Stadt der Freiheitsrechte Courage Freiheit braucht Courage: Demokratische Werte gestern und heute - Vielfältiges Programm zum Bauernkriegsgedenken 2025 Vor 500 Jahren erhob sich die bäuerliche Bevölkerung und forderte Freiheit und Gerechtigkeit. Im Gedenkjahr 2025 bieten elf Institutionen in Süddeutschland und Vorarlberg eine bunte Palette an Anlässen zum Bauernkrieg. Immer dabei ist der Bezug zum aktuellen Demokratieverständnis. Im Jahr 1525 kämpften breite Bevölkerungsschichten für mehr Rechte. Die historischen Ereignisse gelten als Meilenstein für Freiheitsrechte in Europa. Elf Initiativen, Kultureinrichtungen, Städte und Gemeinden haben im grenzüberschreitenden Kulturraum von Oberschwaben, Allgäu bis Vorarlberg ein vielfältiges Programm zum Gedenkjahr auf die Beine gestellt. Dieses stellten die Projektpartner:innen am 25. Februar 2025 im Kempten-Museum in Kempten erstmals öffentlich vor. Gestern und heute verbinden Die Aktivitäten sind Teil des EU-Projekts COURAGE. Die Partner:innen eint, dass sich in ihren Wirkungsbereichen bedeutende Schauplätze des Bauernkrieges befinden und sie sich für eine Teilhabe und Mitbestimmung aller in der demokratischen Gesellschaft einsetzen. Seit dem Frühjahr 2023 laufen die Vorbereitungen zum Gedenkjahr unter dem Motto «Freiheit braucht Courage» hinter den Kulissen auf Hochtouren. Anlässlich einer Pressekonferenz stellte das Projektteam nun erstmals das Programm vor. «Die Menschen in Süddeutschland und Vorarlberg dürfen sich auf über 100 Veranstaltungen, einen Dokumentarfilm und Erinnerungsorte an historischen Schauplätzen freuen.», gibt Projektmanager Peter Neudert von der Regionalentwicklung Vorarlberg einen Überblick. Ausstellungen, Theaterstücke, Kunstprojekte und vieles mehr Die Stadt Kempten hat beispielsweise die Ausstellung „Zeitenwende 1525“ erarbeitet, die ab dem 27. Februar als Sonderausstellung im Kempten-Museum zu sehen ist. Die Medienvertreter:innen konnten sich einen Tag vor der Eröffnung bei einem Rundgang durch die Ausstellung bereits einen Eindruck verschaffen. Memmingen lädt am 7. und 8. März zur „Zeitreise 1525“ mit aufwendigen Sound- und Lichtshows und künstlerischen Aktionen entlang der historischen Schauplätze. Als erster großer Anlass in Oberschwaben präsentiert das Bauernhaus-Museum in Wolfegg ab dem 22. März die Ausstellung «1525 – Bauernkrieg in Oberschwaben». Der Projektpartner Freilichtbühne Altusried zeigt ab dem 14. Juni das Stück «Bauernkrieg 1525», eine aufwändige Inszenierung mit 500 Mitwirkenden aus der Region. Auch kleine Gemeinden wie Durach im Allgäu haben ein vielfältiges Programm vorbereitet, unter anderem mit einem Jugendtheater, das auch aktuelle Themen wie den Umgang mit sozialen Medien aufgreift. Die Rolle von Frauen in Krieg und Frieden stellt das Frauenmuseum Hittisau in Vorarlberg ab dem 22. November mit der Ausstellung «Frieden ist …?» in den Fokus. Auch die weiteren Partner:innen stellten die Höhepunkte ihres diesjährigen Programms zum Bauernkrieg vor. Orte des Erinnerns An 68 historischen Schauplätzen wie Ruinen, Schlössern oder Klöstern erhalten Interessierte an sogenannten «Erinnerungsorten» Informationen über die damaligen Ereignisse. «Mit den Erinnerungsorten zeigen wir auch, wie die ganze Region in die Ereignisse eingebunden war», erklärt Karl Milz vom Heimatbund