Im ehemaligen königlichen Bayerischen Postgebäude, erbaut 1901 und direkt neben dem Memminger Bahnhof gelegen, präsentiert sich seit Herbst 2005 die MEWO-Kunsthalle. Als Ort für die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts, beherbergt die neue Kulturstätte die städtischen Sammlungen zu den in Memmingen geborenen Malern Max Unold (1885-1964) und Josef Madlener (1881-1967) und zeigt Sonderausstellungen zur zeitgenössischen und gegenwartsbezogenen Kunst. Im Dachgeschoss präsentiert sich eine umfangreiche Graphiksammlung. https://www.mewo-kunsthalle.de/
1. Weihnachtssingen in der Memminger Eissporthalle
Danke Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir werden Ihr Anliegen nun hausintern an die zuständige Stelle weiterleiten. Für konkrete Rückfragen zu Ihrer Barriere können Sie sich gerne an die Seniorenfachstelle der Stadt Memmingen wenden. Sie erreichen uns zu den Öffnungszeiten telefonisch unter 08331/850-489 oder per Mail unter seniorenfachstelle (at) memmingen.de . Sie können auch gerne persönlich in die Ulmer Straße 2 in Büro 117 kommen. Mit freundlichen Grüßen Ihre Seniorenfachstelle Veranstaltungskalender für Senioren Seniorenfachstelle Pflegestützpunkt Seniorenbeirat Optimierung der Barrierefreiheit Seniorenpolitisches Gesamtkonzept
Durch das neue Bundeskinderschutzgesetz vom 01.01.2012 ergibt sich eine Änderung für alle Personen, die ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendhilfe tätig sind: Es ist ein erweitertes Führungszeugnis vorzulegen. Das Führungszeugnis müssen Sie bei der Einwohnermeldebehörde Ihrer Wohnsitzgemeinde beantragen. Eine Beantragung beim Stadtjugendamt ist nicht möglich. Das Stadtjugendamt Memmingen bietet auf folgender Seite alle nötigen Informationen und Anträge hierzu, um Vereine und ehrenamtlich Tätige dabei zu unterstützen, diese neue Regelung umzusetzen: www.memmingen.de/fz-ehrenamt.html
13.06.2016: Insgesamt 2 500 Euro spendete die Dorr Unternehmensgruppe aus Kempten für soziale Projekte in der Stadt. Mit dem Geld wurden jetzt vier Bäume finanziert und im Pausenhof der Lindenschule im Memminger Osten gepflanzt. Ein Teil des Betrages wird als Zuschuss für die Wanderausstellung „Alles unter einem Hut!? - Flexible Lebensentwürfe für Frauen und Männer“ des Frauennetzwerkes verwendet. „Ich möchte der Firma Dorr ausdrücklich für Ihre großzügige Spende danken“, begrüßte Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger Werner Voth, Geschäftsführer der Dorr Unternehmensgruppe, und Klaus Roggors, Niederlassungsleiter in Memmingen, neben den Ehrengästen im Pausenhof der Lindenschule. Insgesamt vier größere Bäume hatte die Stadtgärtnerei im Pausenhof für die Pflanzaktion vorbereitet. Bei den Bäumen handelte es sich um 15-jährige Linden, passend zum Namen der Schule. Mit Blick auf die im Schulhof stehenden Bäume meinte Dr. Holzinger: „Es wird wohl so dreißig Jahre dauern, bis die jetzt gepflanzten Linden die Größe erreichen werden“. „Durch Ihre Spende ist es jetzt möglich, das Lindenareal im Pausenhof zu erweitern“, dankte Schulleiter Franz Schneider. Die jetzt neu gepflanzten Bäume ergänzten den Lindenbestand aus den 80-Jahren. Die „Kunstwerke“ aus den alten Ahornbäumen mussten aus Sicherheitsgründen jetzt gefällt werden. So war Platz für die neuen Linden. Die Ehrengäste ließen es sich nicht nehmen, mit den vorbereiteten Spaten selbst Hand anzulegen, während die Schülerinnen und Schüler der Schule die Pflanzaktion beobachteten. Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Frauennetzwerkes Memmingen e.V. und 20 Jahre Bayerisches Gleichstellungsgesetz konzipierte der Vorstand des Frauennetzwerkes und die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Memmingen eine Wanderausstellung „Alles unter einem Hut!? – Individuelle Lebensentwürfe für Frauen und Männer“. 500 Euro der Spende werden jetzt als Zuschuss für die neue Ausstellung verwendet. Berta Huber, die Vorsitzende des Frauennetzwerkes, bedankte sich sehr herzlich für die großzügige Spende: „Die Vereinbarkeit von Familien und Beruf ist ein Dauerthema. Hier gibt es kein Patentrezept“. Die Ausstellung solle zum Nachdenken anregen und helfen, Ideen zu entwickeln, wie sich die beruflichen Wege entwickeln und welche Folgen sich daraus ergeben könnten, so Huber weiter. „Derzeit arbeiten die Ausstellungsmacherinnen zusammen mit dem Netzwerk und der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt, Claudia Fuchs, an der Umsetzung“, erläuterte Huber. „Seit 1985 gibt es eine Niederlassung der Firma Dorr in Memmingen. Wir legen großen Wert darauf, dass an jedem Firmensitz der Dorrgruppe für soziale Projekte gespendet wird“, betonte Geschäftsführer Werner Voth.
Am 24.10.22 wurde vom Stadtrat im Plenum das Stadtklimakonzept beschlossen. Die Erstellung des Konzeptes hat die Stadtplanung betreut, für die Organisation und Umsetzung des Konzeptes ist das Amt Umwelt und Klima zuständig. Die Arbeitsgruppe Stadtklimakonzept trat bisher zweimal zusammen, um die Umsetzung der Maßnahmen aus dem Konzept abzustimmen und Zuständigkeiten zu klären. Alle sechs Monate trifft sich die Arbeitsgruppe. Nach jedem Treffen wird ein Kurzbericht über den aktuellen Umsetzungsstand veröffentlicht, erstmals im November 2023. Die Berichte finden Sie hier zum Abruf. https://bauwesen.memmingen.de/stadtklimakonzept/stadtklimakonzept-memmingen.html
17.05.2023: Am vergangenen Freitag kamen zahlreiche Kunstbegeisterte in den Antoniersaal zur Eröffnung der Ausstellung „Was koscht´ die Sau?“ Die Frauengeschichtswerkstatt Memmingen e.V. und die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Memmingen hatten dazu eingeladen, die farbige Kunst der Frieda Prutscher zu betrachten. In ihrer schwungvollen Ansprache zur Begrüßung konnte Bürgermeisterin Margareta Böckh auch Familie Schulzki aus Augsburg begrüßen. Irmgard Schulzki, die leider aus gesundheitlichen Gründen nicht persönlich anwesend sein konnte, ist Patenkind und Erbin des künstlerischen Nachlasses von Frieda Prutscher. Angereist waren Ehemann Joachim und Sohn Stefan Schulzki, die Grüße überbrachten und den Ausstellungsmacherinnen dafür dankten, dieses langgehegte „Herzensprojekt“ verwirklicht zu haben. Für die Frauengeschichtswerkstatt zeichnete Sonja Waschke in einer gefühlvollen und anschaulichen Rede und einem gedanklichen Rundgang durch die Ausstellung das umfassende Schaffen dieser besonderen Künstlerin. „Nicht nur die Räumlichkeiten sind geschichtsträchtig, auch die Künstlerin Frieda Prutscher hat auf ihre Art Geschichte künstlerisch gestaltet. Das Anliegen der Frauengeschichtswerkstatt ist es, Frauen sichtbar und bekannt zu machen. Beides ist bei Frieda Prutscher nicht mehr nötig“, so Sonja Waschke. Frieda Prutscher verbrachte wichtige Jahre ihres künstlerischen Schaffens in Memmingen. Viele Memmingerinnen und Memminger kennen beispielsweise die eindrucksvollen, vor Jahrzehnten entstandenen, immer noch modernen farbigen Glasmosaike an Hochhaus-Eingängen in der Buxheimer Straße. Mit „Kunst am Bau“ hat sie sich nicht nur in Memmingen einen Namen gemacht. Frieda Prutscher bekam von der öffentlichen Hand größere Aufträge in ganz verschiedenen Bereichen, so auch die Ausgestaltung der Schule in Memmingerberg, ein Brunnen im Hof des Landgerichtsgefängnisses, die Gestaltung ornamentaler Glasfenster in der Kirche in Bühl am Alpsee. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg hatte die 1915 geborene Kemptenerin die Möglichkeit, mit einer Ausbildung ihre umfassende Begabung so zu ergänzen, dass sie zum Beruf werden konnte. Mit ihrem umfassenden Talent schuf sie gleichzeitig Beton- und Bronzeguss, Drahtplastik, Holzschnitzerei, Stein- und Glasmosaiken, Linolschnitte, Tafelmalerei in Öl, Tempera und Aquarell. Nach einem Studienaufenthalt in Italien entstanden Prutschers großformatige expressionistische Bilder. 1958 erhielt Frieda Prutscher den Kunstpreis der Stadt Kempten und war damit die zweite Frau, der diese Auszeichnung zuteilwurde. Erste Vorsitzende der Frauengeschichtswerkstatt Ute Perlitz überreichte einen Blumenstrauß an die Leihgeber der Ausstellung und danke allen Beteiligten für Ihr Engagement bei der Realisierung dieses Ausstellungsprojektes. Sie verwies auch auf das Begleitprogramm 5 „K“ für Kinder und Jugendliche. „Im Namen der FGW wünsche ich allen Gästen spannende Eindrücke und gute Gespräche über diese einzigartige Künstlerin und ihre Werke“, so Ute Perlitz. Musikalisch bereicherte Tina Buttler-Eberle die Eröffnung. Mit ausdrucksstarker Stimme und begleitet von Gitarrenklängen ergänzte sie perfekt die positive und inspirierte Stimmung im Antoniersaal.
Für betroffene Privathaushalte hat das Bay. Staatsministerium der Finanzen und für Heimat folgende Soforthilfen zur Verfügung gestellt: Soforthilfe „Haushalt/Hausrat“ in Höhe von bis zu 5.000 € je Haushalt (bei Versicherbarkeit verringert um einen Abschlag von 50%) Soforthilfe „Ölschäden an Gebäuden“ in Höhe von bis zu 10.000 € je Wohngebäude (bei Versicherbarkeit verringert um einen Abschlag von 50%) Einen entsprechenden Antrag stellen Sie über die folgenden Formulare bei der Stadt Memmingen bis spätestens zum 30.09.2024 . Die ausgefüllten und unterschriebenen Formulare sowie gegebenenfalls weitere Anlagen können Sie dann über diesen Link direkt hochladen: https://datentransfer.memmingen.de/submit/finanzen
Die Stand Up Comedy Show LIVE in Memmingen!
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