Bei Verlust oder Diebstahl eines oder beider Kennzeichen muss eine Umkennzeichnung Ihres Fahrzeuges erfolgen. Ihr jetziges Kennzeichen wird für die nächsten 10 Jahre gesperrt (Schutz vor Missbrauch). Online Terminvereinbarung mit der KFZ-Zulassungstelle Eventuell noch verbliebenes amtliches Kennzeichen Zulassungsbescheinigung Teil 2 Zulassungsbescheinigung Teil 1 Personalausweis Vollmacht, falls der eingetragene Halter nicht persönlich erscheinen kann Falls vorhanden: Verlustanzeige / Diebstahlanzeige von der Polizei
Ein Ausfuhrkennzeichen kann nur von der örtlich zuständigen Zulassungsbehörde erfolgen (Wohnsitz bzw. Aufenthaltsort des Antragstellers und Standort des Fahrzeuges in der Stadt Memmingen ist Voraussetzung). Online Terminvereinbarung mit der KFZ-Zulassungstelle Zulassungsbescheinigung Teil 2 Zulassungsbescheinigung Teil 1 Kennzeichen (wenn das Fahrzeug noch zugelassen ist) Gelbe und Grüne Versicherungsbestätigung für eine internationale Zulassung Personalausweis oder Reisepass im Original des künftigen Halters Bei Firmen: Gewerbeanmeldung (evtl. mit beglaubigter Übersetzung), sowie der Ausweis des Geschäftsführers im Original Vollmacht und Ausweis des Bevollmächtigten, wenn dieser den Antrag stellt und Erklärung Empfangsberechtigung SEPA-Lastschriftmandat zum Einzug der Kfz-Steuer (innerhalb teilnehmender Staaten) Gültige Hauptuntersuchung (TÜV Bericht) (ohne gültige Hauptuntersuchung ist die Zuteilung des Ausfuhrkennzeichens nicht möglich!
Leistungen des Hauses Die drei wesentlichen Leistungsangebote unserer Einrichtung sind: Wohnen - Ambulante Pflege und Stationäre Pflege Wohngruppen - Demenzbetreuung Case Management Das Wohnen erstreckt sich vom Pflegebett im 2-Bett-Zimmer über das 1-Zimmer-Appartment bis zur 2-1/2-Zimmer-Wohnung. Angeboten ist der Bereich für Rüstige bis hin zur vollstationären Unterbringung (Pflegegrad I-V). Das Pflege- und Betreuungskonzept Demenzbetreuung, die im Bürgerheim erbracht wird, meint insbesondere die Betreuung von Menschen mit Demenz. Die geronotpsychiatirische Betreuung wird durch Kooperation mit Fachärzten therapeutisch qualifziert. Das Case Management steht den Bewohnern unmittelbar zur Abstimmung, Koordination und Erfolgskontrolle aller gewünschten bzw. erforderlichen Dienstleistungen zur Verfügung. Es beinhaltet eine persönliche Beratung vor und während des Einzugs (inkl. Wohnraumberatung, Begleitung und Untersützung bei Formalitäten). Des Weiteren bietet die Einrichtung die Beratung und evtl. Bearbeitung von rechtlich oder behördliche Angelegenheiten sowie die Einleitung von Betreuungsverfahren, Einstufungs- und Höherstufungsverfahren. Pflege Das Bürgerstift bietet Grundpflege, darunter fallen Körperpflege, Mobilität, Ernährung, Ausscheidung sowie auch Behandlungspflege über ärztliche Verordnungen an. Die Planung und Strukturierung der Pflege erfolgt nach den 13 Aktivitäten und existentiellen Erfahrungen des täglichen Lebens von der Pflegewissenschaftlerin Monika Krohwinkel. Reinigung Die Pflegezimmer erfahren eine tägliche Reinigung. Wir legen Wert auf eine gleichbleibende Reinigungskraft. Alle sonstigen Bewohnerzimmer werden einmal wöchentlich gereinigt. Bei Bedarf erfolgen Zwischenreinigungen. Die Reinigungsdamen sind alle schon jahrelang im Hause tätig und zwischen Bewohner und Reinigungsdame herrscht Vertrauen. Wer möchte, darf natürlich auch gerne selbst zum Besen greifen. Wäsche Die Wäsche wird seit Juli 2010 in unserer neu gebauten hauseigenen Wäscherei gewaschen. Die schon lange im Haus bekannten Wäschedamen sammeln die Schmutzwäsche ein und bringen die saubere Wäsche auch wieder zum Bewohner zurück. Durch die hauseigene Wäscherei können wir eine zeitnahe Bearbeitung garantieren. Auch die Auszeichnung der bewohnereigenen Wäsche erfolgt duch das Wäschereipersonal im Haus.
