5 unserer 7 Eigenjagdreviere bejagen wir in Eigenregie, zum Einen mit eigenem forstlichen Personal, zum Anderen mit privaten Jägern, die einen Jagderlaubnisschein gegen Entgelt bei uns lösen können. Nur das Eigenjagdrevier „Steinheimer Wald“ und „Holzgünzer Wald“ sind noch verpachtet. Neben dem Vegetationsgutachten der Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, gibt uns ein Traktverfahren, sowie zahlreiche Weiserzäune Auskunft über die aktuelle Verbisssituation in unseren Wäldern. Alle Jagden im Verantwortungsbereich der Forstverwaltung sind im Sinne einer nachhaltigen Ressourcennutzung unter Beachtung folgender Ziele und Grundsätze vorbildlich zu bewirtschaften: Bewahrung oder Herstellung eines standortgemäßen und möglichst naturnahen Zustandes des Waldes unter Berücksichtigung des Grundsatzes „Wald vor Wild“, d.h. eine konsequente Ausrichtung des Wildbestandes am Zustand der Waldverjüngung, Erhalt eines artenreichen und gesunden Wildbestandes, der insbesondere eine natürliche Verjüngung der standortgemäßen Baumarten im Wesentlichen ohne Schutzmaßnahmen zulässt, Sicherstellung der PEFC-Waldbewirtschaftungsstandards für zertifizierte Forstbetriebe, insbesondere hinsichtlich angepasster Wildbestände, Pflege und Sicherung der Lebensgrundlagen des Wildes auch im Rahmen des Waldbaus und der Waldpflege; Berücksichtigung besonderer Belange der Jagd wie die Reduktion von Schwarzwild und die Bestandssicherung ganzjährig geschonter Wildarten, Berücksichtigung der Belange des Tierschutzes bei der Jagdausübung, Erfüllung des gesellschaftspolitischen Auftrags auch revierlose Jäger an der Jagdausübung zu beteiligen, Effiziente und an den Prinzipien der Wirtschaftlichkeit ausgerichtete Gestaltung des Jagdbetriebs Jagd Bayern Ökologischer Jagdverband
09.05.2019: „Zuhause ist da, wo ich mich wohlfühle!“ entgegnet eine Passantin spontan auf die Frage, was für sie passender Wohnraum und gutes Wohnen sei. Neben der Aussage „bezahlbarer Wohnraum“ fällt diese Antwort besonders häufig und es wird schnell deutlich, passender Wohnraum ist ein emotionales Thema. Wohlfühlen, das bedeutet für die Befragten an diesem Vormittag in der Memminger Fußgängerzone unter anderem Familie, nette Mitbewohner, ein gutes Miteinander, mehrere Generationen unter einem Dach, ein Blick ins Grüne. Es sei aber auch eine angemessene Größe und eine barrierefreie Ausstattung, die es erlaube, in den liebgewonnenen Räumen alt werden zu können. Anlässlich des europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung veranstaltet der Behindertenbeirat jedes Jahr einen Aktionsstand in der Fußgängerzone. Das diesjährige Thema „passender Wohnraum“ betrifft jedoch eine weitaus größere Gruppe als nur Menschen mit Behinderung. Deshalb holten sich die Veranstalter mit der Diakonie, dem Seniorenbeirat, der Stadt Memmingen und Regens Wagner Offene Hilfen weitere Kooperationspartner mit ins Boot. Gemeinsam möchten sie auf die Schwierigkeiten bezahlbaren, barrierefreien Wohnraum zu finden aufmerksam machen und mit den Bürgerinnen und Bürgern hierüber ins Gespräch kommen. „Jeder Mensch braucht ein passendes Zuhause. Das Recht auf menschenwürdiges Wohnen bleibt eine der drängenden Herausforderungen, für die wir uns einsetzen“, erklären die Veranstalter des Aktionsstandes.
