10.04.2026: Liebe Eltern und Erziehungsberechtige, liebe KiTa-Mitarbeitende, am Mittwoch 15. April um 16.30 Uhr tagt der Finanz- und Hauptausschuss zur Anpassung der Elternbeiträge für die Kindertageseinrichtungen. Über den Link https://ris.memmingen.de/bi/info.asp und hier in der Anlage finden Sie die Beschlussvorlage mit Begründung mit Anlagen (Anhörung der Elternbeiräte und Stellungnahmen). Die Beiträge sollen soweit steigen, dass geplant gut 10 % unserer Ausgaben für die KiTas durch die Elternbeiträge abgedeckt sind. Knapp 90 % der Kosten werden weiter vor allem durch die Stadt Memmingen und den Freistaat Bayern getragen. Neu ist auch, dass das Spielgeld nicht mehr eigens erhoben bzw. bei der Abbuchung bei den Eltern eigens ausgewiesen wird. Dennoch stehen die Mittel in gleicher Höhe den KiTas zur Verfügung. Die Essensbeiträge werden dieses Jahr nicht erhöht, auch wenn das notwendig wäre. Wir sind aber derzeit in der internen Abstimmung, ob nicht insgesamt die Essensversorgung neu konzipiert wird. Dazu gibt es aber noch keine Details. Die aktuelle Haushaltsituation in Memmingen ist schwierig: Deshalb müssen wir sowohl auf der Ausgaben- wie auch auf der Einnahmenseite reagieren. Die allgemeine Kostenstruktur finden Sie auch in der Beschlussvorlage durch die Finanzverwaltung dargestellt. Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen
04.09.2026: Ob Cyberangriff, Stromausfall oder ein plötzlicher Zustrom vieler Verletzter nach einer Großschadenslage: Krankenhäuser müssen zu jeder Zeit voll funktionsfähig sein. Das Klinikum Memmingen hat jetzt die Bestätigung, dass es auch im Katastrophenfall bestens gerüstet ist. Denn als eine von wenigen Kliniken in Deutschland und als erste Klinik in der Region wurde das Haus nach den strengen Richtlinien der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Krankenhaus-Einsatzplanung, kurz DAKEP, erfolgreich zertifiziert. „Auf außergewöhnliche Notfallsituationen wie IT-Angriffe, Amoklagen, Großbrände, Pandemien oder Unfälle mit Gefahrenstoffen muss sich ein Krankenhaus aktiv vorbereiten“, erklärt Dr. Rupert Grashey, Chefarzt der Stabsstelle für Notfall- und Katastrophenmedizin am Klinikum Memmingen. „Dass unsere Notfallpläne nicht nur auf dem Papier existieren, sondern auch im Ernstfall sofort greifen, hat jetzt die anspruchsvolle Zertifizierung unseres Krisenmanagements bewiesen.“ Während einer intensiven Prüfung vor Ort nahmen spezielle Visitatoren den Krankenhausalarm- und Einsatzplan des Klinikums unter die Lupe. Dabei wurden nicht nur Pläne gelesen, sondern auch die Abläufe in der Praxis genau überprüft. „Weiß jeder Mitarbeitende im Ernstfall sofort, was er tun muss? Existieren die für den Katastrophenfall notwendigen Räumlichkeiten, Gerätschaften und Alarmierungssysteme? Läuft die Rettungskette stabil?