Wenn strahlende Barocktrompeten, virtuose Blockflötenklänge und leuchtende Chorstimmen miteinander verschmelzen, entsteht ein Konzerterlebnis voller Farben, Tiefe und Lebensfreude.
24.07.2026: Die Freiwilligenagentur Schaffenslust hat auch in diesem Jahr wieder beim Projekt „Zukunft“, mit Schülerinnen und Schülern der achten und neunten Jahrgangsstufen, Zertifikate für deren ehrenamtliches Engagement vergeben dürfen. Die teilnehmenden Jugendlichen der Sebastian-Lotzer-Realschule, des Bernhard-Strigel- und des Vöhlin-Gymnasiums haben sich über das Schuljahr hinweg mindestens 24 Stunden engagiert. Die Aktion wird von der IHK Schwaben und der Kreishandwerkerschaft unterstützt. Die Zertifikate und ein kleines Geschenk wurden von Oberbürgermeister Jan Rothenbacher in der Rathaushalle überreicht. „Ich denke, das war für euch alle eine wertvolle Erfahrung und gleichzeitig ideal, um einfach mal ins Ehrenamt zu schnuppern. Vielen Dank für euer langfristiges Engagement“, bedankte sich das Stadtoberhaupt. Auch Gottfried Voigt, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, lobte die Buben und Mädchen für ihr Tun: „Mich fasziniert auch immer wieder, wie vielfältig eure Einsätze sind.“ In Senioreneinrichtungen, beim Kinderturnen, im Weltladen oder in KiTas: die Jugendlichen haben sich bei der Beurteilung ihrer Einsätze überdurchschnittlich positiv geäußert. Ein Drittel der Mädchen und Buben wird sich weiter ehrenamtlich engagieren. Auch die Rückmeldungen der Verantwortlichen an den 16 Einsatzstellen sind sehr positiv. Die Schülerinnen und Schüler bringen zum einen frischen Wind und neue Ideen mit. Die Hilfe sei immens und die Jugendlichen eine Bereicherung für die verschiedenen Einrichtungen gewesen. Bei den Ausgezeichneten waren auch neun Jugendliche dabei, die sich über zwei Jahre hinweg bei der „Rollstuhlaktion“ engagiert. Dies ist eine Kooperation des Bürgerstifts mit dem Vöhlin-Gymnasium. Hier sorgen die Jugendlichen dafür, dass bei städtischen Festen und Aktionen, die Personen, die auf Rollstühle angewiesen sind, zu den Festen gebracht, dort betreut und wieder zurückgebracht werden. Das Zertifikat soll von den Jugendlichen ihrer zukünftigen Bewerbungsmappe beigelegt werden und ihnen bei der Suche nach geeigneten Lehrstellen helfen.
24.07.2026: Zum Ferienbeginn eröffnet die letzte Ausstellung in der MEWO Kunsthalle, bevor es über den Sommer etwas ruhiger wird. Dafür verspricht der Termin ein besonderes Live-Erlebnis. Im Rahmen der Eröffnung der Ausstellung "Schatten der Vergangenheit" (1. August 2026 bis 22. November 2026) findet eine Performance statt, die Tanz und Bildende Kunst verbindet. Das gesamte Projekt wurde von Beverley Onyangunga, Filip Anić und Kennedy Muntanga konzipiert und setzt sich mit der kolonialen Geschichte des Kongo-Freistaats und den bis heute spürbaren Folgen auseinander. Das Thema wiegt schwer, aber das Projekt verspricht den spannenden Blick dreier junger, internationaler Kunstschaffender in ihrer gemeinsamen Suche nach Ausdrucksformen jenseits der Sprache. Memmingen ist dabei die erste Station des sich weiterentwickelnden Projekts, das in der Folge auch in Großbritannien und Kroatien präsentiert wird. "Schatten der Vergangenheit" in der MEWO Kunsthalle in Memmingen ist der erste Teil des fortlaufenden Performance- und Ausstellungsprojektes "Shadows of the Free State", das von Beverley Onyangunga, Filip Anić und Kennedy Muntanga für Ausstellungsorte in Deutschland, dem Vereinigten Königreich und in Kroatien entwickelt wurde. Thematischer Ausgangspunkt ist die koloniale Geschichte des Kongo-Freistaats – von 1885 bis 1908 ein formal unabhängiger Staat in Zentralafrika, der jedoch als Privatbesitz unter der absoluten Kontrolle des damaligen belgischen Königs Leopold II. stand. Die zu