19.10.2020: Liebe Eltern! für Ihre Kinder, Sie als Eltern und die KiTa-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter ist die Corona-Pandemie eine große Herausforderung. Neben den organisatorischen und technischen Schwierigkeiten, mit denen wir alle konfrontiert sind, stellen sich vor allem erzieherische Fragen. Kommen Sie deshalb auf die Betreuerinnen und Betreuer zu. Uns alle bewegen die gleichen Fragen: Wie reden wir mit den Kindern über Corona? Wie gehen die Familien damit um, welche Sorgen haben Kinder, Eltern und KiTa? Wie können wir weiter trotz Gruppentrennung und MNB gemeinsam eine gute Erziehung in den KiTas sicher stellen? Suchen Sie deshalb besonders in dieser Zeit das Gespräch mit unseren KiTa-Kolleginnen und Kollegen: Unsere KiTas sind immer für Sie da! In den angefügten Links finden Sie noch weiteres Infomaterial zu diesem Thema. Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen
03.09.2026: Die Wahrscheinlichkeit bei einem Herzinfarkt, Schlaganfall oder Verkehrsunfall zu überleben, hat sich in den vergangenen Jahren deutlich erhöht - auch in der Region. Grund dafür sind ehrenamtliche Helfer, die den klassischen Rettungsdienst zunehmend unterstützen. Im Notfall sind diese besonders schnell vor Ort und leisten sofort Erste Hilfe. Dieses Fazit zieht der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Donau-Iller (ZRF). Im Landkreis Unterallgäu und der Stadt Memmingen gibt es drei Ersthelfergruppen, die die Integrierte Leitstelle Donau-Iler im Ernstfall zusätzlich zum Rettungsdienst alarmieren kann - in Bad Grönenbach, Türkheim und Memmingen. Darüber hinaus kann die Leitstelle über die „Region der Lebensretter“ ehrenamtliche Helfer anfordern. „Die Gründung der Ersthelfergruppen ist eine Erfolgsgeschichte“, sagt Landrat Alex Eder. Gleiches gelte für die Region der Lebensretter. Dabei handelt es sich um eine App zur Alarmierung vorab registrierter Helfer. „Diese Menschen leisten eine hervorragende Arbeit und tragen dazu bei, dass unsere Region bei der medizinischen Erstversorgung immer schlagkräftiger wird“, betont der Landrat. Ins gleiche Horn stößt Memmingens Oberbürgermeister Jan Rothenbacher: „Diese Beispiele zeigen wieder einmal, wie wir als Region zusammenstehen und was für eine große Bedeutung das Ehrenamt hat.“ Die Helfer vor Ort Bad Grönenbach rückten 2025 zu 107 Einsätzen aus (erstes Halbjahr 2026: 66), die First Responder Türkheim 94 Mal (59), die First Responder der Johanniter-Unfall-Hilfe Memmingen 154 Mal (49). Ersthelfergruppen wie diese wurden in den vergangenen Jahren in ganz Deutschland verstärkt gegründet, um das Zeitintervall bis zum Eintreffen des Rettungsdiensts zu überbrücken. In Bayern ist gesetzlich geregelt, dass der Rettungsdienst jeden an einer Straße gelegenen Einsatzort in einer Fahrzeit von zwölf Minuten erreichen soll. In lebensbedrohlichen Fällen kann dies aber zu lang sein und für den Patienten schwere gesundheitliche Folgen haben. Um dies zu vermeiden, rücken die Ersthelfergruppen aus - in der Regel handelt es sich dabei um Mitglieder von Hilfsorganisationen oder Feuerwehren vor Ort. Durch die räumliche Nähe und ihre Ortskenntnis treffen sie oftmals mehrere Minuten vor dem Rettungsdienst ein und beginnen zum Beispiel sofort mit der Reanimation. Alle Einsatzkräfte haben eine medizinische Ausbildung absolviert, die mindestens eine Ausbildung zum erweiterten Sanitätshelfer umfasst. Zusätzlich ist im Bereich des ZRF Donau-Iller, zu dem neben dem Unterallgäu und Memmingen auch die Landkreise Günzburg und Neu-Ulm gehören, eine Alarmierung über die Region der Lebensretter möglich. In der gesamten Region sind inzwischen 1.500 Helfer bei der App angemeldet. 