Allgäu, einer der Projektinitiator:innen. Dokumentarfilm für Schulen und Veranstaltungen Um den historischen Anlass und dessen Bedeutung für die heutige Zeit einem noch breiteren Publikum zugänglich zu machen, ließ das Projektteam einen Dokumentarfilm produzieren. Im rund 60minütigen Film «Hoffnung auf Freiheit» kombiniert Regisseur Tone Bechter von Laienschauspieler:innen nachgestellte historische Szenen an Originalschauplätzen mit Erklärungen durch Historiker:innen. Er gibt auch Denkanstöße, wo die Demokratie heute steht und wie sie sich in Zukunft entwickeln könnte. Als Vorgeschmack ist der Trailer ab sofort verfügbar. Ab dem Frühjahr kommt der Film bei Ausstellungen, Veranstaltungen und in Schulen zum Einsatz. Trailer und weitere Infos zum Programm: https://www.regio-v.at/neuigkeiten/auftakt-gedenkjahr-courage/ Übersicht zum COURAGE-Programm 2025: https://www.regio-v.at/media/filer_public/68/18/6818ac4e-c736-4d0d-acbf-f9a4871887b1/courage_sonderbeilage_allgaeuerzeitung.pdf Infos zum Projekt COURAGE Laufzeit: April 2023 bis März 2026 Partner:innen: Allgäuer Freilichtbühne Altusried, Frauenmuseum Hittisau, Gemeinde Durach, Heimatbund Allgäu mit Arbeitsgruppe Ostallgäu, Landkreis Ravensburg, Museumsverein Klostertal, Regionalentwicklung Vorarlberg, Schwäbisches Freilichtmuseum Illerbeuren, Stadt Memmingen, Stadt Kempten, Stand Montafon / Montafoner Museen Das Projekt COURAGE wird im Rahmen des Interreg Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein-Programms von der EU kofinanziert.
Spielplätze Wie wäre es mit einer Verschnaufpause oder einem Picknick auf einem unserer wunderschönen Spielplätze? 1) Kleinkinderspielplatz hinter der Hohen Wacht: Märchenhaft romantisch ist der Kleinkinderspielplatz hinter der Hohen Wacht. Schon der Eingang durch die kleine Geheimtür in der Stadtmauer lässt Kinderaugen strahlen. Angekommen in dem versteckten Kleinod, können sich die Eltern und Kinder, fern von Autos und Straßentrubel, bestens entspannen. Zwischen uraltem Baumbestand und Stadtmauer finden Sie hier Zeit um durchzuatmen und das nächste Abenteuer zu planen. 2) Reichshain Spielplatz Für die größeren Kinder eignet sich der große und grüne Reichshain Spielplatz mit seiner wunderschönen Parkanlage bestens zum Austoben. Und weil die beiden Spielplätze ganz nah beieinander liegen, kann man auch beide nacheinander besuchen. 3) Stadtpark Neue Welt erwartet Kinder ein großer Abenteuer- und Wasserspielplatz Im Stadtpark Neue Welt erwartet Kinder ein großer Abenteuer- und Wasserspielplatz. Der Abenteuer- und Wasserspielplatz im Stadt Neue Welt in Memmingen ist ein beliebter Treffpunkt für Familien und bietet eine Vielzahl von Aktivitäten für Kinder jeden Alters. Der Spielplatz verfügt über verschiedene Spielgeräte wie Schaukeln, Rutschen und ein großes Seil-Klettergerüst. Besonders an heißen Sommertagen erfreut sich der Wasserspielbereich großer Beliebtheit. Es gibt ausreichend Sitzgelegenheiten für Erwachsene sowie schattige Bereiche zum Ausruhen. Zudem sind Toiletten in unmittelbarer Nähe vorhanden. Die zentrale Lage macht ihn leicht erreichbar und bietet genügend Parkmöglichkeiten in der Umgebung. Ihre Kleinen sind zu müde zum Laufen? Kein Problem. Frage in der Tourist Information nach unserem Leih-Bollerwagen, so wird sogar die Anreise zum Spielplatz zum Erlebnis.
