wurde gleich ein voller Erfolg. Bei schönstem Sommerwetter drängten sich am Samstag (2.7.) viele hundert Gäste auf den zahlreichen Schattenplätzen am Weinmarkt. Der Veranstaltungsort war nach 42 Jahren
Scheck freudig entgegen. „Der dreigeschossige traufständige Satteldachbau mit Krangaube aus dem 17. Jahrhundert war stark sanierungsbedürftig. Besonders zu werten ist, dass die Krangaube mit dem charakteristischen
unter anderem in Werten wie Toleranz, Gleichberechtigung oder Freiheit zu sehen, die über die Jahrhunderte zunehmend in unsere Gesellschaft aufgenommen worden seien, führte Schieder aus. „Die Kraft, die
transferiert und dort bis zur Reformationszeit als "Hailtum" verehrt. Mit der Hostie wurden im 15. Jahrhundert mehrfach Wunder in Verbindung gebracht. In der jährlichen Gregoriusprozession führten Geistliche
Stadt Memmingen, stellte der Generalkonsul in einem fundierten Vortrag in der Stadthalle vor über hundert interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern das mitteleuropäische und mediterrane Land Kroatien vor
Hunderte Besucher kamen zum Benefizkonzert der Big Band der Bundeswehr auf den Memminger Marktplatz. Mit einer gelungenen Mischung aus Rock, Pop und Swing boten die Profimusiker ihrem Publikum bei freiem
Ordnungswidrigkeiten ausgestellt, das Punktekonto vieler Kraftfahrer in Flensburg erhöht und auch einige Hundert Führerscheine eingezogen werden müssen. Der Verkehrsbeirat der Stadt Memmingen hatte deshalb übe
PROGRAMM (Eintritt frei!) Antoniter- und Strigel-Museum: 19:30 Uhr Jörg-Wier-Consort Musik aus drei Jahrhunderten, ca. 40 min. Elisabeth Diefenthaler (Gambe), Herbert Diefenthaler (Laute), Anne Fischer-Kautzsch [...] durch das Museum mit Hans-Wolfgang Bayer, ca. 40 min. 21:15 Uhr Jörg-Wier-Consort Musik aus drei Jahrhunderten, ca. 40 min. Elisabeth Diefenthaler (Gambe), Herbert Diefenthaler (Laute), Anne Fischer-Kautzsch
dabei sehr häufig auffiel, ist die Deponierung von größeren und bedeutenden Aktenfaszikeln des 19. Jahrhunderts (u. a. zur Obereigentumsablösung) in verschiedenen Schubladen ohne (!) entsprechende Nachträge [...] der Bandserien war die Einarbeitung umfangreicher Rechnungsunterlagen, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts über die Stiftungsadministration ans Landgericht Ottobeuren und 1828 wieder zurück in städtische
Schilder angefertigt, nach denen das Portrait entstanden ist. „Das Portrait wird die Stadt über Jahrhunderte begleiten, wie nur wenige andere Zeitzeugnisse, die man hinterlassen kann“, würdigte Oberbürgermeister