Dienststellen und Einrichtungen: Amt 41.1 Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Familien (Erziehungsberatungsstelle) Amt 41.1 Fachstelle gegen sexuellen Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen Amt 41.2 Jugendeinrichtungen, Bildungs- u. Freizeiteinrichtungen Projekte: 12 Kinderwünsche an getrennt lebende Eltern Alkoholpräventionsprojekt Steil - Steig ein ins Leben Alleinerziehend – Info für Mütter und Väter
Ein Gaststättengewerbe betreiben Sie, wenn Sie im stehenden Gewerbe Getränke zum Verzehr an Ort und Stelle verabreichen (Schankwirtschaft) oder zubereitete Speisen zum Verzehr an Ort und Stelle verabreichen (Speisewirtschaft), wenn der Betrieb jedermann oder bestimmten Personenkreisen zugänglich ist. Erlaubnispflichtig ist das Gaststättengewerbe nur dann, wenn alkoholische Getränke verabreicht werden. Werden lediglich alkoholfreie Getränke und/oder zubereitete Speisen verabreicht, ist das Gaststättengewerbe erlaubnisfrei. Die Erlaubnis wird für eine bestimmte Betriebsform (z.B. Schank- und Speisewirtschaft, Diskothek, Tanzcafe etc.) und für die dem Betrieb dienenden Räume erteilt. Erlaubnispflichtig ist auch jede Erweiterung des Gaststättenbetriebs und jede Änderung der Betriebsform. Bei Gesellschaften des bürgerlichen Rechts und bei Handelsgesellschaften (OHG,KG) bedarf jeder geschäftsführende Gesellschafter einer Erlaubnis. Wollen Sie eine erlaubnispflichtige Gaststätte durch einen Stellvertreter betreiben, benötigen Sie eine Stellvertretungserlaubnis (§ 9 GastG). Falls Sie einen erlaubnisbedürftigen Gaststättenbetrieb von einer anderen Person übernehmen wollen, kann Ihnen die Ausübung des Gaststättengewerbes bis zur Erteilung der Erlaubnis auf Widerruf (in der Regel für einen Zeitraum bis zu drei Monaten) gestattet werden (vorläufige Erlaubnis). Entsprechendes gilt für die Erteilung einer vorläufigen Stellvertretungserlaubnis (§ 11 GastG). Gaststättenerlaubnis: 100 bis 6.000 EUR Stellvertretungserlaubnis und vorläufige Gaststättenerlaubnis: 50 bis 600 EUR vorläufige Stellvertretungserlaubnis: 30 bis 300 EUR Führungszeugnis und Gewerbezentralregisterauszug je 13 EUR Führungszeugnis für Behörden vom Antragsteller; bei juristischen Personen von den vertretungsberechtigten Personen Auskunft aus dem Gewerbezentralregister für Behörden vom Antragsteller; bei juristischen Personen von den vertretungsberechtigten Personen Bei Unternehmen die im Handels-, Genossenschafts- oder Vereinsregister eingetragen sind: beglaubigte Abschrift der Eintragung Grundrissplan der für den Betrieb und den Aufenthalt der Beschäftigten vorgesehenen Räume (2-fach) Lageplan des Betriebes Miet- oder Pachtvertrag Unterrichtungsnachweis für Gaststätten einer Industrie- und Handelskammer Bescheinigung des Gesundheitsamtes/beauftragten Arztes nach § 43 Abs.1 Infektionsschutzgesetz §§ 2 ff. Gaststättengesetz (GastG) Anlage zur Verordnung über den Erlass des Kostenverzeichnisses zum Kostengesetz (Kostenverzeichnis - KVz)
Unsere Gastgeber im Überblick Touristinformation Stadt Memmingen Touristinformation Stadt Memmingen Touristinformation Stadt Memmingen Snack- Steakautomat Campingplatz/Wohnmobilstellplatz Karte Wohnmobilstellplätze in Memmingen mehr erfahren