21.09.2020: Eine große neue Wippe, auf der viele Kinder gemeinsam Spaß haben können und dabei auch noch besonders gut gesichert sind, bereichert nun den Garten des Fröbel-Kindergartens. Das inklusive Spielgerät, das im Rahmen der Aktion „Stück zum Glück“ gespendet worden war, wurde von Oberbürgermeister Manfred Schilder und Verena Gotzes, Vorsitzende des Behindertenbeirats, offiziell an die Kindertageseinrichtung übergeben. „Wir freuen uns sehr über die Wippe, sie wird von den Kindern sehr gut angenommen“, erklärte Karin Lyra, Leiterin des Fröbel-Kindergartens. Oberbürgermeister Schilder erhielt von der fünfjährigen Zeynep-Hafsa feierlich eine Schere auf einem goldenen Kissen überreicht, damit er ein um die Wippe gewickeltes Band offiziell durchschneiden konnte. „Mit dieser Wippe können Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam spielen. So ein selbstverständliches Miteinander, wie Kinder es unter sich haben, würde ich mir für unsere ganze Gesellschaft wünschen“, betonte der Oberbürgermeister. Seinen Dank richtete der OB an Inklusionsbeauftragte Anna Birk und an Verena Gotzes, die die Teilnahme an der Aktion „Stück zum Glück“ der Firmen Procter&Gamble und Rewe initiiert hat. Koordiniert wurde die Spendenaktion „Stück zum Glück“ über die Aktion Mensch. Die inklusive Wippe wurde an die Behindertenkontaktgruppe gespendet, die es wiederum der Stadt zur Verfügung gestellt hat. „Bei Erwachsenen fehlt oft das Bewusstsein für den Lebensalltag von Menschen mit Behinderung. So eine Spendenaktion schafft Bewusstsein für die besonderen Bedürfnisse“, betonte Verena Gotzes die Bedeutung der Aktion „Stück zum Glück“. Quelle: Pressestelle der Stadt Memmingen
15.06.2023: Die Karoline-Goldhofer-Kita wurde vom architekturforum allgäu mit dem „baupreis allgäu 2023“ ausgezeichnet. Im Foyer der Kita enthüllten Oberbürgermeister Jan Rothenbacher und die Vorstandsmitglieder der Alois-Goldhofer-Stiftung Dr. Robert Bachfischer und Dr. Ivo Holzinger eine Plakette mit der Auszeichnung. „Wir freuen uns sehr über den Preis, der das beeindruckende Konzept des Gebäudes verbunden mit der Reggio-Pädagogik in den Fokus rückt“, erklärte Oberbürgermeister Rothenbacher und dankte der Alois-Goldhofer-Stiftung und dem Kita-Team für das große Engagement zugunsten der Kita. Die Karoline-Goldhofer-Kita sei ein Leuchtturmprojekt der Stiftung, betonte Vorstandsmitglied Dr. Robert Bachfischer. Die Architekten Dr. Jörg Heiler und Peter Geiger von heilergeiger architekten erläuterten die Entscheidung der Jury des baupreises allgäu. „Inspiriert von der Reggio-Pädagogik und deren Haltung zur Verwendung des Gebrauchten und Wertschätzung des Vorhandenen, wurde die Goldhofer-Villa aus den 60er Jahren zu 70% erhalten“, heißt es in der Beurteilung des Preisgerichts. „Das Dach wurde extensiv begrünt und mit Lichtschächten versehen. Eine neue Polycarbonatglas-Hülle umspielt die gesamte Architektur und gibt dieser nicht nur eine faszinierende Leichtigkeit, sie ist auch wesentlicher Teil des Energiekonzepts.“ In den ersten Monaten seiner Amtszeit besucht Oberbürgermeister Rothenbacher derzeit sukzessive alle Kindertageseinrichtungen der Stadt und sucht das Gespräch mit den Beschäftigten. Die Plakette für den „baupreis allgäu 2023“ wurde im Rahmen seines Besuchs der Karoline-Goldhofer-Kita enthüllt. Quelle: Pressestelle der Stadt Memmingen weitere Fotos: s. Link
26.08.2020: „Es gibt viele, die aufgrund ihrer Behinderung keine Maske tragen können. Sei es, weil sie nicht verstehen, warum sie eine Maske tragen müssen, oder weil sie körperlich bedingt nichts über Mund und Nase tragen können. Es ist mir deshalb wichtig, dass diese Menschen von der Maskenpflicht ausgenommen werden. Auch sie müssen weiterhin mit dem ÖPNV fahren und in Geschäften einkaufen können.“, fordert Holger Kiesel, Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung. Zwar gibt es von Seiten des bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege die Information, dass es keine ausdrückliche Regelung gibt, die Menschen mit Behinderung von der Pflicht befreit, das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aber ausnahmsweise nicht erfolgen muss, wenn dies aus ärztlicher Sicht im Einzelfall unzumutbar ist. Sind Menschen aufgrund einer Behinderung nicht in der Lage eine solche Bedeckung zu tragen, müssen diese eine Sanktionierung nicht befürchten. „Entsprechende Einschränkungen sind durch die betroffene Person oder den Betreuer/Begleiter glaubhaft zu machen. Hierfür kann [beispielsweise] ein Schwerbehindertenausweis oder ein dies bestätigendes ärztliches Attest hilfreich sein.“, so das bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege. Der Behindertenbeirat der Stadt Memmingen möchte an dieser Stelle auf dieses Thema aufmerksam machen, um für Verständnis zu werben und Aufklärung zu leisten. „Wem es möglich ist eine Maske zu tragen, bitte ich dennoch dringend darum, dies auch zu tun. Besonders, da viele Menschen mit Behinderung zur Risikogruppe gehören“, betont Stadträtin Verena Gotzes als Vorsitzende des Behindertenbeirates.
