03.05.2021: Sie fahren gerne Rad? Sie arbeiten in einer der kommunal verwalteten KiTas? Dann machen Sie doch mit bei unserer Mit-dem-Rad-zur-Arbeit-KiTa-Challenge. Fahren Sie mit dem Rad zur KiTa, ... weil es Spaß macht ... weil es Kalorien verbrennt ... weil es gut für die Umwelt ist ... weil man beim Radeln den Kopf frei kriegt ... weil man auf dem Rad keinen Mundschutz tragen muss ... weil wir für die Familien „§§ 8+12 AVBayKiBiG-Vorbilder“ sind ... weil man ganz einfach auch ohne Grund Fahrrad fahren kann ... weil es gesund ist und vor Infektionen schützt ... weil es sowieso zu wenig Parkplätze gibt ... weil es den Teamgeist stärkt ... weil man gewinnen will Wir freuen uns auf viele teilnehmende KiTas! Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen Weitere Infos in der Anlage
23.04.2020: Liebe Kolleginnen und Kollegen, alle Fortbildungen, Arbeitskreise und Besprechungen zu den Pfingstferien abgesagt. Aufgrund der strikten Vorgaben zur Eindämmung des Coronavirus sind diese nicht möglich. Inwieweit diese nachgeholt werden können, ist noch offen. Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen
05.07.2019: Am 2. und 3. Juli 2019 fand in Würzburg die Jahressitzung der Landesarbeitsgemeinschaft bayerischer Gleichstellungsstellen (LAG) in Würzburg statt. Die LAG ist ein bayernweites Bündnis von kommunalen Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten aus Städten, Gemeinden und sonstigen kommunalen Gebietskörperschaften und vertritt derzeit über 100 Mitglieder. Einmal im Jahr lädt die LAG zu einer gemeinsamen Sitzung – mit dem Ziel, gleichstellungsrelevante Entwicklungen im individuellen oder gesellschaftlichen Kontext aufzugreifen und zur Diskussion zu stellen. Inhaltliche Schwerpunkte bildeten dieses Jahr die Auswirkung von Rechtspopulismus auf die Gleichstellungsarbeit (Referentin Judith Rahner, Amadeu-Antonio-Stiftung, Berlin), sowie Auswirkungen von Rollenstereotypen in den Medien und ihre Bedeutung für die Identitätsentwicklung von Mädchen (Referentin Maya Götz, München). Die Teilnehmer*innen wurden von Petra Müller-März, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Würzburg und eine der Sprecherin der LAG, sowie von Dr. Markus Gruber, Ministerialdirektor in dem für Gleichstellungsfragen zuständigen Bayerischen Sozialministerium, begrüßt. Petra Müller-März würdigte die gleichstellungspolitischen Erfolge seit Einführung des Frauenwahlrechts vor 100 Jahren. Gerade mit Blick auf Rollenstereotypen in den Medien betonte sie aber: „Wir müssen frühzeitig Tendenzen erkennen, die Frauen nur in Klischees pressen und den Erfolgen der Gleichstellung zuwiderlaufen.“ Für die Stadt Würzburg begrüßte Bürgermeister Dr. Adolf Bauer die Teilnehmer*innen und dankte für das Engagement in diesem nicht immer spannungsfreien Arbeitsfeld. Selbst seit 1984 als Stadtrat in Würzburg tätig, verwies Dr. Bauer auf die noch ausbaubare geschlechtergerechte Repräsentanz in den politischen Gremien: „Auch in Würzburg haben wir hier noch Luft nach oben“. Aufgabe der bayerischen Gleichstellungsbeauftragten ist u.a. Überwachung des Vollzugs des Bayerischen Gesetzes zur Gleichstellung von Frauen und Männern im öffentlichen Dienst sowie Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in den Kommunen. Gleichstellungsbeauftragte stehen ein für Gleichberechtigung, Chancengleichheit und geschlechtergerechter Teilhabe von Frauen und Männern.
30.10.2018: Sexuelle Belästigung kommt in Betrieben in Deutschland immer wieder vor. Das kann schwere Folgen für die Betroffenen haben und dem Unternehmen nachhaltig schaden. Arbeitgeber sind dazu verpflichtet sind, ihre Beschäftigten aktiv vor sexueller Belästigung zu schützen. Aber wenige Präventions- und Schutzmaßnahmen sind bekannt. Deshalb beinhaltet die Broschüre Informationen über Maßnahmen zur Durchsetzung eines aktiven Schutzes vor sexueller Belästigung am Arbeitsplatz.
