Verkehrsführung Altstadt Süd / West Der Weinmarkt wird als zentraler Platz aufgewertet und an die klimatischen Herausforderungen angepasst. Übergreifendes Ziel ist, die Aufenthaltsqualität zu steigern und langfristig zu sichern. Eine Maßnahme dabei ist, den Weinmarkt vom motorisierten Individualverkehr zu entlasten. In diesem Zuge wurde der Verkehr unter dem als Fußgängerzone ausgewiesenen Weinmarkt simuliert und die beste Lösung für die komplette Altstadt gesucht. Im Ergebnis sind Anpassungen der Verkehrslenkung in der südwestlichen Altstadt notwendig, um einerseits die Erreichbarkeit sicherzustellen und gleichzeitig den reinen Durchgangsverkehr und Überlastungen an anderer Stelle (beispielsweise Im Klösterle oder am Schrannenplatz) zu verhindern. In der Sitzung des Stadtrates vom 16.10.2023 wurde das Ergebnis für eine Verkehrslösung, die diese Rahmenbedingungen am zielführendsten erreicht, vorgestellt und vom Stadtrat beschlossen. Künftige Verkehrsführung südwestliche Altstadt Die künftige Verkehrsführung in der südwestlichen Altstadt beinhaltet die Drehung der Fahrtrichtung in der Lindauer Straße sowie Im Klösterle. Im Bereich des Schrannenplatzes soll der Verkehr nur noch von West nach Ost fahren dürfen. Die Zufahrt zum Parkhaus Schranne von Osten bleibt bestehen. Dies bedeutet insgesamt für die südwestliche Altstadt, dass eine Durchfahrt durch die Altstadt aus Richtung Westen über das Lindauer Tor und den Schrannenplatz möglich ist. Aus Richtung Osten ist das Lindauer Tor für den motorisierten Verkehr nicht mehr befahrbar. Mit dieser neuen Verkehrslösung werden sowohl der Schrannenplatz als auch das Klösterle vom Verkehr entlastet. Am Schweizerberg wird die Einfahrt von Westen her auf den ÖPNV und den Radverkehr beschränkt. Der motorisierte Individualverkehr ist lediglich bis zum Abzweig in den Martin-Luther-Platz zugelassen. Diese Regelung ermöglicht des Weiteren die Andienung des Hotels sowie die Erreichbarkeit der Straße An der Mauer. Die neue Verkehrsführung bringt folgende Vorteile für die Altstadt von Memmingen: Das Lindauer Tor markiert deutlich den westlichen Altstadteingang und verlangsamt den Verkehr in die Altstadt. Bei Anfahrt aus dem Westen ist der Weg zu den Parkhäusern im östlichen Bereich der Altstadt (Schwesterstraße, Steinbogenstraße, Bahnhofstraße) in der Altstadt kürzer. Bisher war die Durchfahrt vom Ulmer Tor über Marktplatz, Herrenstraße zum Kempter Tor möglich. Die Drehung der Lindauer Straße unterbindet den Durchfahrtsverkehr von Nord nach Süd. Die reine Durchfahrt der Altstadt wird unattraktiver, da der Weg über den Ring deutlich kürzer ist. Durch die Verlegung der Altstadteinfahrt auf das Lindauer Tor wird es somit attraktiver und wahrscheinlicher, dass der Durchfahrtsverkehr auf den Ring ausweicht. Nutzung des Lindauer Tors durch Radfahrer: Die Beobachtungen der ersten Tage nach der Drehung der Fahrtrichtung haben ergeben, dass das Lindauer Tor vermutlich für Radfahrer in beide Richtungen freigegeben werden kann. Die notwendigen Abstimmungen laufen aktuell. Die Verkehrsreduzierung am Schweizerberg ermöglicht zukünftige Anpassungen in diesem Bereich, da weniger Raum für den motorisierten Verkehr benötigt wird (nur noch Mindestbreite für Begegnungsverkehr). Fazit: Insgesamt erfolgt eine Reduzierung des (motorisierten) Verkehrs in der Altstadt. Um die Verkehrsteilnehmer schrittweise an die neue Verkehrsführung heranzuführen, wird die Gesamtmaßnahme in drei Stufen umgesetzt: Stufe 1 (seit 24.06.2024): Drehung der Fahrtrichtung der Straße „Im Klösterle“ Stufe 2 (ab 01.09.2024): Drehung der Fahrtrichtung der Lindauer Straße und der Hofgasse. Der Schweizer Berg wird zudem - ähnlich zur aktuellen Situation am Weinmarkt – im Wesentlichen nur noch von Ost nach West befahrbar sein und leitet den Verkehr stadtauswärts. Stufe 3 (01.03.2025): Die letzte Stufe umfasst die Umwandlung des Weinmarkts in einen Fußgängerbereich (Linienverkehr, Fahrrad frei), sowie der Einbahnregelung am Schrannenplatz von West nach Ost (Richtung Bahnhof). Eine Darstellung der stufenweisen Umsetzung ist dem folgenden Flyer zu entnehmen. Flyer_Altstadt_SW_Stufen_neue_Verkehrsfuehrung.pdf Eine Gesamtübersicht der neuen Verkehrsführung ist in folgender Graphik oder im Digitalen Zwilling der Stadt Memmingen zu sehen: Ansprechpartner Tiefbauamt Schlossergasse 1 87700 Memmingen Tel. 08331/850-532 Fax 08331/850-530 tiefbauamt (at) memmingen.de
09.12.2021: Liebe Eltern, derzeit können wir Ihnen leider nicht so einfach KiTa-Führungen anbieten. Deshalb hat unsere KiTa St. Hildegard in Memmingen wieder einen neuen Film gedreht, in dem Sie diese KiTa näher kennen lernen können. Schauen Sie einfach kurz in der KiTa vorbei: Filmlink . Herzlich willkommen! Ihre KiTa St. Hildegard
0,70 € pro ½ Std. von 8 - 19 Uhr, max. 5,00 € 0,50 € pro Stunde von 19 - 8 Uhr, max. 2,00 € 1,00 € pauschal an Sonn- u. Feiertagen Tagessatz (datumsgebunden) Mo - Sa max. 9,00 € Ersatzparkchip: 20,00 € Memmingen
127 Stellplätze 0,50 € pro 20 Min. Montag – Samstag 1,00 € pro Stunde Sonntag Abendtarif: 18.00 Uhr – 24.00 Uhr max. 2,50 € Nachttarif: 0.00 Uhr – 6.00 Uhr max. 2,50 € Tagessatz max.: 9,00 € Ersatzchip: 15,00 € Memmingen
Größe: 66 m² Zimmer: 3 Betten: 4 Preis/Nacht: ab 70,00 € (2 Pers.) Mindestaufenthalt: 3 Nächte Ausstattung: Ferienwohnung mit Loggia am Stadtrand am Stadtweiherwald, bestehend aus 2 Schlafzimmern und einer voll ausgestatteten Wohnküche mit Sat-TV. Badezimmer mit Dusche, Badewanne und Waschtrockner. Tiere auf Anfrage. Zeiser-Knie Memmingen
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02.10.2019: Die Baumaßnahmen für das Baugebiet am nördlichen Ende der Waldfriedhofstraße in Richtung Osten haben begonnen. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Manfred Schilder vollzogen Vertreter der Stadt Memmingen, der Johanniter Memmingen, der Siebendächer Baugenossenschaft eG, des Bauunternehmens Kutter und weiterer Planer den Spatenstich. „Hier entsteht etwas Symbolhaftes. Es ist ein Projekt von Großer Bedeutung für die Soziale Stadt Ost“, äußerte sich Schilder. „Neben bezahlbarem Wohnraum wird eine Kindertagesstätte errichtet, beides dringend benötigte Bauten in unserer Stadt.“ Im Zuge der Maßnahmen wird zunächst die neue Stichstraße mit abschließendem Wendehammer gebaut, die nach dem Komponisten Franz Liszt als Lisztstraße benannt werden wird. Im vorderen nördlichen Bereich soll durch die Johanniter eine Kindertagesstätte entstehen. „Ich freue mich sehr, dass wir mit den Johannitern einen verlässlichen Partner haben, der uns bei diesem wichtigen Thema unterstützend zur Seite steht“, bedankte sich Schilder bei der neuen Leiterin der Johanniter, Goda Beyer-Hörmann. Im süd-östlichen Teil werden bezahlbare Wohnungen durch die Siebendächer Baugenossenschaft erstellt. Für diese Maßnahme dankte das Stadtoberhaupt Vorstand Markus Sonntag. Der zwischen den Wohngebäuden und der Stadtgärtnerei geplante Spielplatz wird dem Inklusionsgedanken entsprechen und über eine Brücke mit der neuen Straße verbunden werden. Die Straße wird voraussichtlich Ende November dieses Jahres fertig. Parallel zu ihrem Baubeginn wird der Spielplatz in Angriff genommen, der im Sommer 2020 eröffnet werden soll. Der Bau der Wohnungen und der Kindertagesstätte wird mehr Zeit in Anspruch nehmen und wohl im Jahr 2022 abgeschlossen werden.
