08.07.2022: Sehr geehrte Elternbeiräte, aufgrund der kurzfristig erheblich gestiegenen Essenspreise ist beabsichtigt, die Essensbeiträge in den KiTas entsprechend anzupassen. Stellungnahmen im Namen der Eltern können über den jeweiligen KiTa-Elternbeirat an das KiTa-Amt eingereicht werden. Bitte beachten Sie dazu beigefügtes Anschreiben. Viele Grüße Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen
23.03.2020: Liebe Eltern, Die Online-KiTa-Zeitung vom Fröbelkindergarten ist fertig. Und auch der Kindergarten, die Kinderkrippe in der Stadtweiherstraße und die KiTa Westermannstraße haben Ihnen was zusammengestellt. Viele Grüße von unseren KiTas! Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen aktualisiert: 20.03.2020 (Krippe Stadtweiherstraße und KiTa Westermannstraße)
31.10.2020: Das bayerische Institut für Frühpädagogik (IFP) hat seine Handreichungen für die Arbeit der Kindertageseinrichtungen aktualisiert. Die neue Ausgabe finden Sie hier in der Anlage. Sie soll eine Hilfestellung sein, wie trotz der bestehenden Einschränkungen eine gelingende Bildung, Erziehung und Betreuung in den KiTas möglich gemacht werden kann. Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen
29.03.2023: Deutschland steht als Gesellschaft vor massiven Herausforderungen für die Zukunft. Energieversorgung, Klimaschutz, Mobilität, Überalterung oder Fachkräftemangel sind nur einige davon. Auch Barrierefreiheit ist nicht nur die Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben von Menschen mit Behinderung und die gleichberechtigte Teilhabe im Alltag, an gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen. Barrierefreiheit ist ein Beitrag zur Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft. Eine Welt ohne Barriere ist für alle zugänglicher und lebenswerter. Der Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen, steht deshalb in diesem Jahr unter dem Motto „Zukunft barrierefrei gestalten“. Denn es gibt viele noch nicht umgesetzte Forderungen für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Menschen mit Behinderung können und wollen Teil der Lösung sein – als ExpertInnen in eigener Sache und MitgestalterInnen von Anfang an. Der Behindertenbeirat lädt sie herzlich an den Aktionsstand am Weinmarkt, am Dienstag, 2. Mai 2022 von 09:00 bis 12:00 Uhr ein. Zusätzlich finden in diesem Jahr, ausgehend vom Aktionsstand „Stadtführungen mit anderen Sinnen“ in Kooperation mit der KAB und dem Projektbüro „Stadt der Freiheitsrechte“ statt. Näheres dazu in der Anlage. Außerdem werden am Weinmarkt und am Theaterplatz im Laufe des Tages Kreide-Kunstwerke zum Thema „Barrieren überwinden - zueinander finden“ entstehen. Hier werden verschiedene Gruppen von Menschen mit und ohne Behinderung zusammen mit einer Kreide-Künstlerin malen. Diese Aktion wird von den Offenen Hilfen von Regens Wagner angeboten und in Zusammenarbeit mit dem Behindertenbeirat durchgeführt. Gerne darf mitgemalt werden! Wir freuen uns auf zahlreiche BesucherInnen. Behindertenbeirat der Stadt Memmingen
31.01.2022: Liebe Kolleginnen und Kollegen in unseren KiTas, wir haben wieder ein vielfältiges Programm 2022 für Sie zusammengestellt. Wir würden uns freuen, wenn wir uns und unsere KiTas gemeinsam inhaltlich und nachhaltig weiter entwickeln: Dazu wollen wir mit diesen Angeboten einen Beitrag leisten. Das gesamte Angebot finden Sie hier im Download. Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen
01.09.2026: Zum Tag des offenen Denkmals zeigt das Stadtarchiv in der Turnhalle am Ratzengraben Pläne und Fotografien zur Geschichte von Turnhalle und Feuerhaus, errichtet 1864/65 nach Plänen von Stadtbaumeister Karl Bandel. Die Ausstellung wird um 11:00 Uhr mit Oberbürgermeister Jan Rothenbacher eröffnet und ist bis 16:00 Uhr zu sehen.
13.10.2022: Bei einem Festakt im Kreuzherrnsaal feierten die Mitglieder des Behindertenbeirats gemeinsam mit der Stadtspitze und zahlreichen Gästen das 30-jährige Bestehen des Behindertenbeirats. Am 06. Februar 1991 trat der Behindertenbeirat zum ersten Mal zu einer konstituierenden Sitzung zusammen. Oberbürgermeister Manfred Schilder überbrachte seine Glückwünsche: „Es ist großartig, wie viel der Behindertenbeirat in den letzten Jahrzehnten bereits geschafft hat – dennoch bleibt noch viel zu tun. Ich danke allen Beteiligten für ihr unermüdliches Engagement und gratuliere im Namen der Stadt und auch ganz persönlich herzlich zum Jubiläum.“ Verena Gotzes, 1. Vorsitzende des Behindertenbeirats und Regina Sproll, die stellvertretende Vorsitzende, dankten bei ihrer Begrüßung allen Anwesenden für ihr Kommen. „Ich freue mich, anlässlich unseres Jubiläums mit Ihnen zu feiern. Schön, dass Sie so zahlreich erschienen sind und dadurch Ihre Wertschätzung für unsere Arbeit zeigen“, führte Gotzes in die Feierlichkeit ein. Auch Alt-Oberbürgermeister und Ehrenbürger Dr. Ivo Holzinger nahm am Festakt teil: „Als wir Anfang der 90-er Jahre den Beirat ins Leben gerufen haben, war unser Ziel, Barrieren in Memmingen zu entfernen. Einiges konnte bereits verbessert werden. Dafür und für den beharrlichen Einsatz danke ich allen Beiratsmitgliedern.“ Gemeinsam ließen Verena Gotzes, Regina Sproll und Erika Winterwerb, Mitglied des Behindertenbeirats, die 30 Jahre des Behindertenbeirats Revue passieren und stellten den Gästen die bedeutendsten Errungenschaften im Bereich der Barrierefreiheit in Memmingen vor. So wurden beispielsweise auf Betreiben des Behindertenbeirats 1998 in der Innenstadt und dem Antonierhaus barrierefreie Toiletten geschaffen und 2000 alle Bahnsteige durch Rampen und Aufzüge erreichbar umgestaltet. Seit über drei Jahrzehnten veranstaltet der Behindertenbeirat zudem jährlich das „Straßenfest für Menschen mit und ohne Behinderung“. Vortragsredner Moritz Brückner schilderte anschließend dem Publikum in seinem Impulsvortrag eindrücklich seinen Surfunfall, den er mit 19 Jahren in Chile erlitt und seitdem er querschnittsgelähmt im Rollstuhl sitzt. „Der Bruchteil einer Sekunde hat alles verändert und mein Leben total auf den Kopf gestellt,“ erklärte der heute 23-Jährige. „Es hat sich alles geändert und nur mit Hilfe meiner Familie, Freunde, Therapeuten und Ärzte konnte ich mich im Alltag wieder zurechtfinden.“ Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen die Thematik nahe zu bringen, was es bedeutet, im Rollstuhl zu sitzen. Damit möchte er Hemmschwellen beseitigen und die Integration von Rollstuhlfahrer:innen vorantreiben. Bei einer kleinen Podiumsrunde gewährten auch Simone Magel-Dipre, Mutter einer schwer-mehrfach behinderten Tochter und Peter Holzmann, der durch einen Unfall erblindete, Einblicke in ihren Alltag, der nicht nur körperlich sondern auch seelisch herausfordernd ist. Musikalisch wurde der Festakt von Schlagzeuglehrer Tobias Mrzyk, Schlagzeuger Patrick Züfle und der Sängerin Silke Mrzyk umrahmt.
21.09.2020: Eine große neue Wippe, auf der viele Kinder gemeinsam Spaß haben können und dabei auch noch besonders gut gesichert sind, bereichert nun den Garten des Fröbel-Kindergartens. Das inklusive Spielgerät, das im Rahmen der Aktion „Stück zum Glück“ gespendet worden war, wurde von Oberbürgermeister Manfred Schilder und Verena Gotzes, Vorsitzende des Behindertenbeirats, offiziell an die Kindertageseinrichtung übergeben. „Wir freuen uns sehr über die Wippe, sie wird von den Kindern sehr gut angenommen“, erklärte Karin Lyra, Leiterin des Fröbel-Kindergartens. Oberbürgermeister Schilder erhielt von der fünfjährigen Zeynep-Hafsa feierlich eine Schere auf einem goldenen Kissen überreicht, damit er ein um die Wippe gewickeltes Band offiziell durchschneiden konnte. „Mit dieser Wippe können Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam spielen. So ein selbstverständliches Miteinander, wie Kinder es unter sich haben, würde ich mir für unsere ganze Gesellschaft wünschen“, betonte der Oberbürgermeister. Seinen Dank richtete der OB an Inklusionsbeauftragte Anna Birk und an Verena Gotzes, die die Teilnahme an der Aktion „Stück zum Glück“ der Firmen Procter&Gamble und Rewe initiiert hat. Koordiniert wurde die Spendenaktion „Stück zum Glück“ über die Aktion Mensch. Die inklusive Wippe wurde an die Behindertenkontaktgruppe gespendet, die es wiederum der Stadt zur Verfügung gestellt hat. „Bei Erwachsenen fehlt oft das Bewusstsein für den Lebensalltag von Menschen mit Behinderung. So eine Spendenaktion schafft Bewusstsein für die besonderen Bedürfnisse“, betonte Verena Gotzes die Bedeutung der Aktion „Stück zum Glück“. Quelle: Pressestelle der Stadt Memmingen