dieser Zeit begangenen Verbrechen resultierten schon früh in internationalen Protesten, doch die kolonialistische Ausbeutung von Menschen und Bodenschätzen setzt sich bis heute fort. Schatten dieser Vergangenheit verfolgen uns bis in die Gegenwart. Eventuell kann eine Auseinandersetzung mit dieser Geschichte dazu beitragen, unsere eigene Zeit besser zu verstehen und Verhaltensmuster zu begreifen. Doch Vergangenheit wird nicht allein durch Geschichtsschreibung erschlossen, teilweise überdauern auch Erfahrungen. So werden die Traumata der Opfer und Täter vererbt und beeinflussen die Wahrnehmung und das Tun der nachfolgenden Generationen. Filip Anić, Shadows of the Free State (Skizze zur Performance), 2026 "Shadows of the Free State" versucht, sich diesem Thema auf künstlerische Weise zu nähern. Manipulierte Fotografien von Beverley Onyangunga und Zeichnungen von Filip Anić geben den Rahmen vor. Onyangunga ergänzt historische Schwarz-Weiß-Fotografien durch rotgefärbte Gliedmaßen und verdeutlicht damit die Brutalität des damaligen Regimes, das selbst kleinste Vergehen mit Amputation bestrafte. Anić zeichnet, was während der Performance geschieht, wie die Tänzer*innen Farbe auf die Leinwände übertragen und so ihre Spuren hinterlassen. Zentrum des Projekts ist jedoch die Performance – live am Eröffnungsabend und als Dokumente in der Ausstellung (bestehend aus einem Film und den bemalten Leinwänden), die von Kennedy Muntanga choreografiert wird. Beverley Onyangunga (* 1995 in London, UK) studierte Bildende Kunst am Chelsea College of Arts in London. Ihre multidisziplinäre Arbeit ist durch ihre kongolesische Herkunft und ihre britische Sozialisation geprägt. Sie lebt und arbeitet in London. Filip Anić (* 2001 in Osijek, HR) studiert derzeit in einem Masterstudiengang an der Academy of Arts and Culture in Osijek. Er lebt und arbeitet in Osijek. Kennedy Junior Muntanga (* in Ndola, ZM) zog als Kind nach Leeds (UK), wo er früh seine Tanzausbildung begann. 2019 schloss er sein Studium an der Rambert School of Ballet and Contemporary Dance in London ab und arbeitete seither als Tänzer und Choreograf für zahlreiche international bekannte Kompanien. Weitere Termine: Digitale Führung durch ›Schatten der Vergangenheit‹ Do, 17. September 2026, 19 Uhr. Anmeldung per E-Mail unter vermittlung(at)mewo-kunsthalle.de
24.07.2026: Die Jahresrechnung 2025 und die Haushaltsentwicklung im ersten Halbjahr 2026 wurden den Memminger Stadtratsmitglieder in der jüngsten Plenumssitzung von Markus Weiß, Leiter Referat Finanzen, präsentiert. Dabei erklärte er, dass sich die Haushaltsentwicklung 2026 zur Jahresmitte trotz einzelner Unsicherheiten, insbesondere bei der Gewerbesteuer, stabil zeigte. Bereits die Jahresrechnung 2025 fiel besser aus als erwartet und unterstrich eine insgesamt solide Finanzlage der Stadt. Weiß führte an, dass die Jahresrechnung 2025 im Vergleich zum Haushaltsplan 2025 insgesamt besser ausfiel. Im Verwaltungshaushalt wurden die geplanten Ansätze übertroffen, vor allem dank höherer Steuereinnahmen und Steuerbeteiligungen, insbesondere bei der Gewerbesteuer und der Grunderwerbsteuerbeteiligung. Dadurch konnte eine deutlich höhere Zuführung an den Vermögenshaushalt erreicht werden als ursprünglich geplant. Auch wenn die Personalausgaben stärker gestiegen sind als vorgesehen, wurden in vielen Bereichen Einsparungen erzielt, etwa beim Gebäudeunterhalt, beim sonstigen Vermögen und bei sozialen Leistungen. Insgesamt zeigte die Rechnung, dass die Verwaltung sparsam gewirtschaftet hat, zugleich aber weiterhin Verbesserungspotenzial besteht. Im Vermögenshaushalt lagen die Ausgaben unter den Planansätzen, unter anderem, weil einige Maßnahmen später umgesetzt wurden und Zuschüsse erst im Jahr 2026 abgerufen werden konnten. Trotz gebildeter Haushaltsreste und geringerer Kreditinanspruchnahme konnte eine Zuführung zur allgemeinen Rücklage von 3,105 Mio. Euro erreicht werden, was deutlich über der Planung von 0,288 Mio. Euro lag. Auch die Entwicklung der Haushaltsplanung 2026 verlief im ersten Halbjahr insgesamt planmäßig. Während die Gewerbesteuer noch hinter dem Haushaltsansatz zurückblieb, lagen alle übrigen Steuereinnahmen im Soll. Auch bei den Personalkosten bewegte sich die Stadt bislang im Rahmen der Planungen, wenngleich tarifliche Erhöhungen zu einzelnen Mehrbelastungen führten. Im Verwaltungshaushalt waren die sonstigen Ausgaben in Summe unter den vorgesehenen Ansätzen. Im Vermögenshaushalt befanden sich viele Projekte noch in der Planung oder Umsetzung, die Finanzierung ist jedoch gesichert. Insgesamt ist der Haushalt 2026 mit Ausnahme der Gewerbesteuer somit zur Jahreshälfte auf Kurs, wie Weiß betonte.
23.07.2026: Wenn Anna und Konstantin Pantschenko im MIR (Migrations- und Integrationshilfe) in der Münchner Straße ankommen, dann erwarten sie in der Regel bis zu acht Kinder vom Kindergarten- bis ins Grundschulalter. Jeden Freitag betreut das Ehepaar einen Zeichenkurs für Aquarellmalerei und das seit über 4 Jahren. „Als im Frühjahr 2022 so viele Menschen aus der Ukraine geflüchtet sind, war uns klar, dass wir helfen wollen“, sagt Anna Pantschenko. Und da Anna und Konstantin früher in Kasachstan in pädagogischen Berufen gearbeitet haben, entschieden sie sich dazu ehrenamtlich Zeichenkurse anzubieten. „Die Kinder konnten im Frühjahr 2022 nicht kurzfristig in den KiTas untergebracht werden. Deshalb wollten wir vor allem diese Mädchen und Jungen ansprechen“, erzählt Anna. Und zusätzlich suchten Sie den Kontakt zu den geflüchteten Familien: „Wir kamen 2002 aus Kasachstan nach Memmingen. Wir wissen, wie man sich fühlt; welche Informationen man braucht; über die Stadt und die deutsche Lebensweise, wenn man neu ist. Das wollten wir vermitteln. Beschäftigung für die Kinder, Infos für die Eltern“, fasst es Konstantin zusammen. Das Projekt hat seither durchgängig Bestand, mit wechselnden Kindern und Eltern, aber mit immer neuen Ideen. Für ihre Stunden bereitet Anna jede Woche etwas vor, für beide Altersstufen. Zum Beispiel in den Garten gehen und sich einen Baum genau ansehen oder Kürbisse mitbringen, die die Kinder dann abzeichnen können oder bunte Vorlagenbilder: „Die Motive für die jüngeren Kinder sind einfacher, sie können sich nicht so lange konzentrieren. Die der Älteren sind anspruchsvoller. Manchmal erlernen sie auch eine neue Technik,“ erzählt Anna Pantschenko. Ihr Mann übernimmt entweder die jüngeren Kinder oder kommt mit den Erziehungsberechtigten ins Gespräch. Manchmal liest eines der Mädchen auch den jüngeren Kindern aus den Kinderbüchern des MIR vor. Jurij Borodkin, Leiter des MIR, freut sich sehr, dass die Zeichenstunde von Anna und Konstantin so ein Erfolg ist. Und dass ganz nebenbei die Menschen aus der Ukraine sich im MIR wohlfühlen und die Beratungsstelle kennen. „Das ehrenamtliche Engagement der beiden ist wirklich überragend und dass, obwohl sie kein Ukrainisch können. Die Kommunikation läuft auf Deutsch und zum Teil Russisch, für alle Beteiligten Fremdsprachen“, führt Borodkin aus. Trotzdem klappe es bemerkenswert gut, sich zu verständigen. Die vielen wunderbaren Kunstwerke die in den vier Jahr entstanden sind, dürfen die Kinder als Mappe mit nach Hause nehmen, wenn sie nicht mehr in den Kurs kommen. Zusätzlich gibt es eine Ausstellungswand mit wechselnden Bildern im Gemeinschaftsraum des MIR. Auf welche die Kinder ganz stolz seien, berichtet Anna Pantschenko. Und es erfüllt sie ebenfalls mit Freude, wenn die Kinder sich wie selbstverständlich verabschieden und sich bereits freuen auf den nächsten Freitag.
