Klosters Ottobeuren befand. Vermutlich bereits 972 war es Pfarrei. Mit dem Kauf durch die Unterhospitalstiftung gelangte es Mitte des 15. Jahrhunderts in den Besitz der freien Reichsstadt Memmingen. 1525
Klinikum, in den Stadtwerken und anderen Einrichtungen beschäftigt die Stadt zusammen mit der Unterhospitalstiftung insgesamt ca. 2.700 Personen. Die Gesamtkosten im städtischen Personalbereich steigen im Vergleich
der anderen Sozialeinrichtungen dieser Zeit waren die Vereinigten Wohltätigkeitsstiftungen (Unterhospitalstiftung). Bereits vor dem 1. Weltkrieg wurden Neubaupläne für das Krankenhaus diskutiert, jedoch aus
Klinikum, in den Stadtwerken und anderen Einrichtungen beschäftigt die Stadt zusammen mit der Unterhospitalstiftung insgesamt ca. 2.600 Personen. Allein auf das Klinikum entfallen dabei 1.164,85 Planstellen
Klinikum, in den Stadtwerken und anderen Einrichtungen beschäftigt die Stadt zusammen mit der Unterhospitalstiftung insgesamt ca. 2.600 Personen. Die Gesamtkosten im Personalbereich steigen im Vergleich zum
beim Klinikum, in den Stadtwerken und anderen Einrichtungen ist die Stadt zusammen mit der Unterhospitalstiftung der größte Arbeitgeber in Memmingen. Allein auf das Klinikum entfallen dabei 1.218,53 Planstellen
Errichtung eines neuen Krankenhauses an der Bismarckstraße durch die von der Stadt verwaltete Unterhospitalstiftung (später mehrfache Erweiterungen, 1971 Übergang in städt. Trägerschaft) 1955 Bau eines Sportbeckens