Nachdem der Müller gestorben war, bekam der älteste Sohn die Mühle, der Mittlere den Esel, doch alles, was dem jüngsten Sohn Willibald übriggeblieben war, ist Kasimir - ein Kuscheltier mit Stiefeln. Ein Kater bloß, doch dieser gewitzte Kerl besorgt ihm nicht nur die Freundschaft des gierigen Königs, sondern auch die Liebe der Prinzessin. Aber da braucht es natürlich einen Trick, denn welcher gierige König gibt seine Tochter schon einem Müller? Der schlaue Kasimir weiß Rat und nun hat Willibald alle Hände voll zu tun!
Findet nur bei guter Witterung statt.
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Thema: „Offene Behindertenarbeit“ Referentin: Regina Sproll, Beraterin in der Offenen Behindertenarbeit (OBA) bei Regens Wagner Anmeldung bis 25.09. im Pfarramt Versöhnungskirche, Tel. 08331 61721
Mit Pfrin. Bach und dem Posaunenchor der Christuskirche. Anmeldung zur Busfahrt im Pfarramt Versöhnungskirche, Tel. 08331 61721. Abfahrtszeiten: 8.20 Uhr Christuskirche 8.30 Uhr MM – Bahnhof 8.40 Uhr Bus-Parkplatz DBH 8.50 Uhr Buxheimer Straße (Kleidermann) Bei schlechten Wetteraussichten kann der Berggottesdienst entfallen. Die wird dann ab Freitag, 11.9. – 12.00 Uhr über den AB der Versöhnungskirche bekanntgegeben.
Kostenlose, halbstündige Vorträge mit anschließender Fragenrunde.
29.07.2026: In diesem Jahr feiert Memmingen ein ganz besonderes Jubiläum: Seit 50 Jahren besteht die Städtepartnerschaft mit Glendale (Arizona, USA). Beim Empfang im Rathaus waren neben den Delegierten aus Glendale auch die Fraktionsvorsitzenden, Ehrenbürger, der Vorsitzende der Europa Union und Vertreterinnen und Vertreter der Deutsch-Amerikanische Gesellschaft Memmingen (DAG) anwesend. Oberbürgermeister Jan Rothenbacher freute sich sehr, die Freunde aus Glendale und alle weiteren Gäste begrüßen zu dürfen und das Jubiläum gemeinsam zu begehen: „Die Städtepartnerschaft mit Glendale ist die erste Partnerschaft, die Memmingen eingegangen ist. Es ist toll, dass sich die Freundschaft über Generationen gehalten hat. Das 50-jährige Jubiläum bietet nun einen schönen Anlass, diese besondere Beziehung zu würdigen und weiter zu vertiefen.“ Die Partnerschaft ist aus der Geschichte des ehemaligen Fliegerhorsts hervorgegangen. Damals bestand ein enger Austausch mit der Region, da ein Teil der Ausbildung der Starfighter-Piloten des Nato-Standorts Memmingen in Luke Air Base stattfand, einem der größten Luftwaffenstützpunkte der USA. In den ersten Jahren wurde die Verbindung sehr aktiv gelebt und durch zahlreiche Besuche und Gegenbesuche geprägt. Über die Jahrzehnte entwickelte sich eine langjährige Tradition des freundschaftlichen Miteinanders. Auch wenn der Kontakt zwischenzeitlich etwas zurückging, weil die vorherige Bürgermeisterin Flugangst hatte, ist die Verbundenheit geblieben und in den letzten zwei Jahren wieder belebt worden. Betreut und gefördert wird die Städtepartnerschaft durch die städtische Partnerschaftsbeauftragte, Alexandra Hartge, und die Mitglieder der DAG unter dem Vorsitz von Dr. Dieter Geiger sowie auf amerikanischer Seite von dem Sister City Board, dem Städtepartnerschaftsverein unter der Leitung von Nancy Lenox. „Glendale, das selbst erst 1887 gegründet wurde, kann mit Memmingens jahrhundertelanger Geschichte nicht mithalten. Das macht mich etwas neidisch“, betonte Glendales Bürgermeister Jerry P. Weiers mit einem Augenzwinkern bei seiner Begrüßung. Er übergab Rothenbacher eine handgeflochtene Schale der indigenen Bevölkerung, die das Land vor den Siedlern und der Urbanisierung bewohnte. „So kann ich wenigstens etwas mit Geschichte nach Memmingen bringen.“ Die beiden Stadtoberhäupter unterzeichneten in einem zeremoniellen Akt zunächst die Urkunde zur Bekräftigung der Städtepartnerschaft. Danach folgte der Eintrag ins Goldene Buch. Anschließend überreichte Rothenbacher seinem amerikanischen Kollegen einen Schickler Stich als Geschenk.
07.09.2026: Eine Pumptrack-Anlage wurde über die Sommerferien im Memminger Osten aufgebaut. Man kann mit dem Fahrrad oder Roller, mit Inlinern, einem Skateboard oder schon mit dem Laufrad über die Bahnen sausen. Der Pumptrack ist ein Projekt der Sozialen Stadt Ost und kann dank einer Spende des Krematoriums über die Sommerferien angemietet werden. Er wurde am Donnerstag, 30. Juli, auf einer Grünfläche an der Ecke Tiroler Ring/ Augsburger Straße aufgebaut. Aufgrund der guten Resonanz auf das Angebot steht der Pumptrack noch zwei Wochen länger zur Verfügung. Er bleibt nun bis Montag, 28. September, stehen. Durch den modularen Pumptrack besteht die Möglichkeit, einen lebendigen Treffpunkt zu schaffen und das Miteinander zu stärken. Im Rahmen des attraktiven Freizeitangebots können neue Kontakte geknüpft und die körperliche Aktivität gefördert werden. Durch die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten bietet der modulare Pumptrack großen Fahrspaß für die ganze Familie.