16.12.2019: Im Rahmen der Jahresabschlusssitzung des Arbeitskreises für die Belange behinderter und alter Menschen in Memmingen verabschiedeten die beiden Vorsitzenden Verena Gotzes und Regina Sproll den Vertreter der Lebenshilfe im Behindertenbeirat. Hans Ferk hat sich dazu entschlossen, zum Jahresende hin seine Tätigkeit im Vorstand der Lebenshilfe zu beenden und deshalb auch sein Amt im Behindertenbeirat niederzulegen. Über viele Jahre hinweg setzte sich Hans Ferk für die Belange von Menschen mit Behinderung ein. Mit einem Schmunzeln blickt die Vorsitzende des Behindertenbeirates auf die Zeit zurück, als es am Rathaus noch keinen Aufzug gab und sie unter anderem von Hans Ferk die Treppen in den kleinen Sitzungssaal hinaufgetragen wurde. „Nachdem die vermeintlichen „Gebrechen“ der Stadträte immer größer wurden, hatte man sich dann dazu entschlossen fast alle Sitzungen im Sitzungssaal im Erdgeschoss durchzuführen“, erzählt die Stadträtin mit einem Augenzwinkern und merkt an, dass dies trotz des inzwischen eingebauten Aufzuges weitgehend so beibehalten wurde. Mit einem kleinen Geschenk bedanken sich die beiden Vorsitzenden herzlich bei dem ausscheidenden Mitglied. Bei der Sitzung des Behindertenbeirates mit Oberbürgermeister Manfred Schilder am 29. Januar 2020 wird der nun offene Posten des stellvertretenden Mitgliedes im Behindertenbeirat neu gewählt. Ebenfalls im Rahmen der Jahresabschlusssitzung fand die Übergabe der Auszeichnung „An Menschen mit Behinderung gedacht“ statt. Diese wurde an Franz Schneider als Leiter der Stadtbibliothek überreicht, der sich im Rahmen des Kooperationsprojektes zur Anschaffung von Büchern in einfacher Sprache für die Stadtbibliothek einsetzte.
29.07.2019: Bereits zur Begrüßung mit zweiter Bürgermeisterin Margareta Böckh und AOK Direktorin Regina Merk-Bäumel war das Gelände im Stadtpark Neue Welt gut gefüllt und das Wetter präsentierte sich von seiner besten Seite. Beide bedankten sich in ihrem Grußwort für das Engagement aller Beteiligten und betonen, wie bereichernd die Kooperation zwischen AOK, Regens Wagner und der Stadt Memmingen für eine Veranstaltung wie diese ist. Das wird besonders deutlich, wenn man in das bunt gemischte Publikum blickt: Von Klein bis Groß, Jung und Alt, Menschen mit und ohne Behinderung; hier ist jeder mittendrin. „Ich wünsche Ihnen allen einen ereignisreichen Tag und nutzen Sie die Möglichkeit, gemeinsam ins Gespräch zu kommen“, schloss zweite Bürgermeisterin Margareta Böckh ihr Grußwort. Zum zweiten Mal fand dieses Jahr der Familientag ohne Grenzen als Kooperationsprojekt aus den Veranstaltungen „Sport ohne Grenzen“ und dem „AOK Familientag“ statt. In Kontakt kommen, Vorurteile und Berührungsängste abbauen und das kombiniert mit Spaß und tollen Erlebnissen, das ist das Ziel des Familientags ohne Grenzen. Eine Hüpfburg, ein Dunkelzelt, Kinderschminken, Rollstuhlbasketball und vieles mehr, begleitet von einem umfassenden Bühnenprogramm mit Showeinlagen der Tanzschule Tosca, Musikern und Zumba-Tänzer bieten jede Menge Action für Klein und Groß. Auf dem aufgebauten Fußballfeld ging es ebenfalls heiß her. Beim Turnier der Bananenflankenliga war voller Körpereinsatz gefragt und die Begeisterung der Spieler am Sport für das Publikum spürbar. Für gehörlose Gäste wurde auch in diesem Jahr ein geführter Rundgang mit Gebärdensprachdolmetscher angeboten.