Kontakt Pressestelle Stadt Memmingen Pressestelle Marktplatz 1 87700 Memmingen pressestelle (at) memmingen.de Pressestelle Stadt Memmingen Ansprechpartnerinnen Pressesprecherin : Alexandra Wehr alexandra.wehr (at) memmingen.de Telefon: 08331/850-1061 Stellvertretende Pressesprecherinnen: Manuela Frieß manuela.friess (at) memmingen.de Telefon: 08331/850-1062 Viola Weyrauch viola.weyrauch (at) memmingen.de Telefon: 08331/850-1063 Presseanfragen Bitte richten Sie Ihre Presseanfragen an pressestelle (at) memmingen.de Pressefotos Die Rechte an allen Fotografien liegen bei der Stadt Memmingen. Für journalistische Zwecke besteht eine generelle Erlaubnis zur Verwendung. Die Bilder können in hoher Auflösung direkt heruntergeladen werden. Wir senden Ihnen die Bilder aber auch gerne in druckfähiger Auflösung per E-Mail zu. Wir bitten um die Quellenangabe "Foto: Stadt Memmingen" und um die Zusendung eines Belegexemplars, gerne auch digital an pressestelle (at) memmingen.de . Marktplatz mit Rathaus Innenstadt Rosenviertel Marktplatz mit Marktbetrieb Innenstadt Innenstadt Blick über MM - Einlass Blick über MM - Krautstraße Blick über MM - Krautstraße Blick über MM - Kreuzherrnturm Blick über MM - Ratzengraben Blick über MM - St. Martinsturm Blick über MM - St. Martin Blick über MM - Marktplatz Rathaus Blick über MM - Kreuzherrnkirche Turm der Kreuzherrnkirche Turm der Kreuzherrnkirche Blick über MM nach Südosten Unser Frauen Kempter Tor Untere Bachgasse Blick über MM - Kinderlehrkirche Kinderlehrkirche Blick über MM - St. Josef St. Josef Turm St. Martin St. Martin Turm St. Martin Turm St. Martin Turm St. Martin Westertor Westertor Stadtpark Schwalbenschwanzturm Schwalbenschwanzturm Stadthalle Blick über MM - Stadthalle/ Ulmer Tor Ulmer Tor Stadtmauer Lug ins Land Stadtmauer Lug ins Land Stadtmauer Lug ins Land Stadtmauer Lug ins Land Bettelturm Bettelturm Einlass Einlass Blick über MM - Unser Frauen Am Einlass Am Einlass Die Stehende Turm bei der Stadthalle Furtgasse Kreuzherrnturm Marktplatz Marktplatz Marktplatz St. Martin - Hermannsgasse Stadthalle - Vorplatz Stadthalle - Vorplatz Stadthalle - Vorplatz Stadthalle - Vorplatz Stadthalle - Vorplatz Stadtmauer - Am Einlass Stadtmauer - Am Einlass Ulmer Straße Untere Bachgasse Untere Bachgasse Untere Bachgasse Weinmarkt Weinmarkt - Freiheitsbrunnen Weinmarkt - Freiheitsbrunnen Kontakt Pressestelle Stadt Memmingen Pressestelle Marktplatz 1 87700 Memmingen pressestelle (at) memmingen.de
Danke Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir werden Ihr Anliegen nun hausintern an die zuständige Stelle weiterleiten. Für konkrete Rückfragen zu Ihrer Barriere können Sie sich gerne an die Seniorenfachstelle der Stadt Memmingen wenden. Sie erreichen uns zu den Öffnungszeiten telefonisch unter 08331/850-489 oder per Mail unter seniorenfachstelle (at) memmingen.de . Sie können auch gerne persönlich in die Ulmer Straße 2 in Büro 117 kommen. Mit freundlichen Grüßen Ihre Seniorenfachstelle
08.05.2026: Das Stadtmuseum Memmingen eröffnet am Internationalen Museumstag am Sonntag, 17. Mai, um 11 Uhr, eine weitere Ausstellung im Barockjahr: „Barock, Bombasin und Bonbons“ widmet sich den tiefgreifenden Neuerungen des Barocks und verfolgt deren Entwicklung bis in den Spätbarock und das Rokoko. Im Zentrum stehen textile Innovationen wie Bombasin sowie Zuckerwaren wie Bonbons – exemplarische Zeugnisse einer Epoche, in der sich Konsumverhalten und Alltagskultur nachhaltig wandelten – mit Fortwirkungen bis in die Gegenwart. Ein besonderer Fokus liegt auf den globalen Handelsverflechtungen, die diese Veränderungen ermöglichten. Memmingen nahm dabei als bedeutende Handelsstadt eine zentrale Position ein. Entlang der europäischen Handelsroute Venedig – Innsbruck – Memmingen – Frankfurt – Amsterdam zirkulierten Waren, Gelder, Menschen und Innovationen. Seide, Baumwolle, Kaffee und Zucker aus Asien, dem Mittelmeerraum und den kolonialen Anbaugebieten gelangten in stets höheren Mengen nach Mitteleuropa, wo sie weiterverarbeitet und in neue kulturelle Kontexte eingebettet wurden. Die Ausstellung zeigt, wie sich globale Güter mit lokalem