und Zeitungsartikel aus mehreren Jahrhunderten Freizeitgeschichte präsentiert – von Spuren reichsstädtischen und städtischen Freizeitverhaltens im 18. und 19. Jahrhundert über die „Entdeckung“ der „englischen“
der Kramerzunft - ein historischer Schauplatz Memminger (Ober-)Bürgermeister seit dem 15./16. Jahrhundert Mitglieder des Memminger Stadtrates 1919-2014 Mitglieder der Gemeinderäte in den Stadtteilen vor [...] hte Tipps ... Stadt und Land Memmingen im Mittelalter Mediatisierung 1802/03 Memmingen im 19. Jahrhundert Zwischen 1914 und 1945 Dorf- und Stadtteilgeschichte Personen und Familien Einwohnerunterlagen
einen launigen Vortrag zum Thema „Bauchweh, Zahnweh, Zipperlein – Krankenbehandlung in früheren Jahrhunderten in Memmingen“.
wir Personen im Brandrauch schnell finden.“ Im Tierheim werden dringend notwendige Reparaturen am Hunde- und am Katzenhaus erledigt, kündigte Wolfgang Courage, Vorsitzender des Tierschutzvereins, an. Der
Deutschland. Nein! Er ist der höchstgelegenste Verkehrsflughafen! Der Wettbewerb sorgte bei den Hunderten von Zuschauern für viel Spaß und gute Stimmung und war damit der Höhepunkt am Samstagnachmittag
Memmingens zum Reich und seinen Organen. Die ursprünglich gebundene Aktenserie wurde (wohl im 19. Jahrhundert) durch zahlreiche Einzelschriftstücke ergänzt. Selekt Rechnungen A_Band_3_02.pdf Selekt Ratsprotokolle
Akkordeon die Töne erzeugen, wurden erstmals 1200 v. Chr. in China entwickelt. Erst Anfang des 19. Jahrhunderts entstand unser heutiges Akkordeon. Vielfältige Erfindungen und Experimente trugen dazu bei, dass
gebotes. Das Resultat könne sich sehen lassen: „Memmingen hat im Kindergartenbereich eine einhundertprozentige Versorgung“, legt Dr. Holzinger dar. Die Stärkung der Altstadt, die in den nächsten Jahren
Gotzes. Heidi Dintel kam vor 40 Jahren nach Memmingen. Sie und ihr Mann, seien damals „noch die bunten Hunde im Stadtbild gewesen“, berichtet sie. Ein Rollstuhlfahrer hatte früher noch große Schwierigkeiten
wegbereitenden Frauen in Memmingens Kommunalpolitik widmet. Frauen durften bis Anfang des 20. Jahrhunderts weder wählen, noch gewählt werden. Erst im Jahr 1919 wurde das Frauenwahlrecht in der Verfassung