Landestheater Schwaben Das JUNGE LANDESTHEATER bietet auf dem Theaterplatz am Nachmittag und frühen Abend ein vielgestaltiges Programm zum Mitmachen an. Komm vorbei mit deiner Familie und tauche ein in die Theaterwelt — mit verrückten Kostümen zum Anprobieren und Kinderschminken, mit Spielen und Herausforderungen für Groß und Klein. Zu den vielen glücksbringenden Momenten gehört auch das Basteln von kleinen Glücksbringern. Am Abend geht es dann weiter mit galaktischer Unterhaltung, dargeboten von Ensemblemitgliedern. Im Livehörspiel »In 20 Minuten durch die Galaxis« begleitet ihr unseren Protagonisten auf seiner Odyssee durch den interstellaren Raum, nachdem sein Heimatplanet einem extraterrestrischen Straßenbauvorhaben zum Opfer fiel. Während seiner Reise, die auch eine Suche nach dem übergeordneten Sinn im Universum ist, trifft er auf depressive Roboter, emotionale Raumschifftüren und natürlich eine ganze Menge außergewöhnlicher Lebensformen. Für die Kulturnacht feiert die Band DIE DREI LUSTIGEN VIER, die sich mit ihrem Auftritt im Rahmen unsere Theater-Extra-Show »Glücksspiel« bereits einen Namen in Memmingen gemacht hat, ihre erste ›Reunion‹. Cindy Walther, Joscha Schönhaus, Max Martin und Maik Mann lassen interplanetare Popsongs erklingen, die euch mitnehmen auf unserem Himmelstrip. Ort: Theaterplatz 2 Web: www.landestheater-schwaben.de Das Programm 16.00 – 19.00 Uhr Das Junge Landestheater Schwaben begrüßt Familien mit einem bunten Mitmach-Programm aus Kinderschminken, Kostümierung, Spiel & Bastelangeboten. 19.00 – 19.20 Uhr Livehörspiel: »In 20 Minuten durch die Galaxis« 19.30 – 19.50 Uhr Livemusik: DIE DREI LUSTIGEN VIER »Intergalaktisch« 20.00 – 20.20 Uhr Livehörspiel: »In 20 Minuten durch die Galaxis« 20.30 – 20.50 Uhr Livemusik: DIE DREI LUSTIGEN VIER »Intergalaktisch« 21.00 – 21.20 Uhr Livehörspiel: »In 20 Minuten durch die Galaxis« 21.30 – 21.50 Uhr Livemusik: DIE DREI LUSTIGEN VIER »Intergalaktisch« zurück
17.03.2026: Bei der jüngsten Sitzung des Kinderfestausschusses sind jetzt, vier Monate vor dem Kinderfest am 23. Juli 2026, die ersten Entscheidungen gefallen. Zusammen mit der Vorsitzenden des Kinderfestausschusses Dagmar Trieb und der Leiterin der Musikschule Constanze Kraus sind gemeinsam mit dem Liedausschuss folgende Lieder für den Marktplatz ausgewählt worden. Als Choral ist „Aufsteh’n, aufeinander zugeh’n“ vorgesehen; das schwäbische Lied heißt „Handy Cap“ und als internationales Lied werden die Kinder „I like the flowers“ auf Deutsch und Englisch“ singen. Und das moderne Sommerlied „Alle Pinguine“ führt an den Südpol. Als Abschluss des diesjährigen Festaktes auf dem Marktplatz ist das Kinderfestlied „Weckruf“ von Adalbert Maier an der Reihe, da er dieses Jahr 100 Jahre alt geworden wäre. Fünf Grundschulen führen je einen Tanz auf der Bühne am Marktplatz auf und die Theodor-Heuss-Schule zeigt dabei als Zunfttanz den „Mautanz“, der immer im Wallensteinjahr vorgesehen ist. Das Kinderfestheftchen und den Kinderfestbecher gestalten