Tagen geschenkt bekommen: Sie zeigt die Fassade der Kramerzunft zu Beginn der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts. Die auffällige Tür in der Mitte des Erdgeschosses ist heute noch zu sehen, Fassade und Ladengeschäfte
Beitrag mit Ritualen in der Reichsstadt Memmingen: Schwörtag und Lokalhuldigungen im 17. und 18. Jahrhundert. Anlässlich des 100jährigen Gedenkens an den Ersten Weltkrieg haben Kulturamtsleiter Dr. Hans-Wolfgang
Blick auf den amtsältesten Fischerkönig. Mit dem Fischertag habe Memmingen ein einmaliges, jahrhundertealtes Heimatfest, um das viele Städte Memmingen beneiden würden. „Für eure ehrenamtliche Arbeit zu
möchte, hat die Möglichkeit dies z. B. über folgende Anbieter zu tun: Microsoft Outlook, Mozilla Thunderbird, Opera Über Webseiten Weiterhin gibt es Webseiten, die die Möglichkeit bieten, personalisierte
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heutigen Bahnübergang steht noch das kleine Bahnwärterhäuschen. Ausschnitt aus Flurkarte (19. Jahrhundert, Stadtarchiv Memmingen) Astronauten auf dem Mau Bauernartikel vor dem Rat Zollergarten 1775 Funde
Reihe der Allgäuer Heimatbücher) Memmingen im Mittelalter Mediatisierung 1802/03 Memmingen im 19. Jahrhundert Zwischen 1914 und 1945 Dorf- und Stadtteilgeschichte
Adress- und Einwohnerbücher Die Adress- und Einwohnerbücher - zu Beginn des 19. Jahrhunderts "Kundebücher" genannt - sind eine wichtige, von Beginn an öffentlich zugängliche Quelle zur Personengeschichte
die Sanierung des Eckgebäudes Krautstraße 2. Dabei handelt es sich um ein Bauwerk aus dem 16. Jahrhundert. Bei der Sanierung wurden Fehleinbauten der vergangenen Jahrzehnte wieder beseitigt. So wurde unter
der frühalemannischen Landnahme im 5. und 6. Jahrhundert. Sehr bald wurde das Dorf zum Hauptort der Herrschaft Eisenburg, die jedoch im frühen 15. Jahrhundert der An- und Verkaufspolitik mehrerer Memminger [...] enge Verbindung des Dorfes mit der Stadt war auch daran abzulesen, dass bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts der Buxacher Pfarrer in der Stadt gewohnt hat und zu gottesdienstlichen Handlungen mit dem „Gauwägele“ [...] Chr. und war seit 764 in Ottobeurer Besitz. Als Lehen des Kaisers kam Steinheim im frühen 13. Jahrhundert an die Herren von Eisenburg, in deren Hauptbesitz das Dorf bis 1448 war. Damals verkauften es die