Handwerk verbanden und neue Formen materieller Kultur hervorbrachten. Diese Entwicklungen prägten nicht nur Kleidung und Tafelkultur, sondern auch soziale Praktiken und Repräsentationsformen, deren Grundmuster bis heute erkennbar sind. Am Beispiel von Benedikt von Herman wird die enge Verschränkung von internationalem Handel und wirtschaftlichem Erfolg sichtbar. Seine Aktivitäten in Venedig und Memmingen, die ihn zu einem der wohlhabendsten Individuen des 18. Jahrhunderts in ganz Europa machten, verdeutlichen die Bedeutung individueller Akteure innerhalb transregionaler Netzwerke und machen die Reichweite Memminger Handelsbeziehungen anschaulich. „Barock – Bombasin und Bonbons“ versteht den Barock als eine Epoche von Austausch und Transformation. Die Ausstellung macht erfahrbar, wie intensiv globale Verflechtungen das Leben vor Ort prägten – und wie nachhaltig die in dieser Zeit angestoßenen Entwicklungen bis heute nachwirken. Oberbürgermeister Jan Rothenbacher wird die Ausstellung eröffnen und Museumsleiterin Regina Gropper wird eine kuratorische Einführung in die Ausstellung geben. PD Dr. Magnus Ressel wird die historische Recherche zu den Ausstellungsthemen noch weiter erläutern. Kathrin Ebenhoch (Klavier) und Sandra Miller (Flöte) sorgen für die musikalische Umrahmung der Veranstaltung. Das Ausstellungsprojekt wird unterstützt durch VR Bank, die Sparkassenstiftung Memmingen-Mindelheim und das Begleitprogramm durch die Anton & Petra Ehrmann-Stiftung. Mehr Infos unter www.stadtmuseum-memmingen.de Vernissage am Sonntag, 17.05.2026, 11 Uhr im Stadtmuseum Memmingen im Hermansbau (Zangmeisterstr. 8, 87700 Memmingen) Im Anschluss: Empfang und Besichtigung der Ausstellung Ausstellungsdauer: 17. März 2026 – 22. Dezember 2027 Winterschließzeit: ab 21. Dezember 2026 – März 2027
19.10.2017: „Meine Bilder sind meine Sprache“, mit diesen Worten nahm der Fotograf Rafael Herlich die zahlreichen Gäste in der Memminger Rathaushalle mit auf eine Reise in die Lebenswelten von Jüdinnen und Juden in Deutschland heute und in seine eigene Vergangenheit. Berührt von seinen persönlichen Erlebnissen und von seinem Engagement gegen den neu aufkeimenden Antisemitismus in unserem Land lauschten mehr als 100 Besucherinnen und Besucher bei der Ausstellungseröffnung den leisen und nachdrücklichen Worten Herlichs. Eingeladen von der Gleichstellungsbeauftragten Claudia Fuchs eröffnete der Frankfurter Künstler seine Ausstellung „Nashim“ (hebräisch:Frauen), in der Portraits jüdische Frauen aus Deutschland in ihrem Alltag gezeigt werden. Schülerinnen sind in der Ausstellung ebenso vertreten wie Rabbinerfrauen, Künstlerinnen, Soldatinnen – der deutschen und der israelischen Armee –, eine Anwältin und eine Ärztin sowie mehrere Überlebende der Schoa. Die Portraits umfassen die unterschiedlichsten Lebensentwürfe von Frauen und zeigen sie sowohl in ihrer Verschiedenheit als auch in ihren Gemeinsamkeiten. Von der Leiterin des Stadtmuseums Ute Perlitz professionell präsentiert auf weißen Stellwänden und durch Lichtleisten besonders in Szene gesetzt entlockten die 27 großformatigen Schwarzweißfotografien so manch beeindrucktes „Wow“ bei den Besucherinnen und Besuchern in der Rathaushalle. Bei Ihren einführenden Worten erinnerte die Ausstellungsinitiatorin auch an die jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger der Stadt Memmingen, „die fast ein Jahrhundert geachteter Bestandteil des städtischen Lebens waren“, so Fuchs. Stellvertretend hat die Frauengeschichtswerkstatt Memmingen gemeinsam mit dem Stadtarchiv 8 Memminger Frauen mit kurzen Biografien und kleinen Besonderheiten mit in die Ausstellung genommen Insgesamt 50 Jüdinnen