30.08.2021: Liebe Eltern, folgende Regeln sind derzeit bei Krankheitssymptomen zu beachten: Kinder mit Schnupfen und Husten wegen einer Allergie, verstopfter Nase, leichtem Halskratzen (jeweils ohne Fieber) o.ä. dürfen in die KiTa/Tagespflege kommen. Kinder mit leichten, neu aufgetreten Symptomen einer Erkältung (Schnupfen und Husten ohne Fieber) dürfen erst in die Kinderbetreuung, wenn ein negativer Corona-Test (PCR/POC-Antigen) vorgelegt wird. Kranke Kinder mit eingeschränktem Allgemeinzustand wegen Fieber, Kurzatmigkeit, Hals- und Ohrenschmerzen, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, starken Bauchschmerzen u.a. dürfen nicht in die Kinderbetreuung. Erst wenn sie gesund sind und ein negativer Corona-Test (PCR/POC-Antigen) vorgelegt wird, dürfen sie wieder in die KiTa/Tagespflege. Bitte beachten Sie auch die beigefügten Übersichten und Elternbriefe des Sozialministeriums. Weiter ist ein Besuch in einer KiTa/Tagespflegestelle untersagt bei einer Erkrankung mit COVID-19 oder bei Quarantänepflicht. Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen
30.06.2020: Liebe Familien, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den KiTas, der Freistaat Bayern hat angekündigt, allen Bürgerinnen und Bürgern ganz grundsätzlich die Möglichkeit zu eröffnen, sich auf den Corona-Virus testen zu lassen. Dies hat der Ministerrat am 30.06.2020 beschlossen. Bitte beachten Sie auch die entsprechende Presseerklärung in der Anlage. Weiter soll es das Angebot von Reihentestungen in besonderen wichtigen Bereichen geben: Hierbei sollen sich auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den den KiTas freiwillig und zeitnah auf den Virus testen lassen können. Die genaue Umsetzung wird derzeit noch geklärt. Bitte beachten Sie alle trotzdem weiterhin die Abstandsgebote und Hygieneregeln in den KiTas genau: Das ist trotz Tests unverändert wichtig. Nur wenn wir gemeinsam aufeinander acht geben, gelingt es uns, die Situation unter Kontrolle zu halten. Es gilt weiter: Lächeln statt Hände schütteln! Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen
30.06.2020: Die Landesarbeitsgemeinschaft der bayerischen Gleichstellungsstellen (LAG) ist ein bayernweites Bündnis von kommunalen Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten aus Städten, Gemeinden und sonstigen kommunalen Gebietskörperschaften und vertritt derzeit über 100 Mitglieder. Einmal im Jahr lädt die LAG zu einer gemeinsamen Sitzung - dieses Jahr coronabedingt im virtuellen Raum. Fachlichen Input lieferten die Gleichstellungsbeauftragten mit Analysen aus ihrem Arbeitsalltag, Trainerin Susanne Westphal vom Institut für Arbeitslust, Dr. Christiane Nischler-Leibl und Ariane Wissmeier-Unverricht vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales. Hauptthemen waren Auswirkungen der Coronakrise auf den Alltag von Frauen und auf die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten, der sich immer mehr abzeichnende Role Back, was die Geschlechterrollen betrifft, und das Thema Häusliche Gewalt. Wie die Sprecherinnen der LAG schon in einem Schreiben an den bayerischen Ministerpräsidenten Söder betont haben, darf die Coronakrise mit den Vielfachbelastungen von Frauen nicht zu einer Krise für die Frauen werden und zu alten und einschränkenden Rollenmustern zurückführen. Doch gerade die Coronazeit macht bereits immer weiterhin bestehende Ungleichverhältnisse zusätzlich deutlich und verstärkt diese sogar. Frau Dr. Nischler-Leibl stellte in ihren Ausführungen heraus, dass das Einsetzen für Gleichstellung nun noch wichtiger geworden ist. Auch das Ministerium wird sich dies weiterhin ganz genau anschauen und innovative Vorschläge einbringen um die Arbeitsbedingungen von Frauen, die vielfach als systemrelevant gelten, zu verbessern. Insbesondere sind in diesem Zusammenhang politische Lösungen zur Förderung der partnerschaftlichen Vereinbarkeit von Familie und Beruf unverzichtbar. Auch das Thema Gewaltbetroffenheit von Frauen macht die Stellung der Frau im, immer noch patriarchalem, System deutlich. Dies erfordert einen vermehrten Beratungsbedarf und einen Austausch mit den Hilfesystemen. „Für die Umsetzung all dieser Themen braucht es auch weiterhin eine funktionierende Gleichstellungsarbeit. Wir freuen uns, dass das Ministerium das Thema bayernweite Ausstattung der Gleichstellungsstellen in den neu zu erstellenden Bayerischen Gleichstellungsbericht einfließen lassen wird,“ so Claudia Fuchs, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Memmingen. Die Sprecherinnen der Landesarbeitsgemeinschaft zeigten sich erfreut, dass die Tagung auch in virtueller Form bei den Kolleginnen sehr positive Resonanz fand.
