Die Taufe geht einer mehrmonatige Vorbereitungsphase, der sogenannte Katechumenat, voraus. In dieser Zeit treffen Sie sich regelmäßig in einer kleine Gruppe oder werden individuell begleitet, um den katholischen Glauben kennen zu lernen und das leben als Christin oder Christ ausprobieren zu können. Nähere Informationen unter Telefon 08331 92671-170 oder mail@cityseelsorge-memmingen.de
11.05.2026: Jetzt ist es raus: Im Stadtweiherwald gibt es Wichtel! Denn der Stadtweiherwald ist ein richtig alter Wald, in dem sich mystische Wesen wohl fühlen, erklärt Revierleiterin Carola Prinz rund 25 Kindern, die im Wald vor ihr stehen. Carola Prinz arbeitet beim Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Krumbach-Mindelheim und ist für das Forstrevier Memmingen zuständig. Gemeinsam mit der Klasse 3a der Edith-Stein-Schule macht sie eine Tour durch den Stadtweiherwald - ein Walderlebnistag steht auf dem Stundenplan. An der ersten Station heißt es Fühlen und Tasten. „In den Boxen ist nichts, was lebt und beißt“, verspricht die Försterin. Etwas zögerlich schieben die Kinder ihre Hände in die vorbereiteten Fühlboxen. Sie ertasten Moos, Blätter, Zapfen und sogar ein kleines Reh-Geweih, das die Kinder ausgiebig untersuchen dürfen. Als Belohnung für richtig erfühlte Waldgegenstände gibt es kleine Kristall-Steinchen für die Wichtel. Revierleiterin Carola Prinz und Stefan Honold, Leiter der Forstverwaltung der Stadt Memmingen, haben das Konzept für den Walderlebnistag gemeinsam erarbeitet. Er ist ein neues Angebot für alle dritten Klassen in Memmingen. „Wir möchten Kindern den Lebensraum Wald näherbringen. Der Walderlebnistag soll ihnen Spaß machen und sie sollen den Wald als einen schützenswerten und kostbaren Naturraum erfahren“, erklärt Stefan Honold das Konzept. Mit Hilfe einer Geschichte rund um die Wichtel als mystische Waldbewohner tauchen die Kinder ein in die Welt des Waldes. Auf dem Weg zur nächsten Erlebnisstation erzählt eine Schülerin von ihrem Opa, der vom Wald viel weiß und mit dem sie oft in den Wäldern rund um Memmingen unterwegs ist. Das Mädchen hat Glück mit ihrem Opa, für andere Kinder sind die drei Stunden im Wald eine seltene Erfahrung. „In der dritten Klasse ist der Wald Thema im Heimat- und Sachunterricht (HSU). Wir kommen bald zu den Waldtieren, da unterstützt der Walderlebnistag den Unterricht sehr gut“, erklärt die Klassenlehrerin Eugenia Depprich, die ihre Schützlinge gut im Blick hat. Die Gruppe verlässt den Waldweg und biegt auf einen Pirschpfad ein, der durch das Unterholz führt. Es gibt Silhouetten von Waldtieren zu entdecken: Dachs, Wildschwein, Specht, Eichhörnchen, Reh – für jedes entdeckte Tier gibt es einen Wichtel-Kristall. Die Kinder entdecken den Wald spielerisch und lernen viel über Wildkräuter, Tiere, Sträucher und Bäume. An einer weiteren Station schwärmen die Drittklässler jeweils zu zweit aus, einer hat die Augen verbunden, der andere führt zu einem Baum, dessen Rinde in Ruhe abgetastet und erfühlt wird. Während die Birke papierartig abblättert, hat die Eiche eine tief gefurchte Rinde. Jede Rinde fühlt sich anders an. Nach neun Spielstationen haben die Schulkinder den Stadtweiherwald mit viel Spaß kennengelernt und jede Menge Wissen zum Wald gewonnen. Übrigens: Nach dem Walderlebnistag können die Kinder die folgenden Fragen souverän beantworten: - Was frisst ein Reh? Knospen oder Blätter? Früchte oder Insekten? (Knospen, Früchte) - Wohnen