hat Rafael Herlich fotografiert und in einem Bildband veröffentlicht. Die Porträtierten selbst haben Texte zu den Fotos geschrieben und damit einen Teil ihrer Biografie, Gefühle, Gedanken und Lebenseinstellungen offenbart. Herzlich begrüßt wurde Rafael Herlich auch von Oberbürgermeister Manfred Schilder. Bei seiner Ansprache bezeichnete den Fotografen als einen der wichtigsten Chronisten jüdischen Lebens in Deutschland. Schilder macht deutlich, dass der Stadt Memmingen viel daran liege, die Geschehnisse der Vergangenheit nicht zu vergessen und verwies dabei auch auf die jüngste Stolpersteinverlegung in der vergangenen Woche. Rafael Herlich sieht sich als Botschafter gegen Rassismus und Antisemitismus und referiert gerne auch in Schulklassen. So führte er gestern eine Gruppe interessierter Schülerinnen der 12. Klasse des Vöhlin-Gymnasiums begleitet von ihrem Lehrer Robert Paulus durch die Ausstellung und kam mit den jungen Menschen ins Gespräch. Mit dieser nachhaltigen Aufklärungskampagne und mithilfe seiner Ausführungen und Fotografien hoffe er darauf, „eines Tages in einer Welt zu leben, in der Menschen gleich welcher Rasse, Religion oder Nationalität zusammenleben können und sich gegenseitig akzeptieren und respektieren“, so Herlich. Musikalisch umrahmt und in besonderer Weise gestaltet wurde die Eröffnung von Günter Schwanghart an der Klarinette. Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt mit der vhs Memmingen, der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft, der Frauengeschichtswerkstatt Memmingen e.V., dem Stadtarchiv und dem Kulturamt der Stadt Memmingen. Der Bildband kann während der Ausstellung im Gleichstellungsbüro (Rathaus, 3. Stock) eingesehen und für 24,90 € käuflich erworben werden. Im Begleitprogramm werden noch zwei kostenlose Führungen durch die jüdische Abteilung des Stadtmuseums angeboten. Am 22. Oktober um 11 Uhr und am 26. Oktober um 14 Uhr. Am 29. Oktober findet eine Spezialführung "Jüdisches Leben in Memmingen" statt. Treffpunkt ist um 14 Uhr am Marktplatzbrunnen. Kostenbeitrag 5 €
19.10.2017: „Meine Bilder sind meine Sprache“, mit diesen Worten nahm der Fotograf Rafael Herlich die zahlreichen Gäste in der Memminger Rathaushalle mit auf eine Reise in die Lebenswelten von Jüdinnen und Juden in Deutschland heute und in seine eigene Vergangenheit. Berührt von seinen persönlichen Erlebnissen und von seinem Engagement gegen den neu aufkeimenden Antisemitismus in unserem Land lauschten mehr als 100 Besucherinnen und Besucher bei der Ausstellungseröffnung den leisen und nachdrücklichen Worten Herlichs. Eingeladen von der Gleichstellungsbeauftragten Claudia Fuchs eröffnete der Frankfurter Künstler seine Ausstellung „Nashim“ (hebräisch:Frauen), in der Portraits jüdische Frauen aus Deutschland in ihrem Alltag gezeigt werden. Schülerinnen sind in der Ausstellung ebenso vertreten wie Rabbinerfrauen, Künstlerinnen, Soldatinnen – der deutschen und der israelischen Armee –, eine Anwältin und eine Ärztin sowie mehrere Überlebende der Schoa. Die Portraits umfassen die unterschiedlichsten Lebensentwürfe von Frauen und zeigen sie sowohl in ihrer Verschiedenheit als auch in ihren Gemeinsamkeiten. Von der Leiterin des Stadtmuseums Ute Perlitz professionell präsentiert auf weißen Stellwänden und durch Lichtleisten besonders in Szene gesetzt entlockten die 27 großformatigen Schwarzweißfotografien so manch beeindrucktes „Wow“ bei den Besucherinnen und Besuchern in der Rathaushalle. Bei Ihren einführenden Worten erinnerte die Ausstellungsinitiatorin auch an die jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger der Stadt Memmingen, „die fast ein Jahrhundert geachteter