Stiftungsgeschichte Die Unterhospitalstiftung der ehemals freien Reichsstadt Memmingen betreibt seit dem 13. Jahrhundert Krankenhäuser, Altenheime, Kindergärten und gibt Zuwendungen an bedürftige Bürger der Stadt. Wahrscheinlich schon im 12. Jahrhundert hatten die Memminger Bürger ein Spital bruderschaftlich betrieben. Es war vor dem damaligen Kalchtor, also erst außerhalb der Stadtmauern errichtet, betreute Pilger und diente dann „armen Dürftigen", während für die Memminger Bürger innerhalb der Stadt bereits zwei Spitäler zur Verfügung standen. Durch die erste Stadterweiterung etwa Mitte des 13. Jahrhunderts, bei der das ganze Kalchviertel ummauert wurde, war das Spital aber bald innerhalb der Stadt angesiedelt. Seine formale Begründung erhielt die Unterhospitalstiftung mit einer Zustiftung Heinrich von Weißenhorns (einem dem staufischen Königshaus nahe stehenden Grafen). Dieser stattete es mit hinreichend Grundbesitz aus und stiftete auch einen Altar und ein Meßbenefizium in das Spital - seinem Geschlecht zur Ehre, seiner Seele zur Beruhigung - und übergab das Spital dem Orden vom Heiligen Geist. Aufgrund des Kreuzes mit zwei Querbalken, welches die Ordensbrüder auch auf ihren schwarzen Kutten trugen, waren sie in Memmingen bald als die „Kreuzherren" bekannt. Weil die Mönche im oberen Teil des Klostergebäudes wohnten, während das eigentliche Spital im unteren war, unterschied man zwischen einem Ober- und Unterhospital. Im 14. und 15. Jahrhundert wurde die Unterhospitalstiftung zu einem großen Wirtschaftsunternehmen, das zur Stadt schon fast in Konkurrenz stand. Man beschäftigte eigene Handwerker, Angestellte und natürlich landwirtschaftliche Arbeiter. In dieser Zeit entstand ein „Kindshaus", ein „Seelhaus"(später Alterspfründe), die „Kindbettstuben", ein „Narrenhaus" und ein „Blatternhaus" (für ansteckende Krankheiten). Der Reichsstadt selbst wurden dadurch viele soziale Aufgaben abgenommen. Im Laufe der Jahrhunderte hat die Unterhospitalstiftung aber auch viele Krisen überstehen müssen. Verluste durch Inflation, Kriege, Währungsumstellung und ideologische Änderungen der Stiftungssatzung um 1942. Was sich aber durch alle Krisen bis heute wie ein roter Faden durch die Stiftungsgeschichte zieht, ist der Stiftungszweck hinter der Unterhospitalstiftung. In der letzten Fassung von 2012 ist folgender Zweck noch immer festgelegt: Unterhaltung und Betrieb des Altenheims Bürgerstift, sowie der Kindergärten Stadtweiherstrasse, Wartburgweg ,der Kinderhorte Zollergarten und Edith-Stein-Schule und Kinderkrippe Stebenhaberstrasse. Zuwendungen an alte, arbeitsunfähige, bedürftige Einwohner der Stadt Memmingen, sowie für kinderreiche, bedürftige Familien und Alleinerziehende, einschließlich Mittagsbetreuung in Kinderhorten und Kindergärten. Krankenpflege und Krankenfürsorge. Stiftungen sind keine Relikte vergangener Zeit, sondern die Chance zu innovativem sozialen Engagement und zukunftsorientierter Gestaltung der Gesellschaft außerhalb staatlicher und politischer Einflüsse. Stifter geben damals wie heute ein Beispiel für verantwortliches Handeln im demokratischen Staat. Zudem ermöglicht es dem Stifter dauerhaft einen von ihm bestimmten Zweck zu verfolgen, denn Stiftungen sind für die Ewigkeit angelegt. Neben dem Wunsch eine gute Sache zu fördern, sprechen handfeste Steuervorteile für die Überlegung zu stiften, zuzustiften oder zu spenden. So sind Stiftungen von Erbschafts- und Schenkungssteuer befreit. Erben, die sich binnen zweier Jahre nach Erhalt des Nachlasses dazu entscheiden, einen Teil zu stiften, erhalten bereits bezahlte Erbschaftssteuer sogar zurück.
