Urlaub in Bayern: Warum Memmingen der perfekte Ausgangspunkt für das Allgäu ist Es gibt Urlaube, bei denen man jeden Morgen den Koffer ins Auto lädt. Und es gibt Memmingen. Hier bleibt der Koffer einfach im Hotel. Unterkunft finden Tourist Information Memmingen, Christina Eirich Warum Memmingen? Manche Orte beeindrucken mit Superlativen. Memmingen überrascht auf eine andere Weise. Hier beginnt der Urlaub mit einem Cappuccino auf dem Marktplatz, einem Spaziergang durch historische Gassen und der Freiheit, den Tag ganz spontan zu gestalten. Statt Hektik erwarten dich kurze Wege, lebendige Plätze und eine Atmosphäre, die viele an italienisches Dolce Vita erinnert. Als Stadt der Freiheitsrechte und Tor zu Bayern und der Allgäu Region verbindet Memmingen Geschichte mit Leichtigkeit. Entdecke tagsüber Berge, Seen und Schlösser – und genieße den Abend in einer Altstadt, die zum Verweilen einlädt. Memmingen ist kein Ort, den man einfach besucht. Es ist ein Ort, den man erlebt. Sehenswürdigkeiten Das ganze Allgäu in einer Stunde Viele Urlaubsorte im Allgäu begeistern mit ihrer traumhaften Lage in den Bergen oder mitten in der Natur. Wer von dort aus weitere Ausflugsziele entdecken möchte, ist jedoch oft zunächst auf einer Bundes- oder Landstraßen unterwegs. Memmingen bietet einen entscheidenden Vorteil: Als einzige Stadt im Allgäu liegt sie direkt an den beiden Autobahnen A7 und A96 . Dadurch erreichen Sie die schönsten Ausflugsziele der Region in nahezu alle Himmelsrichtungen meist innerhalb von rund einer Stunde. Ziel Fahrzeit Auto Neuschwanstein 55 Minuten Oberstdorf 60 Minuten Kempten 30 Minuten Lindau 50 Minuten Bad Wörishofen 20 Minuten Bodensee 55 Minuten Anreise Freiheit beginnt am Morgen Wer Urlaub in Bayern plant, denkt häufig zuerst an Berge, Seen oder berühmte Sehenswürdigkeiten. Doch der schönste Urlaub beginnt oft dort, wo man sich nicht jeden Tag neu entscheiden muss, wo man übernachtet. Memmingen verbindet eine hervorragend erhaltene historische Altstadt mit einer außergewöhnlich zentralen Lage. Von hier aus entdecken Sie jeden Tag eine andere Seite des Allgäus – und kehren abends an denselben entspannten Ort zurück. Genau das macht Memmingen besonders: Freiheit. Freiheit, morgens spontan zu entscheiden, wohin der Tag führt. Freiheit, sich durch eine historische Altstadt treiben zu lassen. Freiheit, Urlaub nicht nach einem Zeitplan zu erleben Ausflugziele Hinter jeder Fassade steckt eine Geschichte Memmingen ist keine Stadt, die man einfach nur besichtigt. Man entdeckt sie. Hinter historischen Fassaden verbergen sich Sagen, Legenden und Geschichten, die bis heute weitererzählt werden. Wem gehört eigentlich der Mond? Warum erinnert ein Stadtpalais an Venedig? Weshalb gilt Memmingen als Stadt der Freiheitsrechte? Wer mit offenen Augen durch die Altstadt geht, entdeckt hinter jeder Ecke eine neue Geschichte. Stadtführungen Dolce Vita im Allgäu Farbenfrohe Bürgerhäuser, der plätschernde Stadtbach und sonnige Straßencafés verleihen Memmingen ein überraschend mediterranes Flair. Manche fühlen sich auf dem Marktplatz an eine italienische Piazza erinnert, andere entdecken am Stadtbach sogar ein wenig Venedig. Genau diese Leichtigkeit macht den besonderen Charme der Stadt aus. Cafes und Eiscafes
28.07.2026: In der Memminger Zeitungsbeilage "Die Lokale" erschien im Juli 2026 in der Rubrik "Memminger Kopf" ein Artikel über unsere Musikschulleiterin Konstanze Kraus . Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen Freude, Gemeinschaft und echtes Erleben . Sie möchte Kindern einen Raum geben, in dem sie Musik spielerisch entdecken dürfen, ohne Leistungsdruck. Besonders wichtig sind ihr das gemeinsame Singen, das Zuhören und das Miteinander, weil Musik Menschen verbindet und Gefühle ausdrücken kann, die Worte oft nicht erreichen. Auch als Leiterin legt sie Wert auf Zusammenhalt, Vertrauen und gemeinsames Gestalten. Als zentrale Botschaft zeigt der Artikel: Musik ist weit mehr als Unterricht - sie ist ein lebenslanger Begleiter, der Menschen verbindet, das Zuhören fördert und die Persönlichkeit wachsen lässt. Menschlichkiet zeigt sich für Konstanze Kraus darin, anderen mit Freude, Wertschätzung und Offenheit zu begegnen und ihnen durch Musik einen Ort der Begegnung und des Miteinanders zu schenken.
