27.02.2026: Die Memminger Grüngutsammelstelle wird ab Mittwoch, den 04.03.2026 auf die Sommeröffnungszeiten umstellen. Sommeröffnungszeiten: Mittwoch: 14:00 - 18:00 Uhr (Neu) Freitag: 14:00 - 17:00 Uhr Samstag: 10:00 - 17:00 Uhr Weitere Infos zur Grüngutsammelstelle
09.12.2021: Liebe Eltern, derzeit können wir Ihnen leider nicht so einfach KiTa-Führungen anbieten. Deshalb hat unsere KiTa St. Hildegard in Memmingen wieder einen neuen Film gedreht, in dem Sie diese KiTa näher kennen lernen können. Schauen Sie einfach kurz in der KiTa vorbei: Filmlink . Herzlich willkommen! Ihre KiTa St. Hildegard
19.04.2021: Hier in Memmingen haben wir die kleine Ausstellung zum Internationalen Frauentag im März 2021 gezeigt und die Innenstadt damit belebt und ein sehr positives Echo erhalten. Die Ausstellung kostet 200 € für 2 Wochen, jede weitere Woche 50,00 € plus 1x Versand von ca. 50 €. Versand über DHL, die größte Versandgröße von DHL nutzen, 3 Pakete bis max. 31,5 kg pro Paket (Maximalgröße bis 120 x 60 x 60 cm) 16,49 EUR - mal 3 = 49,47 EUR, also die ganze Ausstellung kann (in 3 Teilen) für insgesamt 50 EUR verschickt werden. Der Versand geht meist von einem Tag auf den anderen. Link zur großen Wanderausstellung: https://frauen.memmingen.de/aktuell/singlenews-mm-frauen/news/detail/News/wanderausstellung-alles-unter-einen-hut-mit-verleihinformationen.html Kontakt für den Verleih beider Ausstellungen: WINKLER KULTUR Ursula Winkler Bodmanstraße 10 87435 Kempten (Allgäu) urs_winkler(at)web.de Tel: 0160 5020900 www.winklerkultur.wordpress.com
20.05.2023: Bei der Stadt Memmingen sind im bei den kommunal verwalteten KiTas noch Stellen zu besetzen: Wir würden uns freuen, wenn Sie sich bewerben! Alle Infos finden Sie in der Anlage. Weitere Infos über uns . Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Ihr Amt für Kindertagesenrichtungen
04.02.2021: Liebe Kolleginnen und Kollegen in den Memminger KiTas und liebe Tagespflegepersonen, der Freistaat Bayern stellt zur ergänzenden Unterstützung für die KiTas und Tagespflegestellen pro Person zwei FFP2-Masken zusätzlich zur Verfügung. Weiter will der Freistaat Bayern damit - neben den bisher auch bereits gewährten finanziellen Förderungen für die Träger (u.a. für CO2-Meldegeräte) - auch greifbar und deutlich machen, welch wichtige Arbeit in den KiTas und Tagespflegestellen geleistet wird. Wir verweisen hier auch auf den 390. Newsletter des Sozialministeriums (s. Anlage). Diese FFP2-Masken ergänzen die bisher bereits getätigten Ausstattungen der Träger. Diese FFP2-Masken wurden nun über das THW und das Amt für Brand- und Katastrophenschutz geliefert und werden nun durch das KiTa-Amt an die KiTas und Tagespflegestellen versandt. Wir weisen darauf hin, dass es weiterhin keine Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken in den KiTas und Tagespflegestellen gibt. Auch sind die Hinweise der jeweiligen Arbeitssicherheitsvorschriften bei der Handhabung zu beachten. Im Einzelfall oder für bestimmte Tätigkeiten kann einen FFP2-Maske jedoch sinnvoll sein. Am wichtigsten ist jedoch die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln des Rahmenhygieneplanes: Diese Regeln minimieren die Risiken für Familien und Kolleginnen und Kollegen. Auch wir von Seiten des KiTa-Amtes danken auf diesem Weg ebenfalls für das große Engagement in den KiTas und Tagespflegestellen. Es ist gut zu wissen, dass Sie vor Ort für Familien in der Notbetreuung da sind. Viele Grüße Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen
12.08.2020: Holger Kiesel, Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung und Sprecher der Konferenz der Beauftragten aus Bund und Ländern für Menschen mit Behinderung, mahnt: „Für viele Menschen mit Behinderung ist der Gang zum Arzt so schwierig, dass sie erst gehen, wenn es wirklich nicht mehr anders geht. Das hat extreme Auswirkungen auf die Gesundheit und Lebenserwartung von Menschen mit Behinderung.“ Mehr dazu in der Pressemitteilung von Holger Kiesel, Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung zur gemeinsamen Erklärung der Beauftragten von Bund und Ländern für Menschen mit Behinderung zur Ausgestaltung von barrierefreien Arztpraxen.