Konzept der Verwaltung Wir orientieren uns an dem Servicegedanken eines Hotels. Dementsprechend wichtig ist der Verwaltungsbereich mit der Rezeption. Hier wird informiert, erfaßt und koordiniert. Eine Besonderheit bietet das Case Management : Es steht den Bewohnerinnen und Bewohnern unmittelbar zur Abstimmung, Koordination und Erfolgskontrolle aller gewünschten, bzw. erforderlichen Dienstleistungen zur Verfügung. Es beinhaltet eine persönliche Beratung vor und während des Einzugs (inkl. Wohnraumberatung, Begleitung und Untersützung bei Formalitäten). Des weiteren bietet die Einrichtung die Beratung und evtl. Bearbeitung von rechtlich oder behördliche Angelegenheiten, sowie die Einleitung von Betreuungsverfahren, Einstufungs- und Höherstufungsverfahren.
Unser Küchenkonzept Unser Küchenkonzept basiert auf den Beratungen des staatlich geprüften Hotelbetriebswirts Herrn Klöber und soll im Folgenden hier wiedergegeben werden. Das Konzept bezieht sich auf die vier Säulen des Lebensweltenkonzepts: Lebensqualität Selbstbestimmung Sicherheit und Geborgenheit Selbstbestimmung heißt: dem Bewohner soviel Normalität, Wahlfreiheit und Eigenverantwortung wie möglich zu geben und seine Selbständigkeit zu erhalten und zu fördern. Die Abteilung Küche leistet durch ihr Angebot von Speisen und Getränken und deren Darreichungsform einen großen Beitrag dazu, denn gutes Essen bedeutet Lebensqualität. Frisch zubereitete Produkte und Speisen gewährleisten dem Bewohner eine hochwertige Verpflegung. Zum selbstständigen Zubereiten von einzelnen Komponenten in den Wohngruppen liefert die Küche gerne die Zutaten. Die Patenschaften Die sogenannten Patenschaften in den Wohnbereichen gewährleisten eine enge Bindung zwischen Bewohnern und den bestimmten Mitarbeitern der Küche, somit ist ein guter Austausch gewährleistet. In regelmäßigen Abständen begleiten die Paten die Essenausgabe am Mittag auf ihre Wohnbereiche. Bei dieser Vorgehensweise können mehrere Synergieeffekte erzielt werden: Die Bindung und das Verständnis zu den Bewohnern werden verstärkt. Das Verständnis und die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der Wohnbereiche werden gefördert und gesteigert. Die Mitarbeiter der Küche sehen ihre Speisen nicht nur in Teilen während der Produktion, sondern wie sie als fertiges Gericht den Bewohner erreichen. Sie können die Mitarbeiter der Pflege bei einer ansprechenden Anrichteweise der Speisen auf den Tellern Hilfestellung leisten. (Kein „Verrühren“ der Speisen, schönes Anrichten, Benutzung der richtigen Schöpfbestecke, etc.) Probleme können sofort angesprochen und gegebenenfalls abgestellt oder Verbesserungen eingeleitet werden. Essenswünsche können direkt beim Bewohner abgefragt werden. Veränderungen im Essverhalten des Bewohners können beobachtet und/oder mit den Mitarbeitern der Pflege besprochen werden. Vorlieben und Abneigungen von Speisen werden direkt beim Bewohner beobachtet und können berücksichtigt werden Ebenfalls kann überprüft werden, ob die Konsistenz der passieren Kost verändert werden kann oder muss, in die eine, wie in die andere Richtung. Dadurch kann verhindert werden, dass es zu einer: „einmal passierte Kost, immer passierte Kost“ kommt. Patenschaft und Biografiearbeit Das Eingehen auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohner steht immer im Vordergrund. Voraussetzung hierfür bietet die von unserern Pflegekräften durchgeführte, umfangreiche