“, zählt Chefarzt Grashey einige wichtige Punkte auf. Dabei nahmen die Prüfer unter anderem die vereinbarten Absprachen mit Rettungsdiensten und Feuerwehr unter die Lupe, die Bevorratung des Klinikums mit Schutzausrüstung und Medikamenten sowie die Pläne für die Aktivierung von Isolationsbereichen für kontaminierte oder infektiöse Patienten. „Ein wichtiger Punkt, der kontrolliert wurde, sind auch unsere Notfallkonzepte zur Sicherstellung der Energie-, Lebensmittel- und Gasversorgung, die bei bestimmten Ausfallszenarien greifen müssen, um den Klinikbetrieb aufrechtzuerhalten“, so Grashey. Das Ergebnis der Prüfung: Das Krisen- und Katastrophenschutzmanagement des Klinikums ist professionell aufgestellt, praktisch erprobt und auf dem neuesten Stand. „Auf diese Strukturen können sich die Menschen in unserer Region verlassen“, erklärt Dr. Rupert Grashey und ergänzt noch: „Ein Alarmplan darf allerdings kein statisches Dokument sein, das in irgendeinem Ordner abgelegt wird. Er muss sich durch das Feedback aus realen Sonderlagen und Übungen stetig verändern. Der externe Blick durch die Auditoren hilft uns, uns ständig weiterzuentwickeln.“ Mit dem erfolgreichen Abschluss der Prüfung gehört das Klinikum Memmingen zu den Vorreitern in Sachen Katastrophenschutz und Krisenmanagement in Deutschland. Das DAKEP-Zertifikat der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Krankenhaus-Einsatzplanung wird in enger Zusammenarbeit mit der Qualitätsgesellschaft Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen, kurz KTQ, vergeben. Zertifizierte Krankenhäuser in Deutschland: https://www.ktq.de/germany/zertifizierte?org_type=&free=&image_filter%5B%5D=dakep
25.01.2021: Liebe Eltern unserer Hort-Kinder, auch wir haben Ihnen Elternbrief zusammengestellt. Diesen finden Sie zusammen mit den Anleitungen in der Anlage. Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit! Ihr Team des Hortes Eisenburg/Amendingen
15.04.2026: Liebe Eltern und Erziehungsberechtige, liebe KiTa-Mitarbeitende, der Finanz- und Hauptausschuss tagte zur Anpassung der Elternbeiträge für die Kindertageseinrichtungen. Über den Link https://ris.memmingen.de/bi/info.asp und hier in der Anlage finden Sie die Beschlussvorlage mit Begründung mit Anlagen (Anhörung der Elternbeiräte und Stellungnahmen). Die Beiträge steigen soweit, dass geplant gut 10 % unserer Ausgaben für die KiTas durch die Elternbeiträge abgedeckt sind. Knapp 90 % der Kosten werden weiter vor allem durch die Stadt Memmingen und den Freistaat Bayern getragen. Neu ist auch, dass das Spielgeld nicht mehr eigens erhoben bzw. bei der Abbuchung bei den Eltern eigens ausgewiesen wird. Dennoch stehen die Mittel in gleicher Höhe den KiTas zur Verfügung. Die Essensbeiträge werden dieses Jahr nicht erhöht, auch wenn das notwendig wäre. Wir sind aber derzeit in der internen Abstimmung, ob nicht insgesamt die Essensversorgung neu konzipiert wird. Dazu gibt es aber noch keine Details. Die aktuelle Haushaltsituation in Memmingen ist schwierig: Deshalb müssen wir sowohl auf der Ausgaben- wie auch auf der Einnahmenseite reagieren. Die allgemeine Kostenstruktur finden Sie auch in der Beschlussvorlage durch die Finanzverwaltung dargestellt. Weitere Infos zu den Beiträgen finden Sie unter Kindertageseinrichtungen in Memmingen: Beiträge-Buchungszeit Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen Hinweis 17.04.2026: Im ersten Aushang an die KiTas war ein Datenübertragsungsfeher enthalten. Dieser wurde mittlerweile korrigiert. Wir bitten insoweit um Entschuldigung.