2025 wurden mehr als 500 Mal Helfer über die App alarmiert. Die Alarmierung erfolgt, wenn es sich um einen Herz-Kreislauf-Stillstand handelt. Denn dann muss so schnell wie möglich mit einer Wiederbelebung begonnen werden, um lebenswichtige Organ wie das Gehirn weiter mit Sauerstoff zu versorgen. Die App sucht sich automatisch bis zu vier Helfer, die in der Nähe sind und den Einsatzort besonders schnell erreichen können. Oftmals haben Personen, die eine medizinische Qualifikation haben und helfen könnten, keine Kenntnis von einem Notfall in unmittelbarer Nähe. Die App schließt diese Lücke und schickt solche Menschen direkt zum Einsatzort. In vielen Fällen treffen so schon nach weniger als zwei Minuten Helfer ein. Herz-Kreislauf-Stillstand - Wie läuft die Rettungskette ab? • Ein Passant bemerkt einen Notfall und wählt den Notruf 112. • Die Integrierte Leitstelle erkennt, dass es sich um einen Herz-Kreislauf-Stillstand handelt. • Sie alarmiert Rettungsdienst, Ersthelfergruppe und Region der Lebensretter. • Die Integrierte Leitstelle leitet den Anrufer zu ersten Wiederbelebungsmaßnahmen an. • Helfer der Region der Lebensretter treffen ein, übernehmen die Widerbelebung und holen einen Defibrillator. • Die Helfer der Ersthelfergruppe kommen und helfen mit. • Rettungsdienst und Notarzt erreichen den Einsatzort und übernehmen die Versorgung. • Die Integrierte Leitstelle sucht mit dem Rettungsdienst nach einem Krankenhaus mit aktuell verfügbarer Versorgungsmöglichkeit.
30.08.2021: Liebe Eltern, folgende Regeln sind derzeit bei Krankheitssymptomen zu beachten: Kinder mit Schnupfen und Husten wegen einer Allergie, verstopfter Nase, leichtem Halskratzen (jeweils ohne Fieber) o.ä. dürfen in die KiTa/Tagespflege kommen. Kinder mit leichten, neu aufgetreten Symptomen einer Erkältung (Schnupfen und Husten ohne Fieber) dürfen erst in die Kinderbetreuung, wenn ein negativer Corona-Test (PCR/POC-Antigen) vorgelegt wird. Kranke Kinder mit eingeschränktem Allgemeinzustand wegen Fieber, Kurzatmigkeit, Hals- und Ohrenschmerzen, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, starken Bauchschmerzen u.a. dürfen nicht in die Kinderbetreuung. Erst wenn sie gesund sind und ein negativer Corona-Test (PCR/POC-Antigen) vorgelegt wird, dürfen sie wieder in die KiTa/Tagespflege. Bitte beachten Sie auch die beigefügten Übersichten und Elternbriefe des Sozialministeriums. Weiter ist ein Besuch in einer KiTa/Tagespflegestelle untersagt bei einer Erkrankung mit COVID-19 oder bei Quarantänepflicht. Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen
27.08.2024: Bisher konnten Interessierte die Lauschtour in deutscher und englischer Sprache herunterladen. Neu hinzugekommen ist eine audiodeskriptive Version für Menschen mit Seheinschränkungen. Diese speziellen Audiobeschreibungen ermöglichen diesen Personen, sich dank präziser Schilderung von Gebäuden, Landschaften und Kunstwerken eine bessere Vorstellung zu machen. Für Menschen mit Hörbeeinträchtigungen bietet die App zu jeder Station der Tour die gesprochenen Texte zum Nachlesen an. Diese Anpassung stellt sicher, dass auch Personen mit dieser Einschränkung die Tour vollständig erfassen können. Zusätzlich wurde eine Version in leichter Sprache entwickelt. Diese präsentiert die Informationen einfacher verständlich, in kurzen, prägnanten Sätzen. Die barrierefreien Versionen der Memminger Lauschtour sind ab sofort in der Lauschtour App verfügbar. Für weitere Informationen und Zugang zu den neuen Funktionen besuchen Sie tourismus-memmingen.de oder kontaktieren Sie die Tourist Information Memmingen. Über die Memminger Lauschtour: Die Memminger Lauschtour bietet Besuchenden eine einzigartige Möglichkeit, die Stadt entlang des roten Weges zu erkunden. Sie führt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Memmingens und startet am Memminger Marktplatz.