18.04.2019: Vor zehn Jahren trat in Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) in Kraft. Ziel war es, Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben und gleichberechtigte Teilhabe zu ermöglichen. „Es ist noch Einiges zu tun, aber wir haben als Stadt auch schon viel erreicht“, formuliert die Vorsitzende des Behindertenbeirates Verena Gotzes bei ihrer Begrüßung im Rathaus und stellt im Zuge dessen Gebärdensprachdolmetscherin Jimena Sauer vor, die schon die Bürgerversammlung im vergangenen Jahr begleitete und auch die Sitzung an diesem Abend für die gehörlosen Teilnehmer übersetzt. Mit einer kurzen Präsentation blickt die stellvertretende Vorsitzende Regina Sproll auf das vergangene Jahr zurück und berichtet dabei unter anderem von Aktionen wie dem Familientag ohne Grenzen, dem Aktionsstand zum europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung und dem Straßenfest auf dem Theaterplatz, die alle auch in diesem Jahr wieder durchgeführt werden. Erfreuliche Nachrichten brachte auch Oberbürgermeister Manfred Schilder mit zur Sitzung, der nach der Verlesung des Antrages aus dem Vorjahr zur barrierefreien Ausstattung des Freibades berichten konnte, dass ein mobiler Lifter für den Beckeneinstieg angeschafft wurde. Dass Barrierefreiheit mehr ist als eine Rampe zeigt der Behindertenbeirat in zwei Anträgen an den Rathauschef. Um Menschen mit Lernschwierigkeiten oder anderen sprachlichen Barrieren nicht auszuschließen ist es wichtig, Informationen in „Leichter Sprache“ zur Verfügung zu stellen. Dass dies auch auf der Homepage der Stadt Memmingen, beispielsweise zu Themen wie „Wie und wo beantrage ich einen Personalausweis“ umgesetzt wird, forderte der Behindertenbeirat nun bei seiner Sitzung im Rathaus. Ausgehend von den Vorbereitungen zur Ausstellung „imPERFECT“, die im Herbst in der MEWO Kunsthalle startet und für möglichst alle Besuchergruppen zugänglich sein soll, kam die Frage nach einem taktilen Orientierungsplan für das Gebäude am Bahnhof auf. Insbesondere Menschen mit Sehbehinderung sind auf diese taktil erfassbaren Übersichtspläne angewiesen.
08.08.2019: Sehr geehrte Eltern, der Stadtrat (I. Senat) hat die Benutzungsordnung bzgl. der Beiträge zum 1. September 2019 geändert. Grundlage für die Entscheidung waren insbesondere die Anpassung bzgl. der Personalkosten, die Auswirkungen des Gute-KiTa-Gesetzes und eine Abstimmung mit freien Trägern und Elternbeiräten. Die neue Benutzungsordnung und weitere Infos finden Sie auch unter Service und in den Anlagen. Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen
Kontakt KiGa Krippe Karoline-Goldhofer-Kindertageseinrichtung Berwangweg 10 87700 Memmingen Tel. 08331/850-4600 kitagoldhofer (at) memmingen.de Leitung: Martina Seefelder Größe: 80 Plätze Essensplätze nach Bedarf Träger: Stadt Memmingen kita (at) memmingen.de Anmeldung Online Karoline-Goldhofer-Kindertageseinrichtung Unsere Reggio-orientierte Pädagogik Die Karoline-Goldhofer-KiTa orientiert sich an der Erziehungsphilosophie der Reggio-Pädagogik, bei der die Rechte der Kinder und ein stärkenorientiertes Bild vom Kind eine zentrale Stellung einnehmen ( www.dialogreggio.de ). Mit dem Begriff "Reggio-Pädagogik" wird