10.10.2025: Liebe Eltern und Erziehungsberechtigten, liebe Kolleginnen und Kollegen in den KiTas, der Jugendhilfeausschuss wird in seiner Sitzung am 16. Oktober 2025 über die Fortschreibung der Bedarfsplanung beraten. Entsprechend wurde eine Beschlussvorlage erstellt. Die Unterlagen dazu finden Sie in den Anlagen. Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen
03.07.2026: Mit vielen Sängerinnen und Sängern sowie vielen bunten Häusern ist das diesjährige Kinderfestheft bebildert. Und ganz vorne auf dem Titelbild ein detailliertes Bild vom Rathaus samt Blumenschmuck und Rathausuhr: „Vielen Dank an euch für diese tollen Bilder, die das neue Liederheft für das Kinderfest schmücken. Mit einem guten Auge für jedes kleine Detail habt ihr die Kleidung der Sängerinnen und Sänger gemalt, lobte Oberbürgermeister Jan Rothenbacher die Kinder bei der Übergabe des Hefts im Amtszimmer. Dagmar Trieb, die Vorsitzende des Kinderfestausschusses, freut sich genauso sehr wie die Kinder auf den großen Tag und dass er mit der Übergabe der Hefte jetzt in greifbare Nähe rückt. „Mir gefallen vor allem die bunten Häuser, die nach den Vorbildern in der Altstadt gemalt wurden! Da kann man sich gleich mal mit dem Heft auf die Suche machen“, schlägt sie vor. Die Stellvertretende Schulleiterin Caroline Schmid und Lehrerin Veronika Osterrieder sind mit Mirjam, Yasemin und Lisa aus der Klasse in Volkratshofen ins Amtszimmer gekommen. Stellvertretend für die Schülerinnen und Schüler aller dritten und vierten Klassen in Dickenreishausen und Volkratshofen, die gemeinsam die Bilder für das Kinderfestheft gemalt haben. Die Kinder haben sich zum Teil schon im vergangenen Jahr beim Kinderfest alles genau angesehen, um die Eindrücke vom Fest so schön abbilden zu können. Das Kinderfestheft liegt in den kommenden Wochen bis zum Memminger Kinderfest am Donnerstag, 23. Juli 2026, in vielen Geschäften und Einrichtungen sowie in der Tourist Information auf. Es kann gegen eine kleine Spende erworben werden.
01.06.2026: Holger Kiesel dazu: „Ich mache mir große Sorgen um die Zukunft. Als studierter Historiker fühle ich mich immer öfter auf sehr unangenehme Weise an dunkle Zeiten erinnert. Menschen mit Behinderung haben wieder Angst, dass man ihnen ihre Lebensgrundlage entzieht. Es geistern zahlreiche Kürzungsvorschläge herum, die einen massiven Angriff auf unseren Sozialstaat darstellen. Diese Kürzungsvorschläge finden sich teilweise schon in Gesetzesentwürfen wieder. Deshalb sage ich es noch einmal deutlich: an den Leistungen für Menschen mit Behinderung sowie Kinder und Jugendliche darf nicht gespart werden.“ Die Behindertenbeauftragten betonen, dass Einsparungen bei Teilhabeleistungen weder die bestehenden Probleme lösen noch langfristig Kosten senken werden. Unterstützungsbedarfe verschwinden nicht durch Streichlisten – sie verlagern sich nur. Sowohl der Freistaat Bayern als auch Bezirke, Städte, Landkreise und Gemeinden stehen in der Pflicht. Wer einen zukunftsfähigen Sozialstaat will, darf sich nicht an der Aushöhlung von Teilhaberechten beteiligen, sondern muss an Lösungen mitwirken, die Inklusion stärken und Bürokratie abbauen. Die Behindertenbeauftragten appellieren an die Bayerische Staatsregierung sowie an die Bayerischen Bezirke, Städte und Landkreise, sich gegen Kürzungen bei Leistungen für Menschen mit Behinderungen sowie bei Kindern und Jugendlichen zu stellen. Die geplanten Einschnitte dürfen nicht zur Grundlage gesetzgeberischer Initiativen gemacht werden. Stattdessen braucht es endlich konsequente und massive Zukunftsinvestitionen in Barrierefreiheit, inklusive Strukturen und echte gesellschaftliche Teilhabe. Holger Kiesel Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung Winzererstraße 9, 80797 München Telefon: 089 1261-2799 Internet: http://www.behindertenbeauftragter.bayern.de E-Mail: behindertenbeauftragter@stmas.bayern.de
13.02.2025: Der Stadtjugendring wird auch wieder für die Osteferien ein tolles Programm anbieten. Weitere Infos findest du unter https://www.sjr-mm.de . Geschäftsstelle SJR: Schwesterstr. 20 87700 Memmingen Tel.: 08331 / 3940 Fax: 08331 / 3950 E-Mail: info@sjr-mm.de
09.05.2022: Fehlende Barrierefreiheit sorgt für Unsicherheit und längere Wegstrecken, nicht nur für Menschen mit Behinderung. „Tempo machen für Inklusion – barrierefrei zum Ziel“ war deshalb das Thema des diesjährigen europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, an dem sich auch der Behindertenbeirat der Stadt Memmingen mit einer Aktion beteiligte. Neben dem jährlichen Informationsstand am Weinmarkt, schickte der Behindertenbeirat in diesem Jahr sogenannte „Barriere-Checker*innen“ in die Altstadt. Ausgerüstet wurden die einzelnen Gruppen, die aus Schülern*innen der Heilerziehungspflegeschule und den Unterallgäuer Werkstätten bestanden, mit entsprechenden Materialien von Aktion Mensch, wie Maßbändern, Notizheften und Absprerrbändern. Jede Barriere verhindert die gesellschaftliche Teilhabe und individuelle Mobilität von Menschen mit Behinderung. Das wissen auch das Landestheater und die Stadtbibliothek und öffneten extra für diese Aktion ihre Türen, um den „Barriere-Checker*innen“ ihre barrierefreien Angebote zu präsentieren. Barrieren führen zu weniger Flexibilität im Alltag Es ging aber auch darum, noch bestehende Barrieren aufzudecken. Wie zum Beispiel fehlende, sichtbare Beschilderung am Bahnhof oder die schmalen Bordsteine am ZOB mit unebenem Pflasterbelag, wie eine Gruppe beim anschließenden Austausch berichtete. Während die „Barriere-Checker*innen“ unterwegs waren, gab es für die Passanten am Informationsstand des Behindertenbeirates einiges zu entdecken. Schüler des bfz stellten ihre Partnerschule für Kinder mit geistiger Behinderung in Afrika vor und die Freiwilligenagentur Schaffenslust informierte über ihr neues Projekt „Engagement für alle“ – ein Projekt für mehr Inklusion im Ehrenamt.
17.11.2021: Liebe Eltern, die bekannten Hygiene- und Abstandsregeln wurden mittlerweile durch den Freistaat Bayern nochmals verschärft. Die größten Auswirkungen hat dabei die Vorgabe, nur noch feste Gruppen zu bilden . Damit soll vermieden werden, dass Kinder zu oft in wechselnden Gruppen betreut werden. Dies soll die Ausbreitung von Infektionen eindämmen. In den KiTas werden gerade im Früh-, Mittags- und Spätdienst sowie bei besonderen Angeboten (z.B. Vorkurs, Vorschulangebote, besondere pädagogische Angebote) Kinder aus mehreren Gründen zusammengefasst: Zum einen hängt das mit den personellen Ressourcen zusammen und zum anderen machen bestimmte Angebote nur Sinn, wenn ein gewisse Anzahl von Kindern mitmacht. Das ist nun nicht mehr möglich. Einige KiTas müssen deshalb ihre Dienstpläne umstellen und die gruppenübergreifenden Angebote einstellen, um die wichtigsten Dienste in getrennten Gruppen anbieten zu können. Die entsprechenden Infos bekommen Sie in Ihrer KiTa vor Ort. Wir können alle gemeinsam etwas gegen die Corona-Pandemie tun: Durch die Corona-Schutzimpfung! Machen Sie mit und krempeln auch Sie die Ärmel hoch: Gehen Sie einfach zur Impfung ins Impfzentrum Memmingen oder vereinbaren Sie einen Termin bei Ihrem Hausarzt und lassen Sie sich beraten ( weitere Infos ). Wir empfehlen zum Schutz der KiTas ausdrücklich die sogenannte „Umfeldimpfung“: Wenn KiTa-Mitarbeitende, Eltern, ältere Geschwister usw. eine hohe Impfquote aufweisen, dann schützen wir auch unsere Kinder. Viele Grüße Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen