Rathäuser zu backen. „Uns haben die Zeichnungen für das Memminger Wimmelbuch sehr gut gefallen, die in sozialen Medien schon vorab zu sehen sind, und so sind wir auf Magnus Mayer zugegangen, ob wir seine Grafiken
aktuellen Situation angepasst. Dazu wurde heute nochmals ein entsprechender Newsletter des Sozialministeriums veröffentlicht. In aller Kürze wollen wir auf das Wichtigste hinweisen: Kinder und Beschäftigte
begann Tortorici seine Rückschau. In der Februarsitzung wurde auf die Offene Bürgerwerkstatt der Sozialen Stadt im Memminger Osten zurückgeblickt. Hier habe sich der Ausländerbeirat von Anfang an eingebracht [...] Einsatz des Geschirrmobils. Auch in diesem Jahr spendeten die Caterer des Festes einen Geldbetrag für soziale Zwecke. Die 300 Euro wurden dem Förderverein des Klinikums für das Balkonprojekt an der Palliativstation
Mitglieder des Ausländerbeirates bei der Auftaktveranstaltung zur Sozialen Stadt im Memminger Osten vertreten waren, stellten Sozialreferatsleiter Manfred Mäuerle und Silvia Sichler vom Stadtplanungsamt das
am 18. November 1878 in Memmingen geboren und im September 1940 als Euthanasieopfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Brandenburg ermordet. Der Stadtrat habe, so Dr. Holzinger, im letzten [...] Dr. Michael von Cranach den Ablauf der Euthanasie psychisch kranker Menschen während des Nationalsozialismus. Der ehemalige Ärztliche Direktor des Bezirkskrankenhauses in Kaufbeuren wies auf den Euth
in Bayern, die im Rahmen der Re-education eine "Reinigung" der deutschen Bevölkerung vom Nationalsozialismus und eine Demokratisierung insbesondere der Jugend bezweckte. Seit Oktober 1945 hatten US-a
Tafel weitergegeben, die momentan mittels eines Lieferdienstes des SKM (Katholischer Verein für Soziale Dienste) versorgt werden. Der Rest der insgesamt 1300 Exemplare geht an weitere Personen, deren Mobilität
über Hilfen und Entlastungen im Alltag zu Hause oder zu Themen wie Pflege, Vorsorge, Testament, soziale Sicherheit oder finanzielle Unterstützung. Aufgeführt sind auch zahlreiche Beratungs- und Inform
nicht ungeschehen machen, aber wir dürfen diese dunkle Zeit in Deutschland und die Opfer des Nationalsozialismus nie vergessen", sagte das Stadtoberhaupt. Kulturamtsleiter Dr. Hans-Wolfgang Bayer ergänzte:
Memminger Osten an der Münchner Straße/Ecke Waldfriedhofstraße wurde heute im Rahmen des Projekts Soziale Stadt der erste offene Bücherschrank unter dem Motto „Leselust - Teilen macht glücklich!“ eröffnet