der Auflösung des Spitals im Jahr 1803, verlor der Stadel zunächst an Bedeutung. Mitte des 19. Jahrhunderts fand mit der „Bauernbefreiung“ das feudale Gesellschaftssystem ein Ende. Das scheinbar nutzlose
Rekonstruktion des Vorgängerbaus darstellt", erklärte der Oberbürgermeister. Der Gasthof habe im 19. Jahrhundert sein bis zum Abbruch bestehendes Erscheinungsbild bekommen, auf das der Bauherr beim Neubau konsequent
kommenden Jahren werden es noch deutlich mehr Pflegebedürftige werden“, erklärt er. „Und nahezu hundert Prozent der über 65-Jährigen wünschen sich entsprechend der letzten Bürgerbefragung, zu Hause leben
scheint er zu sein, der Fundus an historischen Aufnahmen im Memminger Stadtarchiv. Aus mehreren hundert Bildern hat Christoph Engelhard, Leiter des Stadtarchivs, in den vergangenen Monaten eine handverlesene
und christlichen Dekanaten zum 100. Jahrestag der Einweihung der Memminger Synagoge kamen mehrere hundert Bürger und Vertreter des öffentlichen Lebens in der Martinskirche. „Das Gedenken an den Einweihungstag
Gedenkfeiern Erinnerung an das Leid und den Tod vieler Menschen durch die Weltkriege des vergangenen Jahrhunderts einschließlich der unzähligen Opfer der Gewaltherrschaften, aber auch jeweils neue Aufforderung
in Schwaben, ausreichend und vorbildlich betriebene Alten- und Pflegeheime und eine nahezu hundertprozentige Abdeckung an Kindergarten-, Hort- und Krippenplätzen. Holzinger hat zahlreiche Schulen (Vöh [...] chule, staatliche Realschule) eingeweiht und Kindergärten eröffnet. In seine über ein viertel Jahrhundert dauernde Amtszeit fällt die Übernahme des Kreiskrankenhauses (1987), die Sanierung von Bahnhof
Auch Hilfsorganisationen waren in der Stadthalle vertreten. Das Rote Kreuz präsentierte sich mit Hundestaffel, Wasser- und Bergwacht und bot neben Laienreanimationsübungen auch einen Blick in einen Rettungswagen
und bekleben lassen. „Hier sind Auszüge aus verschiedenen Menschenrechtsurkunden der vergangenen Jahrhunderte angebracht“, erläutert Oberbürgermeister Manfred Schilder die Funktion. Diese sollen ansprechen
ergänzend, manchmal auch ersetzend Hilfe anbieten oder bei Gefährdungen auch intervenieren, aber hundertprozentige Sicherheit für Kinder können wir trotzdem leider nicht garantieren“, erklärte Jugendamtsleiter