und Sparkassenchef Thomas Munding die ersten Samen aussähten. "Nicht jeder der Schüler hat so viel Natur zu Hause", betonte Bismarckschulrektorin Gabriele Holzer. "Deswegen freut es mich besonders, dass
bereits das zweite Mal bei diesem internationalen Festival dabei. "Die Aufregung vor dem Auftritt war natürlich groß, denn die Jury sieht schon ganz genau hin. Aber als ich dann von die Trophäe für den 1. Preis
Bewohner und Gewerbetreibende an der Maximilian- und Salzstraße, Schmied- und Manghausplatz und natürlich die Bürgerinnen und Bürger der Stadt waren gekommen. „Die Maximilianstraße ist jetzt wieder eine
Diese ist zugleich der ideale Ausgangspunkt für einen Einkaufbummel durch unsere schönen Stadt und natürlich den traditionellen Krämermarkt, der für sich selbst schon Anziehungspunkt genug ist. Die nächste
vergleichbare Städte. Wir freuen uns, dass wir hier so gut abgeschnitten haben: Dennoch gibt es natürlich vor Ort immer wieder Dinge, die wir besser machen wollen. Daran versuchen wir und die KiTa-Kolleginnen
dass in Deutschland eben auch erstmals 16-jährige ihre Stimme an der Wahlurne abgeben dürfen. Natürlich ist es schwierig, sich die ganzen Wahlprogramme aller Parteien durchzulesen. Hier kann der seit
intensiv genutzten Arealen wie Spiel- und Bolzplätzen kommen die verschiedenen Sensen oder Mäher natürlich öfter zum Einsatz und muss je nach Wetter alle zwei Wochen angerückt werden. Bei einem extensiv [...] Garten- und Friedhofsamt vor gut 30 Jahre ausgegliedert wurde, ist auch weiterhin wichtig. Am Naturdenkmal Dickenreiser Allee zum Beispiel: außerhalb der Stadt ist der Bauhof zuständig, innerhalb das Gartenamt
seriöses Hygienekonzept vor Ort geben dem Publikum, Team und Kunstschaffenden Sicherheit. Alles natürlich unter Vorbehalt der aktuellen Verordnungslage. Den Anfang auf dem Rosenareal macht der Kemptener [...] Sabine Bohlmann liest auf grüner Wiese am Lehrbienenstand aus ihrem Bestseller „Frau Honig“, und natürlich schließt sich eine Bienenführung an. In den ersten Tagen des Festivals steht die Bildende Kunst
Lebensräume nieder. Durch die dichte Bebauung entstehen sogenannte „Wärmeinseln“ und Mensch und Natur werden erheblich belastet. Gleichzeitig sind Städte durch Starkregenereignisse deutlich stärker gefährdet
sehr tief und wächst auch im Schatten sehr gut“, zählt Meinhard Süß von der Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft (ANW) auf. Deshalb werden derzeit auf einer Fläche der Unterhospitalstiftung fast [...] Während ein Landwirt auf seinen Flächen jedes Jahr eine andere Fruchtfolge testen könne, brauche ein naturnaher Waldumbau mehrere Jahrzehnte, führt Forstamtsleiter Stefan Honold aus. „Deshalb müssen wir schon