30.10.2018: https://www.gleichstellung-bayern.de/ Die LAG ist ein bayernweites Bündnis von Kommunalen Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten aus Städten, Gemeinden und sonstigen kommunalen Gebietskörperschaften. Ziel ist, für die Verwirklichung des folgenden Verfassungsauftrags einzutreten: "Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Gleichstellung und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin."
28.06.2020: Liebe Eltern, im Rahmen unseres Betreuungsvertrages erfüllen wir neben der fachlichen, pädagogischen Arbeit natürlich auch die Aufgabe, Ihr Kind sicher zu beaufsichtigen und zu betreuen. Hier gibt es bei der Stadt Memmingen klare Standards bzgl. Haftung, Aufsicht, Arbeitssicherheit usw. Denn wir wollen, dass sich Ihr Kind nicht nur wohl sondern auch sicher fühlt. In der Praxis kann dies aber nur gelingen, wenn wir mit allen Beteiligten hierzu partnerschaftlich zusammen arbeiten und das auch unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Anliegen ist. Zu diesem Thema hat die Zeitschrift der Kommunalen Unfallversicherung Bayern KUVB einen Beitrag über die kommunal verwalteten KiTas geschrieben: In „Unfallversicherung aktuell 2/2020“ wird beschrieben, wie wir in unseren KiTas diese Thematik umsetzen und welche Ideen wir zu Arbeitsschutz und Gesundheit haben. Den Artikel finden Sie als Auszug in der Anlage. Kommen Sie gerne auf uns zu, wenn Sie als KiTa-Mitarbeiter*in, Erziehungsberechtigte oder Träger Anregungen und Fragen haben. Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen Unsere aktuelle Aktion: Mit-dem-Rad-zur-Arbeit-KiTa-Challenge
16.10.2020: Liebe Eltern, liebe KiTa-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter, das Bundesfamilienministerium hat aktuelle Praxistipps zum Umgang mit dem Corona-Virus für Kindertageseinrichtungen veröffentlicht. Diese finden Sie in der Anlage. Unsere KiTas versuchen hier - soweit organisatorisch und personell möglich - den bestmöglichen Schutz für die Kindern und die KiTa-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter umzusetzen. Weiter finden Sie einen Verweis auf die ersten Auswertungen der Corona-KiTa-Studie . Dass der Regelbetrieb - trotz aller Schwierigkeiten - bisher objektiv gesehen eigentlich relativ gut bzgl. des Infektionsgeschehens angelaufen ist, liegt sicher vor allem an diesem großen Engagement der KiTa-Fachkräfte vor Ort und der guten Zusammenarbeit mit den Eltern. Gemeinsam wurden kreative Lösungen gefunden, wie Kinder in der Corona-Pandemie weiter gut gefördert und gestärkt werden können und gleichzeitig die Risiken minimiert werden (Gruppentrennung und Einhaltung der Hygieneregeln). Für dieses Engagement und die gute Zusammenarbeit aller sind wir dankbar. Darauf können wir aufbauen und diese Strategie müssen wir konsequent weiter verfolgen, um die KiTas so gut wie möglich im Interesse der Familien und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schützen. Ohne Einschränkungen wird dies aber wohl auf längere Zeit nicht möglich sein: Aber gemeinsam lassen sich meist Lösungen finden, die die Interessen aller angemessen berücksichtigen. Für weitere Fragen kommen Sie gerne auf unsere KiTas und das KiTa-Amt zu. Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen
09.02.2021: Liebe Eltern, liebe KiTa-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter, der Umgang mit dem Corona-Virus bestimmt fortwährend unseren Alltag und ist zum Teil leider schon Routine geworden. Deshalb ist nochmals wichtig, sich in Erinnerung zu rufen, welche Schritte zu beachten sind, wenn eine Kontakt-Fall oder eine Infektion vorliegt: Der erste Schritt ist immer die umgehende Information an die KiTa, wenn ein COVID-19-Kontaktfall oder ein positives Testergebnis vorliegt. Liegt bereits eine persönliche Quarantäne-Anordnung des Gesundheitsamtes vor, muss diese genau beachtet werden. Die KiTa informiert dann bei einem positiven Testergebnis das Gesundheitsamt über mögliche Kontaktfälle und bittet um Bewertung. Allein das Gesundheitsamt bewertet und entscheidet daraufhin, ob ein Kontaktfall