Eichhörnchen in einem Nest oder in einem Kobel (Kobel) - Wie heißt das Kind vom Reh (Kitz) - Was ist größer, Hirsch oder Reh (Hirsch) - Nenne mir 2 Vögel, die bei uns vorkommen (Meise, Buchfink, Amsel…) - Was hat der Hirsch auf dem Kopf (Geweih) - Was frisst der Waldkauz am liebsten (Mäuse) - Was frisst die Fledermaus (Insekten) - Warum schießen Jäger Rehe (zur Regulierung, menschliche Nahrung, Hege) - Wie heißen die Bauwerke, auf denen der Jäger sitzt und jagt (Hochsitz, Bodensitz, Ansitzleiter, Kanzel) - Welches Tier jagt in der Nacht? Reh, Luchs oder Wildhamster (Luchs) - Wer sieht besser, der Adler oder das Reh (Adler)
http://www.bbz-mm.de/ Staatliche Wirtschaftsschule (Vier- und zweistufige Wirtschaftsschule) Kaufmännische Berufsschule Memmingen
Traditionelle Termine und Feste Kalender Trad. Termine Weitere Informationen zu traditionellen Terminen und Festen in Memmingen
Sie können als Einwohner von Memmingen folgende namensrechtliche Erklärungen beim Standesamt Memmingen abgeben: für Ehegatten/Lebenspartner: nachträgliche Bestimmung eines Ehenamens, z.B. nach Eheschließung im Ausland nachträgliche Erklärung eines Doppelnamens durch einen Ehepartner Wiederannahme eines früheren Namens nach Auflösung der Ehe für Kinder: Einbenennung/Namenserteilung zum neuen Ehenamen der Mutter oder des Vaters Neubestimmung des Geburtsnamens nach Begründung gemeinsamer Sorge durch die Eltern Anschlusserklärung an eine Namensänderung der Eltern oder eines Elternteils erstmalige Bestimmung eines Geburtsnamens nach Geburt des Kindes im Ausland allgemein: Erklärungen von Vertriebenen oder Spätaussiedlern zum Vor- und Familiennamen sowie Namensbestandteilen (§ 94 BVFG) Angleichung von Namen an das deutsche Namensrecht (Art. 47 EGBGB) Ob und in welcher Form im jeweiligen Fall eine Namenserklärung bzw. Namensänderung möglich ist und welche Unterlagen vorzulegen sind, muss im Einzelfall in einem persönlichen Gespräch geklärt werden. Bitte setzen Sie sich hierzu mit uns in Verbindung. Beachten Sie bitte auch, dass namensrechtliche Erklärungen grundsätzlich unwiderruflich sind. 25,-- Euro, Erklärungen nach 94 BVFG und 47 EGBGB sind gebührenfrei
Der Wald der Stadt Memmingen gliedert sich in 3 Betriebsverbände, den Stadtwald, den Stiftungswald der Unterhospitalstiftung und den der Dreikönigskapellenstiftung. Laut Waldfunktionsplanung erfüllt der Stadtwald Memmingen neben der Nutzholzerzeugung zahlreiche zusätzliche Funktionen. Diese sind u.a.: Wald zur Erholung Landschaftsprägender Wald Wald mit besonderer Bedeutung für den Klimaschutz Lärmschutzwald Wald mit besonderen Wasserschutzfunktionen Nach festgelegten Forstwirtschaftsplänen werden die Wälder naturnah und als Dauerwald bewirtschaftet. Unsere heranwachsenden Waldbestände werden nach der Maßgabe „früh-mäßig-oft“, im Schnitt alle 5 Jahre durchforstet. Durch Borkenkäfer oder Sturm entstandene Freiflächen werden laufend mit Mischbaumarten aufgeforstet und wiederkehrend gepflegt. Im Rahmen der Nachhaltigkeit wird nur so viel Holz geerntet wie zuwächst, damit gewährleisten wir die dauernde Erhaltung unserer Wälder ebenso wie die Versorgung unserer Bevölkerung mit dem nachwachsenden, ökologisch wertvollen Rohstoff (Bauholz und Papierholz) und dem CO² neutralen Brennstoff Holz (Brennholz). Für die Waldbewirtschaftung und die Erholungssuchenden werden die Waldwege (Erholung im Wald) und Parkplätze angelegt und unterhalten.