die Konzeption und Praxis der kommunalen Kindertageseinrichtungen in Reggio Emilia bezeichnet, die vom italienischen Pädagogen Loris Malaguzzi begründet wurde. Gemeinsam entdecken, forschen, erfinden, Wissen erweitern. Karoline-Goldhofer-KiTa So sehen wir Ihr Kind: Kinder sind kreative Gestalter und Gestalterinnen ihrer Entwicklung, ihres Könnens und ihres Wissens. Kinder besitzen Forschergeist, Entdeckungsfreude und Abenteuerlust. Sie sind soziale Wesen und wollen lernen. Das Kind besitzt hundert Wege zu denken, zu handeln, sich auszudrücken und mit seiner Umwelt in Kontakt zu treten. Diese „100 Sprachen der Kinder“ wollen wir fördern. Wir sehen in Ihrem Kind einen einmaligen Schatz mit ganz individuellen Gaben Unsere Rolle als Pädagoginnen und Pädagogen: Jedes Kind verdient Wertschätzung, Achtung, Interesse und Respekt Es ist unsere Aufgabe aufmerksam zuzuhören und die Signale der Kinder zu verstehen und zu beachten Wir setzen Impulse, geben Anregungen und Hilfe Wir sind in ständigem Dialog mit den Kindern, Eltern und Kolleginnen und Kollegen Wir wollen Kinder in ihrer Persönlichkeit und ihrer Entwicklung unterstützen und ihnen Möglichkeiten zur individuellen Weiterentwicklung bieten Wir geben den Kindern den Raum und die Zeit den Tagesablauf in der Kita aktiv mitzugestalten Auch der Raum dient als „Erzieher“: Die Räume der Kita werden von uns so gestaltet, dass sie zum Forschen einladen und lebendiges Lernen ermöglichen. Wir sind selbst offen, neugierig und lernbereit. Eine Kultur des Lernens Um das nachhaltige, lebendige Lernen zu ermöglichen, arbeiten wir in den Morgenkreisen altersdifferenziert und gestalten unsere Räume nach Themenbereichen. Hier bewegen sich die Kinder den Großteil des Tages über in einem offenen Raumkonzept. Wir stellen den Kindern in allen Spielbereichen bedeutungsoffene Materialien zur Verfügung und setzen damit immer wieder neue Impulse für selbstbestimmtes Forschen und Lernen. Lernentwicklung und Lernfortschritte der Kinder werden von uns an den Wänden dokumentiert („sprechende Wände“). Wir wollen den Gedanken, Wünschen und Interessen der Kinder so Rechnung tragen und sie mit ihren Bedürfnissen ernst nehmen. Für uns Pädagoginnen und Pädagogen und Sie als Eltern sind diese sprechenden Wände ein wichtiger Indikator für die Entwicklungsschritte der Kinder. Diese und weitere Elemente fügen sich zu einer Kultur des Lernens zusammen, die auf die soziale, kulturelle Geschichte des jeweiligen Ortes und der dort lebenden Menschen eingehen muss. Hierzu sind wir in ständigem Dialog mit den Kindern, den Familien und der Stadt. Alois-Goldhofer-Stiftung und die Architektur der KiTa Das Anwesen wurde von Frau Karoline Goldhofer-Prützel der Alois-Goldhofer-Stiftung überlassen, um dort unter der Trägerschaft der Stadt Memmingen eine Kindertageseinrichtung zu errichten. Die KiTa konnte im Mai 2019 in Betrieb genommen werden. Der besondere Dank gilt deshalb der Alois-Goldhofer-Stiftung, die den Neubau konzipiert und finanziert hat und auch die besondere pädagogische Ausrichtung großzügig unterstützt. Zur besonderen Architektur der KiTa verweisen wir gerne auf: http://derarchitektbda.de/kus-kita-goldhofer/ Wir