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Das Rosenviertel Bürgerbeteiligung Rosenviertel: Ergebnis der virtuellen 2. Themenwerkstatt & die nächsten Schritte Bürgerbeteiligung Rosenviertel - 2. Themenwerkstatt: Online-Beteiligung beendet Ankündigung: 2. Themenwerkstatt - Online statt Stadthalle Das Bahnhofsareal hat einen neuen Namen: Rosenviertel Neuer Name für das Bahnhofsareal - Stimmen Sie online ab! 1. Themenwerkstatt zum Neuen Bahnhofsareal Interaktive Bürgerbeteiligung - Online-Umfrage Bürgerbeteiligung für das Neue Bahnhofsareal: Auftaktveranstaltung Die nächsten Schritte für das Bahnhofsareal nach dem Bürgerentscheid Bürgerbeteiligung Rosenviertel: Ergebnis der virtuellen 2. Themenwerkstatt & die nächsten Schritte In der Zeit vom 22. Mai bis zum 24. Juni 2020 lief die 2. Themenwerkstatt zur Neugestaltung des Rosenviertels. Die Online-Beteiligung stieß auf reges Interesse. Über 330 Bürgerinnen und Bürger beteiligten sich und haben sich mit den detaillierten Fragen zu den künftigen Nutzungen für das Rosenviertel beschäftigt. Sehen Sie hier die Ergebnisse der Onlinebeteiligung und des ergänzenden Einzelhandelsgutachtens für das Rosenviertel: 20200928_Rosenviertel_Sitzungsvorlage.pdf 20200928_Rosenviertel_Auswertung_Onlinebefragung_.pdf 20200928_Rosenviertel_Cima_Einzelhandelsgutachten.pdf Bürgerbeteiligung Rosenviertel: Die nächsten Schritte Zur Vorbereitung der Auslobung für den Wettbewerb Rosenviertel wird eine Arbeitsgruppe mit Vertretern der Fraktionen, den Fachplanern und der Stadtverwaltung gebildet. Die Auslobung wird dem Stadtrat abschließend vorgelegt. Der Wettbewerb soll im Jahr 2021 ausgelobt werden. Bürgerbeteiligung Rosenviertel - 2. Themenwerkstatt: Online-Beteiligung beendet "Machen Sie mit bei der 2. Themenwerkstatt für das Rosenviertel." Dies war im Zeitraum vom 22.05. bis 21.06.2020 die Aufforderung an die Bürgerinnen und Bürger, sich im Rahmen einer virtuellen Themenwerkstatt weiter an der planerischen Zukunft des Rosenviertels zu beteiligen. Aufbauend auf den Ergebnissen der bisherigen Beteiligungen zum Rosenviertel hatte die 2. Themenwerkstatt den Schwerpunkt, die Eckpunkte für die Auslobung des Wettbewerbes zu erarbeiten. Über 250 Interessierte haben den umfangreichen Fragenkatalog beantwortet. Sobald die Ergebnisse ausgewertet sind, werden sie hier präsentiert. Vielen Dank für die Teilnahme! Ankündigung: 2. Themenwerkstatt - Online statt Stadthalle Im Rahmen der Bürgerbeteiligung zur Neugestaltung des Rosenviertels geht es nach der Auftaktveranstaltung und der 1. Themenwerkstatt in die nächste Runde. Geplant war die 2. Themenwerkstatt am 07. Mai 2020 in der Stadthalle. Aufgrund der derzeitigen Situation und der daraus resultierenden Beschränkungen ist die Veranstaltung in dieser Form leider nicht durchführbar. Die Beteiligung soll aber nicht auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Um das Engagement der Bürgerinnen und Bürger aus der 1. Themenwerkstatt aufzugreifen, wird die 2. Themenwerkstatt in abgewandelter Form stattfinden. Nach dem Motto „Online statt Statthalle“ wird es eine "virtuelle Themenwerkstatt" geben. Diese Beteiligung hat den Schwerpunkt, die Eckpunkte für die Nutzungen im Rahmen der Auslobung des Wettbewerbes gemeinsam festzulegen. Die virtuelle 2. Themenwerkstatt findet voraussichtlich Ende Mai bis Ende Juni statt. Das zur Befragung genutzte Onlineportal wird rechtzeitig bekannt gegeben. Das Bahnhofsareal hat einen neuen Namen: Rosenviertel Auf der 1. Themenwerkstatt zur Bürgerbeteiligung Bahnhofsareal am 08.02.2020 kamen von den Teilnehmenden Ideen für einen neuen Projektnamen für das Bahnhofsareal. Mithilfe einer Online-Umfrage konnten Bürgerinnen und Bürger dann darüber abstimmen, welcher der ausgewählten Namen am besten gefällt. Zur Auswahl standen bei der Online-Umfrage die Namensvorschläge, welche bei der Themenwerkstatt mindestens zweimal vorgeschlagen wurden. 