Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger hieß eine 45-köpfige Ausflugsgruppe der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Friedberg im Rathaus willkommen. Der AWO-Kreisvorsitzende und Stadtrat Edmund Güttler und der Memminger
Landratsamt Biberach, hatte markante Themen wie Starkregenereignisse, Zulauf, Probentnahmen, Alleinarbeitsplätze und Leistungsvergleiche (einer Art Benchmarking) vorgestellt. Zuvor hatte Oberbürgermeister
lobten die gute Zusammenarbeit mit dem Kinderschutzbund. Der Einzelhandel unterstütze gerne die „gute Arbeit des Kinderschutzbundes“, so Feldmeier. Im Anschluss stattete Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger
umgebaut. Vor den zuständigen Stadtratsreferenten, den Vertretern der beteiligten Baufirmen und Verwaltungsmitarbeitern ließ es sich das Stadtoberhaupt nicht nehmen, mit einem Bagger den ersten Stich vorzunehmen
Gymnasium wurde in knapp einjähriger Bauzeit errichtet. Neben einem Schulcafe ist dort ein Schülerarbeitsraum mit internetfähigen Computern sowie eine Präsenzbiblikothek untergebracht. "Die Kosten für
Leh-rer des Jahres 2001 geehrt. Er ist gleichzeitig Herausgeber von vielen wissenschaft-lichen Arbeiten sowie Autor und Herausgeben von zahlreichen Fachbüchern.
polnischen Pflegerin Jola und der Hamburgerin Uschi von den Erfahrungen und Herausforderungen der Arbeitsmigration. Raben gelang es, die komplexen deutsch-polnischen Verhältnisse facettenreich und nuanciert
eine große Rolle: „Unser Ziel ist es, auch im Cateringbereich so umweltfreundlich wie möglich zu arbeiten“, heißt es von Seiten des Teams. Mit dem neuen Betreiber verspricht sich die Stadthalle Memmingen
Schilder betonte, dass die Stadt der größte Arbeitgeber in Memmingen sei. „Fast 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in der Stadtverwaltung, in den Stadtwerken und dem Klinikum für unsere Stadt Memmingen [...] leistet die Stadt als Partner im Bündnis für Arbeit einen erheblichen Beitrag zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, insbesondere der Jugendarbeitslosigkeit. So haben wir über die besagten Planstellen hinaus [...] t Bayerisch-Schwabens“ auf die Einnahmen aus der Gewerbesteuer einerseits wie auch auf die Arbeitslosenquote auf der anderen Seite aus. „Die faktische Vollbeschäftigung führt zu einer positiven Entwicklung
an die Schülerinnen und Schüler. Geld, Freizeit, einen nicht allzu strengen Chef und ein gutes Arbeitsklima kamen als Antworten. „Überlegt euch, was ihr wollt und was ihr bereit seid zu geben. Brennt für