14.07.2026: Mit frischen Ideen, bewährten Klassikern und vielen neuen Angeboten startet die Volkshochschule Memmingen unter dem Motto „Bildung in Bestform“ in das neue Semester. Ab sofort ist das komplette Kursangebot online verfügbar, das gedruckte Programmheft liegt pünktlich zum Memminger Kinderfest am 23. Juli aus. Nach den Sommerferien erwartet die Teilnehmenden ein vielfältiges Programm aus Bildung, Kultur, Gesundheit, Kreativität, Sprachen und persönlicher Weiterentwicklung. Besonders bei Sprach- und Gesundheitskursen empfiehlt die vhs aufgrund der hohen Nachfrage eine frühzeitige Anmeldung. Fitness und Gesundheit Frische Impulse setzt die vhs im Gesundheitsbereich. Erstmals stehen Mini-Yoga-Retreats, Tai-Chi- und Qi-Gong-Wochenenden sowie Boxtraining für Frauen auf dem Programm. Eine neue Kursleiterin aus Kanada bringt zudem ein Tanz-Fitness-Konzept nach Memmingen, das Bewegung, Muskelaufbau und Lebensfreude miteinander verbindet. Auch Kinder können in Bad Grönenbach und Babenhausen altersgerechte Bewegungsangebote entdecken. Ergänzt wird das Programm durch bewährte und neue von Krankenkassen geförderte Präventionskurse wie Yoga und Pilates. Für mehr Gelassenheit im Alltag sorgen Angebote wie Meditation mit Klangschalen oder Progressive Muskelentspannung. Der Kurs „Aufrecht gehen, aufrecht stehen“ unterstützt dabei, Stress abzubauen und gleichzeitig Haltung, Muskulatur und Beweglichkeit zu stärken. Kulinarik Kulinarisch lädt die vhs erneut zu einer Reise durch verschiedene Länder und Kulturen ein. In Kochkursen für Erwachsene stehen internationale Küchen im Mittelpunkt – von der aromatischen Levante-Küche bis zur Persischen Küche. Dabei wird deutlich: Genuss und gesunde Ernährung lassen sich hervorragend verbinden. Wie sich die herbstliche Ernte kreativ in haltbare Brotaufstriche für den Winter verwandeln lässt, vermittelt eine junge Dozentin, die das traditionelle Einwecken modern interpretiert. Kinder erwerben in Backkursen spielerisch wichtige Alltagskompetenzen und entdecken dabei die Freude am gemeinsamen Arbeiten und Genießen. Kreatives Kreative Köpfe können sich auf beliebte Mal- und Zeichenkurse sowie auf die japanische Kunst des Kintsugi freuen. Dabei werden zerbrochene Gegenstände mit Gold repariert – ein inspirierender Ansatz, der zeigt, wie aus vermeintlichen Brüchen etwas Besonderes entstehen kann. In Wochenendworkshops, u. a. zu Reliefschnitzen, haben Interessierte Gelegenheit, Techniken zu erlernen, auszuprobieren und Kunst zu schaffen. EDV und Beruf Im Bereich Beruf und Digitalisierung rückt das Thema Künstliche Intelligenz (KI) stärker in den Fokus. Praxisnah zeigen die Kurse, wie KI in unterschiedlichen Branchen sowie im Bereich Social Media sinnvoll eingesetzt werden kann. Eine neue Dozentin begleitet Menschen beim Berufsstart nach Ausbildung oder Studium ebenso wie beim erfolgreichen Wiedereinstieg nach der Familienphase. Ergänzend bietet die etablierte Xpert-Reihe weiterhin zertifizierte kaufmännische Weiterbildung. Exkursionen und Vorträge Eine wichtige Verbindung zwischen Weiterbildung und regionaler Wirtschaft schaffen die Betriebsführungen der vhs. Interessierte erhalten spannende Einblicke in mittelständische Unternehmen der Region und erleben Produkte, Dienstleistungen und Arbeitsweisen direkt vor Ort. Im kommenden Semester öffnen u. a. die Baufirma Unglert, die Firma Alois Müller und Fakt-motion ihre Türen. Im Veranstaltungsprogramm stehen außerdem Lesungen mit Michal Hvorecky (Bratislava) und Uschi Zietsch-Jambor (Buchautorin und Verlegerin) sowie der Reisebericht einer Iranerin, die allein, ohne festen Plan und Ziel, neun Länder mit dem Fahrrad bereist hat. Geschichtsbegeisterte können sich auf die Fortsetzung der Reihe „Memmingen im Wandel der Zeit“ freuen. Gemeinsam mit Stadtarchivar Christoph Engelhard rücken diesmal in einem neuen, gesprächsbezogenen Format die 1970er Jahre in den Mittelpunkt. Neben historischen Einblicken, auch mit vielen historischen Fotos, sind die Teilnehmenden ausdrücklich eingeladen, eigene Erinnerungen und Erfahrungen einzubringen. Verbraucherbildung