31.07.2020: Am 28.07.2020 fand eine Reihentestung bzw. sogenannte „Kohortentestung“ auf den Corona-Virus von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den kommunal verwalteten KiTas statt. Diese Testung ist Bestandteil der bayerischen Corona-Strategie und wird vom Freistaat Bayern allen KiTas angeboten. Da die KiTas seit Juli faktisch im Regelbetrieb sind, ist es wichtig, sich einen aktuellen Überblick über die Situation zu verschaffen und möglicherweise versteckte Infektionen zu entdecken. In der Stadionhalle wurden deshalb durch Herrn Dr. Sperling bei mehr als 60 Kolleginnen und -Kollegen ein Test auf den Corona-Virus durchgeführt. Unterstützt wurde das KiTa-Amt dabei vom Amt für Brand- und Katastrophenschutz. Das Angebot war für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freiwillig. Weiter wurde vor kurzem auch bei einem freien Träger eine solche Testung durchgeführt. Das Ergebnis der gesamten Tests war negativ: Das bedeutet, dass keine/r der KiTa-Mitarbeiternnen und -Mitarbeiter infiziert war. Das freut uns für unsere Kolleginnen und Kollegen und unsere KiTas sehr. Es ist ein weiteres Indiz dafür, dass wir mit unserem konsequenten Umgang mit der Pandemie auf dem richtigen Weg sind. Dennoch gilt es weiterhin, achtsam zu sein und sich an die Hygiene- und Abstandsregeln zu halten. Herzlichen Dank allen, die unsere KiTas bei den Testungen unterstützt haben! Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen
Das Fahrzeug ist bereits auf Ihren Namen bei der Stadt Memmingen zugelassen und Sie sind jetzt innerhalb des Stadtgebietes umgezogen oder Ihr Name hat sich geändert. Dafür benötigen Sie folgende Unterlagen: Zulassungsbescheinigung Teil 1 Geänderter Personalausweis oder Reisepass Bei Namensänderungen benötigen Sie zusätzlich Zulassungsbescheinigung Teil 2 Ggf. alter Ausweis und Heiratsurkunde Wichtig! Zuerst im Einwohnermeldeamt die Daten ändern und dann zur Zulassungsstelle. Online Terminvereinbarung mit der KFZ-Zulassungstelle
20.07.2020: Mit bunten Rollern flitzen Buben und Mädchen einen abgesteckten Parcours entlang. Daneben beobachtet eine Gruppe von Kindern, wie eine Puppe unangeschnallt in einem Kindersitz sitzend eine schräge Ebene hinabfährt und beim Aufprall weit aus dem Sitz geschleudert wird – der Verkehrssicherheitstag „Sicher sausen“ findet im Schulkindergarten Zollergraben im Rahmen des KiTa-Entdeckerprogramms der Lechwerke (LEW) statt. „Das ist ein super Angebot für unsere Kinder. Spielerisch gewinnen sie die ersten Kenntnisse, wie man sich richtig im Straßenverkehr verhält“, erläutert Leiterin Martina Seefelder, während die Kinder lautstark den Spruch „Erst gurten, dann spurten“ mehrmals wiederholen. Den Auftakt zum Aktionstag rund um den Straßenverkehr gab LEW-Kommunalmanager Josef Nersinger. „Bald seid ihr jeden Tag in die Schule unterwegs. Passt gut auf euch auf“, sprach er den Kindern zu. Angeleitet von der Kreisverkehrswacht Aichach-Friedberg erfahren die Kinder einen Vormittag lang, warum es wichtig ist, beim Fahrradfahren einen Helm zu tragen und üben die eigene Motorik und Wahrnehmung. Jedes Kind darf auch eine Urkunde „Sicher sausen“ mit nach Hause nehmen. Foto und Bericht: Pressestelle der Stadt Memmingen
24.07.2020: Liebe Eltern! Die kommunal verwalteten KiTas sind immer werktags von Montag bis Freitag für Sie geöffnet: Die Krippen und Kindergärten öffnen regelmäßig von 7.30 bis 16.30 Uhr, die Horte von 11 bis 16.30 Uhr. Im Rahmen der örtlichen Möglichkeiten bieten die KiTas Früh-, Mittags- und Spätdienst an. Die genauen Öffnungs-, Bring- und Hohlzeiten legt jede KiTa unter Beteiligung des Elternbeirates selbst fest. An gesetzlichen Feiertagen, den Weihnachts- und in den Sommerferien und an bestimmten weiteren Tagen sind die KiTas geschlossen. Die Planung ist inhaltlich grundsätzlich unverändert zum Vorjahr. Bitte beachten Sie auch die Anlage. Für weitere Fragen steht Ihnen gerne Ihre KiTa zur Verfügung. Bitte beachten Sie auch, dass diese Planung unter dem Vorbehalt steht, dass nicht erneut stärkere Einschränkungen wegen dem Corona-Virus notwendig werden. Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen
