bleibende Verdienste um die Stadt Memmingen erworben. 1978 wurde Ulrich Braun zum Stadtheimatpfleger bestellt und füllte dieses Amt mit Leib und Seele aus. Im November 2003 erhielt er zum 25-jährigen Jubiläum
für eine seniorengerechte Stadt- und Landkreisentwicklung“, sagt Matthias Ellermann von der Seniorenfachstelle der Stadt Memmingen. Hubert Plepla, Koordinator des Seniorenpolitischen Gesamtkonzepts des [...] und Demenzversorgung wurden spezialisierte Gruppen ins Leben gerufen, die sich mit zentralen Fragestellungen der Altenhilfe befassen. Regelmäßige öffentliche Plenen und Fachtage: Hier wird nicht nur Wissen
Bereichen nach wie vor benachteiligt. Die Mit-Organisatorin Claudia Fuchs, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Memmingen, bestätigt den nachhaltigen Handlungsbedarf und ruft dazu auf, im „Kampf“
Mitglieder des Beirats mit dem Vorsitzenden Comm. Antonino Tortorici informierten sich über die Anlaufstelle der Stadt in Sachen Europa. Die Leiterin des Europabüros, Alexandra Störl, präsentierte die E
konnten auch durch ihre Verfasser der siebenköpfigen Jury aus Künstlern und Vertretern der Stadt vorgestellt werden. Nach ausgiebiger, kritischer Diskussion fiel am Nachmittag dann die Entscheidung: Die Arbeit
umfangeichen Weiterbildungsprogramm der Kommission teilnehmen kann. Einen weiteren assoziierten Partner stellt bislang das Regierungspräsidium Gießen dar. Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, das
weitgereiste Licht von Roland Pressl, Diakon der Pfarreiengemeinschaft Memmingen, Roberto Kalz, Dienststellenleiter bei den Memminger Maltesern, und der langjährigen ehrenamtlichen Mitarbeiterin Monika Baum
und Nico Coenen. Zusammen mit ihrem Lehrer, Ulrich Zollfrank, präsentierten Christina und Nico stellvertretend für alle Gundschülerinnen und Grundschüler der Volksschule Amendingen das diesjährige Kinder
Landtagsabgeordneter Herbert Müller, einen entsprechenden Benennungsantrag an OB Dr. Holzinger gestellt, der auch vom Evangelisch-Lutherischen Landesbischof und dem Dekanat Memmingen unterstützt wurde
t sind in erster Linie die Anwohnerinnen und Anwohner zuständig. Glatte und verschneite Gehwege stellen vor allem für ältere Menschen, Kinder und Personen mit eingeschränkter Mobilität ein Sicherheitsrisiko