Seit über einem Jahrzehnt ist die vhs „Stützpunkt Verbraucherbildung“ und bietet vom Bayerischen Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz geförderte Kurse zur Verbraucherbildung an. In diesem Semester liegt der Fokus auf aktuellen Kennzeichenerkennung in Parkhäusern und Park-Apps, aber auch KI und Finanzthemen. Lange Nacht der Demokratie Auch in diesem Jahr beteiligt sich die vhs erneut an der „Langen Nacht der Demokratie“. Unter dem Motto „Gemeinsam (klingen) für Freiheit und Vielfalt“ erwartet Besucherinnen und Besucher auf dem Memminger Marktplatz am Tag der Deutschen Einheit ein vielfältiges Programm zum Mitmachen, Zuhören und Austauschen, darunter auch „Deutschland singt“. Informationen und Anmeldung Informationen und Anmeldung zum neuen Semesterprogramm unter: vhs@memmingen.de | 08331 850-1616 | www.vhs-memmingen.de
Mit seiner Chormusik zwischen Tradition und Zeitgeist hat sich das Ensemble einen ausgezeichneten Ruf erworben. Die Leitung hat Heidi Zapf. Begleitet wird das Ensemble von Lisa Kuhn am Klavier und Micha Seber am Schlagzeug.
Eine einmalige Spezialstadtführung mit Heimatpflegerin Sabine Streck
Die Malerinnen zeigen wieder ein breites Spektrum an kunstvollen Bildern aus den unterschiedlichsten Themenbereichen, inspiriert durch die Natur, durch Reisen oder den Alltag, in den verschiedensten Farb- und Materialarten und Techniken. Bei der Vernissage findet wieder eine Verlosung von 3 Bildern statt. Mit dem Kauf von selbst gemalten Grußkarten erwirbt man die entsprechenden Lose.
08.07.2026: Neben dem Oberbürgermeister der Stadt Bamberg, Sebastian Niedermaier wurden die rund 55 Gleichstellungsbeauftragten von Ulrike Scharf, Staatsministerin und Frauenbeauftragte des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales durch eine Videobotschaft begrüßt. Die zweitägige Sitzung für die bayerischen kommunalen Gleichstellungsbeauftragten wurde von der Bamberger Gleichstellungsstelle, vertreten durch Nina Köhler und Gabriele Kepic mitorganisiert und von den Sprecherinnen der Landesarbeitsgemeinschaft durchgeführt. Es ging um Berichte zu zentralen Themen der Gleichstellung aus dem Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales, der Leitstelle für die Gleichstellung von Frauen und Männern. Das Bayerische Gleichstellungsgesetz wurde 2025 novelliert und die Umsetzung erfordert bis Ende 2026 in allen Kommunen die Erstellung von Gleichstellungskonzepten für die nächsten 5 Jahre. Ebenso ist die Umsetzung des Gewalthilfegesetzes ein Thema in allen Kommunen Bayerns. Angesichts der hohen Zahlen von Gewalt an Mädchen und Frauen braucht es eine konsequente Umsetzung der Istanbul-Konvention und des Gewalthilfegesetztes. Kommunale Gleichstellungsbeauftragte haben den Auftrag, die Umsetzung des verfassungsrechtlichen Grundsatzes der Gleichberechtigung der Geschlechter voranzubringen. Sie vernetzen sich in der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Gleichstellungsstellen (LAG). In der jährlichen Sitzung werden inhaltliche Schwerpunkte gesetzt, Grundsatzentscheidungen gefällt und Beschlüsse gefasst. Im Mittelpunkt der diesjährigen zweitägigen Sitzung stand der Umgang mit antifeministischen Strömungen und Angriffe auf demokratische Grundwerte. Zu diesem Thema war die Landeskoordinierungsstelle Bayern gegen Rechtsextremismus zu Gast. Ebenfalls wurde aus Arbeitsgruppen berichtet, in denen die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) vertreten ist – beispielsweise im Bayerischen Landesfrauenrat oder der Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten (BAG). Gleichstellungsbeauftragte sind oft in ihren Kommunen allein für die geschlechtsspezifischen Themen verantwortlich und deshalb ist auch der gemeinsame Austausch und das Netzwerken auf der jährlichen Sitzung sehr wichtig. Bamberg freut sich, Gastgeberin dieser wichtigen Veranstaltung gewesen zu sein, und blickt auf eine erfolgreiche Sitzung zurück. Die Stadt setzt damit ein deutliches Zeichen für die Bedeutung der Gleichstellung von Frauen und Männern und den Schutz der Menschenrechte in Bayern.