737 Personen haben ihre Stimme für einen der insgesamt elf Vorschläge abgegeben. Die meisten Stimmen fielen auf den Namen „Rosenviertel“. „ForuMM“ und „Bahnhofsareal“ folgen auf Platz zwei und drei. Neuer Name für das Bahnhofsareal - Stimmen Sie online ab! Wir suchen einen neuen Projektnamen für das Bahnhofsareal! Auf der 1. Themenwerkstatt im Rahmen der Bürgerbeteiligung zum Bahnhofsareal am 08.02.2020 wurden Ideen für einen neuen Projektnamen für das Bahnhofsareal gesammelt und erste Favoriten ermittelt. Stimmen Sie mit ab, welcher der ausgewählten Namen Ihnen am besten gefällt. Zusätzlich verlost die Stadt Memmingen unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen Preis. Sie können bis 29. Februar 2020 abstimmen. Die Umfrage ist abgeschlossen. In Kürze erfahren Sie, welchen Namen das Bahnhofsareal künftig haben wird. Vielen Dank für Ihre Teilnahme! 1. Themenwerkstatt zum Neuen Bahnhofsareal Am Samstag, 8. Februar 2020 fand die erste Themenwerkstatt zum "Neuen Bahnhofsareal" statt. Diese Themenwerkstatt hatte den Schwerpunkt, die künftigen Nutzungen für das "Neue Bahnhofsareal" zu erarbeiten. Auf der Veranstaltung sollte auch ein neuer Name für das Projekt gefunden werden. Damit wurde eine Anregung aus der Auftaktveranstaltung aufgegriffen. Die Veranstaltung wurde von ca. 150 Personen besucht. Vielen Dank für diesen weiteren Dialog zur Zukunft des Neuen Bahnhofsareals. Sehen Sie hier den Einführungsvortrag der Fachplaner und die Dokumentation der Veranstaltung: 2020-02-08_Praesentation_Bahnhofsareal_Teil_1.pdf 2020-02-08_Praesentation_Bahnhofsareal_Teil_2.pdf 2020-02-08_Dokumentation_1._Themenwerkstatt.pdf Interaktive Bürgerbeteiligung - Online-Umfrage Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern möchte die Stadt Memmingen in einem ergebnisoffenen Prozess Antworten auf die Frage finden, was auf dem Neuen Bahnhofsareal passieren soll. Zu diesem Zweck wurde vom 10. Oktober bis 22. Dezember 2019 eine Online-Umfrage zum Neuen Bahnhofsareal durchgeführt. Die Bürgerinnen und Bürger können mit ihren Hinweisen die Stadt Memmingen und die Fachplaner unterstützen. Knapp 650 Personen haben an der Online-Umfrage zum Bahnhofsareal teilgenommen. Vielen Dank für Ihre Anregungen und Ideen! Lesen Sie hier die Ergebnisse der Online-Umfrage zum Bahnhofsareal 2020-02-26_Auswertung_Onlineumfrage_Bahnhofsareal_Memmingen.pdf Bürgerbeteiligung für das Neue Bahnhofsareal: Auftaktveranstaltung Nach dem Bürgerentscheid im Mai 2019 erfolgt ein Neustart für die künftige Entwicklung des Bahnhofsareals. Die Stadt Memmingen hat von den Bürgerinnen und Bürgern den Auftrag erhalten, mit einem zielführenden Bürgerbeteiligungskonzept die Bürgerschaft in die weitere Planung einzubinden. Im Rahmen dieses intensiven Bürgerdialogs sollen gemeinsam die Rahmenbedingungen für ein Wettbewerbsverfahren erarbeitet werden. Am 06. November 2019 startete jetzt, mit der Auftaktveranstaltung, der Beteiligungsprozess in die vertiefende Betrachtung der weiteren Entwicklung des Bahnhofsareals. Nach der Auftaktveranstaltung soll gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen von weiteren Themenwerkstätten und einer zusammenfassenden Bürgerinformationsveranstaltung hinweg eine Empfehlung für die Neugestaltung des Areals erarbeitet werden. Der gesamte Prozess wird sich bis September 2020 erstrecken. Sie können an allen Veranstaltungen teilnehmen oder auch an ausgewählten Terminen. Als Einstieg und begleitend konnten die Bürgerinnen und Bürger zwischen dem 10. Oktober und 22. Dezember 2019 in einer Online-Befragung ihre Hinweise und Meinungen zum Neuen Bahnhofsareal einbringen. Auch das Online-Portal „ePin“ war ab 10. Oktober 2019 für das Thema als weitere Plattform offen. Lesen Sie hier den Bericht zur Auftaktveranstaltung: 2019-12-02_Dokumentation_Auftaktveranstaltung.pdf Oberbürgermeister Manfred Schilder begrüßt die Anwesenden. Möglichkeiten für die Bürger den Planern, der Verwaltung und Politik Ihre Gedanken mit auf den Weg zu geben. Architektin Dr. Korzer informiert über Stadtentwicklungsprozesse und Bürgerbeteiligung. Etwa 130 Memmingerinnen und Memminger fanden den Weg in die Aula des Vöhlin-Gymnasiums. Die nächsten Schritte für das Bahnhofsareal nach dem Bürgerentscheid Da durch das Bürgerbegehren im Mai die Planungen für das Bahnhofsareal neu gestartet werden müssen, wurde der Aufstellungsbeschluss zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan für das Gebiet wieder aufgehoben. Der Memminger Stadtrat stimmte in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause einstimmig für die Aufhebung. Erst im Zuge der weiteren Planungen, wenn ein neues städtebauliches Konzept vorliegt, kann ein neues Bebauungsplanverfahren eingeleitet werden. Uwe Weißfloch, Leiter des Stadtplanungsamts, erläuterte dem Stadtrat die weitere Vorgehensweise: „Die Mitgestaltung durch die Öffentlichkeit soll durch mehrere Veranstaltungen und eine Arbeitsgruppe, die aus interessierten Bürgerinnen und Bürgern bestehen soll, gewährleistet werden. Die erste große Diskussionsrunde ist im November geplant.“ Insgesamt wird die weitere Planung für die Bebauung zwischen Bahnhofstraße und Heidengasse in die zurzeit laufende Vorbereitende Untersuchung (VU) Altstadt integriert werden, die aus dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) im Jahr 2018 hervorgegangen ist. Das damit beauftragte Planungsbüro Haines & Leger wird dann auch die Maßnahme am Bahnhofsareal federführend moderieren. Neben externen Fachbegleitern sollen Impulsvorträge durch weitere externe Referenten zu verschiedenen Themen in den Prozess eingebaut werden. Die Zwischenstände der Arbeitsgruppe werden transparent kommuniziert. Das Ergebnis der Arbeitsgruppe wird der Öffentlichkeit und dem Stadtrat vorgestellt. „Nach vorsichtiger Schätzung können frühestens Mitte 2020 die Grundlagen für den sich anschließenden städtebaulichen Wettbewerb vorliegen“, resümierte Weißfloch. Auf Nachfrage Helmut Börners erklärte der Stadtplaner, dass der Memminger Stadtrat zum Thema VU Altstadt im November 2019 einen Klausurtag abhalten wird und die Auslobung zum Wettbewerb durch den Stadtrat beschlossen werden soll. Der Stadtrat wird des Weiteren parallel zum Bürgerbeteiligungsprozess in das Verfahren eingebunden. Teile des Bahnhofsareals von oben. Rechts ist die Kalchstraße zu sehen. Bild: Technisches Hilfswerk Drohne Konzeptvergabe Quartier Rosenviertel Rahmenplan Rosenviertel Wettbewerb Rosenviertel Vorbereitung Wettbewerb Vor dem Bürgerentscheid Ansprechpartner Rosenviertel Stadtplanungsamt Melanie Weber Tel. 08331/850-577 Schlossergasse 1 87700 Memmingen stadtplanung (at) memmingen.de
