25.09.2026: Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, der Freistaat Bayern hat eine Reform des Bayerischen Kinderbildungs- und Betreuungsgesetzes beschlossen: Dieses BayKiBiG soll insbesondere bei den Förderverfahren vereinfachen und neue fachliche Schwerpunkte setzen. Konkret spürbar wird dies für die Eltern auch dadurch, dass der 100-EUR-Beitragszuschuss für Kindergartenkinder entfällt. Nun gibt es konkrete Vorschläge, wie hoch die Elternbeiträge ab 2027 im Kindergarten sein sollen. Dazu wurde am 24.09.2026 über die KiTas auch eine Stellungnahme versandt (s. Anlage). Für Fragen stehen wir Ihnen gerne immer unter kita@memmingen.de zur Verfügung. Weitere Infos finden Sie Gesetz beschlossen und Allgemein . Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen
18.09.2026: Im Rahmen der langen Nacht der Demokratie am Samstag, 3. Oktober 2026 veranstaltet das Ensemble Paraplui ein Offenes Singen um 19 Uhr am Marktplatz in Memmingen. Alle Sangesfreudigen sind herzlich dazu eingeladen!
04.09.2026: Ob Cyberangriff, Stromausfall oder ein plötzlicher Zustrom vieler Verletzter nach einer Großschadenslage: Krankenhäuser müssen zu jeder Zeit voll funktionsfähig sein. Das Klinikum Memmingen hat jetzt die Bestätigung, dass es auch im Katastrophenfall bestens gerüstet ist. Denn als eine von wenigen Kliniken in Deutschland und als erste Klinik in der Region wurde das Haus nach den strengen Richtlinien der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Krankenhaus-Einsatzplanung, kurz DAKEP, erfolgreich zertifiziert. „Auf außergewöhnliche Notfallsituationen wie IT-Angriffe, Amoklagen, Großbrände, Pandemien oder Unfälle mit Gefahrenstoffen muss sich ein Krankenhaus aktiv vorbereiten“, erklärt Dr. Rupert Grashey, Chefarzt der Stabsstelle für Notfall- und Katastrophenmedizin am Klinikum Memmingen. „Dass unsere Notfallpläne nicht nur auf dem Papier existieren, sondern auch im Ernstfall sofort greifen, hat jetzt die anspruchsvolle Zertifizierung unseres Krisenmanagements bewiesen.“ Während einer intensiven Prüfung vor Ort nahmen spezielle Visitatoren den Krankenhausalarm- und Einsatzplan des Klinikums unter die Lupe. Dabei wurden nicht nur Pläne gelesen, sondern auch die Abläufe in der Praxis genau überprüft. „Weiß jeder Mitarbeitende im Ernstfall sofort, was er tun muss? Existieren die für den Katastrophenfall notwendigen Räumlichkeiten, Gerätschaften und Alarmierungssysteme? Läuft die Rettungskette stabil?“, zählt Chefarzt Grashey einige wichtige Punkte auf. Dabei nahmen die Prüfer unter anderem die vereinbarten Absprachen mit Rettungsdiensten und Feuerwehr unter die Lupe, die Bevorratung des Klinikums mit Schutzausrüstung und Medikamenten sowie die Pläne für die Aktivierung von Isolationsbereichen für kontaminierte oder infektiöse Patienten. „Ein wichtiger Punkt, der kontrolliert wurde, sind auch unsere Notfallkonzepte zur Sicherstellung der Energie-, Lebensmittel- und Gasversorgung, die bei bestimmten Ausfallszenarien greifen müssen, um den Klinikbetrieb aufrechtzuerhalten“, so Grashey. Das Ergebnis der Prüfung: Das Krisen- und Katastrophenschutzmanagement des Klinikums ist professionell aufgestellt, praktisch erprobt und auf dem neuesten Stand. „Auf diese Strukturen können sich die Menschen in unserer Region verlassen“, erklärt Dr. Rupert Grashey und ergänzt noch: „Ein Alarmplan darf allerdings kein statisches Dokument sein, das in irgendeinem Ordner abgelegt wird. Er muss sich durch das Feedback aus realen Sonderlagen und Übungen stetig verändern. Der externe Blick durch die Auditoren hilft uns, uns ständig weiterzuentwickeln.