08.07.2026: Neben dem Oberbürgermeister der Stadt Bamberg, Sebastian Niedermaier wurden die rund 55 Gleichstellungsbeauftragten von Ulrike Scharf, Staatsministerin und Frauenbeauftragte des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales durch eine Videobotschaft begrüßt. Die zweitägige Sitzung für die bayerischen kommunalen Gleichstellungsbeauftragten wurde von der Bamberger Gleichstellungsstelle, vertreten durch Nina Köhler und Gabriele Kepic mitorganisiert und von den Sprecherinnen der Landesarbeitsgemeinschaft durchgeführt. Es ging um Berichte zu zentralen Themen der Gleichstellung aus dem Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales, der Leitstelle für die Gleichstellung von Frauen und Männern. Das Bayerische Gleichstellungsgesetz wurde 2025 novelliert und die Umsetzung erfordert bis Ende 2026 in allen Kommunen die Erstellung von Gleichstellungskonzepten für die nächsten 5 Jahre. Ebenso ist die Umsetzung des Gewalthilfegesetzes ein Thema in allen Kommunen Bayerns. Angesichts der hohen Zahlen von Gewalt an Mädchen und Frauen braucht es eine konsequente Umsetzung der Istanbul-Konvention und des Gewalthilfegesetztes. Kommunale Gleichstellungsbeauftragte haben den Auftrag, die Umsetzung des verfassungsrechtlichen Grundsatzes der Gleichberechtigung der Geschlechter voranzubringen. Sie vernetzen sich in der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Gleichstellungsstellen (LAG). In der jährlichen Sitzung werden inhaltliche Schwerpunkte gesetzt, Grundsatzentscheidungen gefällt und Beschlüsse gefasst. Im Mittelpunkt der diesjährigen zweitägigen Sitzung stand der Umgang mit antifeministischen Strömungen und Angriffe auf demokratische Grundwerte. Zu diesem Thema war die Landeskoordinierungsstelle Bayern gegen Rechtsextremismus zu Gast. Ebenfalls wurde aus Arbeitsgruppen berichtet, in denen die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) vertreten ist – beispielsweise im Bayerischen Landesfrauenrat oder der Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten (BAG). Gleichstellungsbeauftragte sind oft in ihren Kommunen allein für die geschlechtsspezifischen Themen verantwortlich und deshalb ist auch der gemeinsame Austausch und das Netzwerken auf der jährlichen Sitzung sehr wichtig. Bamberg freut sich, Gastgeberin dieser wichtigen Veranstaltung gewesen zu sein, und blickt auf eine erfolgreiche Sitzung zurück. Die Stadt setzt damit ein deutliches Zeichen für die Bedeutung der Gleichstellung von Frauen und Männern und den Schutz der Menschenrechte in Bayern.
Neue und einzigartige Show mit 40 Weltklasse-Artisten, Tänzerinnen und Tänzern, Sängerin und Comedian rund um eine außergewöhnliche Wassermanage mit bis zu 15 Meter hohen Fontänen und zahlreichen Effekten.