vorliegt, der auch die KiTa betrifft. Entscheidet das Gesundheitsamt, ob eine KiTa teilweise oder ganz geschlossen werden muss, werden die Betroffenen persönlich über das weitere Vorgehen informiert und dann allgemein die Öffentlichkeit (über Aushang/Internet). Liegt nur eine Quarantäne einer einzelnen Person vor, die keine Auswirkung auf die KiTa hat, dann erfolgt keine allgemeine Info: Wir schützen die Daten der/s Betroffenen. Das KiTa-Amt verständigt im Quarantänefall die Aufsichtsbehörde (Regierung von Schwaben). Weiter ist wichtig: Wenn Kinder oder KiTa-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter krank sind, dann bleiben sie der KiTa fern. Die Abstands- und Hygiene-Regeln sind unverändert wichtig: MNB-Pflicht für Erwachsene, AHA und „Lächeln statt Hände schütteln“. Wir arbeiten nach dem Rahmenhygieneplan des Freistaates Bayern möglichst in festen Gruppen. Aufgrund der organisatorischen und personellen Gegebenheiten ist dies jedoch in jeder KiTa eigens geregelt, wie groß die einzelnen Gruppen sein können, um den Dienstbetrieb für die Familien noch aufrecht erhalten zu können. Bei Fragen wenden Sie sich gerne jederzeit an die KiTa-Leitung oder an uns. Wir wissen auch, dass die KiTa-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter die aktuell am meisten von COVID-19-Krankheitsfällen betroffene Berufsgruppe sind (s. Anlage: AOK-Studie). Deshalb sind wir besonders dankbar für das dennoch große Engagement unserer Kolleginnen und Kollegen in allen KiTas und bitten alle, weiter gut dabei mitzuarbeiten, weiter nach besten Kräften alle in unseren KiTas zu schützen. Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen
15.09.2024: Wir möchten Sie auf zwei aktuellen Handouts der Bundesagentur für Arbeit zu den Quereinstiegsmöglichkeiten in der bayrischen KiTa und Überblick zu den Kursangeboten im Allgäu hinweisen. Ebenfalls möchten wir auf das bayerische Weiterbildungskonzept des STMAS aufmerksam machen. Aktuelle Kurse zur Assistenzkraft, Ergänzungskraft und Fachkraft KiTa sind zu finden unter: https://www.kita-fachkraefte.bayern/kurse/ NEU ist, dass ab Dezember ein Bildungsträger unserer Region ein zertifiziertes hybrides Einstiegsmodul inkl. Assistenzkraftkurs anbietet (bbw Augsburg in Verbindung mit bfz Kempten, weitere Informationen sind im angehängten Textdokument zu finden). B1-Sprachniveau ist bei diesem Kurs für das Einstiegsmodul ausreichend. Ihr Ansprechpartnerin bei der Agentur für Arbeit ist: Christina Fromm , Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt Tel: 0831 2056-280 (Di - Do erreichbar) E-Mail: Kempten-Memmingen.BCA@arbeitsagentur.de
31.07.2020: Am 28.07.2020 fand eine Reihentestung bzw. sogenannte „Kohortentestung“ auf den Corona-Virus von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den kommunal verwalteten KiTas statt. Diese Testung ist Bestandteil der bayerischen Corona-Strategie und wird vom Freistaat Bayern allen KiTas angeboten. Da die KiTas seit Juli faktisch im Regelbetrieb sind, ist es wichtig, sich einen aktuellen Überblick über die Situation zu verschaffen und möglicherweise versteckte Infektionen zu entdecken. In der Stadionhalle wurden deshalb durch Herrn Dr. Sperling bei mehr als 60 Kolleginnen und -Kollegen ein Test auf den Corona-Virus durchgeführt. Unterstützt wurde das KiTa-Amt dabei vom Amt für Brand- und Katastrophenschutz. Das Angebot war für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freiwillig. Weiter wurde vor kurzem auch bei einem freien Träger eine solche Testung durchgeführt. Das Ergebnis der gesamten Tests war negativ: Das bedeutet, dass keine/r der KiTa-Mitarbeiternnen und -Mitarbeiter infiziert war. Das freut uns für unsere Kolleginnen und Kollegen und unsere KiTas sehr. Es ist ein weiteres Indiz dafür, dass wir mit unserem konsequenten Umgang mit der Pandemie auf dem richtigen Weg sind. Dennoch gilt es weiterhin, achtsam zu sein und sich an die Hygiene- und Abstandsregeln zu halten. Herzlichen Dank allen, die unsere KiTas bei den Testungen unterstützt haben! Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen