Im Erdgeschoss des Welfenhauses, Zi.-Nr. 002 erhalten Sie Zehnerkarten für das Memminger Hallenbad. Erwachsene: 23,00 € Jugendliche: 12,00 €
https://www.mewo-kunsthalle.de/vermittlung.html Jede unserer Führungen hat eine der laufenden Ausstellungen als Schwerpunkt. Die Termine können Sie dem Veranstaltungskalender entnehmen. Memmingen
www.kab-unterallgaeu.de Arbeitsrechtberatung Sozialrechtberatung Burnoutberatung Burnout Selbsthilfegruppe Betriebsseelsorge CAH-Christliche Arbeiterhilfe Hilfestellung zur Stellensuche/Bewerbung Gammer Myriam Memmingen
http://www.kindergeld.org/familienkassen/bayern/kempten.html Zuständigkeitsbereich für die Stadt Memmingen Postanschrift: Familienkasse Bayern-Süd 93013 Regensburg Kempten
30.05.2022: Bei einer Exkursion nach Lindau verschaffte sich der Behindertenbeirat Memmingen einen Eindruck vom Zugverkehr bei Go-Ahead Bayern und besichtigte die in großen Teilen barrierefreie, neue Therme in Lindau. Anlass dieser Exkursion sind die, in den vergangenen Monaten durchgeführten Schulungen mit dem neuen Zugpersonal von Go-Ahead zum Thema „Umgang mit Menschen mit Behinderung“, sowie der anstehende Neubau des Kombi-Bades in Memmingen, bei dem auch die Barrierefreiheit umfassend berücksichtigt werden soll. Um dazu Inspirationen und Erfahrungen aus der Praxis einzuholen, wurde als Reiseziel die neue Therme in Lindau ausgewählt. Besonders positiv herausgestochen sind die groß gestalteten Umkleidekabinen mit breiten Liegen bzw. Sitzbänken und die direkt darin erreichbaren Spinde. Auch die gut platzierten barrierefreien WC Anlagen, sowie das verklebte Blindenleitsystem wurden für sehr gut befunden. Besonderen Anklang fanden die Zugangsgates an den Kassen und den Übergangsbereichen zwischen Therme, Freizeitbad und Sauna, die anstelle von Drehkreuzen, allen Menschen, egal ob mit oder ohne Mobilitätseinschränkung oder Kinderwagen etc. barrierefreien Zugang gewähren. Stufenfreier Einstieg, wenn der Bahnsteig entsprechend ausgebaut ist; genug Platz für Rollstühle; Hinweise in Brailleschrift für Menschen mit Sehbehinderung; eine barrierefreie Toilette; Informationen sowohl per Ansage als auch auf Bildschirmen, sodass Menschen mit verschiedensten Behinderungen auch alles mitbekommen – Vorsitzende Verena Gotzes und ihre Mitstreiter:innen waren angetan von den Eindrücken, die sie bei der Zugfahrt bekamen. Sie hatten sich schon bei der Schulung der Go-Ahead Kundenbetreuer:innen im vergangenen Jahr eingebracht und dabei ihre Bedürfnisse und Möglichkeiten gut erklären können. „Es hat mir sehr gut gefallen, dass wir dort gefragt und einbezogen wurden. Ich selbst bin Rollstuhlfahrerin, bei manch anderen sieht man halt nicht auf den ersten Blick, dass sie vielleicht Unterstützung brauchen. Das konnten wir gut vermitteln, und das hilft sicherlich auch den Damen und Herren bei Go-Ahead, ihren Job gut zu machen,“ so Gotzes. Auch Regina Sproll sieht das positiv: „Man kann an den neuen Zügen von Go-Ahead sehen, wie der Öffentliche Verkehr Stück für Stück barrierefrei wird. Das ist ein großer Sprung in Richtung Teilhabe: dass ein Mensch mit Behinderung auch ohne Voranmeldung spontan mit dem Zug fahren kann.“ Go-Ahead bedient seit Dezember die Strecke von München über Memmingen nach Lindau; Auftraggeber dafür sind die Bayerische Eisenbahngesellschaft und das Land Baden-Württemberg, die mit der Ausschreibung auch Mindeststandards vorgegeben haben. Eine dieser Vorgaben ist, dass jeder Zug mit einer Kundenbetreuerin oder einem Kundenbetreuer besetzt ist - ein großer Vorteil für viele Menschen, auch für diejenigen mit Behinderung. So ist immer jemand zur Stelle, der beim Ein- oder Aussteigen helfen kann oder, wenn nötig, für Rollstuhlfahrer eine Rampe ausklappen kann. „Wenn jemand Unterstützung beim Ein- oder Aussteigen braucht und sich vorher anmeldet, stehen wir an der entsprechenden Station schon bereit. Und wer sich nicht anmeldet, bekommt natürlich auch Unterstützung“, sagt Hans-Jörg Boschner, Teamleiter für die Kundenbetreuer von Go-Ahead. Seit 30 Jahren besteht der Behindertenbeirat Memmingen – das Jubiläumsjahr war Anlass zu dieser Exkursion, die die Therme Lindau zum Ziel hatte.