10.07.2026: Nach rund dreijähriger Bauzeit wurde Memmingens neues sportorientiertes Freizeitbad „Schwimmwerk Memmingen“ am Freitag, 10. Juli 2026, feierlich eröffnet. „Während vielerorts Bäder schließen, setzen wir ein bewusstes Zeichen für die Zukunft unserer Stadt: Mit dem Schwimmwerk haben wir ein modernes Bad für den Schwimmunterricht unserer Kinder, für Wassersportvereine und für alle Schwimmbegeisterten geschaffen. Wir eröffnen ein attraktives, energieeffizientes und nachhaltiges Schwimmbad für Bewegung und Sport, Freizeit und Entspannung – ein großer Gewinn für Memmingen und die ganze Region“, betonte Oberbürgermeister Jan Rothenbacher. Mit einem gemeinsamen Eröffnungssprung ins 25-Meter-Becken des Hallenbads starten Schwimmerinnen und Schwimmer der Memminger Wassersportvereine feierlich den Badebetrieb – ein Sprung in eine neue Schwimmbad-Ära. Die Baukosten liegen bei rund 47,7 Mio. Euro. Gefördert wurde der Neubau durch den Freistaat Bayern mit rund 3,7 Mio. Euro (Förderung als Schulsportanlage) sowie mit 500.000 Euro aus dem KfW-Programm. Den kirchlichen Segen für das neue Schwimmbad erteilten Dekan Christoph Schieder vom evangelisch-lutherischen Dekanat Memmingen und Stadtpfarrer Pater Joshy Palakunnel O. Praem. von der katholischen Pfarreiengemeinschaft Memmingen. Nachhaltige Architektur und moderne Technik „Beim neuen Schwimmwerk wurden nachhaltige Architektur und moderne Technik konsequent gemeinsam gedacht – immer mit dem Ziel, dauerhaft niedrige Betriebskosten zu erreichen und zugleich einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen sicherzustellen. Damit ist das Projekt zukunftsweisend und eine Investition für kommende Generationen“, erklärte Hochbauamtsleiterin Tanja Aberle. Rund 20 Planungsbüros für Tragwerksplanung, Planung Architektur, Freiraumgestaltung, Bauphysik, Brandschutz, technische Gebäudeausstattung und anderes arbeiteten gemeinsam an dem Großprojekt. Ein fester Kern von Planerinnen und Planern traf sich wöchentlich zur Abstimmung auf der Baustelle oder digital. Weit über 60 Gewerke waren am Bau des Kombibades beteiligt. „Wir freuen uns sehr, dass sich die Idee, die wir 2008 im Wettbewerb formuliert haben, als sehr tragfähig erwiesen hat. Im Laufe des langen Planungsprozesses wurden in einer großartigen Teamleistung viele Aspekte intensiv diskutiert und optimiert“, erklärte Architekt Bernhard Asböck (Asböck Architekten, München). „Die Zusammenarbeit zwischen dem Hochbauamt, den Stadtwerken als künftigem Betreiber und allen Planungskollegen war hervorragend, und auch alle Firmen haben mitgewirkt, unsere Vorstellungen eines zeitgemäßen Bades umzusetzen.“ Die Architektur des Schwimmwerks zeichnet sich durch eine bewusste Reduktion auf wenige, hochwertige und langlebige Materialien aus. Prägend für das Gebäude sind die markanten Holztragwerke mit ihren dynamisch geformten Trägern und den charakteristischen V-Stützen, die Konstruktion und Architektur miteinander verbinden und dem Innenraum eine warme und zugleich moderne Atmosphäre verleihen. Großflächige Glasfassaden schaffen helle, offene Räume und stellen einen engen Bezug zwischen Innen- und Außenbereich her. „Mit seiner Passivhauszertifizierung, dem Einsatz nachhaltiger Materialien wie Holz und einem konsequenten Monitoring im Betrieb steht das Schwimmwerk beispielhaft für klimafreundliche, wirtschaftliche und zukunftsfähige öffentliche Infrastruktur“, erklärt Marcus Geske, Leiter der Stadtwerke Memmingen, die Bauherr und Betreiber des Schwimmwerks Memmingen sind. Passivhauskonzept: Optimierter Energieverbrauch Als Passivhaus-Hallenbad kombiniert das Schwimmwerk eine hochgedämmte, nahezu luftdichte Gebäudehülle mit modernster Technik und intelligenter Lüftungsführung. Dadurch können der Wärmebedarf um rund 70 Prozent und der Strombedarf um etwa 30 Prozent gegenüber konventionellen Hallenbädern reduziert werden. Die Wärmeversorgung des Bades erfolgt über die Nutzung von Grundwasser mittels Wärmepumpentechnik. Auf diese Weise können rund 78 Prozent des Wärmebedarfs CO₂-neutral und ohne Einsatz fossiler Energieträger gedeckt werden. Ein wesentlicher Anteil des für den Betrieb benötigten Stroms wird durch eine großflächige Photovoltaikanlage auf den Dachflächen erzeugt. Ergänzend kommen Wärmerückgewinnungssysteme hinzu, die Energie aus Duschwasser und Filterspülwasser erneut nutzbar machen. Auch eine kontrollierte Schichtlüftung trägt wesentlich zur Energieeinsparung und zu einem angenehmen Raumklima bei. Ausstattung des Hallen- und Freibads Im Hallenbad gibt es ein 25-Meter-Becken mit 8 Bahnen, einem Ein-Meter-Sprungbrett und einem Drei-Meter-Sprungbrett. Das Schwimmerbecken ist mit einer NinjaCross-Anlage (mit zwei Parcours) ausgestattet und für die Wettkampfkategorie B ausgelegt. Zudem gibt es ein Lehrschwimmbecken mit Nackenduschen und Massagedüsen, ein Kursbecken mit Hubboden sowie ein Kleinkinderbecken. Auch eine Dampfsauna und eine Ruhelounge finden sich im Hallenbadbereich. Im Freibadbereich gibt es ein Schwimmerbecken mit sechs 50-Meter-Bahnen, ein Nichtschwimmerbecken mit Rutsche, Strömungskanal und Wasserpilz, Boden- und Massagedüsen, sowie ein Kleinkinderbecken mit kleiner Rutsche und verschiedenen Spritztieren. Im Freibadbereich erwarten die Badegäste zukünftig neben einem großzügigen Kioskbereich verschiedene Freizeitfelder auf denen Beach Volleyball, Boccia oder Tischtennis gespielt werden kann sowie ein großer Sandspielplatz für die Kleinsten. Die gesamte Wasserfläche beträgt ca. 2.233m². Die Wasserfläche im Hallenbad beträgt rund. 804m² und bietet damit fast doppelt so viel Wasserfläche wie im alten Hallenbad. Die Wasserfläche des Freibades beträgt ca. 1.429m².