Biografiearbeit, deren Auswertung per EDV erfolgt. Biografiearbeit kann mit folgenden Fragestellungen beginnen, von denen hier nur einige beispielhaft genannt werden: Wo haben Sie Ihre Kindheit verbracht? (Land, Stadt, Region?) Sind Sie in einer Großfamilie oder einer Kleinfamilie aufgewachsen? Haben Sie in der Familie gemeinsam gefrühstückt? Wie war der Frühstückstisch gedeckt? (Vgl.: Biedermann/Hoffmann: „Der Heimkoch – Esskultur im Heim) Die Antworten liefern der Küche, ebenfalls per EDV, wertvolle Informationen über Essgewohnheiten, Vorlieben und Abneigungen und bieten somit die Möglichkeit der individuellen Planung. Aus den angebotenen Komponenten kann sich jeder Bewohner ebenso ein Menü seiner Wahl kreiren. Des Weiteren stellt unsere Diätfachkraft auf Wunsch oder ärztlicher Vorschrift ein persönliches Diätkonzept zusammen. Der Pate dient als Informaionsvermittler und gibt beispielsweise Veränderungen im Essverhalten an die Küche weiter. Dort erarbeiten die Verantwortlichen der Küche Lösungen, die beispielsweise so aussehen können: Veränderung der Speisenkonsistenz. Installierung von Essstationen mit Fingerfood für Bewohner mit starkem Bewegungsdrang oder die nicht zum Essen am Tisch sitzen bleiben. Kochen auf den Wohnbereichen, z.B. Eierspeisen zum Frühstück, als basale Stimulation. Passierte Kost in Form gebracht. Fazit der bei uns eingeführten Patenschaft ist, dass diese „kleinen Gespräche“ zwischen den Bewohnern und den speziellen Küchenmitarbeitern insgesamt die Zufriedenheit und die Lebensqualität der Bewohner steigern.
Unser Pflegeleitbild Unser Angebot Wir sind eine Einrichtung zur Betreuung und Pflege alter Menschen und verstehen uns als sozial humanes Dienstleistungsunternehmen. Wir sehen den Menschen als selbst bestimmtes Wesen, als Einheit von Körper, Seele und Geist. Bei unserer Arbeit orientieren wir uns an den individuellen Bedürfnissen der Menschen, die unsere Kunden sind und die sich aus den verschiedensten Gründen für ein Leben in unserer Einrichtung entscheiden. Unsere Pflege Je nach Bedarf setzen wir für die Bewohner betreuende, anleitende, begleitende und/oder unterstützende Maßnahmen unter Ihrer Mitverantwortung und Einbeziehung der Angehörigen und Bezugsperson ein. Die fortwährende Abstimmung und Koordination zwischen betreuenden und pflegenden Fachkräften und externen Mitarbeitern gewährleistet eine individuelle, aktivierende Betreuung und Pflege. Wir gestalten die Arbeitsabläufe nach dem Prinzip der Beziehungspflege unter Berücksichtigung unserer sozialen Verantwortung, der gesetzlichen Vorgaben und wirtschaftlichen Möglichkeiten. Als Arbeitsmittel setzen wir das Pflegedokumentationssystem, individuelle Pflegeplanung, Pflegestandards, Qualitätszirkel sowie verbindliche Kommunikationsstrukturen ein. Kontinuität sind die Merkmale unserer professionellen Einstellung und Arbeitsweise. Unsere Ziele Unser Pflegeverständnis setzen wir in der täglichen Arbeit mit unseren Bewohnern um. Dieses Leitbild soll uns als Maßstab und Richtlinie dienen, um auch in Zukunft eine verlässliche und überprüfbare Qualität auf einem hohen fachlichen Niveau bieten zu können. Wir bemühen uns, unser Leistungsangebot und die Qualität unserer Arbeit durch kontinuierliche Fort- und Weiterbildung weiter zu entwickeln und den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen an zupassen. Und bilden als anerkannte Ausbildungseinrichtung zukünftige Pflege- und Fachkräfte aus.