“ Mit dem erfolgreichen Abschluss der Prüfung gehört das Klinikum Memmingen zu den Vorreitern in Sachen Katastrophenschutz und Krisenmanagement in Deutschland. Das DAKEP-Zertifikat der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Krankenhaus-Einsatzplanung wird in enger Zusammenarbeit mit der Qualitätsgesellschaft Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen, kurz KTQ, vergeben. Zertifizierte Krankenhäuser in Deutschland: https://www.ktq.de/germany/zertifizierte?org_type=&free=&image_filter%5B%5D=dakep
04.09.2026: Der Memminger Wegweiser für unsere Seniorinnen und Senioren steht in der 7. Auflage ab sofort kostenlos zur Verfügung. Die aktualisierte Broschüre bündelt wichtige Adressen, Veranstaltungen sowie u.a. Informationen zu Beratung, Pflege, Vorsorge, sozialer Sicherheit und finanzieller Unterstützung. Die werbefreie Broschüre wurde zur besseren Lesbarkeit bewusst in großer Schrift gedruckt und ist unter anderem in der Seniorenfachstelle (Ulmer Straße 2), im Welfenhaus, beim Bürgeramt sowie in vielen Arztpraxen und Apotheken erhältlich. Der Wegweiser ist eine der vielen Maßnahmen des Seniorenpolitischen Gesamtkonzepts der Stadt. Neben der Druckversion steht er auch online zum Durchblättern sowie zum Download bereit. Kontakt für Rückfragen: Seniorenfachstelle Memmingen Herr Ellermann Mail: seniorenfachstelle@memmingen.de Tel. 08331/850 -2970
04.09.2026: Der Untere Buxheimer Weg wird ab Montag, 07. September 2026 wegen Erschließungsarbeiten des Industriegebiets Nord bis voraussichtlich 07. Mai 2027 vollständig gesperrt. Die Umleitung für den Fahrzeugverkehr erfolgt über die Europastraße – St 2013 – Egelseer Straße und in umgekehrter Richtung. Auch für Fußgänger und Radfahrer gibt es kein Durchkommen. Als Umleitungsstrecke zur Europastraße können die Egelseer Straße und der Obere Buxheimer Weg genutzt werden.
03.09.2026: Die Wahrscheinlichkeit bei einem Herzinfarkt, Schlaganfall oder Verkehrsunfall zu überleben, hat sich in den vergangenen Jahren deutlich erhöht - auch in der Region. Grund dafür sind ehrenamtliche Helfer, die den klassischen Rettungsdienst zunehmend unterstützen. Im Notfall sind diese besonders schnell vor Ort und leisten sofort Erste Hilfe. Dieses Fazit zieht der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Donau-Iller (ZRF). Im Landkreis Unterallgäu und der Stadt Memmingen gibt es drei Ersthelfergruppen, die die Integrierte Leitstelle Donau-Iler im Ernstfall zusätzlich zum Rettungsdienst alarmieren kann - in Bad Grönenbach, Türkheim und Memmingen. Darüber hinaus kann die Leitstelle über die „Region der Lebensretter“ ehrenamtliche Helfer anfordern. „Die Gründung der Ersthelfergruppen ist eine Erfolgsgeschichte“, sagt Landrat Alex Eder. Gleiches gelte für die Region der Lebensretter. Dabei handelt es sich um eine App zur Alarmierung vorab registrierter Helfer. „Diese Menschen leisten eine hervorragende Arbeit und tragen dazu bei, dass unsere Region bei der medizinischen Erstversorgung immer schlagkräftiger wird“, betont der Landrat. Ins gleiche Horn stößt Memmingens Oberbürgermeister Jan Rothenbacher: „Diese Beispiele zeigen wieder einmal, wie wir als Region zusammenstehen und was für eine große Bedeutung das Ehrenamt hat.