13:30 Uhr Radtour in die nähere Umgebung von Memmingen, ca. 25 - 35 Gesamtkilometer. Die Touren werden je nach Teilnehmer und Witterung festgelegt und sind immer mit einer Einkehr verbunden. Informationen: Werner Guggenberger, Tel. 08331/72860
14:00 Uhr Radtour in die nähere Umgebung von Memmingen, ca. 25 - 35 Gesamtkilometer. Die Touren werden je nach Teilnehmer und Witterung festgelegt und sind immer mit einer Einkehr verbunden. Informationen: Werner Guggenberger, Tel. 08331/72860
Das Stadtarchiv früher... Früheres Archivmagazin im Künerhaus (vor 1978) Früheres Archivmagazin im Künerhaus (vor 1978) Das Stadtarchiv blickt auf eine jahrhundertealte Geschichte seiner Bestände zurück. Die Bestände "Reichsstadt" (A) und "reichsstädtische Stiftungen" (D) prägten lange Zeit die Arbeit und Benützung des "Stadt- und Stiftungsarchivs" (siehe Geschichte des Stadtarchivs ). Seit 1989 wurden die Räume des Stadtarchivs nach und nach einer umfassenden Modernisierung unterzogen, begleitet von einer neuen Bestandsgliederung. A Reichsstadt B Stadt C Eingemeindete Orte D Stiftungen E Sammlungen F Nachlässe und Privatarchive Der Schwerpunkt der Archivalienerschließung verlagert sich seit einigen Jahren mehr und mehr auf die Bestände des 19. und 20. Jahrhunderts (B, C, D, E und F). Archivmagazin für die neueren Bestände (2007) Mit den Einbauten von Magazinräumen ins Untergeschoss (1996) und Erdgeschoss (2007) konnten für einen Großteil der Archivbestände adäquate Bedingungen geschaffen werden. Fast die Hälfte des Bestands des Stadtarchivs bilden mittlerweile Dokumente der Stadt ab 1803. Das gut erhaltene Archiv der Reichsstadt (bis 1803) hat dagegen nur einen Anteil von knapp zehn Prozent. Daneben befinden sich Dokumente aus den eingemeindeten Orten, von Stiftungen sowie Sammlungen, Zunft-, Vereins- und Privatarchive unter der Obhut des Stadtarchivs. Grimmelhaus-Umbau-1996-2007.pdf Rückblick in die Entwicklung des Memminger Archivwesens seit der Mediatisierung der Reichsstadt 1802 1813/18 Die Registraturen und Archive der Reichsstadt Memmingen (im Steuerhaus und im Kanzleigebäude) werden in einigen Teilen in die staatlichen Archive des Königreichs Bayern verbracht (heute im Staatsarchiv Augsburg). 1823/25 Das Kanzleiarchiv wird zusammen mit den Archivalien der ehemals reichsstädtischen Stiftungen ins Rathaus verlegt. 1827/35 Magistratsrat Jacob Friedrich Rupprecht ordnet und verzeichnet die beiden Steuerhausarchive. 1832/33 Studienlehrer Jacob Friedrich Unold ordnet und verzeichnet das ehemalige Kanzleiarchiv. 1863/66 und 1873 Die Steuerhausarchive werden ins Rathaus verlegt und vom Buxacher Pfarrer Friedrich Dobel zusammen mit den Unterlagen des ehemaligen Kanzleiarchivs neu verzeichnet (heute Bestände A und D). Dobel erhält dafür das Ehrenbürgerrecht und wird später Archivar im Fuggerarchiv Dillingen sowie Bibliothekar in der Staats- und Stadtbibliothek Augsburg. 1892 ff. Studienlehrer Dr. Julius Miedel nimmt sich in der Nachfolge Dobels der weiteren Ergänzung der Archivbestände an (darunter das Familienarchiv Zoller) und beginnt zusammen mit dem Heidelberger Professor Askan Westermann mit der Bearbeitgung eines Memminger Urkundenbuches. Wegen seiner Verdienst um die Erforschung der Stadtgeschichte erhält er 1938 das Ehrenbürgerrecht. 