Hauswirtschaftliches Konzept Im Bürgerstift ist der Alltag stark durch hauswirtschaftliche Aktivitäten geprägt. Dies beginnt bereits am frühen Morgen, wenn in den Wohnbereichsküchen der Kaffee aufgesetzt wird, der Aufenthaltsbereich so langsam zum Leben erwacht und das Frühstück bereit steht. Gemeinsam mit anderen Bewohnerinnen und Bewohnern können die Mahlzeiten im Aufenthaltsbereich eingenommen werden. Wer doch lieber alleine sein möchte, bekommt das Essen auf Wunsch ins Zimmer gebracht. Beim Mittagessen gibt es zudem die Möglichkeit im großen Speisesaal, direkt bei der Küche, das Essen einzunehmen. Die Dienstleistungen der Hausreinigung stehen in enger Beziehung zur Hygiene unserer Einrichtung, denn diese haben Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die Gesundheit unserer Bewohner und Beschäftigten. In den Bewohnerappartements erfolgen wöchentliche Unterhaltsreinigungen, bei Bedarf wird dazwischen eine Sichtreinigung durchgeführt. Im Sinne der Bewohnerorientierung führen wir alle planbaren hauswirtschaftlichen Tätigkeiten außerhalb der Essen-, Schlaf- und Ruhezeiten durch. Die Hausgestaltung erfolgt in jedem Wohnbereich individuell. Auf die jahreszeitlichen Besonderheiten und Feste werden durch die entsprechende Dekoration in allen Bereichen, vor allem aber im Speisesaal und Foyer, aufmerksam gemacht.
Vielfältiges Angebot für Memminger Senioren Liebe Memminger Seniorinnen und Senioren, wir laden Sie herzlich ein, unsere vielfältigen Angebote für Zuhause lebende Senioren in Anspruch zu nehmen. Genießen Sie unsere Aktivitäten in netter Gesellschaft. Diese reichen von Sport und Gymnastik, bis hin zum Singkreis der Garten,- oder Tablettgruppe. Über die großen Feste, wie Sommerfest, Faschingsfeier oder Herbstfest können Sie sich gerne über den Wochenplan oder den Sozialen Dienst informieren. 08331 | 92755-282 Teilweise werden die Betreuungsangebote von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet. öffentliche Kultur- und Sportangebote Der Soziale Dienst und seine Angebote
Unsere Philosophie Der Bereich des Betreuten Wohnen im Gebäude Süd. Wir stehen Ihnen mit fachlichem Rat zur Seite und versuchen uns in Ihre Situation hinein zu fühlen, um eine qualitativ hochwertige und auf Sie zugeschnittene Versorgung anzubieten. Die Pflege und der Pflegeablauf bilden einen lebendigen Prozess, der gemeinsam mit Ihnen und Ihren Bezugspersonen geplant und in der Entwicklung ständig angepasst wird. Unser Ziel ist es dabei, Ihre Gesundheit und Selbständigkeit wiederherzustellen, zu fördern und zu erhalten, um Ihnen so die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Parallel dazu treffen wir mit Ihnen geeignete Vorsorgemaßnahmen, um Ihr Wohlbefinden und Ihre Lebensqualität zu erhalten und zu fördern. Wir leisten kompetente und menschliche Pflege, achten aber auch stets auf Wirtschaftlichkeit und Effizienz. Unser ganzes Engagement gilt unseren zufriedenen Kunden bei hochwertiger und individueller Versorgung.