05.07.2019: Am 2. und 3. Juli 2019 fand in Würzburg die Jahressitzung der Landesarbeitsgemeinschaft bayerischer Gleichstellungsstellen (LAG) in Würzburg statt. Die LAG ist ein bayernweites Bündnis von kommunalen Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten aus Städten, Gemeinden und sonstigen kommunalen Gebietskörperschaften und vertritt derzeit über 100 Mitglieder. Einmal im Jahr lädt die LAG zu einer gemeinsamen Sitzung – mit dem Ziel, gleichstellungsrelevante Entwicklungen im individuellen oder gesellschaftlichen Kontext aufzugreifen und zur Diskussion zu stellen. Inhaltliche Schwerpunkte bildeten dieses Jahr die Auswirkung von Rechtspopulismus auf die Gleichstellungsarbeit (Referentin Judith Rahner, Amadeu-Antonio-Stiftung, Berlin), sowie Auswirkungen von Rollenstereotypen in den Medien und ihre Bedeutung für die Identitätsentwicklung von Mädchen (Referentin Maya Götz, München). Die Teilnehmer*innen wurden von Petra Müller-März, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Würzburg und eine der Sprecherin der LAG, sowie von Dr. Markus Gruber, Ministerialdirektor in dem für Gleichstellungsfragen zuständigen Bayerischen Sozialministerium, begrüßt. Petra Müller-März würdigte die gleichstellungspolitischen Erfolge seit Einführung des Frauenwahlrechts vor 100 Jahren. Gerade mit Blick auf Rollenstereotypen in den Medien betonte sie aber: „Wir müssen frühzeitig Tendenzen erkennen, die Frauen nur in Klischees pressen und den Erfolgen der Gleichstellung zuwiderlaufen.“ Für die Stadt Würzburg begrüßte Bürgermeister Dr. Adolf Bauer die Teilnehmer*innen und dankte für das Engagement in diesem nicht immer spannungsfreien Arbeitsfeld. Selbst seit 1984 als Stadtrat in Würzburg tätig, verwies Dr. Bauer auf die noch ausbaubare geschlechtergerechte Repräsentanz in den politischen Gremien: „Auch in Würzburg haben wir hier noch Luft nach oben“. Aufgabe der bayerischen Gleichstellungsbeauftragten ist u.a. Überwachung des Vollzugs des Bayerischen Gesetzes zur Gleichstellung von Frauen und Männern im öffentlichen Dienst sowie Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in den Kommunen. Gleichstellungsbeauftragte stehen ein für Gleichberechtigung, Chancengleichheit und geschlechtergerechter Teilhabe von Frauen und Männern.
23.03.2017: Das jüngste Treffen der Landesarbeitsgemeinschaft der schwäbischen Gleichstellungsbeauftragten fand jetzt in Memminger Rathaus statt. Bei dem Erfahrungsaustausch haben sich die Gleichstellungsbeauftragten aus Kempten, Kaufbeuren, Memmingen und aus den Landkreisen Unterallgäu, Günzburg, Neu-Ulm und Lindau über ihre Arbeit angestimmt und gemeinsame Projekte geplant. Oberbürgermeister Manfred Schilder begrüßte die Teilnehmerinnen (samt Praktikant) in Memmingen und würdigte in seinem ersten offiziellen Termin nach der Amtseinführung die wertvolle und engagiert geleistete Arbeit. „Seien Sie versichert, dass auch in Zukunft die Gleichstellungsarbeit in der Stadt Memmingen einen hohen Stellenwert haben wird“, so OB Schilder. Organisiert wurde die Tagung von der Memminger Gleichstellungsbeauftragten Claudia Fuchs (links neben OB Schilder). Nach dem Arbeitstreffen wurden die Gäste noch von Sabine Streck „auf den Spuren jüdischer Mädchen und Frauen“ durch die Stadt geführt. (Foto: Alexandra Wehr / Pressestelle Stadt Memmingen)
30.10.2018: https://www.gleichstellung-bayern.de/ Die LAG ist ein bayernweites Bündnis von Kommunalen Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten aus Städten, Gemeinden und sonstigen kommunalen Gebietskörperschaften. Ziel ist, für die Verwirklichung des folgenden Verfassungsauftrags einzutreten: "Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Gleichstellung und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin."
15.07.2021: Mitglieder des Behindertenbeirates, sowie des Arbeitskreises für die Belange alter und behinderter Menschen in Memmingen besuchten kürzlich die Ausstellung imPERFEKT. Dabei erklärte Leiter Axel Lapp den Teilnehmern auch, welche Aspekte der Barrierefreiheit bei der Zusammenstellung der Exponate, aber auch der Gestaltung der Ausstellung selbst, berücksichtigt wurden. Die Ausstellung ›imPERFEKT‹ versucht, auf verschiedenen Ebenen Wirkung zu entfalten. Zum einen ist ›imPERFEKT‹ eine Ausstellung über Schönheitsideale. Beginnend mit dem antiken Torso vom Belvedere, der seit der Renaissance zum weithin kopierten Inbegriff von Schönheit wurde, untersucht ›imPERFEKT‹ die Wahrnehmung von Vollkommenheit sowie das Streben nach Perfektion: Wie gehen wir mit den durch die Medien vorgeführten Idealen um? Wie bringen wir diese mit unserer eigenen Realität in Einklang? Wie beeinflusst das unsere Sicht auf Behinderungen? Auf der anderen Seite nähert sich die Ausstellung dem Thema Barrierefreiheit und erkundet, wie ein Museum für alle in Zukunft gestaltet werden kann. Orientierungspläne und Bodenleitsysteme erleichtern das Navigieren im Ausstellungsraum. Einzelne Ausstellungsstücke lassen sich ersehen, ertasten und erhören. Gleichzeitig sind zugehörige Informationen leichter zugänglich, da sie gedruckt und über Audio Guides, in Braille, in Gebärdensprache und in Leichter Sprache zur Verfügung stehen. Nähere Informationen zur Ausstellung und zur Kunsthalle finden Sie auf der Homepage im untenstehenden Link.