09.03.2026: Bei einer Feierstunde zum Dienstjubiläum im Rathaus ehrte Oberbürgermeister Jan Rothenbacher gemeinsam mit Zweiter Bürgermeisterin Margareta Böckh und Drittem Bürgermeister Dr. Hans-Martin Steiger langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zahlreiche Beschäftigte wurden mit Urkunden und kleinen Präsenten für ihre 25-jährige oder 40-jährige Zugehörigkeit zur Stadt Memmingen ausgezeichnet. „Langjährige Mitarbeit ist mehr als die Summe vieler Jahre – sie ist Ausdruck von Leidenschaft, Zuverlässigkeit und Herzblut. Ihr Engagement prägt unsere Stadt Tag für Tag. Dafür bedanke ich mich im Namen der Stadt und ganz persönlich bei Ihnen“, hob der Rathauschef wertschätzend hervor. Über die Ehrung für 25 Jahre bei der Stadt Memmingen durften sich freuen: Eveline Bischof (Kulturamt), Dietmar Dengler (Sebastian-Lotzer-Realschule), Nejla Erbek (KiKri, KiGa, Horte), Elke Franz (Jugendtreff Splash), Michaela Greif (Musikschule), Andreas Grotz (Sebastian-Lotzer-Realschule), Eduard Keller (Bauhof), Wolfgang Küchle (Forstamt), Mara Leising (Leiterin Soziale Leistungen), Ingrid Schöner (Liegenschaften), Monika Schwarz (Kulturamt), Edibe Tok (Stadtwerke), Barbara Vogel (Jugendamt) und Christian Zrocke (Bauhof). Im öffentlichen Dienst sind Simon Miedler und Petra Walcher seit 40 Jahren beschäftigt. Simon Miedler ist seit Mitte 2023 im Team des Amtes Schulen und Sport als Stadionmitarbeiter tätig. Er trägt unter anderem dafür Sorge, dass nach intensiven Spielwochenenden der Rasen wiederhergestellt und bestens gepflegt wird. Sein Händchen hierfür wurde beim letzten Besuch des FC Augsburg erkannt – denn der sehr gute Zustand des Rasens wurde vom Bundesligisten eigens lobend hervorgehoben. Bereits 40 Jahre hält Petra Walcher der Stadt die Treue. Sie absolvierte bei der Stadt Memmingen ihre Ausbildung in der Verwaltung. Danach war sie zunächst im Personalamt und der Kanzlei tätig, bevor sie 1991 nach bestandener Fachprüfung I für Verwaltungsangestellte in die Krankenhausverwaltung wechselte. Ihren Einsätzen im Ausbildungsförderungsamt und dem Schulverwaltungsamt folgte im Frühjahr 2020 bis heute die Übernahme neuer Aufgaben im Kulturamt. Mit ihrer strukturierten Arbeitsweise und ihrer Liebe zu Zahlen bereichert sie das Kulturamtsteam und geht in ihren Aufgaben wie dem Erstellen von Abrechnungen und Statistiken voll auf.
11.09.2019: Mittels einer Rampe haben Menschen mit Mobilitätseinschränkungen nun die Möglichkeit samt Rollator oder Rollstuhl den beliebten Treffpunkt in Dickenreishausen, der auch als Wahllokal dient, zu nutzen. Aber auch Mütter und Väter mit Kinderwagen gelangen nun komfortabel in das Gebäude. Die weiterhin bestehende Treppe wurde zudem mit zusätzlichen Handläufen versehen. „Uns ist wichtig, dass auch die Stadtteile barrierefrei werden“, betonte Verena Gotzes, die den Antrag als Stadträtin unterstütze und bedankte sich bei Gerhard Unold für das Vertrauen und sein Engagement als Vorsitzender des Bürgerausschusses. Auch Oberbürgermeister Schilder liegen die Stadtteile am Herzen. Deshalb ließ er es sich nicht nehmen, die fertiggestellte Rampe in Augenschein zu nehmen. „Die Stadt ist stets bemüht um eine zügige Umsetzung solcher Maßnahmen, die einen großen Zweck erfüllen und den Menschen im täglichen Leben eine Erleichterung sind“, so das Stadtoberhaupt. Unold bedankte sich im Namen des Bürgerausschusses bei Verena Gotzes für das zielstrebige Bearbeiten des Anliegens und bei Oberbürgermeister Manfred Schilder für die Bereitstellung der Mittel.
