2011 habe Tortorici aus den Händen der damaligen Bayerischen Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung Christine Haderthauer das Bundesverdienstkreuz erhalten, erinnerte der Oberbürgermeister. Tortorici
zur Krankenschwester in Nürnberg. Nach Anstellungen in mehreren Kliniken Bay-erns, darunter der Sozialstation und im Dialysezentrum Memmingen, begann sie 1993 am hiesigen Klinikum ihren Dienst. Nach mehrjährigem [...] verschlagen“ zeigt sich Holzinger sehr dankbar für Piwonkas engagierte Mitarbeit. Ein freiwilliges soziales Jahr im Krankenhaus war das Erste, was Sigrid Probst nach ihrem Schulabschluss machte. Dann machte
seit dem Start des Projektes im Frühjahr die Bayerische Ehrenamtskarte beantragt. Auch Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer sitzt mit den Mitgliedern des Memminger Stadtrates und zahlreichen Ehrengästen
Oberbürgermeister Manfred Schilder bei strahlendem Sonnenschein das neue Stadtteilbüro des Projekts "Soziale Stadt" am Baltenplatz 1 im Memminger Osten. Projektleiter Uwe Weißfloch, Leiter des Stadtplanungsamts
„Kümmerer“ der türkischen Staatsangehörigen in Memmingen einen Namen gemacht. Er sorgte sich wie ein „Sozialarbeiter“ um deren Belange und den Fragen des täglichen Lebens“, so Schilder zu Beginn seiner Laudatio
cht Kontakt Ansprechpartner Betreuungsstelle Downloads Flyer Betreuungstelle Sozialberatung Flyer Allgemeiner Sozialdienst Flyer - Betreuer werden - ehrenamtlich Broschüre und Formulare Broschüren " Das
e. V. werden verschiedene Projekte aus den Bereichen Bildung und Jugendarbeit, Integration und Soziales, Gesundheit und Vorsorge sowie Vereinswesen und Kultur gefördert. Dazu hat neben den Beschäftigten
strägerin der Schule für die erhebliche Investition. Der Schulsport sei für die körperliche und soziale Gesundheit, den Gemeinschaftssinn betreffend, unentbehrlich. Ihre Teamfähigkeit stellten die Schülerinnen
Programm, das von einem Unterallgäuer und einem Ostallgäuer Team erstellt wurde, beinhaltet Besuche in sozialen Einrichtungen wie Seniorenheim, Blindenheim und Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Dem
beschäftigte Arbeitnehmer.“ Gleichzeitig stellte er klar: „Der Mindestlohn ist lediglich eine sozialpolitische Maßnahme zum Schutz der Menschenwürde. Die Notwendigkeit von Tarifverträgen ersetzt er in keinem