Freistaat Bayern empfehlen besonders die sogenannte Umfeldimpfung: Sind Eltern, Großeltern und KiTa-Mitarbeitende geschützt, vermeidet das auch Infektionen in der KiTa. Machen Sie mit und krempeln auch Sie die
Liebe KiTa-Mitarbeitende, der Freistaat Bayern plant zum 01.01.2027 eine Reform des Bayerischen Kinderbildungs- und Betreuungsgesetzes: Dieses BayKiBiG soll insbesondere bei den Förderverfahren vereinfacht
Zum jährlichen "KoKi"-Netzwerktreffen konnten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der beiden Koordinierenden Kinderschutzstellen für Familien mit Kindern bis zum dritten Lebensjahr, kurz "KoKi", mehr
den Faschingsferien am Musikprojekt "Tuishi Pamoja" teilgenommen. Mit dabei waren 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Memminger Horte und acht Referenten. Oberbürgermeister Manfred Schilder dankte
Verbände und Kirchengemeinden seit 2012 dazu verpflichtet, sich von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erweiterte Führungszeugnisse vorlegen zu lassen. Damit soll eine Tätigkeit einschlägig
Großveranstaltung ihren wertvollen Beitrag geleistet haben. Nicht zuletzt danke ich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung in den verschiedenen Bereichen, insbesondere dem städtischen Bauhof
Kenntnis, die sie so in der schwäbischen Fichtenheimat nicht erwartet hatten. Ehrungen Nach 24 Jahren Mitarbeit im Forstausschuss mit über 40 Sitzungen wurde der Memminger Stadtförster Georg Jutz vom Ausschu [...] el mit Präsent erhielt auch Bürgermeister a.D. Karl-Heinz Gerbl aus Schongau nach sechs Jahren Mitarbeit im Ausschuss.
Rahmen einer kleinen Feierstunde ehrte Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger 22 langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihr Engagement zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger der Stadt. Acht Beschäftigten
und Entwicklungen in Sachen Rente vorgestellt. Bei strömendem Regen folgten über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bayerischer Städte und Gemeinden sowie der DRV der Einladung zur Arbeitstagung nach
an einer Mitarbeit bei den Projekten der Sozialen Stadt haben. Auch werden die „Experten“ jetzt als sogenannte Multiplikatoren tätig und versuchen, weitere Bewohner des Quartiers zur Mitarbeit in der „Sozialen