Bestandteil des städtischen Lebens waren“, so Fuchs. Stellvertretend hat die Frauengeschichtswerkstatt Memmingen gemeinsam mit dem Stadtarchiv 8 Memminger Frauen mit kurzen Biografien und kleinen Besonderheiten mit in die Ausstellung genommen Insgesamt 50 Jüdinnen hat Rafael Herlich fotografiert und in einem Bildband veröffentlicht. Die Porträtierten selbst haben Texte zu den Fotos geschrieben und damit einen Teil ihrer Biografie, Gefühle, Gedanken und Lebenseinstellungen offenbart. Herzlich begrüßt wurde Rafael Herlich auch von Oberbürgermeister Manfred Schilder. Bei seiner Ansprache bezeichnete den Fotografen als einen der wichtigsten Chronisten jüdischen Lebens in Deutschland. Schilder macht deutlich, dass der Stadt Memmingen viel daran liege, die Geschehnisse der Vergangenheit nicht zu vergessen und verwies dabei auch auf die jüngste Stolpersteinverlegung in der vergangenen Woche. Rafael Herlich sieht sich als Botschafter gegen Rassismus und Antisemitismus und referiert gerne auch in Schulklassen. So führte er gestern eine Gruppe interessierter Schülerinnen der 12. Klasse des Vöhlin-Gymnasiums begleitet von ihrem Lehrer Robert Paulus durch die Ausstellung und kam mit den jungen Menschen ins Gespräch. Mit dieser nachhaltigen Aufklärungskampagne und mithilfe seiner Ausführungen und Fotografien hoffe er darauf, „eines Tages in einer Welt zu leben, in der Menschen gleich welcher Rasse, Religion oder Nationalität zusammenleben können und sich gegenseitig akzeptieren und respektieren“, so Herlich. Musikalisch umrahmt und in besonderer Weise gestaltet wurde die Eröffnung von Günter Schwanghart an der Klarinette. Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt mit der vhs Memmingen, der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft, der Frauengeschichtswerkstatt Memmingen e.V., dem Stadtarchiv und dem Kulturamt der Stadt Memmingen. Der Bildband kann während der Ausstellung im Gleichstellungsbüro (Rathaus, 3. Stock) eingesehen und für 24,90 € käuflich erworben werden. Im Begleitprogramm werden noch zwei kostenlose Führungen durch die jüdische Abteilung des Stadtmuseums angeboten. Am 22. Oktober um 11 Uhr und am 26. Oktober um 14 Uhr. Am 29. Oktober findet eine Spezialführung "Jüdisches Leben in Memmingen" statt. Treffpunkt ist um 14 Uhr am Marktplatzbrunnen. Kostenbeitrag 5 €
06.06.2024: Liebe Eltern und Erziehungsberechtigten, der Stadtrat (Finanz- und Hauptausschuss) wird zu den Essensbeiträgen der kommunal verwalteten KiTas beraten. Entsprechend wurde eine Beschlussvorlage erstellt. Die Unterlagen, die Anhörund der Elternbeiräte und deren Stellungnahmen dazu finden Sie alle in den Anlagen. Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen Aktualisierung 11.06.2024: Das KiTa-Amt hat noch eine weitere Stellungnahme eines Elternbeirates (KiTa Nudelburg) erhalten. Diese ist entsprechend beigefügt. Entsprechend ist die Stellungnahme und der Beschlussvorschlag zu korrigieren. Aktualisierung 26.08.2024: Diverse Zeitungsartikel iS KiTa-Essenspreise im Landkreis Unterallgäu
10.03.2016: Das Spektrum reicht von akuten Notfällen, wie beispielsweise einem Unfall, über Fragen zur (ungewollten) Schwangerschaft, der „NummergegenKummer“ bis hin zur häuslichen Gewalt. Erstellt hat den plakativen Aushang die städtische Gleichstellungsbeauftragte in Kooperation mit der Jugendpflegerin der Stadt Memmingen und dem „Arbeitskreis Jugendliche“. Die Plakate und kleinere Handzettel können im Gleichstellungsbüro im Rathaus abgeholt oder angefordert werden. Kontakt: Gleichstellungsbeauftragte Claudia Fuchs, Marktplatz 1, Rathaus, 3. Stock, 87700 Memmingen, Tel. 08331.850.260, E-Mail: frauenbeauftragte@memmingen.de