dieses Jahr die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Dickenreishausen/Volkratshofen. Ab dem Freitag, 3. Juli ist es möglich ein Kinderfestheft bei der Stadtinformation gegen eine Spende mitzunehmen. Des Weiteren verteilen Schülerinnen und Schüler die Heftchen in der zweiten Juliwoche oder diese liegen in verschiedenen Memminger Geschäften aus. Mit Spannung wird die Übergabe der Kinderfestmedaille am 16. Juli erwartet. Wer wird dieses Jahr die Ehrung erhalten? Ebenso wird ein Mitglied der Trommlerbuben und -mädchen für zehn Jahre Mitgliedschaft geehrt werden. Am Kinderfestvormittag ab 9:15 Uhr kann man auf dem Marktplatz den Liedern aus über 2000 Kinderkehlen lauschen, die Tänze bewundern und die Begrüßung von Oberbürgermeister Jan Rothenbacher hören. Der Umzug beginnt um 13:30 Uhr am Hallhof und zieht durch Maximilianstraße, Roßmarkt, Lindauer Straße und Bodenseestraße bis zum Stadion. Dort erwartet die Kinder die traditionelle Spielwiese und eine Brotzeit.
In der Regel dürfen nur Personen mit explosionsgefährlichen Stoffen umgehen, die im Besitz einer sprengstoffrechtlichen Erlaubnis oder eines Befähigungsscheines sind. Tätigkeiten im Zusammenhang mit explosionsgefährlichen Stoffen besitzen ein großes Gefahrenpotential. Ziel des Sprengstoffgesetzes ist es, Menschen und Sachen vor diesen Gefahren zu schützen. Unsachgemäßer Umgang durch Personen ohne Fachkunde sowie Missbrauch oder Unfälle durch Missachtung der Sicherheitsbestimmungen sollen verhindert werden. Das Sprengstoffrecht stellt hohe Anforderungen an Eignung, Zuverlässigkeit und Fachkunde der Personen, die mit explosionsgefährlichen Stoffen gewerblich oder privat umgehen. Umgang und Verkehr mit explosionsgefährlichen Stoffen sind im Sprengstoffgesetz (SprengG) und den Verordnungen zum Sprengstoffgesetz (1.+ 2. + 3. SprengV) geregelt. Bei der Stadt Memmingen können Sie Erlaubnisse im Privatbereich für Böllerschützen, Wiederlader und Vorderlader beantragen. Gewerbliche Erlaubnisse können Sie bei der Regierung von Schwaben - Gewerbeaufsichtsamt - beantragen. Voraussetzungen für die Erteilung einer sprengstoffrechtlichen Erlaubnis oder eines Befähigungsscheins sind in der Regel: Zuverlässigkeit Persönliche (und körperliche) Eignung Fachkunde Mindestalter von 21 Lebensjahren (Gewerbliches oder privates) Bedürfnis Erlaubnis nach § 27 SprengG: 180,00 € Verlängerung einer Erlaubnis nach § 27 SprengG: 120,00 € Schriftlicher Antrag mit Identitätsnachweis Nachweis der persönlichen (und körperlichen) Eignung (z. B. durch eine ärztliche Bescheinigung) Nachweis der Fachkunde Nachweis eines gewerblichen oder privaten Bedürfnisses § 20 Gesetz über explosionsgefährliche Stoffe (Sprengstoffgesetz - SprengG) § 7 Gesetz über explosionsgefährliche Stoffe (Sprengstoffgesetz - SprengG) § 27 Gesetz über explosionsgefährliche Stoffe (Sprengstoffgesetz - SprengG) Erste Verordnung zum Sprengstoffgesetz (1. SprengV) Zweite Verordnung zum Sprengstoffgesetz (2. SprengV) Böllerschützen, Vorder- und Wiederlader