1938 Die Archivbestände werden ins ehemalige Lagergebäude der jüdischen Firma Nathan in der Künergasse verlegt und erleiden dort in einigen Gruppen durch ungünstige klimatische Bedingungen beträchtliche Schäden. Aus Sorge vor Kriegsschäden lässt Alt-Oberbürgermeister Fritz Braun Bestandsteile 1941 nach St. Josef sowie ins Frickenhauser Schloss verlegen. 1946 Schuldirektor Walter Braun ergänzt die Dobelschen Repertorien um ein ausführliches Orts-, Personen- und Sachregister. 1958 Stadtarchivarin Hilde Miedel übernimmt die Altregistratur ins Stadtarchiv (heute Teil von Bestand B). Erstmals kommt das Stadtarchiv damit wieder seiner Aufgabe nach, modernes Verwaltungsschriftgut zu archivieren. 1977 Das Grimmelhaus in der Ulmer Straße 19 erhält einen Erweiterungsbau für Zwecke von Stadtbücherei, Stadtbibliothek und Stadtarchiv. 1989 Stadtarchivar Christoph Engelhard entwickelt eine vollständig neue Bestandstektonik, die die Archivbestände in sechs Bestandsgruppen (A-F) unterteilt. Über einen Zeitraum von mehr als 20 Jahren erfolgt nun eine schrittweise Modernisierung aller Funktionsbereiche des Stadtarchivs. 1990/92 Durch teilweise umfangreiche Aktenaussonderungen verdoppelt sich innerhalb kurzer Zeit der Bestandsumfang von 500 auf über 1000 lfd. Meter an (2008: mehr als 1400 lfd. Meter). 1991/93 Für Zwecke der Konservierung und Restaurierung von Archiv- und Bibliotheksgut wird eine Werkstatt eingerichtet. 1992/96 Mit der Neubildung der Zeitgeschichtlichen Dokumentationen definiert das Stadtarchiv seinen über die Archivierung von Verwaltungsunterlagen hinausreichenden Sammlungsauftrag. Eine Auswahlerfassung von Presseartikeln mit Bezug zur Stadt Memmingen eröffnet zudem neue Recherchemöglichkeiten. 1993-96 Im Rahmen des Zivilschutzes werden im Bayerischen Hauptstaatsarchiv in München große Teile der Altbestände des Stadtarchivs Memmingen verfilmt. 1994 ff. In der Restaurierungswerkstatt werden zahlreiche Photoplatten einer konservatorischen Sicherung unterzogen. 1996 Nach der Verlegung der Stadtbücherei ins Antonierhaus (Stadtbibliothek) kann im Grimmelhaus ein Archivmagazin eingerichtet werden, das als erstes den modernen Anforderungen an die Langzeitarchivierung von historischem Kulturgut entspricht. 1998 ff. Mit seiner Schriftenreihe "Materialien zur Memminger Stadtgeschichte" leistet das Stadtarchiv einen Beitrag zur Auseinandersetzung mit stadtgeschichtlichen Themen (Reihe A Editionen, Reihe B Forschungen). 1998 ff. Ein großer Teil der stadtgeschichtlich relevanten Photoplatten und Photoalben wird mit Hilfe des hauseigenen Scanners digitalisiert. 1999 Mit der Eröffnung des neuen Lesesaales (finanziert auch aus Mitteln des Kulturfonds Bayern) erhält das Stadtarchiv neue Möglichkeiten zur Zugänglichmachung der Archivbestände. 2001 Erstmals findet bundesweit ein "Tag der Archive" statt, an dem sich auch das Stadtarchiv Memmingen beteiligt. 2003 Die in Zusammenarbeit von oberschwäbischen Stadtarchiven vorbereitete Ausstellung "Kronenwechsel 1802. Das Ende der reichsstädtischen Freiheit" ist zu Gast im Memminger Antonierhaus. 2004 ff. Das Stadtarchiv präsentiert sich im Internet mit einem fortlaufend erweiterten Informationsangebot. 2005 Dem Stadtarchiv wird die Registratur im Rathaus und der Aufgabenbereich Schriftgutverwaltung zugeordnet. 2006 Seit dem Jahresende dient ein zweites Archivmagazin der Archivierung von modernem Archivgut des 20. und 21. Jahrhunderts. 2007 Große Teile der Rathausregistratur werden ins neue Archivmagazin verlegt. 2008 Mit der Einrichtung von Büro- und Arbeitsbereichen für die Archivalienerschließung gelangen die seit 1996 durchgeführten Umbauten innerhalb des Grimmelhauses zum Abschluss. 