JaS - Jugendsozialarbeit an Schulen ist die intensivste Form der Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule. Sie soll sozial benachteiligte junge Menschen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung unterstützen und fördern. Auch bei schwierigen sozialen und familiären Verhältnissen sollen dadurch die Chancen junger Menschen auf eine eigenverantwortliche und gemeinschaftsfähige Lebensgestaltung verbessert werden. JaS bringt nicht nur sozialpädagogische Kompetenz ein, sondern agiert mit dem gesamten System der Jugendhilfe. JaS arbeitet einzelfallorientiert. Die Jugendsozialarbeit an Schulen ist ein freiwilliges Angebot. Beratung und Unterstützung durch die JaS-Fachkraft ist kostenlos. Gesprächsinhalte unterliegen der gesetzlichen Schweigepflicht (auch gegenüber der Schule und allen anderen Institutionen). Dies geschieht durch: Beratung und sozialpädagogische Hilfen: In Einzel- oder auch Gruppengesprächen mit den jungen Menschen werden deren Probleme im Alltag, in der Familie, in der Schule oder auch im Übergang in die Ausbildung und in den Beruf besprochen und gemeinsam Lösungswege entwickelt. Soziale Gruppenarbeit zur Stärkung sozialer Kompetenzen, insbesondere der Kommunikations- und Konfliktfähigkeit. Elternarbeit: Innerfamiliäre, erzieherische und/oder schulische Probleme erfordern eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern und deren Beratung, um gemeinsam Wege zur Verbesserung zu finden. Hierbei können auch weitere Leistungen der Jugendhilfe ein-bezogen oder angeregt werden. Zusammenarbeit mit dem Jugendamt (Allgemeiner Sozialdienst, Jugendgerichtshilfe etc.) und mit den Einrichtungen und Diensten der Jugendhilfe (z. B. Erziehungsberatungsstellen, Horten, Jugendzentren) und anderen sozialen Einrichtungen insbesondere mit Angeboten der schulischen Ganztagsbetreuung (offene und gebundene Ganztagsschule), dem Gesundheitswesen (z. B. Drogenberatungsstellen) sowie mit Polizei und Justiz. Im Zusammenhang mit dem Übergang von der Schule in den Beruf ist die Kooperation mit der Agentur für Arbeit unverzichtbar. JaS wird durch die Stadt Memmingen in eigener Trägerschaft an folgenden Schulen geleistet: Edith-Stein-Schule (Grundschule) Elsbethenschule (Grundschule) Theodor-Heuß-Schule (Grundschule) Jakob-Küner-Schule (Berufsschule) Johann-Bierwirth-Schule (Berufsschule) Reichshainschule (Förderschule) Darüber hinaus erfolgt JaS durch von der Stadt Memmingen beauftragte freie Träger der Jugendhilfe: Bismarck-Schule (Mittelschule) Lindenschule (Mittelschule) Volksschule Amendingen (Mittelschule) Die weit überwiegende Finanzierung wird durch die Stadt Memmingen geleistet. Der Freistaat Bayern unterstützt Teile der Maßnahmen durch sein JaS-Förderprogramm mit festen Zuschüssen. SGB VIII
Beim Regenbogen kann man sich einen schnellen, leckeren, türkischen Imbiss holen und diesen in der Mittagspause, zum Feierabend oder einfach zwischen drin genießen. Memmingen
Die Gleichstellungsbeauftragte setzt sich für die Chancengleichheit von Frauen und Männern ein macht gesellschaftliche Benachteiligungen sichtbar wirkt auf Veränderungen hin berät und unterstützt Kollegen und Kolleginnen in der Verwaltung berät, klärt Sachverhalte und unterstützt Bürgerinnen und Bürger der Stadt Memmingen entwickelt Informationsblätter, Broschüren, Publikationen zu gleichstellungsrelevanten Themen initiiert Projekte und Maßnahmen bietet eine Anlaufstelle für Fragen, Anregungen und Beschwerden macht Öffentlichkeitsarbeit arbeitet mit Ämtern, Beratungsstellen und Weiterbildungsträgern zusammen vernetzt Frauengruppen und Organisationen unterstützt den Runden Tisch zum Thema Häusliche Gewalt Aktuelles Gleichberechtigung Gleichstellung stärkt Frauen - aber auch Männer Gleichberechtigung stellt Frauen auf festen Boden in unserer Gesellschaft Die europäische Union setzt auf 3 Konzepte zur Herstellung von Chancengleichheit: Gleichbehandlung - Frauenförderung - Gender Mainstreaming Gleiche Chancen für beide Geschlechter fördern gerechte Strukturen und erweitern Entwicklungspotenziale in allen Menschen Gleichberechtigung ist das Fundament für gleiche Chancen in unserer Gesellschaft Arbeitsgrundlagen "Frauen und Männer sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin": (Art. 3 Absatz 2 GG) Die Gleichstellungsbeauftragten wirken im Rahmen der Zuständigkeit und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bezirks, Landkreises und der Gemeinde auf die Gleichstellung von Frauen und Männern in Familie, Beruf und Gesellschaft hin (Art. 20 Bayerisches Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern -Bayerisches Gleichstellungsgesetz - BayGlG. "Aufgabe der Gemeinschaft ist es, durch die Errichtung eines Gemeinsamen Marktes und einer Wirtschafts- und Währungsunion sowie durch die Durchführung der in den Artikeln 3 und 4 genannten gemeinsamen Politiken und Maßnahmen in der ganzen Gemeinschaft (...) die Gleichstellung von Männern und Frauen (...) zu fördern" (Art. 2 Amsterdamer Vertrag). "Bei allen in diesem Artikel genannten Tätigkeiten wirkt die Gemeinschaft darauf hin, Ungleichheiten zu beseitigen und die Gleichstellung von Männern und Frauen zu fördern" (Art. 3 Amsterdamer Vertrag). Gleichstellungskonzept der Stadt Memmingen : zur Förderung der gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern in der Stadtverwaltung Memmingen in der Fassung von 1998. Geschlechtersensible Sprache - Arbeitshilfe
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