haben Ihr Interesse geweckt? Dann schauen Sie doch gerne bei uns vorbei. Wir freuen uns über Ihren Besuch. Ihr KiTa-Team Amendingen Dickenreishausen Eisenburg Fröbelkindergarten und -krippe Im Mitteresch Karoline-Goldhofer Königskinder Nudelburg Schatzkiste Sonnenschein Steinheim St. Hildegard Wartburgweg (KiTa) Westermannstraße Kontakt KiGa Krippe Karoline-Goldhofer-Kindertageseinrichtung Berwangweg 10 87700 Memmingen Tel. 08331/850-4600 kitagoldhofer (at) memmingen.de Leitung: Martina Seefelder Größe: 80 Plätze Essensplätze nach Bedarf Träger: Stadt Memmingen kita (at) memmingen.de Anmeldung Online Infoflyer Karoline-Goldhofer-KiTa Konzeption
Maximilian-Kolbe-Haus Eingangsbereich des Maximilian-Kolbe-Hauses Seit November 2021 ist das Maximilian-Kolbe-Haus wieder für vielfältige Veranstaltungen geöffnet. Das Haus verfügt über einen Saal mit Bühne und zwei kleine Tagungsräume. Alle Räume haben Tageslicht und können verdunkelt werden. Der Eingangsbereich ist mit einem Foyer mit großzügiger Verglasung gestaltet. Im Haus ist eine Küche eingerichtet, aufgeteilt in Kochbereich und Schankbereich. Für alle Räume stehen Stühle und Tische und zeitgemäße Technik wie Beamer, Leinwand, Ton- und Lichttechnik, WLAN etc. zur Verfügung. Das Veranstaltungshaus aus dem Jahr 1985 wurde teilweise saniert, die Bühnentechnik, Lüftungstechnik und einiges mehr wurde erneuert. Die nächstliegenden Parkmöglichkeiten für Besucher sind in der Tiefgarage Stadthalle und dem Parkhaus Krautstraße. Parkmöglichkeiten für Besucher mit Ausweis (Rollstuhl) befinden sich in der Donaustraße gegenüber dem Haus an der Straße. Eingangsbereich Foyer Tagungsraum Bühne Tagungsraum Ansprechpartner Ausstattung Anreise/Parken Veranstaltungen im Maximilian-Kolbe-Haus Kontakt Veranstaltungsstätten Donaustraße 1 87700 Memmingen Tel: 08331/850-1205 oder Tel: 08331/850-1207 kolbehaus (at) memmingen.de Öffnungszeiten Verwaltung: Montag bis Freitag 9:00 bis 12:00 Uhr Anfahrt: zum Stadtplan Veranstaltungsprogramm Stadthalle und Maximilian-Kolbe-Haus August 2026 - Januar 2027 Downloads Allgemeine Beschreibung Entgeltordnung ab 01.01.2026 Entgelt Vereine ab 01.01.2026 Haus- und Benutzungsordnung Bühnenbenutzungsordnung Sicherheits- und Brandschutzbestimmungen Beschreibung Bestuhlungsplan (Variante) Reihenbestuhlung 250 Pers.
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29.01.2026: Liebe Eltern, gerade in diesen Wochen sind wieder viele Kinder krank. Bitte vergessen Sie nicht: Kranke Kinder sollen eine Kindertageseinrichtung nicht besuchen: Denn gerade in einer größeren Gruppe und mit Rücksicht auf alle Kinder, können wir kranke Kinder nicht so gut betreuen wie Sie zu Hause. Kranke Kinder werden am besten zu Hause gesund. Die grundsätzliche Frage, ob ein Kind so krank ist, dass es keine KiTa besuchen kann, ist nicht immer klar: Die Einschätzung der KiTa-Kolleginnen und -Kollegen ist uns hier sehr wichtig, da diese eine gute Betreuung sicherstellen wollen. Vor allem aber empfehlen wir Ihnen eine Beratung bei Ihrem Kinderarzt. Eine gute Hilfestellung sind die KiTa-Hausregeln unserer Unfallversicherung. Beachten Sie dazu die Anlagen! Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen