Auf jeweils ein Vierteljahrhundert Einsatz im Memminger Stadtrat können Dr. Hans-Martin Steiger und Edmund Güttler zurückblicken. Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger zeichnete in der letzten Stadt- ratssitzung
Wetters so viele Gäste auf den Westertorplatz gekommen waren. Jahr für Jahr zieht das Kulturfestival hunderte Bürgerinnen und Bürger unterschiedlicher Nation an. Durch das schlechte Wetter „rückten alle etwas
sten (StadtA MM, E EAPl 150) Memmingen im Mittelalter Mediatisierung 1802/03 Memmingen im 19. Jahrhundert Zwischen 1914 und 1945 Dorf- und Stadtteilgeschichte
Ursprung des Gebäudes geht auf das 16. Jahrhundert zurück, Veränderungen auch im Hinblick auf das äußere Erscheinungsbild fanden zuletzt maßgeblich im 18. Jahrhundert statt. Zusammen mit den Nachbaranwesen
swerkstatt Memmingen und zwei befreundete Autorinnen haben das Leben Memminger Frauen vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart erforscht und in 77 Kapiteln beschrieben. Dabei ging es immer auch um das [...] Frauengeschichtswerkstatt Memmingen und weitere Autorinnen haben das Leben Memminger Frauen vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart erforscht und in 51 Kapiteln beschrieben. Dabei ging es immer auch um das
Mädchen und Jungen: „Die Tradition der Sternsinger, die den Segen von Haus zu Haus tragen, ist Jahrhunderte alt und ist, wie viele Bräuche, ein wichtiges Bindeglied für unsere Gesellschaft. Ich wünsche
Rutschen-Turm erneuert. INFO: In Memmingen gibt es 42 städtische Spiel- und Bolzplätze mit insgesamt hunderten Geräten. Sollten an einem Schäden oder lose Teile festgestellt werden, dann kann man sich gerne
Leonhard Knoll (1714–1788); (v. l. n. r.) Zurück Weiter Die Sammlung „Memminger Bildnisse aus drei Jahrhunderten“ gibt Zeugnis vom bürgerlichen Selbstbewusstsein der patrizischen Führungsschicht in der ehemaligen
direktorin Martina Rozman Salobir Forschungsarbeiten zur Geschichte Memmingens im 15. und 16. Jahrhundert. Der slowenische Literaturprofessor Prof. Dr. Kozman Ahačič konzipierte die Ausstellung und verwies
Memmingen zeigt. "Engagierte Tätigkeit" Mit dem Wechter-Stich, einer Stadtansicht aus dem 16. Jahrhundert, bedankte sich Holzinger bei der langjährigen Realschullehrerin Hannelore Fendt für ihre "engagierte