sowie der Vorsitzenden des Behindertenbeirates Verena Gotzes und deren Stellvertreter Hans Nusko im Rathaus zu einem Informationsgespräch empfangen. Dr. Holzinger wies in seiner Begrüßung darauf hin, dass
ambulant betreuten Wohngemeinschaften (Wohnform für pflegebedürftige Menschen in einem gemeinsamen Haushalt mit Inanspruchnahme von externen Pflege- und Betreuungsleistungen) grundsätzlich einmal im Jahr
Wohnumfeldsituation erreicht werden. Förderfähige Maßnahmen sind gestalterische Verbesserungen der Hauseingangsbereiche und von Fassaden im Einzelfall sowie Freiflächenerneuerungen, Pflasterungen, Bepflanzungen
ende DGB-Regionsvorsitzende Ludwin Debong die Gäste im historischen Sitzungssaal des Memminger Rathauses. Er dankte Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger, dass die Stadt nun schon zum wiederholten Male gemeinsam
er Dr. Ivo Holzinger. Die Ausstellung befindet sich vom 16.10.2006 bis 27.10.2006 im Foyer des Rathauses. Öffnungszeiten : Mo. – Do. 8.00 Uhr – 16:30 Uhr Fr. 8.00 Uhr – 12.00 Uhr
Armenpflegschaftsrat (ab 1818, Akten, Rechnungen und Armenverzeichnisse) Protokolle städtischer Gremien Haushalts- und Rechnungsunterlagen Einwohnerunterlagen Akten 1803 - 1945 Akten ab 1945
Violin- und Baßschlüssel gleichzeitig. Außerdem ist das Klavier in den verschiedensten Musikrichtungen zuhause. Egal ob klassische Musik, Blues, Boogie-Woogie, Schlager, Jazz oder Rock. Mit der klassischen Ausbildung
sprojekt "MIR". Nach einem erfolgreichen Tag beim Integrationswettkampf konnte der Sieg mit nach Hause genommen werden. Links im Hintergrund das Ehepaar Marina und Alexander Ruppel (Leitung der Zirkusgruppe)
Lazaristes aus Lyon empfing Oberbürgermeister Jan Rothenbacher eine französische Austauschgruppe im Rathaus. Die Schülerinnen und Schüler aus Lyon werden während ihres Aufenthalts bei Gastfamilien untergebracht
Auf den Tag genau vor zehn Jahren wurde im Memminger Rathaus eine Stiftung gegründet, die ohne viel Aufsehen zwischenzeitlich viel Gutes für die Region getan hat. Die Rede ist von der Familie Zorn-Stiftung [...] Kalchstraße habe sich durch das Zutun der Stiftung „von einer kleinen Kleiderkammer zu einem Sozialkaufhaus“ entwickelt, so Projektleiterin Christa Ansorge. „Sie machen sich auch immer ein Bild, was daraus