2009 Im Rahmen der Einführung eines Dokument-Management-Systems werden im Stadtarchiv Digitale Akten für die Schriftwechsel mit Benützern angelegt. Die Stadtverwaltung beginnt mit der Übergabe von Personenstandsunterlagen ans Stadtarchiv. 2010 Mit der Übernahme der Sammlung Willy Hetzel vergrößert sich die Fotosammlung des Stadtarchivs um ein Mehrfaches. 2013 In allen Magazinen werden die Bestände neuaufgestellt, was zu einer Verdichtung des Lagerraumes zu Gunsten verfügbarer Raumreserven führt.2007 2014 Zum "Tag der Archive" werden auf der neuen Homepage des Stadtarchiv Quellen und Informationen präsentiert, darunter auch die in der Wiss. Stadtbibliothek aufgefundene Slowenische Kirchenordnung von Primoz Trubar. 2015 Baugenehmigungsunterlagen aus der Zeit vor 1945 werden nun im Stadtarchiv archiviert. 2017 Größter Neuzugang im Stadtarchiv ist die Sammlung der Geschenke, die die Stadt in den vergangenen Jahrzehnten von Besuchern oder befreundeten Städten und Regionen erhielt. 2018 Erstmals werden Unterlagen des Stadtarchivs entsäuert, darunter die Personen- und Familienbögen sowie Meldeunterlagen des 19./20. Jahrhunderts. Herausragender Zuwachs ist die Büchersammlung des Bauernkriegs-Experten Prof. Dr. Peter Blickle mit zahlreichen Monographien und Aufsätzen zur Geschichte der Zwölf Bauernartikel und des Aufstandes des "gemeinen Mannes" im Jahr 1525. 2019 . Geschichte des Stadtarchivs Modernisierung des Stadtarchivs
www.schwabenhilfe.de Schulvorbereitende Einrichtung für entwicklungsverzögerte, sprachauffällige Kinder Träger: Schwabenhilfe für Kinder e.V. Memmingen
Ein Reich der süßen Verführung mit Pralinen und Schokoladen gibt es im gemütlichen Café Ammann. Memmingen
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Kontakt KiGa Krippe Kindertägesstätte Hinter den Gärten Hinter den Gärten 1 mit Waldgruppe 87700 Memmingen Tel. 08331/962807 kita.dickenreishausen (at) elkb.de Leitung: Annelene Rothermel-Holl Größe: bis zu 70 Plätze (mit Wald-Außengruppe und Krippengruppe) Träger: Evang. Kirchengemeinde Dickenreishausen Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr Donnerstag, Freitag 7.30 Uhr bis 13.00 Uhr Anmeldung Online Kindertageseinrichtung Hinter den Gärten - Dickenreishausen Die KiTa Dickenreishausen wurde derzeit Hinter den Gärten 1 neu errichtet. Hier sehen Sie aktuelle Bilder aus dem Neubau. Die KiTa wird dann Platz für bis zu 70 Kinder (mit Wald-Außengruppe und Krippengruppe) bieten. Weitere Infos folgen. Amendingen Dickenreishausen Eisenburg Fröbelkindergarten und -krippe Im Mitteresch Karoline-Goldhofer Königskinder Nudelburg Schatzkiste Sonnenschein Steinheim St. Hildegard Wartburgweg (KiTa) Westermannstraße Kontakt KiGa Krippe Kindertägesstätte Hinter den Gärten Hinter den Gärten 1 mit Waldgruppe 87700 Memmingen Tel. 08331/962807 kita.dickenreishausen (at) elkb.de Leitung: Annelene Rothermel-Holl Größe: bis zu 70 Plätze (mit Wald-Außengruppe und Krippengruppe) Träger: Evang. Kirchengemeinde Dickenreishausen Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr Donnerstag, Freitag 7.30 Uhr bis 13.00 Uhr Anmeldung Online
15.10.2026: Wir freuen uns sehr über die Rückkehr von Angie Malinowski aus der Elternzeit. Bereits an unserem Tag der offenen Tür können Sie Frau Malinowski im Unterrichtsraum U4 im 1. OG persönlich kennenlernen und ggf. eine Schnupperstunde vereinbaren. Kontakt: angi.malinowski@stadt-memmingen.de