30.06.2020: Die Landesarbeitsgemeinschaft der bayerischen Gleichstellungsstellen (LAG) ist ein bayernweites Bündnis von kommunalen Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten aus Städten, Gemeinden und sonstigen kommunalen Gebietskörperschaften und vertritt derzeit über 100 Mitglieder. Einmal im Jahr lädt die LAG zu einer gemeinsamen Sitzung - dieses Jahr coronabedingt im virtuellen Raum. Fachlichen Input lieferten die Gleichstellungsbeauftragten mit Analysen aus ihrem Arbeitsalltag, Trainerin Susanne Westphal vom Institut für Arbeitslust, Dr. Christiane Nischler-Leibl und Ariane Wissmeier-Unverricht vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales. Hauptthemen waren Auswirkungen der Coronakrise auf den Alltag von Frauen und auf die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten, der sich immer mehr abzeichnende Role Back, was die Geschlechterrollen betrifft, und das Thema Häusliche Gewalt. Wie die Sprecherinnen der LAG schon in einem Schreiben an den bayerischen Ministerpräsidenten Söder betont haben, darf die Coronakrise mit den Vielfachbelastungen von Frauen nicht zu einer Krise für die Frauen werden und zu alten und einschränkenden Rollenmustern zurückführen. Doch gerade die Coronazeit macht bereits immer weiterhin bestehende Ungleichverhältnisse zusätzlich deutlich und verstärkt diese sogar. Frau Dr. Nischler-Leibl stellte in ihren Ausführungen heraus, dass das Einsetzen für Gleichstellung nun noch wichtiger geworden ist. Auch das Ministerium wird sich dies weiterhin ganz genau anschauen und innovative Vorschläge einbringen um die Arbeitsbedingungen von Frauen, die vielfach als systemrelevant gelten, zu verbessern. Insbesondere sind in diesem Zusammenhang politische Lösungen zur Förderung der partnerschaftlichen Vereinbarkeit von Familie und Beruf unverzichtbar. Auch das Thema Gewaltbetroffenheit von Frauen macht die Stellung der Frau im, immer noch patriarchalem, System deutlich. Dies erfordert einen vermehrten Beratungsbedarf und einen Austausch mit den Hilfesystemen. „Für die Umsetzung all dieser Themen braucht es auch weiterhin eine funktionierende Gleichstellungsarbeit. Wir freuen uns, dass das Ministerium das Thema bayernweite Ausstattung der Gleichstellungsstellen in den neu zu erstellenden Bayerischen Gleichstellungsbericht einfließen lassen wird,“ so Claudia Fuchs, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Memmingen. Die Sprecherinnen der Landesarbeitsgemeinschaft zeigten sich erfreut, dass die Tagung auch in virtueller Form bei den Kolleginnen sehr positive Resonanz fand.
27.06.2020: Im Laufe des Lebens benötigt ungefähr jeder dritte Mensch professionelle Hilfe im Umgang mit psychischen Problemen. Alter, Beruf oder Herkunft sind dabei unwesentlich – es kann Jeden treffen. Kinder mit psychisch erkrankten Elternteilen sind oft selbst sehr belastet, da Mama und Papa nicht mehr wie sonst sind und voll zur Verfügung stehen. Kinder haben Angst, schämen sich, wissen nicht so recht, was mit ihren(m) Eltern(teil) los ist oder wie sie selbst mit der Situation umgehen sollen. Sie spüren, dass etwas anders ist, denn sie sind Experten darin, Veränderungen wahrzunehmen. Dann brauchen auch Kinder Unterstützung, Förderung und Zuwendung. Bei „KiWi“ finden Eltern und Kinder diese Hilfestellungen, um die Belastungen in der Familie zu reduzieren und die Kinder vor der Entwicklung eigener Auffälligkeiten zu schützen. Weitere Infos im beigefügten Flyer und unter dem beigefügten Link. Kontakt über kiwi@diakonie-memmingen.de
26.06.2020: Liebe Eltern, leider wurde bei den kommunal verwalteten KiTas bereits die Zahlung für Juli zur Abbuchung angekündigt, auch gab es wohl mehrere Fehlbuchungen. Wir haben dies umgehend korrigiert. Wir bitten, den Datenfehler zu entschuldigen. Bitte melden Sie sich direkt bei uns, wenn Sie Probleme mit der Zahlung haben. Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen
22.06.2020: Liebe Eltern, die Stadt Memmingen und die Unterhospitalstiftung haben seit April keine normalen KiTa-Beiträge mehr eingezogen. Für geleistete Notbetreuungen werden ab Mai entsprechende Elternbeiträge erhoben. Wenn ab Juli die KiTas wieder für alle Eltern grundsätzlich offen sind, dann werden wir auch wieder die Regelbeiträge erheben. Bitte beachten Sie dazu auch unsere Hinweise zur Betreuung ab 01.07.2020 , die Möglichkeit, Entschädigungen für Verdienstausfall zu beantragen und unser Anschreiben in der Anlage. Wir bitten die Eltern von Krippenkindern zu beachten: Diese Regelung hat unter Umständen Auswirkungen auf Ihren Anspruch auf Krippengeld. Bitte klären Sie dies mit Ihrer Bewilligungsstelle ab. Für Fragen zur Abrechnung, Sonderfallregelungen u.ä. wenden Sie sich bitte gerne an kita@memmingen.de. Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen
22.06.2020: Liebe Eltern, nach § 56 Abs. 1a IfSG werden erwerbstätige Eltern von Kindern, die jünger als zwölf Jahre oder behindert und auf Hilfe angewiesen sind, vom Freistaat Bayern entschädigt, wenn sie aufgrund einer unter anderem zum Zweck der Eindämmung von Infektionen behördlich angeordneten zeitweisen Schließung von Betreuungseinrichtungen oder Schulen ihre Kinder selbst betreuen müssen, weil eine andere zumutbare Betreuung nicht möglich ist, und sie dadurch ein Verdienstausfall erleiden. Ausführliche Informationen zur Elternhilfe Corona erhalten Sie hier und unter u.g. Link. Den Antrag muss bei Arbeitnehmern/-innen der Arbeitgeber stellen. Weisen Sie diesen bei Bedarf auf die Möglichkeit der Antragstellung hin. Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen
24.07.2020: Liebe Eltern, für das neue KiTa-Jahr ab September erwarten wir weitere Erleichterungen bzw. noch individuellere Möglichkeiten, wie die einzelnen KiTas mit der momentanen Situation umgehen können. Das wäre für alle Beteiligten eine große Erleichterung. Dennoch gilt es, weiter vorsichtig und achtsam zu sein. Auch klare Hygiene- und Abstandsregeln werden uns sicher noch über eine längere Zeit begleiten. Wir verweisen für weitere Infos auch auf die aktuellen Veröffentlichungen des Freistaates Bayern . Bis dahin gelten jedoch weiter unverändert die bekannten Hinweise: Wir organisieren die KiTas in „getrennten Stammgruppen“: Das bedeutet, dass die Kinder möglichst bei ihren gewohnten Bezugserzieherinnen und -Erziehern, zusammen mit ihren Freunden und in der gewohnten Umgebung betreut werden sollen. Es ist uns sehr wichtig, Ihren Kindern Geborgenheit und Sicherheit zu vermitteln. In den festen Stammgruppen kann den Kindern auch der Wiedereinstieg in die KiTa leichter gelingen. Nur gesunde Kinder dürfen die KiTa besuchen: Hier müssen die KiTas konsequent sein und bei Zweifeln am Gesundheitszustand umgehend den Besuch untersagen. Kranke KiTa-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreten die KiTa ebenfalls nicht. Erziehungs- und Abholberechtigte müssen eine Selbstauskunft zu COVID19 abgeben. Kinder, Eltern und KiTa-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter, die sogenannten Risikogruppen angehören, informieren bitte die KiTa-Leitung, damit bei Bedarf die entsprechenden Schutzmaßnahmen getroffen werden können. Wir bitten die Betroffenen, sich insoweit ärztlich beraten zu lassen. Wir wissen, dass die Corona-Situation für Kinder und Erwachsene unter Umständen entsprechend psychisch belastend sein kann: Sprechen Sie hierzu gerne jederzeit die KiTa-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter an. Auch das KiTa-Amt steht allen Beteiligten zu einem persönlichen Gespräch zur Verfügung. Je nach KiTa-Größe und Personal kann derzeit nicht immer jegliche Form der Betreuung angeboten werden, da uns der Infektionsschutz Ihrer Kinder und unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wichtig ist und wir Früh-/Spätdienste grundsätzlich nur bei Belegung durch mehrere Familien und bei gleichzeitigem Abstandsgebot anbieten können. Derzeit versuchen wir, die Gruppen in der KiTa möglichst klar zu trennen. Andererseits ist eine vollständige Isolierung von Kindern im KiTa-Alter in den Gruppen nicht immer realistisch durchzuhalten: In manchen KiTas ist räumlich eine Trennung teilweise nur nach Trakten/Stockwerken möglich. Grundsätzlich ist es uns derzeit vom KiTa-Amt aus auch möglich, zeitweise und im Einzelfall eine Rückbuchung von Betreuungsstunden anzuordnen, wenn der Infektionsschutz massiv gefährdet wird. Unsere KiTas suchen fortwährend nach kreativen Lösungen und passen laufend die Betreuung an die aktuelle Lage an. Wir bitten deshalb alle Beteiligten weiter um eine gute Zusammenarbeit und entsprechende Flexibilität. Kommen Sie auch gerne mit Ihren Fragen und Anliegen jederzeit auf die KiTa oder uns zu. Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen
www.augsburg.de/selbsthilfegruppen Gesundheitsamt Augsburg Beratung und Unterstützung zu/von Selbsthilfegruppen im Stadtbereich Memmingen Kempten