08.05.2026: Gesundheit ganzheitlich denken - das war schon die Maxime des Wasserdoktors Sebastian Kneipp, an die auch die Gesundheitsregionplus Unterallgäu-Memmingen anknüpft. Jetzt soll eine langfristige und abgestimmte Präventionsstrategie für die Region entwickelt werden. Dazu fand im Landratsamt Unterallgäu die Veranstaltung „Regionale Strategieentwicklung im Bereich Prävention“ statt, mit rund 60 Vertreterinnen und Vertretern aus Gesundheitsförderung, Pflege, Bildung, aus Kinder-, Jugend- und Seniorenarbeit, aus Beratung, Verwaltung, Medizin und Politik. Eingeladen hatten Landrat Alex Eder und Oberbürgermeister Jan Rothenbacher als Vorsitzende des Steuerungsgremiums der Gesundheitsregionplus. Eder verwies in seiner Begrüßung auf die lange Tradition des Unterallgäus als „Kneippland“, in dem Gesundheitsförderung und Vorsorge seit jeher eine wichtige Rolle spielen. Kern der Veranstaltung war ein moderierter, interaktiver Austausch an fünf Thementischen. Unter den Überschriften „Gut ins Leben starten“, „Gesund aufwachsen“, „Lebensmitte gesund gestalten“, „Gesund alt werden“ sowie „Vulnerable, schwer erreichbare Zielgruppen“ trugen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Wissen, Erfahrungen und Ideen zusammen und tauschten sich aus. Sie entwickelten erste Visionen und konkrete Ansätze für eine vernetzte Präventionsstrategie und benannten relevante Akteurinnen und Akteure für die weitere Ausgestaltung dieser Strategie. Im Laufe des Jahres 2026 wollen sie die Arbeit in kleineren Arbeitsgruppen fortführen, um die Ergebnisse zu vertiefen und konkrete Ziele zu formulieren. So soll eine gemeinsame und nachhaltige Präventionsstrategie für den Landkreis Unterallgäu und die Stadt Memmingen entstehen - als Grundlage für mehr Gesundheit und Lebensqualität in der Region. Als übergreifendes Konzept dient der „Masterplan Prävention“ des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention. Zudem gab Nicola Galm von der Gesundheitsregionplus einen kurzen Überblick über die bisherige Arbeit im Bereich Gesundheitsförderung. Dabei hob sie hervor, welche neuen Möglichkeiten sich durch die gesetzliche Verankerung der Gesundheitsregionenplus in Bayern für die zukünftige Arbeit ergeben. Diese Entwicklung ermögliche eine langfristige, strategische Planung. Einen fachlichen Impuls lieferte Andrea Wolff von der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit der Landeszentrale für Gesundheit in Bayern e.V. (LZG). Sie erläuterte, wie fruchtbar die aktive Einbindung aller relevanten Akteurinnen und Akteure sei. Zugleich betonte sie, dass gute und passende Lösungen für die Region auch gemeinsam mit den verschiedenen Zielgruppen in der Bürgerschaft entwickelt werden sollten. Anna Westbrock von der Gesundheitsregionplus Unterallgäu-Memmingen präsentierte zudem zentrale Ergebnisse einer regionalen Bedarfs- und Bestandsanalyse im Bereich Prävention. Sie hob wichtige Ansatzpunkte wie die Stärkung der Verhältnisprävention und gesunder Lebensbedingungen, die zielgruppenspezifische Ausrichtung von Maßnahmen sowie die Förderung von Sichtbarkeit, Entstigmatisierung und Gesundheitskompetenz hervor. Der Masterplan Prävention des Bayerischen Staatsministeriums kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: https://www.stmgp.bayern.de/vorsorge/
– Firmkurs für Erwachsene (ab 17 Jahre). Für alle, die getauft, aber noch nicht gefirmt sind, bietet der Kurs in fünf Treffen eine Vorbereitung auf das Sakrament der Firmung. Eine vorherige Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Für weitere Informationen und die Anmeldung wenden Sie sich bitte an Dr. Maria Weiland unter Telefon 08331 92671-170 oder mail@cityseelsorge-memmingen.de.
www.notare-am-rossmarkt.de Dr. Ulrike Gropengießer, Notarin Lisa Kestler, MJur (Oxford), Notarin Memmingen
Die Stadt Memmingen bietet eine Vielzahl von Praktikumsmöglichkeiten in den unterschiedlichsten Bereichen an. Weitere Informationen zum Praktikum