22.07.2026: Mit einer Spende von insgesamt 700 Euro setzt die Grund- und Mittelschule Memmingerberg ein Zeichen für soziales Engagement. Eingenommen wurde das Geld bei einem schulinternen Kleiderflohmarkt, bei dem Schülerinnen und Schüler gut erhaltene, nicht mehr benötigte Kleidung spendeten und verkauften. Die Schülersprecher entschieden gemeinsam, den Erlös für einen guten Zweck zu spenden. Jeweils 350 Euro gingen an den Kinderschutzbund Memmingen-Unterallgäu sowie an den Jugendtreff Splash der Stadt Memmingen. Entgegengenommen wurden die Spenden von Simone Döring, 1. Vorsitzende des Kinderschutzbundes Memmingen-Unterallgäu, und Vorstandsmitglied Monika Dörr. Stellvertretend für die Stadt Memmingen kam der Leiter der Jugendeinrichtungen Alexander Mück an die Memmingerberger Schule. Begleitet wurde er von Veronica Pfeiffer, Sarah Müller und Emely Betrich, die alle am Jugendtreff Splash tätig sind. Bei der Spendenübergabe begrüßte der 2. Schülersprecher Hristo Klekovski die Gäste und stellte das durchgeführte Projekt vor. Er erläuterte, wie die Idee aus der Beschäftigung mit dem Thema Fast Fashion entstanden war und wie der Flohmarkt organisiert und umgesetzt wurde. Das gesamte Projekt ist Teil einer erneuten Bewerbung für die Auszeichnung „Umweltschule in Europa“. Die Grund- und Mittelschule Memmingerberg wurde bereits in den letzten drei Jahren ausgezeichnet.
14.04.2021: Der 5. Mai ist der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Jedes Jahr laden zahlreiche Verbände und Organisationen der Behindertenhilfe und -selbsthilfe zu vielen verschiedenen Aktionen ein, um auf die Situation von Menschen mit Behinderung in Deutschland aufmerksam zu machen. Dieses Mal lautet das Motto: „Deine Stimme für Inklusion – mach mit!“ Es ist ein Aufruf an alle Menschen, Missstände aufzudecken, Teilhabe-Barrieren sichtbar zu machen und Menschen mit Behinderung dabei zu unterstützen, sich für ihre Rechte einzusetzen – für mehr Miteinander statt Nebeneinander. Trotz erschwerter Bedingungen durch die Corona-Pandemie, haben unzählige Menschen neue Wege gefunden, um weiterhin Corona konforme Aktionen und Projekte umzusetzen. Am Dienstag, den 04. Mai von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr sollen verschiedenste Stimmen zum Thema Inklusion in Memmingen sichtbar gemacht werden, um für das Thema zu sensibilisieren und zu zeigen, was jede*r tun kann. Dazu werden am Freiheitsbrunnen am Weinmarkt, sowie auf dem Theaterplatz Birken aufgestellt, an die die Bürger*innen von Memmingen ihre Stimme für Inklusion hängen können. Damit wollen wir uns stark machen, für eine inklusive Gesellschaft. Dazu gibt es bereits vorgefertigte Sprechblasen, die ausgeschnitten und beschriftet werden können. Diese werden dann vor Ort an den Bäumen aufgehängt. Die Sprechblasen können im Vorfeld hier auf der Homepage des Behindertenbeirates (untenstehend) heruntergeladen oder angefordert werden. Bitte wenden Sie sich dazu an die Inklusionsfachstelle der Stadt Memmingen anna.birk@memmingen.de | 08331 850740 oder an die Offenen Hilfen Regens Wagner regina.sproll@regens-wagner.de | 08331 97476230. Die ausgefüllten Sprechblasen können dann am 04. Mai von 10:00 – 13:00 Uhr an die Birken gehängt oder bereits vorab an die oben angegebenen Mailadressen geschickt werden (dann werden diese vom Behindertenbeirat an die Birken gehängt). Die Corona-Pandemie macht Präsenz-Veranstaltungen zurzeit unmöglich. Die Vorsitzende des Behindertenbeirates Verena Gotzes freut sich sehr über eine rege Beteiligung an der diesjährigen Aktion: „dass Menschen mit Behinderung und ihre Anliegen trotz Corona wahrgenommen werden und nicht unsichtbar sind“.