23.07.2026: Unter dem Motto „Dein Europa: Recht, Respekt – Realität?“ fand der 73. Europäische Wettbewerb statt, an dem Memmingen zum 43. Mal teilnahm. Oberbürgermeister Jan Rothenbacher zeichnete neben den diesjährigen fünf Landes- auch die 44 Stadtsiegerinnen und -sieger im Rahmen einer Feierstunde im Rathaus aus. Die Wahl der Stadtsiegerinnen und -sieger – von den jeweiligen Schulen ausgewählte Schulsiegerinnen und -sieger – fand in diesem Jahr zum ersten Mal statt. „Die Siegerehrung des Wettbewerbs ist in jedem Jahr ein künstlerisches Highlight zum Ende des Schuljahres. Es ist immer wieder spannend zu sehen, wie ihr die politischen Themen und Impulse aufgreift, um eure eigene Perspektive anreichert und für uns so wunderbar kreativ aufbereitet“, betonte Rothenbacher bei der Begrüßung der Gäste. Die jungen Künstlerinnen und Künstler setzten ihre Ideen in verschiedenen Werken um. Sie beschäftigten sich dabei mit einer der insgesamt 13 Aufgaben, die für vier Altersgruppen gestellt wurden. So zum Beispiel „Kinderrechte – (k)ein Märchen?“, „Hier bin ich Mensch – hier darf ich’s sein!“, „Heißer Planet – schrumpfende Rechte?“ oder „Die Gedanken sind frei…“. Jugendliche des Bernhard-Strigel-Gymnasiums, des Vöhlin Gymnasiums, der Staatl. Realschule, der Wirtschaftsschule und der Berufsfachschule Kinderpflege waren mit ihren Bildern, Zeichnungen und Modellen beim Wettbewerb erfolgreich. Von bundesweit 74.938 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurden fünf Landessiegerinnen und -sieger aus Memmingen ausgewählt und ausgezeichnet. Davon drei mit Weiterleitung an die Bundesjury. „Das Motto des diesjährigen Wettbewerbs könnte kaum aktueller sein. Mit Fragen rund um Recht und Respekt haben sich in diesem Jahr wieder mehr Schülerinnen und Schüler angesprochen gefühlt, als im letztjährigen Wettbewerb. Das ist ein starkes und ein gutes Zeichen, wie sehr sich junge Menschen mit diesen europäischen Themen beschäftigen“, lobte Harald Post, Vorstandsmitglied der Sparkasse Schwaben-Bodensee. „Der Wettbewerb ist wichtig, damit die Jugendlichen frühzeitig mit Europa und Demokratie in Kontakt kommen. In diesem Jahr wollten wir ein besonderes Zeichen setzen und haben deswegen auch Stadtsiegerinnen und -sieger gewählt, um den Jugendlichen unsere Wertschätzung für ihre Werke zu zeigen“, betonte Burkhard Arnold, Vorsitzender der Europa-Union Memmingen. Auch in diesem Jahr durften alle Gewinnerinnen und Gewinner ihre Wettbewerbsarbeiten wieder selber vor den zahlreichen Ehrengästen im Rathaus vorstellen und ihre Ideen dahinter erläutern. Der Rathauschef bedankte sich herzlichst bei der Sparkasse Schwaben-Bodensee für die Förderung der Ehrung und bei der Europa-Union Memmingen und dem Europabüro der Stadt für die Organisation der Auszeichnung. Deutschlands ältester Schulwettbewerb findet auch im nächsten Jahr wieder statt, dann unter dem Thema: „Europa gerecht gestalten: Was kostet die Zukunft?“.
