das für die Stadt neu erarbeitet wird. Martin Sambale und Dr. Isabel Wendl, vom Energie- und Umweltzentrum Allgäu (eza!) stellten die wichtigsten Punkte daraus vor. Martin Sambale fasst es wie folgt zusammen:
on teilnehmen, können wir einen Unterschied machen und ein unübersehbares Zeichen für aktiven Umweltschutz setzen“, findet Oberbürgermeister Jan Rothenbacher und hofft auf eine rege Beteiligung der Bevölkerung [...] Batterien und Elektrogeräte sollten möglichst getrennt gehalten werden, damit diese entsprechend umweltgerecht entsorgt werden können. Eine gute Ausstattung für die Sammlung sind gutes Schuhwerk, Handschuhe
Gemeinschaft lernen, wertvolle Erfahrungen sammeln, seine Fähigkeiten individuell entfalten und seine Umwelt entdecken. Unsere pädagogische Arbeit richtet sich nach dem Bayrischen Bildungs- und Erziehungsplan
t (wirtschaftliche Perspektive für die Gesamtstadt, Betreiberkonzept sowie Klimaanpassung und Umweltschutz) • Kaufpreis. Über die Auswahl der Bewerber in Stufe 1 sowie Stufe 2 entscheidet ein Auswahlgremium
Hochwasser sowie wegen des Amphibienschutzes in die Länge. Im Juli 2024 hat der Bau-, Planungs- und Umweltausschuss hat den Bebauungsplanentwurf E11 „Bleiche“ gebilligt. Die Verwaltung wurde beauftragt, eine
das Klimaschutzkonzept unter mehrfacher Beteiligung der Bürgerschaft von der eza! - Energie-und Umweltzentrum Allgäu in Zusammenarbeit mit dem Klimateam der Stadt, dem Vertretende der Stadtverwaltung, des
und die geschätzten Kosten von circa 13.000 Euro abzudecken. Geplant ist eine nachhaltige und umweltverträgliche Beleuchtung mit einer Handschaltung mit 30-Minuten-Takt. Mit Rücksicht auf die umliegende
auch die Smart Waste-Füllstandsmessung für eine effiziente und optimierte Abfallwirtschaft, das Umweltmonitoring zur Warnung kritischer Werte oder das Anbringen von Bodenfeuchtesensoren für ein intelligentes
laden zum Verweilen ein. Das Areal grenzt nördlich an einen Fußgänger- und Fahrradweg, der eine umweltfreundliche Ost-West-Verbindung schafft. „Das Quartier bleibt oberirdisch weitgehend autofrei und bietet
Herausforderung dar, erläuterte Stefan Honold, Leiter der Forstverwaltung, im Bau-, Planungs- und Umweltausschuss: Fünf Prozent der gesamten Waldfläche muss aus der Bewirtschaftung genommen werden. Durch eine