15.07.2020: Liebe Eltern, diese Tage werden die Beiträge für die Notbetreuung Mai und Juni sowie der Elternbeitrag Juli abgebucht. Die Abbuchung hat sich leider verzögert, weil die taggenaue Abrechnung relativ aufwändig war: Wir bitten, dies zu entschuldigen. Bitte melden Sie sich direkt bei uns, wenn Sie Fragen zur Zahlung haben. Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen
16.07.2020: Liebe Eltern, wir freuen uns, dass wir die Hort-Gruppe der KiTa Eisenburg an die Schule in Amendingen verlegen können. Ende August 2020 soll nun der Umzug von der KiTa in das Dachgeschoss (bisherige Mittagsbe-treuung) erfolgen: Hier bitten wir auch um Ihr Verständnis, dass wir in dieser Zeit und auch dann zu Beginn vielleicht etwas improvisieren und uns alle erst eingewöhnen müssen. Auch wenn das sicher für alle eine gewisse Herausforderung und Umstellung ist, glauben wir, dass wir das gemeinsam gut schaffen werden, denn für uns sprechen eine Vielzahl von Gründen für dieses Projekt: Die Kinder haben „kurze Wege“ von der Schule in den Hort. Wir können mehr Hort-Plätze als bisher für die Familien anbieten. Pädagogisch können wir uns noch besser schulisch vernetzen. Die Hort-Kinder können in der neuen Mensa mitessen. Die KiTa in Eisenburg gewinnt nun mehr räumliche Möglichkeiten. Wir können in der KiTa die Kleinkindergruppe dauerhaft anbieten. Wir sind überzeugt, dass das insgesamt eine gute Weiterentwicklung der KiTa in Eisenburg und für allem für die Familien ist. Weiter sind wir dankbar, dass wir in der Schule zu Gast sein dürfen und freuen uns auf eine weiter gute und noch intensivere Zusammenarbeit mit allen! Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen
07.07.2020: Ab 1. September 2020 begeben wir uns als Hort Wartburgweg auf einen ganz neuen Weg: Wir eröffnen eine Halbtageskindergartengruppe. In dieser Gruppe wollen wir die Kinder ein Stück weit auf ihrem Lebensweg begleiten, fördern und sie auf ihre Schulzeit vorbereiten. Eine Besonderheit ist, dass sich die Hort- und Kindergartenkinder regelmäßig in ihrem gemeinsam genutzten Gruppenzimmer begegnen und voneinander lernen dürfen. Auch die Ferienzeiten werden die Kinder zusammen verbringen. Wir freuen uns auf unsere neue Aufgabe und das Lachen der Kinder, das nun schon vormittags bei uns zu hören sein wird. Ihr Hort Wartburgweg
Kindheitstraum Puppenstube Karussell (li), Blick in den Ausstellungsraum (re) Blick in den Ausstellungsraum (li), Kaufladen (re) Zurück Weiter Die Puppenstuben sind nicht nur für Kinder spannend. In historischen Puppenstuben begegnet dem Betrachter die Wohnwelt vergangener Epochen. Mit bewundernswerter Genauigkeit und viel Einfallsreichtum wurde der Wohnraum samt dem Mobiliar und der sonstigen Einrichtung detailgetreu bis hin zum Zimmerschmuck nachgebildet. Ältere Puppenstuben sind längst zu interessanten kulturgeschichtlichen Forschungsobjekten geworden. Die historischen Stücke haben nicht an Aktualität verloren. Sie sind Zeitzeugen, Spiegel und Dokumente ihrer Epoche und Gesellschaft. Die Geschichte der Puppenstube beginnt vor ca. 400 Jahren. Als kleine Kunstwerke angefertigt, zeugen sie vom Reichtum sie waren Prestige- und Repräsentationsobjekte. Das Bürgertum greift die Idee im 18. Jahrhundert auf. Verkleinerte Abbilder von Häusern und Villen werden gebaut. In der Biedermeierzeit, Anfang des 19. Jahrhunderts, wird die Puppenstube vom reinen Repräsentations- und Anschauungsobjekt zum pädagogischen Spielzeug. Um die Mädchen der