25.05.2020: Liebe Eltern, wir freuen uns, Ihnen ab 25.05.2020 deutlich mehr Notbetreuung anbieten zu dürfen für: Vorschulkinder Geschwisterkinder in der gleichen KiTa Großtagespflege (max. 10 gleichzeitig anwesende Kinder) Waldkindergarten Berufstätige Alleinerziehende Berufstätige Erziehungsberechtigte in kritischer Infrastruktur, wenn kein anderer erwachsener Haushaltsangehöriger die Betreuung übernehmen kann Kinder mit (drohender) Behinderung, für die ein Anspruch auf Eingliederungshilfe durch Bescheid festgestellt ist Kinder, deren Eltern einen Anspruch auf Hilfen zur Erziehung (§§ 27 ff. SGB VIII, durch Bestätigung vom Jugendamt oder vergleichbarer Stelle) haben. Kinder, deren Betreuung Kindes zur Sicherstellung des Kindeswohls vom zuständigen Jugendamt nach den Regelungen des SGB VIII angeordnet wurde. Kinder von studierenden Alleinerziehenden Hortkinder, jeweils an den Tagen, an welchen sie in die Schule gehen Kinder in Tagespflege (max. 5 gleichzeitig betreute Kinder). Beide Erziehungsberechtigte berufstätig und einer dieser Erziehungsberechtigten kann aufgrund beruflich veranlasster Auswärtstätigkeiten regelmäßig den überwiegenden Teil der Woche nicht im gemeinsamen Haushalt übernachten Nach den Pfingstferien (ab 15. Juni) dürfen wir auch Kinder, die im Schuljahr 2021/2022 schulpflichtig sind, und Krippenkinder, die am Übergang in den Kindergarten stehen, wieder aufnehmen. Ab Juli sollen voraussichtlich alle Kinder wieder die KiTas besuchen, wenn die Rahmenbedingungen das ermöglichen. Bitte beachten Sie die Formulare in den Anlagen. Wichtig ist: Nur gesunde Kinder dürfen die KiTa besuchen. Erziehungs- und Abholberechtigte müssen eine Selbstauskunft zu COVID19 abgeben. Je nach KiTa-Größe und Personal kann derzeit nicht jegliche Form der Betreuung angeboten werden, da uns der Infektionsschutz Ihrer Kinder und unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wichtig ist und wir Früh-/Spätdienste grundsätzlich nur bei Belegung durch mehrere Familien und bei gleichzeitiger Gruppentrennung anbieten können. Grundsätzlich ist es derzeit vom KiTa-Amt aus auch möglich, zeitweise und im Einzelfall eine Rückbuchung von Betreuungsstunden anzuordnen, wenn der Infektionsschutz massiv gefährdet wird. Hier bitten wir weiter um eine gute Zusammenarbeit aller Beteiligten. Unsere KiTas suchen fortwährend nach flexiblen und kreativen Lösungen. Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen Aktualisierung 26.05.2020 11 Uhr: Möglicher Vollbetrieb ab Juli 2020
28.03.2025: Mia Raben las einfühlsam und berührend aus ihrem Werk, wobei es ihr gelang, die verschiedenen Charaktere des Buches allein durch ihre Sprechweise lebendig und authentisch wirken zu lassen. Besonders beeindruckend war ihr gekonnter Wechsel zwischen Polnisch, Deutsch-Polnisch und dem charakteristisch Hamburgischen, der ihre eigenen biografischen Wurzeln widerspiegelte. Der Roman "Unter Dojczen" schenkt osteuropäischen Pflegekräften eine Stimme und erzählt am Beispiel der polnischen Pflegerin Jola und der Hamburgerin Uschi von den Erfahrungen und Herausforderungen der Arbeitsmigration. Raben gelang es, die komplexen deutsch-polnischen Verhältnisse facettenreich und nuanciert darzustellen, ohne dabei in Schwarzmalerei zu verfallen. Nach der Lesung beantwortete die Autorin Fragen aus dem begeisterten Publikum. Ein anwesender Buchhändler hatte einen Büchertisch aufgebaut, an dem Rabens Werke reißenden Absatz fanden. Die Autorin signierte die Bücher mit einer persönlichen Note. Die Veranstaltung bot nicht nur literarischen Genuss, sondern regte auch zum Nachdenken über ein solidarisches Europa in Zeiten politischer Unsicherheiten an. Mia Rabens einfühlsame Darstellung der Charaktere und ihre authentische Lesung trugen maßgeblich zum Erfolg des Abends bei. Der Roman kann in der Stadtbibliothek entliehen werden. Unter Dojczen Autorin Mia Raben Roman Kjona Verlag ISBN: 978-3-910372-27-6