten die 27 großformatigen Schwarzweißfotografien so manch beeindrucktes „Wow“ bei den Besucherinnen und Besuchern in der Rathaushalle. Bei Ihren einführenden Worten erinnerte die Ausstellungsinitiatorin auch an die jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger der Stadt Memmingen, „die fast ein Jahrhundert geachteter Bestandteil des städtischen Lebens waren“, so Fuchs. Stellvertretend hat die Frauengeschichtswerkstatt Memmingen gemeinsam mit dem Stadtarchiv 8 Memminger Frauen mit kurzen Biografien und kleinen Besonderheiten mit in die Ausstellung genommen Insgesamt 50 Jüdinnen hat Rafael Herlich fotografiert und in einem Bildband veröffentlicht. Die Porträtierten selbst haben Texte zu den Fotos geschrieben und damit einen Teil ihrer Biografie, Gefühle, Gedanken und Lebenseinstellungen offenbart. Herzlich begrüßt wurde Rafael Herlich auch von Oberbürgermeister Manfred Schilder. Bei seiner Ansprache bezeichnete den Fotografen als einen der wichtigsten Chronisten jüdischen Lebens in Deutschland. Schilder macht deutlich, dass der Stadt Memmingen viel daran liege, die Geschehnisse der Vergangenheit nicht zu vergessen und verwies dabei auch auf die jüngste Stolpersteinverlegung in der vergangenen Woche. Rafael Herlich sieht sich als Botschafter gegen Rassismus und Antisemitismus und referiert gerne auch in Schulklassen. So führte er gestern eine Gruppe interessierter Schülerinnen der 12. Klasse des Vöhlin-Gymnasiums begleitet von ihrem Lehrer Robert Paulus durch die Ausstellung und kam mit den jungen Menschen ins Gespräch. Mit dieser nachhaltigen Aufklärungskampagne und mithilfe seiner Ausführungen und Fotografien hoffe er darauf, „eines Tages in einer Welt zu leben, in der Menschen gleich welcher Rasse, Religion oder Nationalität zusammenleben können und sich gegenseitig akzeptieren und respektieren“, so Herlich. Musikalisch umrahmt und in besonderer Weise gestaltet wurde die Eröffnung von Günter Schwanghart an der Klarinette. Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt mit der vhs Memmingen, der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft, der Frauengeschichtswerkstatt Memmingen e.V., dem Stadtarchiv und dem Kulturamt der Stadt Memmingen. Der Bildband kann während der Ausstellung im Gleichstellungsbüro (Rathaus, 3. Stock) eingesehen und für 24,90 € käuflich erworben werden. Im Begleitprogramm werden noch zwei kostenlose Führungen durch die jüdische Abteilung des Stadtmuseums angeboten. Am 22. Oktober um 11 Uhr und am 26. Oktober um 14 Uhr. Am 29. Oktober findet eine Spezialführung "Jüdisches Leben in Memmingen" statt. Treffpunkt ist um 14 Uhr am Marktplatzbrunnen. Kostenbeitrag 5 €
19.10.2017: „Meine Bilder sind meine Sprache“, mit diesen Worten nahm der Fotograf Rafael Herlich die zahlreichen Gäste in der Memminger Rathaushalle mit auf eine Reise in die Lebenswelten von Jüdinnen und Juden in Deutschland heute und in seine eigene Vergangenheit. Berührt von seinen persönlichen Erlebnissen und von seinem Engagement gegen den neu aufkeimenden Antisemitismus in unserem Land lauschten mehr als 100 Besucherinnen und Besucher bei der Ausstellungseröffnung den leisen und nachdrücklichen Worten Herlichs. Eingeladen von der Gleichstellungsbeauftragten Claudia Fuchs eröffnete der Frankfurter Künstler seine Ausstellung „Nashim“ (hebräisch:Frauen), in der Portraits jüdische Frauen aus Deutschland in ihrem Alltag gezeigt werden. Schülerinnen sind in der Ausstellung ebenso vertreten wie Rabbinerfrauen, Künstlerinnen, Soldatinnen – der deutschen und der israelischen Armee –, eine Anwältin und eine Ärztin sowie mehrere Überlebende der Schoa. Die Portraits umfassen die unterschiedlichsten Lebensentwürfe von Frauen und zeigen sie sowohl in ihrer Verschiedenheit als auch in ihren Gemeinsamkeiten. Von der Leiterin des Stadtmuseums Ute Perlitz professionell präsentiert auf weißen Stellwänden und durch Lichtleisten besonders in Szene gesetzt entlockten die 27 großformatigen Schwarzweißfotografien so manch beeindrucktes „Wow“ bei den Besucherinnen und Besuchern in der Rathaushalle. Bei Ihren einführenden Worten erinnerte die Ausstellungsinitiatorin auch an die jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger der Stadt Memmingen, „die fast ein Jahrhundert geachteter Bestandteil des städtischen Lebens waren“, so Fuchs. Stellvertretend hat die Frauengeschichtswerkstatt Memmingen gemeinsam mit dem Stadtarchiv 8 Memminger Frauen mit kurzen Biografien und kleinen Besonderheiten mit in die Ausstellung genommen Insgesamt 50 Jüdinnen hat Rafael Herlich fotografiert und in einem Bildband veröffentlicht. Die Porträtierten selbst haben Texte zu den Fotos geschrieben und damit einen Teil ihrer Biografie, Gefühle, Gedanken und Lebenseinstellungen offenbart. Herzlich begrüßt wurde Rafael Herlich auch von Oberbürgermeister Manfred Schilder. Bei seiner Ansprache bezeichnete den Fotografen als einen der wichtigsten Chronisten jüdischen Lebens in Deutschland. Schilder macht deutlich, dass der Stadt Memmingen viel daran liege, die Geschehnisse der Vergangenheit nicht zu vergessen und verwies dabei auch auf die jüngste Stolpersteinverlegung in der vergangenen Woche. Rafael Herlich sieht sich als Botschafter gegen Rassismus und Antisemitismus und referiert gerne auch in Schulklassen. So führte er gestern eine Gruppe interessierter Schülerinnen der 12. Klasse des Vöhlin-Gymnasiums begleitet von ihrem Lehrer Robert Paulus durch die Ausstellung und kam mit den jungen Menschen ins Gespräch. Mit dieser nachhaltigen Aufklärungskampagne und mithilfe seiner Ausführungen und Fotografien hoffe er darauf, „eines Tages in einer Welt zu leben, in der Menschen gleich welcher Rasse, Religion oder Nationalität zusammenleben können und sich gegenseitig akzeptieren und respektieren“, so Herlich. Musikalisch umrahmt und in besonderer Weise gestaltet wurde die Eröffnung von Günter Schwanghart an der Klarinette. Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt mit der vhs Memmingen, der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft, der Frauengeschichtswerkstatt Memmingen e.V., dem Stadtarchiv und dem Kulturamt der Stadt Memmingen. Der Bildband kann während der Ausstellung im Gleichstellungsbüro (Rathaus, 3. Stock) eingesehen und für 24,90 € käuflich erworben werden. Im Begleitprogramm werden noch zwei kostenlose Führungen durch die jüdische Abteilung des Stadtmuseums angeboten. Am 22. Oktober um 11 Uhr und am 26. Oktober um 14 Uhr. Am 29. Oktober findet eine Spezialführung "Jüdisches Leben in Memmingen" statt. Treffpunkt ist um 14 Uhr am Marktplatzbrunnen. Kostenbeitrag 5 €
08.07.2022: Auf dem UN-Habitat 'World Urban Forum' in Katowice hat unsere Memminger KiTa Karoline-Goldhofer den weltweiten UIA 2030 Award (United International Architects) bekommen. Die KiTa wurde in der Kategorie 'Improving Energy Efficiency' als einziges europäisches Projekt für diese besonders energieeffiziente Architektur in diesem weltweiten Wettbewerb ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch an die Architekten, die Alois-Goldhofer-Stiftung und unsere KiTa! Wir sind dankbar, froh und selbst auch etwas stolz als Stadt Memmingen, dass wir diese KiTa für die Memminger Familien nutzen dürfen. Weitere Infos finden Sie unter Yotube . Amt für Kindertageseinrichtungen
Das Primo Piatto Da Vincenzo ist das kleine Italien im schönen Memmingen. Memmingen
29.06.2024: Sie suchen Bücher oder Aufsätze zur Geschichte Memmingens oder seiner Umgebung? Dann werfen Sie doch einen Blick in die laufend aktualisierte " Bibliografie zur Stadt- und Heimatgeschichte " oder fragen bei uns nach. In den bislang nur teilweise im OPAC recherchierbaren Buchbeständen der Wiss. Stadtbibliothek im Grimmelhaus findet sich so Manches, was für Ihre Fragestellung von Belang sein könnte. Der reichhaltige Wissensschatz der Heimatbeilage der Memminger Zeitung "Der Spiegelschwab" ist nicht in der Bibliographie, sondern über eine Webseite des Historischen Vereins Memmingen zugänglich.
Kontakt KiGa Kinderhaus Mauriesen der Johanniter Unfall-Hilfe e.V. Lisztstr. 1 87700 Memmingen Tel. 08331/9663500 kiga.memmingen.mauriesen @johanniter.de Leitung: Sonja Kobold Größe: 100 Plätze Träger: Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Regionalverband Bayerisch Schwaben Öffnungszeiten: 8 Uhr bis 16 Uhr Anmeldung Online Kinderhaus Mauriesen der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Weitere Infos folgen und finden Sie auch in unserem Flyer und auf unserer Internetseite . Albert-Schweitzer Amendingen Am Kempter Tor Bürgerstift-KiGa Dickenreishausen Haus für Kinder Benninger Straße Eisenburg Freie Spielstube Fröbel-KiTa Heinrich-Galm Karoline-Goldhofer Hand in Hand Im Mitteresch Mauriesen Schatzkiste Sonnenschein Stadtweiherstraße Steinheim St. Aloysius St. Hildegard St. Nikolaus SVE Gerbergasse SVE Lindenbad Volkratshofen Waldkindergarten Wartburgweg (KiTA) Wartburgweg (Hort & KiGa) Westermannstraße Wiesenkindergarten Zollergarten (Hort & KiGa) Zollergraben Kontakt KiGa Kinderhaus Mauriesen der Johanniter Unfall-Hilfe e.V. Lisztstr. 1 87700 Memmingen Tel. 08331/9663500 kiga.memmingen.mauriesen @johanniter.de Leitung: Sonja Kobold Größe: 100 Plätze Träger: Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Regionalverband Bayerisch Schwaben Öffnungszeiten: 8 Uhr bis 16 Uhr Anmeldung Online
Unsere Musikschule Die Musikschule der Stadt Memmingen blickt auf eine mehr als 90-jährige Tradition zurück. Aktuell werden etwa 800 Schülerinnen und Schüler von knapp 40 Lehrkräften unterrichtet. Durch zahlreiche Konzerte und viele Preisträgerinnen und Preisträger bei den unterschiedlichsten Wettbewerben konnte sich die Musikschule zu einer der wichtigsten kulturellen Einrichtungen in Memmingen etablieren. Seit dem Schuljahr 2010/11 bieten wir für die ganz Kleinen ab etwa 1,5 Jahren „Eltern/Kind“-Gruppen an. Mit 4 Jahren wird für die Kleinen in der „Musikalischen Früherziehung“ ein erster Grundstock gelegt. Im Kinderchor, den „Kreuzherrnspatzen“, im Jugendchor und im Chor für Erwachsene pflegt die Musikschule neben dem Vokalunterricht eine langjährige Singtradition. Darüber hinaus wird Unterricht für Klavier, Gitarre und Blockflöte und die meisten Orchesterinstrumente durch fachlich qualifizierte Lehrkräfte erteilt. Im Kinderstreichorchester, dem Streicherensemble für Erwachsene und im Sinfonieorchester Memmingen (Kooperation) sowie in verschiedenen Ensembles können sich die Schülerinnen und Schüler zusätzlich musikalisch betätigen. Neben den Schülern aus Memmingen wird auch Unterricht in der Außenstelle Wolfertschwenden angeboten.