“ Die Helfer vor Ort Bad Grönenbach rückten 2025 zu 107 Einsätzen aus (erstes Halbjahr 2026: 66), die First Responder Türkheim 94 Mal (59), die First Responder der Johanniter-Unfall-Hilfe Memmingen 154 Mal (49). Ersthelfergruppen wie diese wurden in den vergangenen Jahren in ganz Deutschland verstärkt gegründet, um das Zeitintervall bis zum Eintreffen des Rettungsdiensts zu überbrücken. In Bayern ist gesetzlich geregelt, dass der Rettungsdienst jeden an einer Straße gelegenen Einsatzort in einer Fahrzeit von zwölf Minuten erreichen soll. In lebensbedrohlichen Fällen kann dies aber zu lang sein und für den Patienten schwere gesundheitliche Folgen haben. Um dies zu vermeiden, rücken die Ersthelfergruppen aus - in der Regel handelt es sich dabei um Mitglieder von Hilfsorganisationen oder Feuerwehren vor Ort. Durch die räumliche Nähe und ihre Ortskenntnis treffen sie oftmals mehrere Minuten vor dem Rettungsdienst ein und beginnen zum Beispiel sofort mit der Reanimation. Alle Einsatzkräfte haben eine medizinische Ausbildung absolviert, die mindestens eine Ausbildung zum erweiterten Sanitätshelfer umfasst. Zusätzlich ist im Bereich des ZRF Donau-Iller, zu dem neben dem Unterallgäu und Memmingen auch die Landkreise Günzburg und Neu-Ulm gehören, eine Alarmierung über die Region der Lebensretter möglich. In der gesamten Region sind inzwischen 1.500 Helfer bei der App angemeldet. 2025 wurden mehr als 500 Mal Helfer über die App alarmiert. Die Alarmierung erfolgt, wenn es sich um einen Herz-Kreislauf-Stillstand handelt. Denn dann muss so schnell wie möglich mit einer Wiederbelebung begonnen werden, um lebenswichtige Organ wie das Gehirn weiter mit Sauerstoff zu versorgen. Die App sucht sich automatisch bis zu vier Helfer, die in der Nähe sind und den Einsatzort besonders schnell erreichen können. Oftmals haben Personen, die eine medizinische Qualifikation haben und helfen könnten, keine Kenntnis von einem Notfall in unmittelbarer Nähe. Die App schließt diese Lücke und schickt solche Menschen direkt zum Einsatzort. In vielen Fällen treffen so schon nach weniger als zwei Minuten Helfer ein. Herz-Kreislauf-Stillstand - Wie läuft die Rettungskette ab? • Ein Passant bemerkt einen Notfall und wählt den Notruf 112. • Die Integrierte Leitstelle erkennt, dass es sich um einen Herz-Kreislauf-Stillstand handelt. • Sie alarmiert Rettungsdienst, Ersthelfergruppe und Region der Lebensretter. • Die Integrierte Leitstelle leitet den Anrufer zu ersten Wiederbelebungsmaßnahmen an. • Helfer der Region der Lebensretter treffen ein, übernehmen die Widerbelebung und holen einen Defibrillator. • Die Helfer der Ersthelfergruppe kommen und helfen mit. • Rettungsdienst und Notarzt erreichen den Einsatzort und übernehmen die Versorgung. • Die Integrierte Leitstelle sucht mit dem Rettungsdienst nach einem Krankenhaus mit aktuell verfügbarer Versorgungsmöglichkeit.