Die Bauleiter des Tiefbauamtes Memmingen überwachen die ordnungsgemäße Ausführung der Straßenbaumaßnahmen und auch die Einhaltung des Sicherheit- und Gesundheitsschutzes. Die Bauvorbereitung, wie z. B. die Erstellung des Leistungsverzeichnisses, die Erstellung von Vergabevorschlägen für Bauleitungen und die Abrechnung der Baumaßnahmen gehören ebenfalls zu diesem Sachgebiet. Hier erhalten Sie Informationen über aktuelle Baumaßnahmen im Straßenbau.
Die Bauleiter des Tiefbauamtes Memmingen überwachen die ordnungsgemäße Ausführung der Kanalbaumaßnahmen und auch die Einhaltung des Sicherheit- und Gesundheitsschutzes. Die Bauvorbereitung, wie z. B. die Erstellung des Leistungsverzeichnisses, die Erstellung von Vergabevorschlägen für Bauleitungen und die Abrechnung der Baumaßnahmen gehören ebenfalls zu diesem Sachgebiet. Hier erhalten Sie Informationen über aktuelle Baumaßnahmen im Kanalbau.
11.06.2019: Pünktlich zum 31. Straßenfest zeigte sich der Sommer von seiner besten Seite. Bei strahlendem Sonnenschein konnten Verena Gotzes und Regina Sproll, die Vorsitzenden des Behindertenbeirates, gemeinsam mit dem dritten Bürgermeister Dr. Hans-Martin Steiger und dem stellvertretenden Landrat Dr. Stephan Winter die zahlreichen Besucher auf dem Theaterplatz begrüßen. „Wir sind hier am Theaterplatz mitten in Memmingen – das ist ein Zeichen dafür, dass das Thema Inklusion Mitten in Memmingen angekommen ist“, formulierte der dritte Bürgermeister Dr. Hans-Martin Steiger, der den Oberbürgermeister und Schirmherrn Manfred Schilder an diesem Tag vertrat. Herzlich bedankte er sich bei allen Organisatoren, die zum Gelingen des Festes und damit zum Abbau vieler Vorurteile und Barrieren in den Köpfen der Menschen beitragen. „Mir gefällt das ungezwungene Miteinander auf diesem Fest, stellte ein Besucher fest, der zum ersten Mal auf dem Straßenfest war. Zwischen den Aufführungen der Dancing School Tosca, dem Fanfarenzug Aitrach, dem Trachtensportverein und vielen mehr, sorgte das „Schlager-Duo“ Florian und Dieter für beste Stimmung. Überrascht wurden die Besucher von einem Flashmob der Lebenshilfe gemeinsam mit der Tanzgruppe von Nick Gertler. Für staunende Augen bei Klein und Groß sorgte auch Clownfrau Luise, die mit Luftballontieren, Seifenblasen und ihren Balancekünsten auftrumpfte. Neben Getränken und Speisen war auch ein umfangreiches Kinderprogramm geboten. „Unser Hauptanliegen ist es, Berührungsängste und Vorurteile der Menschen abzubauen und das geht am besten, im ungezwungenen, geselligen Miteinander“, so Organisatorin Regina Sproll.