11.06.2019: Pünktlich zum 31. Straßenfest zeigte sich der Sommer von seiner besten Seite. Bei strahlendem Sonnenschein konnten Verena Gotzes und Regina Sproll, die Vorsitzenden des Behindertenbeirates, gemeinsam mit dem dritten Bürgermeister Dr. Hans-Martin Steiger und dem stellvertretenden Landrat Dr. Stephan Winter die zahlreichen Besucher auf dem Theaterplatz begrüßen. „Wir sind hier am Theaterplatz mitten in Memmingen – das ist ein Zeichen dafür, dass das Thema Inklusion Mitten in Memmingen angekommen ist“, formulierte der dritte Bürgermeister Dr. Hans-Martin Steiger, der den Oberbürgermeister und Schirmherrn Manfred Schilder an diesem Tag vertrat. Herzlich bedankte er sich bei allen Organisatoren, die zum Gelingen des Festes und damit zum Abbau vieler Vorurteile und Barrieren in den Köpfen der Menschen beitragen. „Mir gefällt das ungezwungene Miteinander auf diesem Fest, stellte ein Besucher fest, der zum ersten Mal auf dem Straßenfest war. Zwischen den Aufführungen der Dancing School Tosca, dem Fanfarenzug Aitrach, dem Trachtensportverein und vielen mehr, sorgte das „Schlager-Duo“ Florian und Dieter für beste Stimmung. Überrascht wurden die Besucher von einem Flashmob der Lebenshilfe gemeinsam mit der Tanzgruppe von Nick Gertler. Für staunende Augen bei Klein und Groß sorgte auch Clownfrau Luise, die mit Luftballontieren, Seifenblasen und ihren Balancekünsten auftrumpfte. Neben Getränken und Speisen war auch ein umfangreiches Kinderprogramm geboten. „Unser Hauptanliegen ist es, Berührungsängste und Vorurteile der Menschen abzubauen und das geht am besten, im ungezwungenen, geselligen Miteinander“, so Organisatorin Regina Sproll.
02.07.2026: Memmingen ist um eine optische Attraktion reicher. Auf dem Schrannenplatz wurde der neue, großformatige Schriftzug „Memmingen“ feierlich enthüllt. Initiiert wurde das Projekt vom Stadtmarketing und gesponsort wurde der Schriftzug von der Firma Goldhofer, deren Auszubildende in Zusammenarbeit mit erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern diesen in vielen Arbeitsstunden fertigten. Das symbolische erste Selfie erstellte Oberbürgermeister Jan Rothenbacher gemeinsam mit allen Beteiligten. Das Stadtoberhaupt dankte in seiner Begrüßungsrede Firma Goldhofer für die großzügige Spende und das Erstellen des Schriftzugs: „Danke für dieses ganz besondere Highlight, um unsere Stadt noch fotogener zu gestalten. Es ist toll, dass dieses sensationelle Projekt mit einem so starken Partner der Stadt umgesetzt werden konnte.“ Auch Florian Werner, Vorstand der Goldhofer AG, freute sich über die gelungene Umsetzung: „Der Schriftzug fällt nicht nur ins Auge, sondern ist auch das Ergebnis unserer Ausbildung, von sehr viel Engagement und Eigeninitiative. Dieses Projekt ist zudem ein sichtbares Zeichen der Verbundenheit mit der Stadt Memmingen.“ „Mit dem neuen Memmingen-Schriftzug schaffen wir einen Ort, an dem sich Stadtidentität, Aufenthaltsqualität und touristische Sichtbarkeit verbinden. Er lädt dazu ein, Memmingen noch bewusster wahrzunehmen, Erinnerungen festzuhalten und die Begeisterung für unsere Stadt nach außen zu tragen.“, erklärt Alexandra Hartge, Leiterin Stadtmarketing, wie es zu der Idee für den Selfie-Point kam und welches Ziel damit verfolgt wird. Wer zukünftig ein schönes Erinnerungs-Selfie machen möchte, kann dies nun besonders gut am Schrannenplatz tun. Der dreidimensionale Schriftzug ist 6 Meter lang und 2 Tonnen schwer. Er bietet die perfekte Kulisse für Erinnerungsfotos – sowohl für Bürgerinnen und Bürger, als auch für Touristen. Musikalisch umrahmt wurde die Enthüllung von der Musikkapelle Lautrach.