02.09.2026: „Zu den Sternen“ heißt die neue Spielzeit im Landestheater Schwaben, doch die Redewendung ist nur vollständig mit der großen Anstrengung, die es zum Erreichen dieser Sterne braucht: „Per aspera ad astra“, „Durch das Raue zu den Sternen“. Um dieses „Raue“, diese Anstrengungen soll es in den drei Landestheater-Premieren im Oktober gehen. Manchmal heißt die Anstrengung, zwei Ehefrauen voreinander zu verstecken, wie in „Doppelt leben hält besser“ (23.10.). Manchmal geht es um unseren Umgang mit Künstlicher Intelligenz, wie in „Schwarze Schwäne“ (17.10.). Und manche stellen sich die Frage, ob sie überhaupt leben wollen, wie Titus im gleichnamigen Stück für Jugendliche und Erwachsene ab 13 Jahren (10.10.). Tickets und alle Informationen gibt es unter www.landestheater-schwaben.de . Dieser Taxifahrer will zu viel: „Doppelt leben hält besser“ am 23. Oktober Taxifahrer John (Felix Bronkalla) hat nicht eine, sondern zwei Ehefrauen, und hält sie jeweils voreinander geheim. Das geht so lange gut, bis ein Autounfall sein gut organisiertes Doppelleben durcheinanderbringt. Jetzt braucht es alle guten und schlechten Ideen um sein kleines Universum, das sich nur um ihn dreht, vor dem Kollaps zu bewahren. Die Boulevardkomödie „Doppelt leben hält besser“ stammt aus der Feder von Ray Cooney, Regie führt Alexander Flache, Ausstatterin ist Petra Linsel. Flache und Linsel feierten schon 2024 und ’25 mit „Die 39 Stufen“ in Memmingen und an den Gastspielstätten des Landestheaters einen gewaltigen Publikumserfolg. Die Premiere ist am 23. Oktober um 19:30 Uhr im Großen Haus in Memmingen. Was die KI besser macht: „Schwarze Schwäne“ am 17. Oktober Rosie kümmert sich wirklich gut um Mutter. Zu gut, findet die jüngere von zwei Schwestern, denn: Rosie ist kein Mensch, sondern eine KI. »Schwarze Schwäne« von Christina Kettering nimmt sich gleich zwei Themen unserer Zeit an: der Pflege von alternden Angehörigen zum einen und unseres Umgangs mit Künstlicher Intelligenz zum anderen. Es spielen Gabriele Fischer und Julia Schmalbrock, Regisseurin und Ausstatterin ist Carolin Wirth. Sie sind das Team von „Lehman Brothers.“ der vergangenen Spielzeit. Die Premiere ist am 17. Oktober um 19:30 Uhr auf der Studiobühne des Landestheaters. Vor jeder Vorstellung findet eine Einführung statt. Gehört der Tod zum Leben? „Titus“ am 10. Oktober Titus steht auf dem Schuldach, bereit zum Sprung. Seine Mutter ist gestorben, der Vater ignoriert ihn, der Therapeut redet Quatsch, die Lehrer nerven, die Welt geht sowieso unter und Tina will bloß Freunde sein. Am 10. Oktober ist sowohl Welttag für psychische Gesundheit als auch Welthospiztag, der uns darauf aufmerksam machen soll, wie sehr der Tod zum Leben gehört. Am selben Tag um 15 Uhr ist die Premiere von „Titus“ im Jungen Landestheater Schwaben am Schweizerberg in Memmingen. Das Stück von Jan Sobrie für Jugendliche und Erwachsene ab 13 Jahren ist Preisträger des Kinder- und Jugendtheaterfestivals „Kaas & Kappes“. Es spielt Samuel Kastell in der Regie der Leiterin des Jungen Landestheaters Claudia Hoyer. Bereits am 3. Oktober lüftet das Landestheater Schwaben den Vorhang bei zwei Führungen um 11 und 13 Uhr für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren anlässlich des WDR-Aktionstags „Türen auf mit der Maus“. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, die Anmeldung vorab an theaterpaedagogik(at)landestheater-schwaben.de möglich. Am Abend ist das Landestheater dann selbst zu Gast im „Anderen Landhaus“ in Pleß mit Live-Hörspiel und selbstgetextetem Musikkabarett im Rahmen der KulTOURtage Unterallgäu. Eintrittskarten gibt es an der Kasse des Landestheaters und unter www.landestheater-schwaben.de .