Familien spielerisch auf ihre späteren Aufgaben als Mutter und Hausfrau vorzubereiten. Hierfür werden die Wohnungen wohlhabender Bürgerfamilien detailgetreu - en miniature - nachgebildet. In diese Zeit fällt auch der Beginn der industriellen Produktion von Puppenstuben. Nun, in größerer Zahl verfügbar, erhält die Puppenstube als "Spielzeug" Einzug in alle sozialen Schichten der Bevölkerung. Auch einzelne Räume, reich ausgestattete Puppenküchen und der Kaufladen als adäquates Spielzeug für die Jungen kommen auf den Markt – soziale Rollen werden trainiert. Puppenstuben dienen nun für die kindlichen Früherziehung, zur Belehrung. An Puppenstuben können wir historische und kulturelle Entwicklung sowie kulturgeschichtliche Veränderungen jener vergangenen bürgerlichen Welt nachvollziehen. Puppenstuben- und häuser sind ein spannendes und einzigartiges kulturgeschichtliches Zeugnis. Die Sammlung des Memminger Stadtmuseums beinhaltet Puppenstuben, Puppenküchen, Kaufläden, Bauernhöfe sowie seltene Spielzeugeinzelstücke. Sie zeigt anhand zahlreicher Exponate unterschiedlichste Facetten der Entwicklung der Puppenstube. Wir werden in eine Guckkastenwelt entführt, in der wir Gegenstände, zum Teil längst vergessene Gerätschaften wiederentdecken, die es so in unserem heutigen Umfeld gar nicht mehr gibt, an die wir uns erinnern, von denen wir unseren Kindern und Enkelkindern erzählen und so Geschichte und Geschichten teilen und mitteilen können. Die Sammlung dokumentiert somit nicht nur kulturgeschichtliche Entwicklung, sondern ist auch als Anregung zum Gespräch zwischen den Generationen zu verstehen. Museen im Antonierhaus
Künersberger Fayencen Blumendekor (li), Jagddekor (re) Blick in den Ausstellungsraum (li) Jagddekor, Detailaufnahme (re) Zurück Weiter 1745 führte der Memminger Bankier Jakob von Küner den Warenbegriff Künersberger Fayence ein. Er steht für außergewöhnliche Dekors und Formschönheit sowie erstklassige Edelkeramik. Die Künersberger Fayencen stellen ein Herzstück der Sammlung des Stadtmuseums dar, über 250 Stücke werden hier bewahrt. Sie zählen sowohl in Form und Dekor als auch was die Qualität anbelangt zu den bedeutendsten Stücken im deutschen Raum. Die damaligen Memminger Brenner und Dreher verstanden es, handwerkliches Geschick und technisches Können perfekt zu verbinden. Die Former und Maler bestachen durch eine ausgefeilte Malkunst und einen sicheren Griff nach wohlbemessenen Proportionen. Der Memminger Bürger Jakob von Küner, der in Wien geschäftlich erfolgreich war, etablierte hier diese Porzellan-ähnliche Keramik auf hohem wirtschaftlichem, technischem und künstlerischem Niveau. Heute werden die Künersberger Fayencen in Museen weltweit ausgestellt. Museen im Antonierhaus
30.08.2021: Liebe Eltern, folgende Regeln sind derzeit bei Krankheitssymptomen zu beachten: Kinder mit Schnupfen und Husten wegen einer Allergie, verstopfter Nase, leichtem Halskratzen (jeweils ohne Fieber) o.ä. dürfen in die KiTa/Tagespflege kommen. Kinder mit leichten, neu aufgetreten Symptomen einer Erkältung (Schnupfen und Husten ohne Fieber) dürfen erst in die Kinderbetreuung, wenn ein negativer Corona-Test (PCR/POC-Antigen) vorgelegt wird. Kranke Kinder mit eingeschränktem Allgemeinzustand wegen Fieber, Kurzatmigkeit, Hals- und Ohrenschmerzen, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, starken Bauchschmerzen u.a. dürfen nicht in die Kinderbetreuung. Erst wenn sie gesund sind und ein negativer Corona-Test (PCR/POC-Antigen) vorgelegt wird, dürfen sie wieder in die KiTa/Tagespflege. Bitte beachten Sie auch die beigefügten Übersichten und Elternbriefe des Sozialministeriums. Weiter ist ein Besuch in einer KiTa/Tagespflegestelle untersagt bei einer Erkrankung mit COVID-19 oder bei Quarantänepflicht. Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen