Mitschülern bewirkt werden. Da die Zwöftklässler der Johann- Bierwirth- Berufsschule im Turnus nur alle drei Wochen an der Schule sind, haben sie sich für den Anfang die Beleuchtung eines Schulgangs vorgenommen
wider; mit dem Ende der reichsstädtischen Zeit ging auch der Niedergang des Collegium musicum einher. Drei erhaltene Protokollbücher aus dem Stadtarchiv wurden ausgewertet und der Öffentlichkeit zugänglich
Dr. Ivo Holzinger war bei der Eröffnung der Ausstellung einer der ersten Kandidaten. Gemeinsam mit drei Schülern der 10c BBF und wurde mit der Frage konfrontiert: "Welche Hautfarbe hat ein Eisbär?". Nach
Schindele und Kurt Kräß segneten anschließend das neue Einsatzfahrzeug der DLRG. „Ich kenne immer noch drei Befreiungsgriffe“, berichtete Kräß mit einem Schmunzeln und wurde gleich wieder ernst. Er habe bisher
durch’s Viertel und wurden schließlich auch fündig: die Gespensterfamilie saß in einem großen alten dreistämmigen Baum. Finanziert wurde das Ferienangebot in erster Linie durch die 500 Euro-Spende der Deutschen
Strecke rollen. Zwischen München und Zürich wird sich die Reisezeit im Personenverkehr um 50 Minuten auf drei Stunden und 15 Minuten verkürzen. Dies gelingt durch den Neigetechnikausbau und der damit einhergehenden
Blieb damit doch Zeit zu einer gründlichen Untersuchung des Geländes. Bis zu zwei Meter tief ins Erdreich arbeitete sich die Mannschaft der Firma Ausgrabungen Specht vor. Zusammen mit Dr. Hanns Dietrich
moderner Architektur, die beispielsweise durch viel Glas geprägt ist. Um das zu erreichen mussten drei Baudenkmäler saniert und die Passage im Zuge eines Umbaues erst neu geschaffen werden. Das Quartier
ehemaligen Dreikönigskapelle Zur Geschichte des eingetragenen Baudenkmals in der Kalchstraße konnte der Leiter der Unteren Denkmalschutzbehörde Folgendes beitragen: „Die ehemalige Dreikönigskapelle, deren
Tagesstätte von Regens Wagner für Menschen nach Schädel-Hirn-Trauma gesichtet und sortiert. An insgesamt drei Bau-Veranstaltungen nahmen rund 50 Menschen jeden Alters teil – mit und ohne Behinderung. Gemeinsam