22.07.2026: Mit einer Spende von insgesamt 700 Euro setzt die Grund- und Mittelschule Memmingerberg ein Zeichen für soziales Engagement. Eingenommen wurde das Geld bei einem schulinternen Kleiderflohmarkt, bei dem Schülerinnen und Schüler gut erhaltene, nicht mehr benötigte Kleidung spendeten und verkauften. Die Schülersprecher entschieden gemeinsam, den Erlös für einen guten Zweck zu spenden. Jeweils 350 Euro gingen an den Kinderschutzbund Memmingen-Unterallgäu sowie an den Jugendtreff Splash der Stadt Memmingen. Entgegengenommen wurden die Spenden von Simone Döring, 1. Vorsitzende des Kinderschutzbundes Memmingen-Unterallgäu, und Vorstandsmitglied Monika Dörr. Stellvertretend für die Stadt Memmingen kam der Leiter der Jugendeinrichtungen Alexander Mück an die Memmingerberger Schule. Begleitet wurde er von Veronica Pfeiffer, Sarah Müller und Emely Betrich, die alle am Jugendtreff Splash tätig sind. Bei der Spendenübergabe begrüßte der 2. Schülersprecher Hristo Klekovski die Gäste und stellte das durchgeführte Projekt vor. Er erläuterte, wie die Idee aus der Beschäftigung mit dem Thema Fast Fashion entstanden war und wie der Flohmarkt organisiert und umgesetzt wurde. Das gesamte Projekt ist Teil einer erneuten Bewerbung für die Auszeichnung „Umweltschule in Europa“. Die Grund- und Mittelschule Memmingerberg wurde bereits in den letzten drei Jahren ausgezeichnet.
Erleben Sie einen außergewöhnlichen Abend, an dem ikonische Filmmelodien in der einzigartigen Atmosphäre tausender Kerzen zum Leben erwachen.
Verpassen Sie nicht einen Abend voller Romantik und Eleganz, bei dem die bekanntesten Melodien und Lieder aus der beliebten Serie Bridgerton erklingen. Das Licht von Hunderten Kerzen wird eine bezaubernde Atmosphäre für dieses Konzert schaffen.
21.07.2026: Große Freude herrschte bei den Kindern des Kindergartens Stadtweiherstraße, als sie ihre Lesestart-Taschen in Empfang nehmen durften. Die Aktion ist Teil des bundesweiten Programms „Lesestart 1–2–3“ der Stiftung Lesen und soll Kinder früh für Bücher und das Vorlesen begeistern. Die Stadtbibliothek Memmingen verteilt insgesamt 400 Lesestart-Taschen an Kindergärten in Memmingen und Umgebung. Jede Stofftasche enthält ein altersgerechtes Pappbilderbuch sowie Informationen für Eltern in verschiedenen Sprachen. Familien, deren Kind keine Tasche über den Kindergarten erhält, können diese – solange der Vorrat reicht – auch direkt in der Stadtbibliothek Memmingen abholen. „Gemeinsames Vorlesen fördert Sprache, Fantasie und die Freude an Büchern. Mit der Lesestart-Aktion möchten wir Familien für das Lesen begeistern und gleichzeitig auf unser vielfältiges Angebot für Kinder aufmerksam machen“, sagt Bibliotheksleiterin Anke Limprecht. Die Stadtbibliothek Memmingen hält eine große Auswahl an Bilder- und Vorlesebüchern für jedes Alter bereit. Für Kinder ist die Ausleihe kostenlos; bei der Anmeldung wird lediglich eine einmalige Ausweisgebühr von 1 Euro erhoben. So können schon die Jüngsten die Welt der Bücher entdecken. Stadtbibliothek Memmingen, Martin-Luther-Platz 1, 87700 Memmingen Öffnungszeiten: Di: 10.00 – 17.30 Uhr Mi: 11.00 – 17.30 Uhr Mi: 11.00 – 17.30 Uhr Do: 11.00 – 17.30 Uhr Sa: 10.00 – 13.00 Uhr