28.07.2026: Die Auswirkungen des Klimawandels auf Memmingen beschäftigte in der jüngsten Sitzung auch den Memminger Stadtrat. Marcus Geske, Leiter der Stadtwerke Memmingen, informierte über die Trinkwasserversorgung und die Entwicklung des Grundwasserstandes. Dabei betonte er, dass die aktuell beobachteten niedrigen Grundwasserstände keine Einschränkungen für die Trinkwasserversorgung erwarten lassen, zugleich aber Anlass für eine verstärkte Beobachtung und fachliche Prüfung der Versorgungssicherheit geben. In seinem Bericht ging Geske zunächst auf die Grundwassersituation und die Wassergewinnung ein. Das Rohwasser für die öffentliche Trinkwasserversorgung wird aus zwei südlich von Benningen gelegenen Trinkwasserbrunnen gewonnen. Das Wassereinzugsgebiet erstreckt sich von Süden kommend entlang des Memminger Trockentals und gilt als sehr ergiebig. Der Grundwasserpegel unterliegt jahreszeitlichen Schwankungen und ist direkt abhängig von in diesem Gebiet fallenden Niederschlägen. Die Aufzeichnungen der Ruhewasserpegel beider Brunnen seit 2010 zeigen, dass zunehmende Ausbleiben der typischen Verläufe der Jahreszeiten. So gab es in den Jahren 2019, 2023 und 2026 Niedrigwasserperioden, im Juni 2024 dafür Hochwasser. Derzeit ist ein bisher historische Niedrigpegel erreicht. Allerdings lässt sich ebenfalls erkennen, dass innerhalb kurzer Zeit die Fähigkeit zur Regeneration besteht, sollte es zu mehrtägigen Niederschlägen kommen. Auf die Förderleistung der beiden Brunnen und die Versorgungssituation der Stadt hat der niedrige Pegelstand in absehbarer Zeit keine Auswirkungen. Diese Auffassung wird vom Wasserwirtschaftsamt Kempten und vom Zweckverband zur Wasserversorgung der Woringer Gruppe geteilt. Die Ausbautiefe beider Brunnen beträgt rd. 18 m, die Ansaugöffnungen der jeweils 3 verbauten Unterwasserpumpen befinden sich zwischen 13 und 14 m unterhalb des Brunnenkopfdeckels. Das bedeutet, dass selbst bei einem theoretisch und gleichbleibend fallenden Grundwasserpegel über nochmals weitere zwei Jahre die Pumpen ausreichend mit Wasser angeströmt werden. Diese Pegelentwicklung ist nach fachlicher Einschätzung des Wasserwirtschaftsamtes Kempten (WWA) nicht realistisch, da das Memminger Trockental durch mehrere unterirdische Zuströme gespeist wird. Die geringe Wassermenge im Benninger Ried und im Stadtbach, zwei höhergelegene Austrittsstellen, sind bedingt durch die fallenden Pegelstände. Zum Schluss zog Geske ein Fazit und erklärte das weitere Vorgehen. So zeigen sich die Auswirkungen des Klimawandels auch in unserer Region durch atypische Niederschlagsmuster mit länger anhaltenden Trockenperioden und vermehrten Starkniederschlägen. Letztere wirken in der Regel aber nicht grundwasserneubildend. Die Erfahrungen der letzten Zeit zeigen, dass das Grundwasserdargebot weder qualitativ noch quantitativ „unantastbar“ ist. Eine akute Risiko- oder Gefährdungslage ist indes derzeit und selbst bei gleichbleibend fallendem Grundwasserpegel mittelfristig nicht zu befürchten. Unabhängig davon gilt es, die weitere Entwicklung des Grundwasserstands aufmerksam zu beobachten. Ein fachlicher Austausch mit dem Wasserwirtschaftsamt Kempten fand erstmalig bereits am 7.7.26 statt, um eine belastbare Redundanz für die Brunnen sowie entsprechende Entlastungs- und Ausweichszenarien zu prüfen.
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