In Memmingen lebten am 31.12.2024 10.621 ausländische Staatsangehörige aus 112 verschiedenen Staaten. Dies entsprach 23,07 % der Wohnbevölkerung der Stadt Memmingen. Das Ausländeramt der Stadt Memmingen ist Ihr Ansprechpartner, wenn Sie z.B. Fragen zur Arbeitsgenehmigung, zum Aufenthaltstitel oder einem Visum haben. Hier wird Ihnen gerne geholfen. Bei den nachfolgenden Dienstleistungen erhalten Sie weitere Informationen zu den Themen Aufenthaltsrecht, Asyl, Beschäftigung von Ausländern, Einreise, EU-Bürger und Staatsangehörige der Schweiz und weitere. Bei spezifischen Fragen wenden Sie sich bitte direkt an das Ausländeramt.
Sanierungsmanagement In den vergangenen Jahren sind in Steinheim zahlreiche landwirtschaftliche Hofstellen aufgegeben oder in einen Nebenerwerb überführt worden. Damit verbunden ist ein enormer Leerstand der ehemaligen landwirtschaftlichen Hofgebäude, Stallungen, Maschinenhallen, Silo- und Lagerflächen, denen ein großer Siedlungsdruck gegenübersteht. Sowohl für das Ortsbild als auch für die innere Wahrnehmung der Bevölkerung ist es deshalb von großer Bedeutung, diesen prägenden Gebäudebestand zu erhalten und möglichst sinnvoll und nachhaltig umzunutzen und so das Erscheinungsbild Steinheims langfristig zu sichern. Mit Erhalt und Weiterentwicklung der ehemaligen Hofstellen und ortsbildprägenden Gebäude kann darüber hinaus die Identität des Ortes gestärkt und das gesellschaftliche Miteinander gefördert werden. Ziel der Umbau- und Umnutzungsmaßnahmen soll deshalb ein vielfältiger Mix aus unterschiedlichsten Nutzungen sein, die sowohl die Wohnsituation als auch das soziale Miteinander stärken. Um die Eigentümer mit diesen großen Herausforderungen nicht allein zu lassen, hat die Stadt Memmingen das Planungsbüro raumsequenz aus Memmingen mit dem Sanierungsmanagement Steinheim beauftragt. Der Sanierungsmanager besucht die Eigentümer vor Ort, bespricht mit ihnen die Wünsche und Vorstellungen für eine künftige Nutzung und erarbeitet erste Ideen für eine bauliche Entwicklung des Gäudes oder der Hofstelle. Er berät bezüglich kommunaler Fördermittel und entscheidet, ob die Erstellung einer (finanziell geförderten) Machbarkeitsstudie sinnvoll ist. Sind Sie Eigentümer oder Besitzer einer Immobilie (Grundstück, Gebäude, Hofstelle, etc.) im Sanierungsgebiet und denken über bauliche Veränderungen nach, nehmen Sie gern Kontakt zum Stadtplanungsamt auf und wir stellen den Kontakt zum Sanierungsmanager her. Gern können Sie das Büro auch direkt kontaktieren. Sie wollen Ihre Hofstelle Sanieren? Ihre Hofstelle liegt innerhalb des Sanierungsgebietes "Steimheim" und Sie haben Interesse an einer Erstberatung was bzw. wie die Hofstelle zukünftig genutzt werden und welche Fördermittel hierzu in Frage kommen können Sie sich gerne für einen ersten Beratungstermin melden. Das Sanierungsmanagemet wird in Steinheim durch das Büro raumsequenz verteten. memmingen - raumsequenz.de Das seit 2022 in Steinheim eingesetzte Saneirungsmanagement hat bereits im ersten Einsatzjahr einige Beratungen durchgeführt und vielversprechende Projekte initiiert, deren Umsetzung in den kommenden Jahren starten wird. Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner Stadt Memmingen: Daniela Streitenberger Stadtplaungsamt Memmingen 08331/850-2551 daniela.streitenberger @memmingen.de