07.07.2026: Die Städtische Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Familien (Erziehungsberatungsstelle) hat eine neue Chefin: Julia Buchmiller. Die Psychologin und Kinder-/Jugendlichenpsychotherapeutin hat die Leitung der Beratungsstelle von Dr. Ulrich Birkholz übernommen, der der Beratungsstelle noch ein Jahr in Teilzeit erhalten bleibt. „Ich freue mich auf die verantwortungsvolle Aufgabe und die Möglichkeit, die Beratungsstelle weiterentwickeln zu können“, so Buchmiller. Von der Arbeit der Beratungsstelle machte sich Oberbürgermeister Jan Rothenbacher vor Ort ein Bild. „Unsere Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Familien hat in der Stadt zu Recht einen sehr guten Ruf. Ich bin den Kolleginnen und Kollegen sehr dankbar für die wertvolle Arbeit, die sie tagtäglich leisten“, betont das Stadtoberhaupt. An die Beratungsstelle können sich Eltern und andere Erziehungs-/Sorgeberechtigte bei Erziehungsfragen, familiären Schwierigkeiten aller Art, Paarproblemen sowie im Falle von Trennung und Scheidung wenden. Ebenso können Kinder und Jugendliche selbst Kontakt aufnehmen, weshalb auch eine wöchentliche Jugendsprechstunde zum Angebot der Beratungsstelle gehört. Eine unterstützende Spieltherapie für Kinder und die videogestützte entwicklungspsychologische Beratung ergänzen das Angebot. „Themen wie ADHS, der Umgang mit Mobbing oder sozialen Medien nehmen in unserer Arbeit zunehmenden Raum ein“, erklärt Julia Buchmiller. Besonderen Wert legt sie auf einen niederschwelligen Zugang zur Beratungsstelle: „Klienten können uns per E-Mail und Telefon erreichen, wenn nötig können auch kurzfristig Termine vergeben werden. Jeden Mittwoch findet unser offener Sprechtag statt, zu dem Ratsuchende auch ohne Termin kommen können.“ Die Beratungen sind kostenfrei und vertraulich, alle Mitarbeiterinnern und Mitarbeiter unterliegen der Schweigepflicht. Kontaktdaten Beratungsstelle eb@memmingen.de Tel. 08331/850-3061 Kempter Straße 42 b 87700 Memmingen Jugendsprechstunde: Dienstags, 12:45 bis 14:30 Uhr jugendberatung@memmingen.de
Bürgerbefragung Abfall- und Wertstoffentsorgung mit zentralem Schwerpunkt: Gelbe Tonne - ja oder nein? Im Zeitraum von 13. bis 27. Juli 2026 wurde eine umfassende Bürgerbefragung zur aktuellen Abfall- und Wertstoffentsorgung und dem Nutzungsverhalten durchgeführt. Ein zentraler Schwerpunkt der Umfrage war die Frage, ob zum 01.01.2028 eine kostenlose Gelbe Tonne eingeführt werden soll. Auf Grundlage einer repräsentativen Stichprobe wurden 600 Haushalte in Memmingen telefonisch befragt. Neben der telefonischen Befragung hatten alle Interessierten die Möglichkeit, sich an einer anonymen Onlinebefragung zu beteiligen. Ziel ist es, ein repräsentatives Meinungsbild der Bürgerschaft zu erhalten. Wir bedanken uns bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich die Zeit für die Teilnahme an dieser Befragung nahmen. Derzeit werden die Daten vom beauftragten Marktforschungsunternehmen L∙Q∙M Marktforschung ausgewertet. Es ist geplant die Ergebnisse im Herbst 2026 in öffentlicher Sitzung dem Stadtrat vorzustellen.