28.08.2026: Was ist wahr – und was ist gut erfunden? Die neue Audiofamilienführung „Erkunde deine Stadt! Memmingen im Barock“ macht Stadtgeschichte zum Hör- und Rätselabenteuer für die ganze Familie. An zwölf Orten in der Memminger Innenstadt warten insgesamt 24 Audiogeschichten: zwölf davon beruhen auf wahren Begebenheiten, zwölf sind frei erfunden. Mit QR-Codes und Smartphone können Familien ab sofort selbstständig auf Entdeckungstour durch das barocke Memmingen gehen. Entwickelt wurde die neue Audiofamilienführung gemeinsam mit Kindern im Rahmen eines Ferienprogramms. Welche Geschichte stimmt? Das gilt es gemeinsam herauszufinden. Dabei erfahren Kinder und Erwachsene ganz nebenbei Spannendes und Überraschendes über Memmingen und seine Geschichte. QR-Code scannen und selbstständig losziehen Alles, was es für die Entdeckungstour braucht, ist der neue Audiofamilienflyer und ein Smartphone. Der Flyer führt zu den zwölf Stationen. Über die dort abgebildeten QR-Codes können die jeweiligen Audiogeschichten direkt aufgerufen und angehört werden. Damit kann die Tour jederzeit und selbstständig im eigenen Tempo unternommen werden: QR-Code scannen, zuhören, gemeinsam rätseln und anschließend zur nächsten Station weiterziehen. Der frisch gedruckte Audiofamilienflyer ist ab sofort im Stadtmuseum Memmingen und in der Tourist Information Memmingen erhältlich. Kinder erzählen ihr Memmingen Das Besondere an der Audiofamilienführung: Sie wurde nicht einfach für Kinder entwickelt, sondern gemeinsam mit ihnen. Entstanden ist sie im Rahmen eines Ferienprogramms als gemeinsames Projekt des Integrationsbeauftragten der Stadt Memmingen und des Memminger Stadtmuseums. Die teilnehmenden Kinder erkundeten ihre Stadt, beschäftigten sich mit ihrer Geschichte, entwickelten eigene Ideen und Geschichten und brachten ihre Perspektiven ein. Damit wurden sie selbst zu Stadtentdecker und Geschichtenerzähler. „Mit diesem Programm bekamen Kinder die Möglichkeit, ihr Memmingen neu kennenzulernen, uns ihren Blick auf die Stadt zu präsentieren und sich neu mit der Stadt zu identifizieren. Ihre Sprache und ihr Selbstbewusstsein sind gewachsen. Es war großartig, dies zu beobachten“, sagen Lukas Krupinski, Integrationsbeauftragter der Stadt Memmingen, und Regina Gropper, Leiterin des Stadtmuseums. Gefördert und ausgezeichnet Ermöglicht wurde das Projekt durch die Förderung der Anton & Petra-Ehrmann-Stiftung. Das Kinderferienprogramm, aus dem die Audiofamilienführung hervorgegangen ist, wurde zudem mit dem Förderpreis des Rotary Clubs Kempten Residenz ausgezeichnet. Die Auszeichnung unterstreicht den besonderen Ansatz des Projekts: Kinder setzen sich aktiv mit ihrer Stadt und deren Geschichte auseinander, bringen ihre eigenen Perspektiven ein und schaffen dabei etwas, das bleibt und nun auch von anderen Familien genutzt werden kann. Mit dem neuen Audiofamilienflyer steht das Ergebnis jetzt allen kleinen und großen Stadtentdecker zur Verfügung. Also: Flyer holen, Smartphone einpacken, QR-Code scannen – und herausfinden, welche Geschichten Memmingen wirklich zu erzählen hat. Audioguides Familienführung BaBaRock all | Stadtmuseum Memmingen Weitere Informationen rund um den Besuch und die Ausstellungen finden Sie auf der Website Stadtmuseum Memmingen - www.stadtmuseum-memmingen.de Stadtmuseum Memmingen Zangmeisterstraße 8 87700 Memmingen Öffnungszeiten: Di bis So 11 – 17 Uhr Feiertage 11 – 17 Uhr Ab Mai: jeden ersten Mittwoch im Monat 11 – 20 Uhr Eintritt frei
23.09.2026: Liebe Eltern, unter www.kita.memmingen.de/anmeldung ist ab 1. Oktober 2026 unsere KiTa-Platzanmeldung online und die Anmeldung zum KiTa-Jahr 2027/2028 frei geschaltet. Die Anmeldung für das neue KiTa-Jahr ist vorerst bis 28.02.2027 möglich. Über dieses Portal machen unsere Familien in Memmingen ihre Platzanmeldung: Durchgängig digital - datensicher - 24/7 - mehrsprachig - alle KiTas in Memmingen. Für die Anmeldung ist nur eine Email und ein Kennwort notwendig (Bayern-ID). Dieser Service macht die Anmeldung für Sie als Eltern einfach und transparent. Im Online-Programm ist uns die Eigenverantwortung wichtig: Wir brauchen von Ihnen als Eltern ausreichend und möglichst konkrete Angaben, damit wir die Anmeldungen noch besser verarbeiten und genauer für das neue KiTa-Jahr 2027/2028 planen können. Sie finden den Flyer zur Anmeldung in der Anlage und auch in Ihrer KiTa. Ihre KiTa und auch das KiTa-Amt kita@memmingen.de steht Ihnen gerne für Ihre Fragen zur Verfügung. Folgende KiTas bieten zur Anmeldung einen Tag der offenen Tür, Infonachmittage, Besuchstermine u.ä. an. Diese Liste wird laufend aktualisiert: KiTa Eisenburg : Tag der offenen Tür am Sonntag 27.09.20.2026 von 11 bis 14 Uhr KiTa St. Hildegard : Besuchsnachmittag am Dienstag 06.10.2026 von 14.30 bis 16.30 Uhr Karoline-Goldhofer-KiTa : Infonachmittag am Freitag 09.10.12026 von 14 bis 16 Uhr KiGa Stadtweiherstraße / Bürgerstift : Tag der offenen Tür am Freitag 09.10.2026 ab 14 Uhr. Heinrich-Galm-KiGa / Zollergraben : Kennenlernwoche vom 23. bis 27.11.2026. Gerne einen Termin vereinbaren. KiTa Amendingen und Kindergarten Im Mitteresch : Ganz persönliche Besichtigung gerne telefonisch/per E-Mail vereinbaren Krippe Im Mitteresch : Infonachmittag am Montag 25.01.2027 von 15 bis 17 Uhr. Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen So vergibt die Stadt Memmingen KiTa-Plätze: Grundsätzlich ist es unser Ziel, den Bedarf für alle Familien aus Memmingen sicher zu stellen. Gibt es in der gewünschten KiTa mehr Anmeldungen als offene Plätze zum Vergabestichtag, wird diese KiTa gewichten: Es werden Punkte nach Alter (je Altersjahr/Grundschulklasse), Berufstätigkeit nach Umfang, für Alleinerziehende und Geschwisterkindern vergeben. Deshalb ist es wichtig, dass die Familien bei der Anmeldung möglichst konkrete Angaben machen. Die freien Träger vergeben grundsätzlich nach ähnlichen Kriterien.
24.08.2026: Ab sofort steht im Quartiersbüro Soziale Stadt Ost eine vielseitig ausgestattete Spieltonne zur Verfügung, die jederzeit ausgeliehen werden kann. Die mobile Tonne lässt sich bequem zum Spielplatz oder in den Garten rollen für einen abwechslungsreichen Spieletag. Die Spieltonne ist mit zahlreichen Spielgeräten gefüllt. Ob Seilspringen, Federball spielen oder mit dem Schwungtuch Wellen schlagen – die zahlreichen Spielmöglichkeiten setzen der Fantasie keine Grenzen. Familien und alle Spielbegeisterten haben die Möglichkeit, die Spieltonne für Feste, Kindergeburtstage oder Gartenfeiern im Quartiersbüro zu reservieren und auszuleihen. Interessierte sind auch herzlich eingeladen, im Quartiersbüro vorbeizukommen und die Spieltonne kennenzulernen. Eine Reservierung der Spieletonne ist möglich bei Quartiersmanagerin Magali Bassolet, 08331/8502590, magali.bassolet@memmingen.de .