jüdischen Friedhof wurde der jüdischen Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft gedacht. Efrat Pan, Kulturbeauftragte der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, sprach ein hebräisches Gebet und verlas einen Psalm zu
fügt sich perfekt in das entstehende Quartier ein. Auch begrüßen wir das medienpädagogische, interkulturelle und linguistische Konzept der Einrichtung sehr“, sagt Manfred Schilder, Oberbürgermeister der
terin des Stadtmarketings. Geplant und organisiert hat den Raum eine Arbeitsgruppe mit ihr, Kulturamtsleiter Dr. Hans-Wolfgang Bayer, dem Leiter des Stadtarchivs Christoph Engelhard und Sabine Rogg. Damit
Mehrgenerationenhaus Memmingen sei der ideale Platz dafür, denn hier sei ein Ort der Begegnung, über kulturelle Grenzen und Altersgrenzen hinweg. „Die Hilfe im Umgang mit digitalen Medien findet jedoch nicht
dass du in deiner nun reichlich vorhandenen Freizeit, als Klarinettist weiterhin eine Stütze des kulturellen Lebens in der Stadt bleiben wirst“, wünschte Oberbürgermeister Schilder. Jemand, dem man auch immer
Unternehmergesprächs im Rathaus. „Bisher hatten wir vor allem eine Bildungspartnerschaft und einen kulturellen Austausch. Bei unserem letzten Besuch in Tschernihiw wurde deutlich, dass das Interesse an einem
geschrieben. Er werde sich auch in Zukunft für den Erhalt der Altstadt und die Bewahrung von Kunst und Kultur in Memmingen einsetzen, sagte Bayer und dankte seiner Frau Ingeborg für die Unterstützung.
Adressbuch beinhaltet einen umfangreichen Infoteil zur Stadt Memmingen. Artikel zu Wirtschaft, Bildung, Kultur, Memminger Wahrzeichen, Freizeit- und Sportangeboten, Veranstaltungen und Festen, Klinikum und I
Universität ins Leben gerufen und gepflegt. Er war 20 Jahre lang Vorsitzender der Abteilung für globale Kulturen und Sprachen an der Southeast Missouri State Universität.
werden wir die Namen in der jüdischen Abteilung des Stadtmuseums ergänzen“, erläuterte der Kulturamtsleiter. Besonders freute den Vorsitzenden der DIG, Rolf Kleidermann, dass die Stadt das Heft nicht